Universität Hildesheim - Meldungen - Zentrale Studienberatung https://www.uni-hildesheim.de/ Meldungen der Universität Hildesheim - Zentrale Studienberatung de-de Stiftung Universität Hildesheim Sat, 14 Dec 2019 11:32:29 +0100 Sat, 14 Dec 2019 11:32:29 +0100 TYPO3 EXT:news news-17330 Tue, 10 Dec 2019 09:11:00 +0100 Ausfall der offenen Sprechzeit | Donnerstag, 02. Januar 2020 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/ausfall-der-offenen-sprechzeit-donnerstag-02-januar-2020/ Die offene Sprechzeit am Donnerstag, den 02. Januar 2020 in der Zeit von 15.00 - 17.00 Uhr fällt aus. Unsere offenen Sprechzeiten & Kontakt finden Sie unter folgendem Link: Sprechzeiten der Zentralen Studienberatung

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ZSB
news-17941 Thu, 28 Nov 2019 12:00:00 +0100 Kooperationsveranstaltung: Und danach? Karriere als Kuwi | 16. Dezember 2019 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/kooperationsveranstaltung-und-danach-karriere-als-kuwi-16-dezember-2019/ Welche Studieninhalte waren hilfreich? Wie funktioniert die jeweilige Branche und wie setzt man am besten seine Ideen für ein Unternehmen um? Der Aluminverein ab.hier.kultur lädt ein: Und danach? bringt dich mit Ehemaligen der kulturwissenschaftlichen Studiengänge in Kontakt! Alumni berichten, wie sich ihr Leben nach dem Studienabschluss in Hildesheim entwickelt hat. Die Absolventinnen und Absolventen stehen euch bei der ab.hier.kultur Weihnachtsfeier Rede und Antwort. 

Termin: Montag, 16. Dezember 2019
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Veranstaltungsformat: Vorträge und Austausch
Ort: Hildesheim Innenstadt im Ladenlokal Ecke Almsstraße / Wallstraße
Veranstalter_innen: Verein ab.hier.kultur

Weitere Informationen auf www.abhierkultur.de oder facebook.com/abhierkultur

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ZSB
news-17423 Wed, 30 Oct 2019 00:00:00 +0100 Darf’s ein bisschen mehr sein? Das neue Schlüsselkompetenz-Programm für den Winter 2019/2020 ist da! https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/darfs-ein-bisschen-mehr-sein-das-neue-schluesselkompetenz-programm-fuer-den-winter-20192020-ist-da/ Schlüsselkompetenzen sind nicht nur gut für‘s Studium. Sie erweitern auch persönliche Kompetenzen und statten die Teilnehmenden mit einem Plus für den Berufseinstieg aus. Teilnehmen können alle Studierenden der Universität Hildesheim. Die kostenlosen Workshops finden immer in der vorlesungsfreien Zeit statt – nächster Beginn: Februar und März 2020.  Wie immer lohnt sich eine schnelle Anmeldung, denn alle Veranstaltungen haben ein begrenztes Platzangebot!

Ein erfolgreiches Semester, viel Spaß und jede Menge neue Erkenntnisse wünscht das FüSK-Team!

Mehr zum Programm inkl. Direktlinks zur Anmeldung (LSF):  Fachübergreifende Schlüsselkompetenzen (FüSK)

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ZSB
news-9549 Tue, 29 Oct 2019 00:01:00 +0100 Beratungsangebot vor Ort – Die Agentur für Arbeit Hildesheim https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/beratungsangebot-vor-ort-die-agentur-fuer-arbeit-hildesheim/ Die Agentur für Arbeit Hildesheim bietet den Studierenden auch im Wintersemester 2019/2020 Sprechzeiten vor Ort an der Universität Hildesheim an. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Welche Alternativen zum Studium gibt es eigentlich? Wie sehen meine Berufschancen nach dem Studium aus? Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich mein Studium abbreche? Was erwarten Arbeitgeber von mir? Antworten auf diese und zu allen weiteren Fragen rund um die Themen Studium, Ausbildung, Arbeitsmarkt und Berufswahl bietet auch dieses Semester wieder die akademische Berufsberatung der Agentur für Arbeit Hildesheim.

Hinweis: Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig!

Die Sprechzeiten finden Sie unter folgendem Link: Beratungsangebot vor Ort – Die Agentur für Arbeit Hildesheim

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ZSB
news-16286 Wed, 17 Jul 2019 00:05:00 +0200 Neu an der Uni? - Vorkurse für Erstsemesterstudierende zum Wintersemester 2019/2020 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/neu-an-der-uni-vorkurse-fuer-erstsemesterstudierende-zum-wintersemester-20192020/ Wir laden alle Erstsemesterstudierenden, die ab Oktober 2019 ihr Studium aufnehmen, herzlich zur Teilnahme an unseren Orientierungsworkshops zum Studienstart ein. In den Workshops können Sie Fragen klären, Stärken für ein erfolgreiches Studium identifizieren und nebenbei Mitstudierende kennenlernen.

Das Programm und die Anmeldung finden Sie auf unseren Seiten Willkommen in der Wissenschaft unter folgendem Link: Studienbeginn: Orientieren und Organisieren (Veranstaltungen im Wintersemester 2019/20, Anmeldung ab 01. September 2019)

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ZSB
news-17072 Thu, 27 Jun 2019 14:35:05 +0200 Fällt aus: Workshop "Studieren - aber was!?" | 29. Juni 2019 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/faellt-aus-workshop-studieren-aber-was-29-juni-2019/ Der Workshop zur Studienorientierung "Studieren - aber was!?" der Zentralen Studienberatung fällt am Samstag, den 29. Juni 2019 aus. Die Zentrale Studienberatung bietet eine Vielzahl von weiteren Veranstaltungen an.

Sie finden unsere Angebote unter folgendem Link auf unseren Seiten: Veranstaltungen der Zentralen Studienberatung (ZSB)

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ZSB
news-16581 Mon, 15 Apr 2019 12:41:00 +0200 Willkommen in der Wissenschaft https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/willkommen-in-der-wissenschaft/ Die Zentrale Studienberatung begleitet Studentinnen und Studenten im ersten Studienjahr – beim Eintritt in die Welt der Wissenschaft. Studienanfängerinnen und Studienanfänger können an Kursen teilnehmen und Kompetenzen erwerben, die sie für einen erfolgreichen Studienverlauf benötigen. „Willkommen in der Wissenschaft“

Aller Anfang ist schwer, das haben die Studienberaterinnen häufig gehört und deshalb an der Universität Hildesheim das Projekt „Willkommen in der Wissenschaft“ ins Leben gerufen. Denn eine gelungene Startphase in das Studium trägt zum Studienerfolg bei.

Friederike Pagel von der Zentralen Studienberatung unterstützt Studentinnen und Studenten vor und während des Studienstarts beim Ankommen im akademischen Alltag und begleitet sie dabei, Ziele für ihr Studium zu entwickeln.

Kurse zu Zeitmanagement und Selbstorganisation, Lernstrategien und Literaturrecherche

Studienanfängerinnen und Studienanfänger können an Kursen teilnehmen und Kompetenzen erwerben, die sie für einen erfolgreichen Studienverlauf benötigen. Die Kurse reichen von Zeitmanagement bis zu Lernstrategien und Literaturrecherche. Die Workshops und Webinare helfen Studierenden dabei, das Studium von Beginn an gut zu organisieren.

„Beliebt sind Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben sowie zu Zeitmanagement und Selbstorganisation. Auch der Orientierungsworkshop zum Studienstart kommt gut an. Studierende aller Fachbereiche nehmen die Angebote wahr“, sagt die Projektkoordinatorin Friederike Pagel. Bisher haben über 500 Studierende in 40 Veranstaltungen an dem Projekt teilgenommen.

Über 500 Studentinnen und Studenten haben an dem Projekt bereits teilgenommen

„Wir arbeiten mit verschiedenen Akteuren der Universität zusammen“, sagt Friederike Pagel, zum Beispiel mit dem Lese- und Schreibzentrum, dem studentischen Beratungsteam „Anker-Peers“ und dem International Office.

Das Angebot „Willkommen in der Wissenschaft“ wird seit dem Start im Sommersemester 2018 sehr gut angenommen, freut sich Pagel. Sie erhält zunehmend auch Anfragen aus den Instituten. „Wir gehen dann in die Vorlesung oder in das Seminar und führen Kurzworkshops zu überfachlichen Themen durch, wie Vortragstechniken oder Organisationstools für Gruppenarbeiten.“

Das Projekt wird aus Studienqualitätsmitteln der Universität Hildesheim finanziert. Das Angebot richtet sich vor allem an Studierende aus dem 1. bis 3. Fachsemester.

Kursangebote im Sommersemester 2019 sind zum Beispiel die Workshops „Thema, Fragestellung, Zielsetzung – Auf dem Weg zur (ersten) Hausarbeit“ und „Lektüre wissenschaftlicher Texte – Wie kann ich Literatur effektiv auswählen und verstehen?“ (in Kooperation mit dem Lese- und Schreibzentrum) und der Vortrag „Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung“ (in Kooperation mit der Plattform Zukunft INKlusion, Handicampus und dem AStA, Referat Inklusion).

Kontakt

Wer Fragen zum Projekt „Willkommen in der Wissenschaft“ hat, erreicht die Projektkoordinatorin Friederike Pagel von der Zentralen Studienberatung der Universität Hildesheim unter friederike.pagel@uni-hildesheim.de.

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Pressemeldungen Studierendenportal Personalportal Studierende ZSB
news-16341 Fri, 15 Mar 2019 10:43:23 +0100 Live-Chat, Webinar und Campusnachmittage: Angebote für Studieninteressierte https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/live-chat-webinar-und-campusnachmittage-angebote-fuer-studieninteressierte/ Studieninteressierte, die das Studienangebot der Universität Hildesheim besser kennen lernen möchten, können ab sofort neue Veranstaltungen zur Studienwahl nutzen. Für Studieninteressierte: Veranstaltungen zur Studienwahl

Für Studierende: Willkommen in der Wissenschaft

Die Zentrale Studienberatung der Universität Hildesheim hat in diesem Jahr neben dem traditionellen Infotag sehr viele neue Veranstaltungsformate für Studieninteressierte konzipiert, unter anderem Orientierungsworkshops, Web-Seminare, Live-Chats und Campusnachmittage, sagt Arite Heuck-Richter, Leiterin der Studienberatung.

Im Live-Chat können Studieninteressierte ihre Fragen rund um die Bewerbung um einen Studienplatz mit der Studienberatung, dem Immatrikulationsamt und dem International Office besprechen. Die Live-Chats finden an ausgewählten Tagen zum Beispiel im Juni und Juli statt.

Die Web-Seminare sind Veranstaltungen, an denen Studieninteressierte online teilnehmen können: Nach einem Kurzvortrag zum Beispiel über den Ablauf einer Eignungsprüfung in Kunst, Musik oder Sport und wie man sich darauf optimal vorbereiten kann, können sie per Live-Chat ihre Fragen an die Uni stellen und so in direkten Kontakt mit Lehrenden und Studierenden treten, erläutert Arite Heuck-Richter.

Wie finde ich den passenden Studienplatz? Die Studienberatung hilft Studieninteressierten

Das richtige Studium für sich zu finden ist für viele Studieninteressierte eine Herausforderung. Um sich im Dschungel der Möglichkeiten zu orientieren, können Studieninteressierte an Workshops zur Studienwahl teilnehmen. Die Themen sind unter anderem: Was erwartet mich an einer Universität? Welche Fähigkeiten und Interessen habe ich? Wie treffe ich gute Entscheidungen? Welche Studienmöglichkeiten gibt es an der Universität Hildesheim? Studentinnen und Studenten stellen ihr Studium vor, stehen für Fragen bereit und geben ihre persönlichen Erfahrungen weiter. Die Workshops finden im März, Juni und November 2019 statt.

Die Zentrale Studienberatung setzt bei der Gestaltung der neuen Formate auch gezielt auf die Einbindung des studentischen Beratungsteams, den Anker-Peers, die auf Augenhöhe Fragen beantworten und Hilfestellung geben könnten. „Es bereitet mir große Freude, mein Wissen und meine Begeisterung für das Studi-Leben weiterzugeben“, sagt die Studentin Andrea Malack. Die Lehramtsstudentin studiert in Hildesheim die Fächer Psychologie, Pädagogik, Deutsch und Sachunterricht und gibt seit einem halben Jahr ihre Erfahrungen an Studieninteressierte weiter.

Sie geht gemeinsam mit weiteren Studierenden aller Fachbereiche an Schulen, informiert über die Berufswahl, nimmt Schülerinnen und Schüler mit in den Hörsaal und zeigt ihnen den Studienalltag. „Wir geben auch Einblicke in stressige Studienphasen und wir zeigen, wie man sich im Studium gut organisiert und selbstständig lernt“, sagt Andrea Malack.

Die Angebote sind kostenfrei, bei manchen Angeboten ist eine Anmeldung erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

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Pressemeldungen ZSB Studierendenportal
news-16046 Mon, 21 Jan 2019 00:01:00 +0100 Informieren, kennenlernen, ausprobieren - Angebote für Studieninteressierte https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/informieren-kennenlernen-ausprobieren-angebote-fuer-studieninteressierte/ Klicken Sie sich rein: Die ZSB startet 2019 mit einer Reihe an neuen Veranstaltungen, die bei der Studienorientierung helfen. Sie wollen die Universität Hildesheim und ihr Studienangebot besser kennen lernen? Dann nutzen Sie unsere zahlreichen Veranstaltungs- und Informationsangebote rund um unsere Studiengänge und deren Zugang. Wir bieten Ihnen persönliche Information & Beratung vor Ort, z. B. an unserem Infotag oder in den Sprechzeiten, oder nehmen Sie doch an einem unserer Online-Seminare teil - bequem von zuhause aus über Ihren Browser.

Das gesamte Programm finden Sie unter folgendem Link: www.uni-hildesheim.de/zsb/zsbveranstaltungen/studienwahl/ oder

als kompakten Flyer zum Download unter folgendem Link: Studienwahlangebote 2019

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ZSB
news-12740 Fri, 23 Nov 2018 00:01:00 +0100 Angebot der Fachübergreifenden Schlüsselkompetenzen (FüSK) | ab dem 9. Januar 2019 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/angebot-der-fachuebergreifenden-schluesselkompetenzen-fuesk-ab-dem-9-januar-2019/ Selbstorganisation und Zeitmanagement verbessern? Moderationsfähigkeit, Medienkompetenzen, interkulturelle Fähigkeiten erwerben? Nach einer kurzen Veranstaltungspause sind sie nun wieder da: Das neue Angebot der Fachübergreifenden Schlüsselkompetenzen (FüSK) startet im Januar 2019. Das Angebot finden Sie unter folgendem Link auf unseren Seiten: Programm Fachübergreifende Schlüsselkompetenzen (FüSK)

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ZSB
news-15591 Mon, 19 Nov 2018 11:00:00 +0100 Aktuelles Programm ist online: Stark im Studium – Durchstarten im Wintersemester 2018/2019 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/aktuelles-programm-ist-online-stark-im-studium-durchstarten-im-wintersemester-20182019/ Orientierung im Studium? Literatur effektiv auswählen? Lernen und Selbstmanagement verbessern? Die Zentrale Studienberatung (ZSB) bietet Studierenden auch im Wintersemester 2018/2019 ein vielfältiges Workshopangebot an. Weiter Informationen zu unseren Angeboten und Links zur Anmeldung finden Sie auf unseren Veranstaltungsseiten unter folgendem Link:

Veranstaltungen und Workshops Zentrale Studienberatung (ZSB)

 

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ZSB Studierendenportal
news-15684 Mon, 12 Nov 2018 00:01:00 +0100 Kooperationsveranstaltung Career Service: Let´s have coffee – Ideenaustausch für Start-up´s und Mittelstand | 21. November 2018 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/kooperationsveranstaltung-career-service-lets-have-coffee-ideenaustausch-fuer-start-ups-und-mitt/ Neue Ideen bestimmen unsere Gedanken und Handlungen, doch wann und wo treffen eigentlich kreative Ströme auf unternehmerisches Denken? Die Antwort lautet: Bei „Let´s have coffee“, einem neuen Veranstaltungsformat in der Region Hildesheim. Hier soll gemeinschaftlich an Ideen gearbeitet und innovative Themen diskutiert werden. Aus den Diskussionsergebnissen werden anschließend akute Handlungsbedarfe und Kooperationspotenziale abgeleitet und so interessante, gemeinsame Projekte angestoßen. Das Event soll in diesem Sinne den Raum bieten, „out of the box“ zu denken. Um den Rahmen hierfür abzurunden gibt es in lockerer Atmosphäre Kaffee und weitere Getränke.

Termin

Wann: 21. November 2018, 17.00 bis 19.00 Uhr
Wo: Universität Hildesheim (Atrium, Hauptgebäude, Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim)
Organisator_innen: Die Veranstaltung wird gemeinschaftlich von der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen, der Universität Hildesheim und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region (HI-REG) ausgerichtet und versteht sich als Produkt der Gemeinschaftsinitiative „Mittelstand: „Fit für die Zukunft!“

Anmeldung

Anmeldung unter folgendem Link (unten auf der Seite): Hi-Reg Hildesheim

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ZSB Personalportal
news-5386 Mon, 05 Nov 2018 00:01:00 +0100 Career Service: GE-Week 2018 Die Gründerwoche | 12. – 18. November 2018 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/career-service-ge-week-2018-die-gruenderwoche-12-18-november-2018/ Selbstständigkeit? Gründung eines eigenen Unternehmens? Unternehmerisches Denken & Handeln ist ein elementarer beruflicher Kompetenzbereich, nicht nur für selbstständige Unternehmer_innen, sondern auch für Angestellte & sogar Lehrkräfte. Darum ist das Thema unternehmerisches Denken und Handeln auch für die Universität Hildesheim ein elementares Thema.

Die Beteiligung an der Global Entrepreneurship Week/ Gründerwoche Deutschland, für das Thema unternehmerisches Denken und Handeln zu sensibilisieren, unternehmerisches Handeln aus der Uni Hildesheim sichtbar zu machen - und ein bisschen die Furcht vor dem Thema zu nehmen. Schließlich geht unternehmerisches Denken und Handeln über die reine Unternehmensgründung hinaus und betrifft alle Studierenden der Uni Hildesheim.

Weitere Informationen

Veranstaltungsangebot im LSF: GEWeek 2018

Learnweb-Kurs: Gründerwoche

AG EPS: AG EPS | Webseite mit Angeboten

Portal der Gründerwoche (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie): Veranstaltungsübersicht

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ZSB
news-14472 Thu, 30 Aug 2018 00:01:00 +0200 Willkommen in der Wissenschaft: Anmeldungen ab sofort möglich! https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/willkommen-in-der-wissenschaft-anmeldungen-ab-sofort-moeglich/ Für einen guten Einstieg und einen erfolgreichen Studienverlauf | Vorkursangebote zum Studienstart | Workshops und Seminare für Bachelorstudierende im 1. bis 3. Fachsemester | Von A wie Ankommen bis Z wie Zeitmanagement  

>> Orientieren - Angebote zum Studienbeginn

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Studienplatz an der Uni Hildesheim! Endlich kann es losgehen. Aber wie studiert man eigentlich? Wir unterstützen Sie beim Erlernen hilfreicher Kompetenzen für einen gelungenen Studienstart und einen erfolgreichen Studienverlauf!

(Vor-) Kursprogramm für das Wintersemester 2018/19

 

>> Organisieren - Angebote für Studierende im ersten Studienjahr

Willkommen zurück! Referate halten, Hausarbeiten und Klausuren schreiben, Texte lesen und nebenbei noch Zeit für Hobbys und Freund_innen finden. – Erlernen Sie hilfreiche Kompetenzen um in diesem Semester von Anfang an den Überblick zu behalten und motiviert zu studieren.

Kursprogramm für das Wintersemester 2018/19

 

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ZSB
news-14925 Wed, 20 Jun 2018 06:44:32 +0200 Karriereweg "Professorin an der Fachhochschule" | Gleichstellungsbüro Universität Hildesheim https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/karriereweg-professorin-an-der-fachhochschule-gleichstellungsbuero-universitaet-hildesheim/ Am Mittwoch, den 4. Juli 2018, (16.00 bis 19.00 Uhr) veranstaltet das Gleichstellungsbüro der Universität Hildesheim eine Infoveranstaltung zum Thema „Karriereweg Professorin an der Fachhochschule“. Veranstaltungsort

Hauptcampus, Universitätsplatz 1
Gebäude I, Raum I 010

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Seiten des Gleichstellungsbüros unter folgendem Link: Karriereweg "Professorin an der Fachhochschule"

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ZSB
news-14209 Mon, 18 Dec 2017 00:01:00 +0100 Weihnachtspause 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/weihnachtspause-2017/ Ab dem 22. Dezember 2017 beginnt in der Zentralen Studienberatung (ZSB), dem CampusCenter und der Infoline die Weihnachtspause. Die Universität ist bis einschließlich Montag, den 1. Januar 2018 geschlossen. In dieser Zeit bieten wir Ihnen keine Sprechzeiten, Telefon- und E-Mail-Service an. Ab dem 02. Januar 2018 stehen Ihnen die Studienberaterinnen der Zentralen Studienberatung (ZSB) in ihren offenen Sprechzeiten und in persönlichen Beratungsgesprächen wieder regulär zur Verfügung.

Das CampusCenter ist ab dem 02. Januar 2018 ausschließlich telefonisch und per E-Mail (in der Zeit von 9.30 – 17.00 Uhr und am 5. Januar 2018 von 9.30 – 17.00 Uhr) erreichbar – persönlich, zu den gewohnten Öffnungszeiten, ab dem 08. Januar 2018.

Nehmen Sie Kontalt zu uns auf: Kontakt und Sprechzeiten der Zentralen Studienberatung (ZSB)

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ZSB
news-14102 Mon, 04 Dec 2017 00:01:00 +0100 Workshop: Ich schaffe das! - Lernen und Selbstmanagement in Klausurenzeit und Hausarbeitsphase | 15. & 16. Dezember 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/workshop-ich-schaffe-das-lernen-und-selbstmanagement-in-klausurenzeit-und-hausarbeitsphase-15/ Lernen, Sport, Freunde, Pausen, gute Noten, Hausarbeiten schreiben… Man sitzt am Schreibtisch und will loslegen, doch hat man zu viele andere Dinge im Kopf, welche dringend erledigt werden müssen und jede produktive Arbeit verhindern. Das muss so nicht sein. In diesem Workshop wollen wir euch zeigen, dass ihr Meister_in eurer Planung und auch Umsetzung sein könnt.

Termin

Wann: Freitag, 15. Dezember 2017, 14.00 – 18.00 Uhr und Samstag, 16. Dezember 2017, 09.00 – 17:30 Uhr
Wo: Hauptcampus, Gebäude G, Raum G 009
Referent_innen: Sarah Mölleken und Tobias Gottschalk, MoWesta der Universität Hildesheim
max. Teilnehmer_innen: 15

Link zur Anmeldung (LSF: 0183): Ich schaffe das! - Lernen und Selbstmanagement in Klausurenzeit und Hausarbeitsphase

Weitere Informationen zur MoWesta finden Sie unter folgendem Link: Mowesta – Moderationswerkstatt

 

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ZSB
news-14074 Mon, 20 Nov 2017 00:01:00 +0100 Mini-Workshop: Wechselgedanken (Fach- oder Studiengangswechsel) | 01. Dezember 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/mini-workshop-wechselgedanken-fach-oder-studiengangswechsel-01-dezember-2017/ Fachwechsel? Studiengangswechsel? Oder Augen zu und durch? Im Verlauf eines Studiums kommen Sie an den Punkt, an dem Sie das gewählte Fach, das Studium oder sich selbst in Frage stellen? Im Verlauf eines Studiums kommen viele Studierende an den Punkt, an dem sie das gewählte Fach, das Studium oder sich selbst in Frage stellen. Die Gründe oder Auslöser hierfür können ganz verschieden sein. Im Mini-Workshop der ZSB gehen wir den Wechselgedanken auf den Grund, beleuchten den Prozess der Entscheidungsfindung und erarbeiten gemeinsam Wege zur Neuorientierung.

Termin

Wann: Freitag, 01. Dezember 2017, 14.00 – 16.00 Uhr
Wo: Hauptcampus, Forum, Raum N 146
Dozentin: Sonja Weber (Studienberaterin)

Link zur Anmeldung (LSF: 0182): Wechselgedanken (Fach- oder Studiengangswechsel)

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ZSB
news-14077 Wed, 01 Nov 2017 00:01:00 +0100 Aktionswoche "Studium, Job, Karriere - Los geht's!" des career service der ZSB | 20. – 25. November 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/aktionswoche-studium-job-karriere-los-gehts-des-career-service-der-zsb-20-25-november/ Für Sie ist die Bewerbung ein unbekanntes Etwas zwischen Studium und Job? Keine Angst: In punkto Berufseinstieg gibt es glücklicherweise einige Standards und Tipps, die man nach der Uni für einen reibungslosen Übergang in den Job beherzigen kann. Um es unseren baldigen Absolvent_innen etwas leichter zu machen, findet die Aktionswoche „Studium, Job, Karriere – los geht`s!“ statt. Hier verraten Profis allerhand Nützliches rund um den Berufseinstieg, es können Bewerbungsfotos geschossen oder die eigenen Unterlagen optimiert werden.

Termin

Wann: Montag, 20. bis Samstag, 25. November 2017
Wo: Hauptcampus Universität Hildesheim
Dozent_innen: career service der Zentralen Studienberatung (ZSB) mit Kooperationspartner_innen aus der Universität und von Außerhalb.

Weitere Informationen zur Aktionswoche "Studium, Job, Karriere - Los geht's!" finden Sie unter folgendem Link: Aktionswoche "Studium, Job, Karriere - Los geht's!"

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ZSB
news-13374 Mon, 30 Oct 2017 00:01:00 +0100 Workshop career service: Gründungs-Geist – Existenzgründung für Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaftler_innen | 13. November 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/workshop-career-service-gruendungs-geist-existenzgruendung-fuer-geistes-sozial-und-kulturwissensc/ Stehen Sie kurz vor dem Ende Ihres Studiums? Haben Sie sich in letzter Zeit häufiger dabei ertappt, dass Sie sich Gedanken darüber machen, was nach dem Studium auf Sie zukommt? In welchem Bereich Sie arbeiten wollen? Wie die jeweiligen Arbeitsmarkt-Chancen aussehen? Workshop des career service im Rahmen der GEWeek 2017

  • Worauf muss ich mich einstellen und was muss ich wissen, wenn ich freiberuflich bzw. selbständig arbeiten will?
  • Welche persönlichen und fachlichen Voraussetzungen werden für eine Existenzgründung benötigt?
  • Bin ich ein „Gründer-Typ“?
  • Wie geht die Findung und Vermarktung einer Geschäftsidee vonstatten?
  • Benötige ich eine Unternehmensstrategie?
  • Wer sind meine potentiellen Kunden?
  • Wie präsentiere ich mich und mein Unternehmen / meine Idee nach außen?
  • Welche Ansprechpartner und Institutionen sind bei der Frage nach der Finanzierung auf welche Weise zu konsultieren?
  • Welche Rechtsform ist für mein Vorhaben am günstigsten und welche anderen rechtlichen Punkte muss ich beachten?
  • Welche Netzwerke bieten sich und wer sind meine potentiellen Ansprechpartner?
  • Was ist ein Businessplan und welche Bestandteile gehören dazu?
  • Wie kann ich mich erfolgreich auf dem „Markt der Möglichkeiten“ behaupten?

Lernziele: Die Teilnehmer_innen sollen am Ende des Seminars eine erste Einschätzung über die Chancen und Risiken einer möglichen Existenzgründung „mit Geist und Kultur“ erlangt haben.

Termin

Wann: Montag, 13. November 2017, 10.00 – 17.00 UhrWo: Bühler-Campus, Raum LN 304Dozentin: Ingrid Schindler, Selbständige Verlegerin und Dozentin / Referentin

Link zur Anmeldung (LSF: 0187): Gründungs-Geist: Existenzgründung für Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaftler_innen

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ZSB
news-13995 Tue, 10 Oct 2017 12:09:47 +0200 Angebote zum Studienbeginn: Einführungswoche vom 16. – 20. Oktober 2017 und offene Sprechstunde für Erstis in der ZSB https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/angebote-zum-studienbeginn-einfuehrungswoche-vom-16-20-oktober-2017-und-offene-sprechstunde-fuer/ Neu an der Uni? Neu in Hildesheim? Keine Sorge wir helfen euch beim Einstieg - kommt einfach zur Einführungswoche: Lernt eure Kommiliton_innen, Studienstandorte und die schönsten Ecken Hildesheims kennen.  

Montag 16. Oktober 2017
11.30 – 12.30 Uhr: Immatrikulationsfeier im Audimax
Ort: Gebäude A, Audimax (Übertragung im Musiksaal, Hörsaal 1 und Hörsaal 4)


Dienstag 17. Oktober 2017

10.00 – 14.00 Uhr: Flexi: Tag der offenen Tür der flexiblen Kinderbetreuung
Ort: Marienburger Platz 22 (gegenüber der Universitätsbibliothek)


Mittwoch 18. Oktober 2017

10.00 - 12.00 Uhr: Offene Sprechstunde für Erstis in der ZSB
Ort: Gebäude N (Forum), 1. Stock

12.45 – 13.00 Uhr: Was bietet mir die Universitätsbibliothek?
Ort: Gebäude I, Hörsaal 1


Donnerstag 19. Oktober 2017

12.15 – 13.00 Uhr: Radio Tonkuhle – Bildung, Medienkompetenz, Kulturjournalismus, Sportjournalismus. Möglichkeiten der Praxiserfahrung
Ort: Gebäude G, Raum G 107

 

Die kompletten Termine und weitere Informationen zu der Einführungswoche findet ihr unter folgendem Link auf den Seiten der Zentralen Studienberatung (ZSB): Einführungswoche an der Universität Hildesheim

Wir wünschen euch einen guten Start ins Hildesheimer Uni-Leben!
Eure Zentrale Studienberatung (ZSB)

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ZSB
news-13710 Wed, 26 Jul 2017 00:00:00 +0200 Tipps rund ums Studieren: Scheitern als Chance https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/tipps-rund-ums-studieren-scheitern-als-chance/ Eine verpatzte Prüfung, eine abgelehnte, weil zu spät abgegebene Hausarbeit, eine verpasste Bewerbungsfrist für den Praktikumsplatz – bisweilen gehen Dinge richtig schief und man möchte nur noch den Kopf in den Sand stecken. Damit wir an Misserfolgen wachsen können, müssen wir aber richtig mit ihnen umgehen. Die folgenden Tipps helfen dabei, Scheitern neu zu interpretieren. Die Serie "Tipps rund ums Studieren" der Zentralen Studienberatung (ZSB) beschäftigt sich jeden Monat mit einem anderen Thema rund um das Lernen & Leben im Studienalltag.

Tipps rund ums Studieren

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news-13370 Mon, 12 Jun 2017 00:01:00 +0200 Vortrag: Pimp my Prüfung - Mit Drive durch den Stress | Montag, 26. Juni 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/vortrag-pimp-my-pruefung-mit-drive-durch-den-stress-montag-26-juni-2017/ Im Vortrag wird verständlich erklärt, welche mentalen Bremsklötze uns in Prüfungen behindern, wie Angst entsteht und welche Prozesse dabei im Gehirn ablaufen. Anschließend werden effektive Lerntechniken und Strategien für mündliche und schriftliche Prüfungen vorgestellt und eine Schnellintervention aus dem Leistungssport und Musikercoaching live demonstriert und erprobt. Themen

  • Prüfungsangst
  • Umgang mit Prüfungsstress
  • Tipps & Methoden zur Prüfungsvorbereitung
  • Beispiele und Demonstrationen

Termin

Montag, 26. Juni 2017, 18.00 Uhr s.t.
Hauptcampus Universität Hildesheim, Forum, Hörsaal H4 (N 008)

Referent:  Dr. Timo Nolle, systemischer Therapeut und Berater (SG), Kassel

Eine Anmeldung ist nicht notwendig!

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news-13369 Wed, 07 Jun 2017 00:01:00 +0200 Workshop: Life/Work Planning – Impulstag zur Jobsuche | Mittwoch, 14. Juni 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/workshop-lifework-planning-impulstag-zur-jobsuche-mittwoch-14-juni-2017/ Spätestens am Ende des Studiums stellen sich die klassischen Fragen zum Berufseinstieg: „Was sind eigentlich genau meine Talente?“ „Was will ich beruflich machen?“ und „Wie komme ich dorthin?“. Themen

  • Eigene Talente sichtbar machen und beruflich einsetzen
  • Berufliche Ziele und Alternativen entwickeln
  • Strategien zur Markanalyse und zu Unternehmenszugängen
  • Praxisnahe Verfahren und Werkzeuge kennen lernen

Termin

Mittwoch, 14. Juni 2017, 09.00 – 17.00 Uhr (inkl. Pausen)
Hauptcampus Universität Hildesheim, Forum, Raum N 330

Referent: Marc Buddensieg, LWP-Trainer
max. Teilnehmer_innenzahl: 20

Bitte melden Sie sich unter folgendem Link für den Mini-Workshop im LSF an: Life/Work Planning – Impulstag zur Jobsuche

Achtung: Damit Sie optimal von diesem Tag profitieren können, erhalten alle Teilnehmer_innen eine Woche vor Beginn vorbereitende Unterlagen, die vor Seminarbeginn bearbeitet werden sollten. Bitte rechtzeitig anmelden! Begrenzte Teilnehmer_innenzahl.

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ZSB
news-13368 Wed, 24 May 2017 00:01:00 +0200 Mini-Workshop: Stress im Studium? | Mittwoch, 31. Mai 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/mini-workshop-stress-im-studium-mittwoch-31-mai-2017/ Es gibt wohl kaum jemand, der/die nicht im Laufe des Studiums mal unter Druck gerät. Je nach Umständen und Persönlichkeit kann es viele unterschiedliche Auslöser für Stress geben. In diesem Mini-Workshop können Sie anhand Ihrer persönlichen Erfahrungen zu Ihrem „verträglichen“ Stresspegel finden. Einzeln und in Gruppen gehen Sie Ihren Stressauslösern auf den Grund und erhalten hilfreiche Tipps zur Selbsthilfe, wenn’s brennt. Themen

  • Was ist Stress?
  • Persönliche Stressoren erkunden und mit ihnen umgehen
  • Tipps und „Handwerkszeug“ zum Umgang mit Stress

Im Anschluss können individuelle Beratungstermine vereinbart werden.

Termin

Mittwoch, 31. Mai 2017, 14.00 – 16.00 Uhr
Hauptcampus Universität Hildesheim, Universitätsplatz 1, Forum, Raum N 146

Referentin: Marion Kammritz, Studienberaterin Zentrale Studienberatung (ZSB)
max. Teilnehmer_innenzahl: 15

Bitte melden Sie sich unter folgendem Link für den Mini-Workshop im LSF an: Stress im Studium?

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ZSB
news-13367 Thu, 04 May 2017 00:01:00 +0200 Mini-Workshop: Wechselgedanken | Mittwoch, 10. Mai 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/mini-workshop-wechselgedanken-mittwoch-10-mai-2017/ Fachwechsel? Studiengangswechsel? Oder Augen zu und durch? Im Mini-Workshop der ZSB gehen wir den Wechselgedanken auf den Grund, beleuchten den Prozess der Entscheidungsfindung und erarbeiten gemeinsam Wege zur Neuorientierung. Themen

  • Zweifel am Studium
  • Entscheidungsfindung
  • Tipps und Hinweise zum Wechsel

Im Anschluss können individuelle Beratungstermine vereinbart werden.

Termin

Mittwoch, 10. Mai 2017, 14.00 – 16.00 Uhr
Hauptcampus Universität Hildesheim, Universitätsplatz 1, Forum, Raum N 146

Referentin: Sonja Weber, Studienberaterin Zentrale Studienberatung (ZSB)
max. Teilnehmer_innenzahl: 15

Bitte melden Sie sich unter folgendem Link für den Mini-Workshop im LSF an: Wechselgedanken

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ZSB
news-13310 Tue, 18 Apr 2017 07:07:00 +0200 Mini-Workshop: Motivation und Aufschieben | 03. Mai 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/mini-workshop-motivation-und-aufschieben-03-mai-2017/ Was ist Motivation? Selbstmotivation ist Energie, Anschub und Richtung. In diesem ZSB-Mini-Workshop erfahren Sie, wie Sie Ihre Selbstmotivation bewusst steuern können und welche Tricks es bei Motivationslöchern gibt. Themen

  • Definition von Motivation und Aufschieben
  • Selbstmotivation
  • Motivationslöcher – was tun?

Im Anschluss können individuelle Beratungstermine vereinbart werden.

Termin

Mittwoch, 03. Mai 2017, 14.00 – 16.00 Uhr
Hauptcampus Universität Hildesheim, Universitätsplatz 1, Forum, Raum N 146
Referentin: Arite Heuck-Richter, Leitung Zentrale Studienberatung (ZSB) und Studienberaterin
max. Teilnehmer_innenzahl: 20

Bitte melden Sie sich unter folgendem Link für den Mini-Workshop im LSF an: Motivation und Aufschieben

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ZSB
news-13191 Wed, 29 Mar 2017 14:21:14 +0200 Gemeinsam stark: "IT-Tandems" für Student_innen https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/gemeinsam-stark-it-tandems-fuer-student-innen/ Sie studieren "Wirtschaftsinformatik" oder "Informationsmanagement & Informationstechnologie" und suchen Möglichkeiten sich mit Mitstudierenden auszutauschen? Dann steigen Sie ein ins Mentoring-Programm! Beim Mentoring-Programm geht es darum, dass Studierende aus einem höheren Semester als Mentor_innen ihr Wissen an Mentees, in diesem Fall die Studieneinsteigerinnen, weitergeben.

Vor allem Erstis können sich mit dieser Unterstützung schnell und unkompliziert an der Uni orientieren und erste Kontakte mit Mitstudierenden aufbauen. Aber auch Studentinnen im 2. oder 3. Semester können mit dem Programm vom Wissen und der Erfahrung einer Mentorin/eines Mentors profitieren.

Für die Anmeldung ist die Immatrikulation in den Studiengängen "Wirtschaftsinformatik" oder "Informationsmanagement & Informationstechnologie" Voraussetzung. Mentorin oder Mentor kann werden, wer mind. im 4. Bachelor-Semester ist und sich vorstellen kann, den Studieneinsteigerinnen mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen. Zur Vorbereitung nehmen Sie an mehreren Workshops teil, die Sie für ihre Aufgabe schulen.

Da derzeit weniger Frauen als Männer ein Studium in den beiden oben genannten Studiengängen beginnen und/oder abschließen, können nur Studentinnen als Mentees durch das Programm unterstützt werden. 

Alle weiteren Informationen finden Sie auf den Seiten des Projekts "Frauen in den MINT-Fächern". Eine Anmeldung ist bis zum 21. April möglich.

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ZSB
news-13185 Mon, 27 Mar 2017 00:01:00 +0200 Tipps rund ums Studieren: Aufschieben https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/tipps-rund-ums-studieren-aufschieben/ „Ich schiebe alles vor mir her, aber ich höre endlich damit auf. Ab Morgen!“ Kennt ihr das? Wahrscheinlich, denn Studien zeigen, dass 70 Prozent aller Menschen regelmäßig aufschieben. Die Serie "Tipps zum Studieren" der Zentralen Studienberatung (ZSB) beschäftigt sich jeden Monat mit einem anderen Thema rund um das Lernen & Leben im Studienalltag.

Tipps zum Studieren

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ZSB
news-13068 Wed, 01 Mar 2017 10:14:00 +0100 Tipps rund ums Studieren: Sei dein eigener Coach https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/tipps-rund-ums-studieren-sei-dein-eigener-coach/ Kennst du das auch? Wir geraten immer häufiger in Situationen, in denen wir uns entscheiden und die Weichen neu stellen müssen. Wir stehen vor Situationen, in denen wir das Gefühl haben besser werden zu wollen oder Herausforderungen bewältigen müssen. Die Serie "Tipps zum Studieren" der Zentralen Studienberatung (ZSB) beschäftigt sich jeden Monat mit einem anderen Thema rund um das Lernen & Leben im Studienalltag.

Tipps zum Studieren

 

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ZSB Career Service Anker Peers
news-12743 Fri, 03 Feb 2017 00:01:00 +0100 GöBiT 2017 – Messe zum Übergang Schule-Beruf | 11. Februar 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/goebit-2017-messe-zum-uebergang-schule-beruf-11-februar-2017/ Sie möchten sich über das Studienangebot der Universität Hildesheim informieren? Sie kommen aus der Region Göttingen? Am 11. Februar 2017 finden Sie uns mit einem Stand auf dem Göttinger Berufsinformationstag 2017. Wann: Samstag, 11. Februar 2017, 10.00 – 15:00 Uhr
Wo: BBS II in Göttigen, Godehardstraße 11

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: GöBiT 2017 in Göttingen

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ZSB
news-12925 Tue, 17 Jan 2017 11:00:00 +0100 Infotage: Sonderöffnungszeiten für Studieninteressierte https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/infotage-sonderoeffnungszeiten-fuer-studieninteressierte/ Sie nehmen an den Infotagen teil? Dann kommen Sie am 1. Februar 2017 in der ZSB vorbei, um erste Fragen zu klären, eine Kurzberatung zu erhalten oder einen Beratungstermin zu vereinbaren. Am Mittwoch, den 1. Februar 2017 haben Studieninteressierte im Rahmen der Infotage die Möglichkeit zwischen 15.00 – 17.00 Uhr die Sprechzeit der ZSB zu nutzen! Wir freuen uns auf Ihre ersten Fragen. Sprechen Sie uns an, wir sind gern für Sie da!

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ZSB
news-12783 Wed, 07 Dec 2016 12:02:00 +0100 Studieren auf der Höhe - Infotage für Studieninteressierte am 31. Januar und 01. Februar 2017 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/studieren-auf-der-hoehe-infotage-fuer-studieninteressierte-am-31-januar-und-01-februar-2017/ Lehramt, Kuwi, Sprachen oder doch lieber Informatik!? Die Studiengänge an der Uni Hildesheim sind vielfältig – da fällt die Entscheidung für Studieninteressierte nicht immer leicht. Unsere Infotage "Studieren auf der Höhe" bieten Ihnen hier eine Orientierungshilfe: Lernen Sie unser Studienangebot kennen und kommen Sie mit Studierenden, Lehrenden und der Zentralen Studienberatung (ZSB) ins Gespräch. Am Dienstag, den 31.01.2017 steht der Fachbereich 2 mit seinen kulturwissenschaftlichen und kreativen Studiengängen im Mittelpunkt. Erkunden Sie den Kulturcampus auf der Domäne Marienburg, erleben Sie live eine Theaterperformance von Studierenden oder schnuppern Sie mal in Lehrveranstaltungen rein. Daneben erfahren Sie von den Lehrenden alles Wissenswerte zum Thema Eignungsprüfung.

Weitere Informationen zum Bachelor-Infotag des Fachbereich 2
Weitere Informationen zum Master-Infotag des Fachbereich 2

Das Programm am Mittwoch, den 01. Februar beginnt um 13.00 Uhr mit einer studentischen Tour über den Hauptcampus auf der Marienburger Höhe. Anschließend können Sie sich im Rahmen von Kurzvorträgen über die zahlreichen Studienangebote an der Uni Hildesheim informieren. Ein weiteres Highlight ist der Workshop "Studieren - wie geht das?", der vom studentischen Beratungsteam "Anker-Peers" angeboten wird.
Das komplette Programm für den 1. Februar finden Sie auf den Seiten der ZSB.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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ZSB
news-12438 Fri, 07 Oct 2016 14:50:00 +0200 Beratungsangebot vor Ort – Die Agentur für Arbeit Hildesheim https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/beratungsangebot-vor-ort-die-agentur-fuer-arbeit-hildesheim-1/ Die Agentur für Arbeit Hildesheim bietet den Studierenden auch im Wintersemester 2016/2017 Sprechzeiten vor Ort an der Universität Hildesheim an. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Die Termine finden am Hauptcampus im FORVM,  Raum N 139 statt.

Sprechzeiten Wintersemester 2016/2017:

  • 25. Oktober 2016
  • 08. und 22. November 2016
  • 06. und 20. Dezember 2016
  • 17. und 31. Januar 2017
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ZSB Career Service Anker Peers
news-12462 Thu, 29 Sep 2016 10:32:00 +0200 IT-Tandems: Das Mentoring-Programm für Student_innen der Fächer WINF und IMIT https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/it-tandems-das-mentoring-programm-fuer-student-innen-der-faecher-winf-und-imit/ Sie haben das erste Semester gerade hinter sich, aber hadern, ob das Fach das Richtige ist? Oder Sie möchten sich fachlich gerne mehr austauschen und ihr erworbenes Wissen weitergeben? Wenn Sie darüber hinaus Spaß am Netzwerken haben, sind Sie hier genau richtig! Das IT-Tandem ist ein Mentoring Programm, welches sich an Student_innen in den ersten drei Semestern der Bachelorstudiengänge Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) und Informationsmanagement und Informationstechnologie (B.Sc.) richtet. Den Grundpfeiler des Programms bildet die Betreuung der Student_innen (Mentees) durch ein_e Student_in eines höheren Semesters des gleichen Fachs (Mentor_in). Die sogenannten Tandems treffen sich einmal im Monat.

Bewerben Sie sich. Die Bewerbung als potentielle Mentorinnen/Mentoren und Mentees ist ab sofort möglich! Die Bewerbungsfrist endet am 20.10.2016

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Gleichstellungsbüros unter folgendem Link: IT-Tandems: Das Mentoring-Programm

 

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ZSB Studierendenportal Studierende
news-10728 Fri, 13 Nov 2015 08:00:00 +0100 Jung gründen https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/jung-gruenden/ Schon einmal an eine Gründung gedacht? Während einer Themenwoche können sich Studierende vom 16. bis 22. November 2015 über Gründungen informieren. Wie sieht es eigentlich an Universitäten und Schulen mit dem unternehmerischen Handeln aus? Nachgefragt bei der Psychologin Astrid Lange. Die Abteilung „Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik" bildet an der Universität Hildesheim Lehrerinnen und Lehrer aus, die Unternehmergeist in Schulen tragen sollen. Die Uni sucht derzeit junge Gründerinnen und Gründer, die von ihren Erfahrungen berichten möchten. Sie gehen der Frage nach, warum Studentinnen und Studenten gründen und wie sie Geschäftsideen umsetzen. Apropos, haben Sie eigentlich schon einmal über eine Gründung nachgedacht?

Astrid Lange: Ja, tatsächlich wollte ich mich nach meinem Studium in der Hochbegabtenberatung selbstständig machen; zugleich hat mich aber die Wissenschaft interessiert. Damals gab es noch nicht die Angebote für gründungsinteressierte Studierende, wie wir sie heute kennen, zum Beispiel Teambörsen oder kostenfreie Qualifizierung für betriebswirtschaftliches Know-How. Ich fühlte mich noch nicht bereit zur Gründung. Seither habe ich viel gelernt; und irgendwann möchte ich neben meiner Tätigkeit in Wissenschaft und Lehre gern beratend tätig sein, zum Beispiel in Form einer nebenberuflichen Selbstständigkeit.

„Karriereziel Unternehmer/Unternehmerin" – ist das ein Thema an Universitäten? Welche Erfahrungen machen Sie in Hildesheim?

Universitäten sollen die Studierenden fachlich qualifizieren und auf das spätere berufliche Leben vorbereiten. Alle Studierenden sollten während ihres Studiums die Möglichkeiten haben, eigene Gründungsneigungen zu reflektieren, eigene Geschäftsideen und eigene unternehmerische Kompetenzen zu entwickeln. Universitäten sollten Berührungspunkte mit diesem Thema schaffen und unreflektierte stereotype Meinungen mit den realen Chancen und Risiken von „Gründen“ und „Nicht-Gründen“ konfrontieren. Ziel dabei ist es nicht, alle Studierenden zur eigenen Gründung zu treiben, sondern sie für die beruflichen Optionen des Unternehmertums in all ihren Varianten so zu sensibilisieren, dass sie später alle Chancen zur beruflichen Selbstverwirklichung und vorhandene Innovationspotentiale vorurteilsfrei und qualifiziert nutzen können.

Wir versuchen, wann immer möglich Berührungspunkte mit dem Thema Unternehmertum zu schaffen, beispielsweise befassen wir uns mit Unternehmertum im Seminar „Wirtschaftspsychologie“, zu dem Thema entstehen Abschlussarbeiten und wir informieren über regionale Angebote zur Unterstützung von Gründungsinteressierten. Im November bieten wir eine volle Woche Diskussionen und Beratung im Rahmen der „Global Entrepreneurship“-Woche an (16. bis 22. November 2015 an der Uni Hildesheim). Die Inhalte reichen vom Workshop „Business-Plan“ über Gründungen im Kulturbereich bis zur Frage, wie Lehrerinnen und Lehrer Schülerfirmen begleiten können. Ein Wirtschaftsinformatiker zeigt zum Beispiel, wie man Geschäftsideen visualisieren und weiterentwickeln kann. Studierende und Lehrende aller Fachbereiche können teilnehmen.

Welche Rolle spielen die Universitäten?

Es ist wichtig, ein positives Gründungsklima an Universitäten zu schaffen. Das heißt, unternehmerisches Denken und Handeln wertzuschätzen und unternehmerisch Handelnde in ihrer Vielfalt zu zeigen. Hier setzt beispielsweise die Initiative „Frauen unternehmen“ vom Bundeswirtschaftsministerium an. Unternehmerinnen aus ganz Deutschland arbeiten zusammen, um Mädchen und Frauen für Unternehmertum zu sensibilisieren. Eine wichtige Aufgabe der Wissenschaft dabei ist es, die Wirksamkeit solcher Initiativen  wissenschaftlich zu begleiten, um weiter daraus zu lernen.

Worum kreisen denn die Gedanken, wenn man sich für eine berufliche Selbstständigkeit entscheidet?

Zum Beispiel geht es darum, wie die eigene Geschäftsidee verbessert werden kann, wie man das passende Team findet, wer einem das erforderliche Know-How knackig und gut vermitteln kann. Die Gedanken kreisen um die eigenen Ressourcen, die eigene Person, die eigene Idee.

Und was ist mit jenen, die gar nicht über Unternehmertum nachdenken?

Es ist eine spannende Frage, welche Gedanken Studierende haben, die sich klar gegen eine berufliche Selbstständigkeit entscheiden. Sie sind sich häufig sicher, kein „Unternehmertyp“ zu sein, sie halten sich selbst für zu vorsichtig und nicht risikobereit oder kreativ genug. Die Gedanken kreisen um die Befürchtungen, sich finanziell zu ruinieren und sein Gesicht zu verlieren und sich andere berufliche Chancen zu verbauen. Das sind alles wichtige Gedanken. Aber Fragen nach Erfolgsaussichten, dem Verlustrisiko, erforderlichen Ressourcen und persönlicher „Eignung“ können nicht pauschal beantwortet werden, sondern hängen vom konkreten unternehmerischen Projekt ab. Die Frage „Bin ich ein Gründungstyp“ ist keine konstruktive Frage; besser ist es, sich zu fragen „Wer bin ich? Was ist mir im Leben wichtig? Wie kann mir Unternehmertum dabei helfen, meine Ziele in meinem Leben zu erreichen?“.

Wie kann man junge Leute auf Ihrem Weg zur Unternehmung unterstützen – wie sollte das lokal organisiert sein? Ist es sinnvoll, spezielle Angebote für Frauen anzubieten – etwa über die regionale Wirtschaftsförderung?

Unternehmertum muss als Thema präsent sein. Es müssen Räume da sein, sich auszuprobieren, „Fehler“ zu machen und daraus zu lernen. Dabei sollte es Angebote für eine breite Masse ebenso wie Angebote für bestimmte Zielgruppen geben. Angebote speziell für Frauen sprechen meiner Erfahrung nach einen Teil der Frauen an und schrecken zugleich einen anderen Teil der Frauen ab. Es gibt eben nicht die eine Fördermaßnahme für alle. Wir brauchen also vielfältige Angebote, zugeschnitten für verschiedene Zielgruppen.

Regionale Akteure spielen hier eine wichtige Rolle, weil die Förderung von Unternehmertum und unternehmerischen Frauen nur gemeinsam erfolgreich sein kann. Über die Gemeinschaftsinitiative „Mittelstand: Fit für die Zukunft!“ der HI-REG gibt es einen engen Austausch zwischen Akteuren der Hildesheimer Wirtschaft, Wirtschaftsförderung und Hochschulen. Seit einem Jahr werden die Gründungsseminare der HI-REG für die Studierenden kostenfrei angeboten – das ist ein guter Schritt. Auch an der Uni Hildesheim tut sich einiges. So hat sich im Sommersemester 2014 eine Arbeitsgruppe „Entrepreneurship“ zusammengefunden; hier beraten wir, was wir tun können und welche Partnerinnen und Partner wir brauchen, um das immense unternehmerische Potential unserer Uni zu fördern, sichtbar zu machen und weiter wachsen zu lassen.

Können die Familie und Vorbilder weiterhelfen bei der Entscheidung für oder gegen eine Gründung oder dazu beitragen sich diese Frage überhaupt zu stellen? Ich vermute, viele spielen noch nicht einmal mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen.

Die Mehrheit der Studierenden lehnt eine eigene Unternehmensgründung pauschal ab – allerdings ohne sich tatsächlich mit Unternehmertum zu beschäftigen. Stattdessen ist diese Ablehnung in persönlichen Überzeugungen begründet, die eben zu oft nicht auf Erfahrungen und Durchdenken beruhen, sondern zum Beispiel auf kurzsichtigen, stereotypen Darstellungen von Unternehmerinnen und Unternehmern. Vorbilder können dazu beitragen, vorhandene Fehlüberzeugungen herauszufordern, zu durchbrechen und zu ändern, indem die tatsächliche Vielfalt von Unternehmertum aufgezeigt wird. Vorbilder können inspirieren und sensibilisieren und so die Beschäftigung mit eigenem unternehmerischen Denken und Handeln fördern.

Welche Rolle spielen zielgerichtete Informationen? Sie machen auf der Internetseite der Arbeitsgruppe Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik auf Unterstützungsangebote und Wettbewerbe aufmerksam, an denen Studierende teilnehmen können.

Wir hoffen, über unser Informationsangebot Studierende zu aktivieren und zum Engagement zu motivieren. Wahrscheinlich erreichen die meisten Informationen mit Bezug zum Unternehmertum aber eher diejenigen, die schon Gründungsinteresse haben. Das ist auch wichtig. Um aber eine breitere Masse und unentschlossene Studierende zu erreichen, sind andere Informationskanäle und eine andere Sprache nötig. Beispielsweise schrecken die Begriffe „Unternehmertum“ und „Gründung“ Studierende mitunter ab. Meine Erfahrung ist, dass Studentinnen, die von außen betrachtet klar als unternehmerisch tätig bezeichnet werden, sich selbst oftmals nicht als Unternehmerinnen bezeichnen würden, weil sie damit unter anderem ein männlich geprägtes, auf Eigennutz ausgerichtetes Verhaltensbündel assoziieren. Um diese Studentinnen zu erreichen und sie zu unterstützen, müssen wir anders informieren und anders kommunizieren.

Sie bilden Lehrerinnen und Lehrer für Grund-, Haupt- und Realschulen aus. Im Masterstudium arbeiten sie über einen Zeitraum von jeweils eineinhalb Jahren mit Studierenden in der Forschung zusammen. Sie befragen Schülerinnen und Schüler, was sie sich unter Wirtschaft vorstellen. Sie befassen sich mit den Themen „Frauen in der Wirtschaft: Rollenmodelle für Schülerinnen und Schüler" und „Förderung von unternehmerischem Denken und Handeln im Wirtschaftsunterricht: Chancen und Risiken". Parallel dazu sind die Lehramtsstudierenden im Klassenzimmer. Welche Rolle spielen Lehrkräfte, um unternehmerisches Interesse zu wecken?

Die Schule kann ein Raum sein, der Inspiration fördert und Selbstentfaltung in Gang bringt, oder auch ein Raum, der Chancen verbaut und Inspiration im Keim erstickt. Natürlich spielen Lehrerinnen und Lehrer hier eine große Rolle. Darum sollen unsere Studierenden im Lehramt Wirtschaft ein offenes, nicht stereotypes Bild von Unternehmertum erwerben. Sie sollen Initiativen wie das „Junior-Projekt“ oder „Frauen unternehmen“ kennen. Sie sollen Unternehmungsgeist in die Schulen tragen können. Sie müssen für Themen wie Gender und Migration sensibilisiert werden und selbst fachlich fundierte Kompetenzen im Bereich der Berufsorientierung entwickeln.

Was zeichnet Studierende aus, die unternehmerisch denken?

Unternehmerisches Denken und Handeln bedeutet, Gelegenheiten zur Bewältigung von Herausforderungen dort zu erkennen, wo andere nur Probleme sehen, und auch neue Gelegenheiten unter Nutzung der vorhandenen Ressourcen selbst zu kreieren. Statt sich beispielsweise darüber zu ärgern, dass die Literatur der Bibliothek nicht ausreicht, organisieren unternehmerische Studierende eine Tauschbörse für gebrauchte Lehrbücher. Oder statt in den Klagekanon über Prüfungsstress einzustimmen, entwickeln sie die Idee für eine App, die Studierenden intuitiv das Zeitmanagement erleichtert und bringen dann die Menschen zusammen, die die App-Idee umsetzen können. Unternehmerisches Denken und Handeln umfasst also ein Kompetenzcluster aus Verantwortungsbereitschaft, Eigeninitiative, Kreativität, guter Selbstkenntnis und Selbstmanagementfähigkeit – alles Merkmale, die wir in Deutschland brauchen, um mit aktuellen Wandlungsprozessen erfolgreich umzugehen. Das mündet nicht nur in wirtschaftlichen Neugründungen, sondern ebenso in Innovationsprozessen in Unternehmen oder in sozialen und kulturellen Engagementprojekten. Dies an der Universität Hildesheim zu fördern, bringt die Studierenden ebenso wie die Wirtschaft und unsere Region als Ganzes voran.

Die Fragen stellte Isa Lange.

Zur Person

Dr. Astrid Lange forscht und lehrt gemeinsam mit Prof. Dr. Athanassios Pitsoulis an der Universität Hildesheim im Bereich Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik. In ihrer Promotion an der BTU Cottbus hat die Wirtschaftspsychologin untersucht, warum Studierende gründen. Die Wissenschaftlerin in der Postdoc-Phase wurde bereits vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Expertin für die Sensibilisierung weiblicher Studierender für Unternehmertum zu einem Workshop im Beisein des Bundeswirtschaftsministers eingeladen.

Unternehmertum – ein Thema in der Lehrerausbildung

Vor genau einem Jahr wurde der neue Lehramts-Masterstudiengang in Niedersachsen eingeführt. Das Masterstudium umfasst vier statt bisher zwei Semester sowie eine Praxis- und Forschungsphase. Das sei eine große Chance, sagt Professor Athanassios Pitsoulis.  „Wir können nun besser dazu beitragen, dass künftige Generationen von Lehrerinnen und Lehrern mit einem weniger durch Stereotype geprägten Bild von Unternehmertum an die Schulen kommen. Unser Land kann es sich langfristig schlichtweg nicht leisten, das vorhandene unternehmerische Potenzial verkümmern zu lassen“, so der Wirtschaftsprofessor der Uni Hildesheim. „Weil Berufsorientierung eine Querschnittsaufgaben an Schulen ist, sollten idealerweise alle Lehramtsstudierenden und nicht nur die im Fach Wirtschaft an Unternehmertum als einem Teilbereich schulischer Berufsorientierung herangeführt werden.“

An der Universität Hildesheim können Lehramtsstudierende aller Fächer beispielsweise am 16. November 2015 Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern über die Schulter schauen, die im Rahmen des „Junior“-Projektes in Schülerfirmen aktiv sind. Das ist eines der vielfältigen Angebote in der „Global Entrepreneurship Week“ an der Universität Hildesheim. Das Team vom career service der Zentralen Studienberatung unterstützt darüber hinaus Studierende bei Fragen zur beruflichen Entwicklung.

Aufruf: Jung gründen – erzähl deine Geschichte!

Was sie antreibt, welche Geschäftsideen sie haben und wie junge Leute im kulturellen und sozialen Bereich ein Unternehmen gründen: In einer Serie berichtet die Universität Hildesheim über junge Gründerinnen und Gründer. Studentinnen und Studenten aller Fachbereiche, die bereits Gründungserfahrungen gesammelt haben, können sich in der Pressestelle melden (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de). Wie hast du ein Unternehmen aufgebaut – dein Ratschlag an junge Gründerinnen und Gründer? Überlegst du zu gründen – was ist deine Idee? Was treibt dich an? Wer unterstützt dich dabei? In der Serie geht es nicht nur um klassische Unternehmen, sondern auch um kulturelles Unternehmertum. So geben Studierende des Kreativen Schreibens zum Beispiel die Literaturzeitschrift „Bella triste“ heraus und vertreiben die Ausgaben bundesweit.

Medienkontakt: Pressestelle der Uni Hildesheim (Isa Lange, presse@uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)

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Pressemeldungen Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik Betriebswirtschaft & Wirtschaftsinformatik Fachbereich 4 ZSB Career Service
news-9544 Tue, 10 Feb 2015 18:21:00 +0100 Auffangen, bevor sie fallen https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/auffangen-b/ Was für ein Verlust von Lebenszeit, Steuern und Talent. Scheitern muss erlaubt sein, aber die hohen Studienabbrecherzahlen sind ein Skandal. Viele Projekte zielen auf Reparatur statt auf Prävention, schreibt Marion Schmidt in der Wochenzeitung DIE ZEIT. Sie fordert von den Universitäten: Lasst sie nicht fallen! Eine Antwort aus Hildesheim. Ein Viertel Jahr nach Studienbeginn heißt es für manche Studienanfänger derzeit: Habe ich eigentlich das Richtige gewählt? Nach den ersten Wochen an der Universität kehren viele über die Feiertage und nun in der vorlesungsfreien Zeit zurück zu ihren Familien – und landen oft bei Martin Scholz und seinem Team. Das Frühjahr ist eine Hochphase in der Studienberatung der Universität Hildesheim. Sprechstunden sind dann stark nachgefragt. „Das Konstrukt wackelt bei einigen, sie sind sich unsicher, ob sie das Richtige studieren und wo es beruflich hingehen soll. Und in dieser Phase kommt das Eigenständigwerden hinzu, die erste eigene Wohnung, ein Ortswechsel, sie müssen neue Freunde finden und verlieren bisherige Bezugssysteme. Sie tragen alleinige Lebensverantwortung – vom Kleiderwaschen bis zur Bezahlung von Rechnungen. Da braut sich bei manchen jungen Erwachsenen etwas zusammen", so Martin Scholz. Der Leiter der Studienberatung nennt das „psychosozialen Arbeitsberg". Einigen ist das zu viel in zu kurzer Zeit, sie reagieren mit Studienabbruch.

Kein 100-Meter-Lauf mit kurzfristigen Leistungsspitzen – Martin Scholz vergleicht das Studium heute mit einem Marathon, mit andauernden Anforderungen in jedem Semester. Die Studierenden möchten ankommen, sie starten in das Studium, um einen Abschluss zu bekommen und erfolgreich zu sein. „Für manche ist es schon ein Drama, über der Zeit zu sein und ein Semester länger zu studieren." Doch warum bleiben einige auf der Strecke, brechen ab?

Die Abbrecherquoten sind trotz aller Bemühungen in den letzten Jahrzenten relativ stabil. Bund und Länder haben Ende des Jahres den dritten Hochschulpakt beschlossen. Bis 2020 erhalten die Hochschulen Gelder für zusätzliche Studienplätze. Neu ist: 10 Prozent der Mittel sollen in Maßnahmen fließen, die gezielt Studienabbrüche verhindern sollen. „Jetzt muss es darum gehen, die Mittel richtig einzusetzen“, heißt es in einem Schwerpunktartikel in der Wochenzeitung DIE ZEIT („Lasst sie nicht fallen!", 53/2014). Viele Projekte seien oft nur befristet und zielten mehr auf Reparatur ab statt auf Prävention.

Wie können Hochschulen reagieren, bevor ihnen Studierende, „verloren gehen“? Manche Studentinnen und Studenten kommen – trotz Informationstagen und Beratungsangeboten – mit falschen Annahmen an die Universität, etwa: „Mathe im Grundschullehramt ist Kindermathematik“. Im Studium erfahren die Lehramtsstudierenden, dass die Fachwissenschaft, von Algebra und Geometrie über Analysis bis zur Stochastik, neben Didaktik und Schulpraxis zum Kernbestandteil gehört. „Viele Studienanfänger haben Schwierigkeiten selbst mit einfachen mathematischen Routinen wie der Bruch- und Prozentrechnung oder dem Dreisatz, im Umgang mit Variablen und bei Termumformungen“, sagt Professor Jürgen Sander. Der Zahlentheoretiker ist Vizepräsident für Lehre und Studium und hat damit die Studienabbrecher im Blick. „Es kommt darauf an, den für viele Studienanfänger mit Fach Mathematik schwierigen Übergang von der Schule zur Universität zu erleichtern“, sagt er. Gemeinsam mit Barbara Schmidt-Thieme, Professorin für Mathematik und ihre Didaktik, und Stochastikprofessor Thomas Richthammer möchte er Wackelkandidaten frühzeitig entdecken.

Anstatt den jungen Erwachsenen in einem Zwei-Wochen-Vorkurs lediglich die für das Studium notwendigen schulischen Vorkenntnisse vor Augen zu führen und sie danach sich selbst zu überlassen, hat das Matheteam ein „Brückenjahr" geschaffen – und damit die an vielen Unis inzwischen üblichen „Brückenkurse" erweitert. Studienanfänger erhalten im ersten Jahr in Hildesheim neben den Standardveranstaltungen besondere Unterstützung. Jeden Freitag sind die Studierenden im ersten Studienjahr im Klassenzimmer und erfahren, was zum Schulalltag und Lehrerberuf gehört. Nach dem zweiwöchigen Mathe-Vorkurs vor Studienbeginn folgen individuelle Beratungsgespräche, es gibt einen wöchentlichen Übungsmarkt mit Tutoren und Workshops zur Wiederholung mathematischer Grundlagen sowie Projekttage ohne Notendruck.

„Zu Beginn erfahren unsere Studierenden, was wir von ihnen erwarten und was sie können müssen. Mathekenntnisse werden geprüft und einzeln zurückgemeldet. Die individuelle Begleitung und Rückmeldung ist wichtig“, erklärt Schmidt-Thieme. Das ist aufwendig, um die Betreuung zu leisten, investiert das Matheinstitut im ersten Studienjahr auch schon einmal mehrere Stunden pro Student über den normalen Betreuungsaufwand hinaus. Das sei eine Investition in die Zukunft, denn dieser Mehraufwand zahlt sich in den höheren Semestern aus. So haben Studienanfänger auch die Chance, zu einem möglichst frühen Zeitpunkt das Studienfach zu wechseln. „Erst nach intensiver Auseinandersetzung mit dem Fach auf universitärem Niveau sollten sich einige eingestehen: Das schaffe ich nicht. Dann ist ein Abbruch oder Fachwechsel klug. Den Anderen zeigen wir Hilfen auf, wie sie ihre Defizite durch verstärkten Arbeitseinsatz beseitigen können“, sagt Sander.

Jeder Mathestudent nimmt mindestens einmal pro Semester im Bachelorstudium an einem Grundlagentest teil. Das Signal soll sein: „Wir meinen das ernst, ihr müsst die mathematischen Grundlagen dauerhaft drauf haben. Die kommen immer wieder." Wer den Test nicht besteht, wird nicht zur Klausur zugelassen. Es gibt eine Palette an Möglichkeiten, zu üben: mit den Mentoren, in studentischen Arbeitsgruppen oder auch mittels Online-Aufgaben. Zehn Lehrende haben Aufgaben zu schulischen Grundlagen ins Netz gestellt – die Studierenden können sich jederzeit einloggen und üben. Im zweiten Semester können Studierende an der „Mathe-Hütte“ teilnehmen. Während dieser dreitägigen Exkursion erarbeiten studentische Kleingruppen eigenständig ein mathematisches Thema und stellen das Erlernte den anderen Teilnehmern vor. Zum Ende des ersten Studienjahrs folgt ein weiteres Beratungsgespräch, um Resümee zu ziehen und Warnungen an Studierende auszusprechen, die ihre Schwierigkeiten selbst nicht wahrnehmen, so Sander. Spätestens nach einem Jahr soll so für alle Beteiligten feststehen, ob der Beruf des Mathe-Lehrers für den Studierenden wirklich die richtige Perspektive ist, oder eine Alternative angeboten werden. Die Universität Hildesheim bildet mit derzeit etwa 2900 Studierenden ein Drittel aller niedersächsischen Grund-, Haupt- und Realschullehrer aus, darunter über 700 angehende Mathematik-Lehrkräfte. „Eine große Verantwortung, schließlich unterrichten unsere Studierenden über viele Jahre künftige Schülergenerationen“, sagt Sander.

Auch in anderen Fächern – etwa Technik – versuchen Lehrende durch begleitende Tutorien in den ersten beiden Semestern das Abbrechen zu verhindern. Der „Schwund" im Fach Technik sei unauffällig, sagt Professor Jürgen Rüdiger Böhmer. „Wirkliche Abbrecher gibt es wenige, seit wir einen erheblichen Aufwand mit jedem einzelnen Studierenden realisieren.“ Dazu gehöre das Kennenlernen im Arbeitswissenschaftlichen Seminar, eine Tutorenbetreuung in Praktika und in „offenen Werkstätten", die besonders gut angenommen werde, so Böhmer. Auch die Physikvorlesungen von Professorin Ute Kraus  werden von Tutoren begleitet. „Eine Fachstudienberaterin berät jederzeit individuell und hilft bei der Studienplanung.“

Das ist die fachliche Seite. Doch allein die Studieninhalte zu betrachten wäre verkürzt, sagt Martin Scholz, der seit Kurzem Vorsitzender der bundesweiten Vereinigung der Studienberater ist. „Viele Studierende kommen mit hohen verinnerlichten Leistungserwartungen an die Hochschule und setzen sich unter Druck. Sie gehen davon aus, dass spätere berufliche Chancen davon abhängen, dass sie ihr Studium schnell, möglichst zielstrebig und geradlinig absolvieren müssen", heißt es in einer aktuellen Stellungnahme. Viele würden sich „kaum Toleranz für Eingewöhnungsschwierigkeiten, Misserfolge und Umwege zugestehen. Der Raum für Persönlichkeitsentwicklung ist extrem eingeengt". Die Studienstrukturen seien „stark ausgerichtet auf Studierende, die ihr gesamtes Zeitpensum für das Studium aufwenden und unter optimalen materiellen und persönlichen Rahmenbedingungen am Studienerfolg arbeiten können". Studierende, die phasenweise durch Krankheit eingeschränkt sind, das Studium mit Familie oder Erwerbsarbeit vereinbaren müssen, kommen zu kurz. Die Diversität der Studierenden werde bislang unzureichend beachtet. Sorge bereitet den Studienberatern, dass auf den gestiegenen Bedarf an psychologischer und psychosozialer Beratung bisher kaum reagiert worden ist. Mithilfe von Coachings zur Stressbewältigung sowie Unterstützung bei der Studienorganisation und Prüfungsvorbereitung können Studierende in die Lage versetzt werden, den Anforderungen des Hochschulsystems besser gerecht zu werden, heißt es.

Wie achten Studierende auf ihre Gesundheit, wie entspannen sie, wie gehen sie mit Stress um, nehmen sie leistungssteigernde Mittel? Es gibt erstaunlich wenige Daten über Gesundheit im Studium. Verlässliche Zahlen für einen Standort fehlen. Daher hat ein Team um Psychologieprofessorin Renate Soellner das Gesundheitsmonitoring „healthy@uni-hildesheim“ gestartet. Die ersten Ergebnisse für die Universität Hildesheim liegen vor, im Februar 2015 läuft die nächste Erhebung (Studierende können aktuell teilnehmen, und bei Rückfragen eine E-Mail an die Forscherinnen senden: healthy@uni-hildesheim.de).

Renate Soellner, die sich mit Suchtfragen befasst und in einer Forschergruppe den Alkoholkonsum von Jugendlichen in europäischen Ländern untersucht hat, sagt: „Der psychische Druck ist für manche Studierende immens. Konkurrenz, das Gefühl von Belastung und Prüfungsangst gehören für viele zum Studienalltag." Ein Blick in die Ergebnisse für Hildesheim zeigt: Ein Viertel (1838) der 6592 Studierenden hat an der Studie teilgenommen, im Durchschnitt sind die Studierenden 23,7 Jahre alt, der jüngste Teilnehmende ist 16, der älteste 62 Jahre. 95 Prozent der Befragten haben keine Kinder, wenn doch dann mehrheitlich ein oder zwei. Sie pflegen nur selten einen Angehörigen (5 Prozent). Zwei Drittel der Befragten wohnen in Hildesheim. Die meisten finanzieren ihr Studium aus unterschiedlichen Quellen, die Eltern (66 Prozent) und der eigene Verdienst (49 Prozent) stehen an erster Stelle. Die Studierenden konnten zudem angeben, ob sie mit ihrem Studium zufrieden sind. Die Mehrheit der Studierenden sind mit ihren Studienleistungen (55.6%) und ihrer Studiensituation insgesamt (43.4%) „sehr oder eher zufrieden“. Die Rahmenbedingungen ihres Studiums werden zu etwa gleichen Teilen als eher zufriedenstellend (36.4%) eher neutral (35.3%) oder als eher unzufriedenstellend (28%) beurteilt. Gleichzeitig erleben über 50% der Hildesheimer Studierenden ihr Leben zum Befragungszeitpunkt jedoch als „ziemlich“ oder „sehr“ stressig.

Was erwartet mich an der Uni? Studierende wie Carola Hogrefe geben Einblicke. Foto: Lange/Uni Hildesheim

Übergänge begleiten: Studierende sind Anker im Uni-Alltag

Seit 2012 berichten Studierende in Schulen, Freizeitheimen und Stadtteilen aus dem Uni-Alltag. Die „Anker-Peers" beraten vor und während des Studiums. Dabei wollen sie auch Schülerinnen und Schüler erreichen, die als erste in ihrer Familie den Weg zur Universität einschlagen. Es geht nicht allein um die Beantwortung der gestellten Fragen, sagt Carola Hogrefe, die auf dem Kulturcampus der Uni Philosophie, Künste und Medien studiert. „Wenn wir nach der Studienortswahl gefragt werden, dann kann dahinter auch die Sorge vor Veränderungen stecken. Wir haben diese Unsicherheiten selbst durchgemacht und sind für diese versteckten Fragen sensibel", sagt die studentische Beraterin. Etwa zehn Besuche stehen pro Semester in der Region an. Die studentischen Beraterinnen und Berater kennen die Unterstützungsprogramme – Bafög- und psychosoziale Beratung, Hilfe bei Prüfungsangst oder wissenschaftlichem Arbeiten – und können darauf verweisen.

Sie wollen „Anker" sein, haben einen eigenen Beratungsraum am Hauptcampus. Flyer, eine Zusammenarbeit mit dem lokalen Radio Tonkuhle, ein Internetauftritt und Aktionen wie „Rent a Peer" entstanden. Dabei können sich Erstsemester einen Studierenden ‚leihen‘, um sich an der Universität zurechtzufinden oder den eigenen Stundenplan zu erstellen. In theaterpädagogischen Workshops kommen sie auf spielerische Weise mit Jugendlichen über das Studieren ins Gespräch. Mit dem Beratungsangebot sollen Jugendliche frühzeitig bei der Studienwahl unterstützt werden – vor allem jene, die mit dem Bewerbungsverfahren noch nicht vertraut sind und keine Geschwister oder Eltern haben, die aus dem Studienalltag berichten können, sagt Martin Scholz von der Studienberatung der Universität Hildesheim. Alle studentischen Berater werden regelmäßig geschult. „Sie kennen ihre Grenzen der Beratung. Zunächst klären sie das Anliegen des Ratsuchenden, oft können sie aus eigenen Erfahrungen berichten." 

Das Programm wurde vom Niedersächsischen Wissenschaftsministerium gefördert und wird seit Anfang 2014 von der Universität aus Eigenmitteln fortgeführt. Es ist normal, sich Hilfe zu holen. Beratung sei ein alltägliches Unterstützungsangebot, sagt Scholz: „Jeder Fußballer hat einen Mentalcoach. Es sollte normal sein für Studierende, Beratung anzunehmen. Dabei wollen wir nicht einzelne Gruppen separieren und nach spezifischen Hintergründen trennen.“

Aus dem Leitbild der Universität

Im Leitbild – ein Orientierungsrahmen für das Handeln im Alltag – geht die Hochschule im Schwerpunkt „Studierendenuniversität“ auf die Betreuung von Studierenden ein, wenn es heißt: „Die Universität Hildesheim versteht das Studium als Zeit einer umfassenden Persönlichkeitsentwicklung. Sie legt deshalb großen Wert darauf, die Studierenden fachlich und persönlich zu betreuen und zu fördern. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstehen sich als Ansprech- und Diskussionspartner der Studierenden und im Bereich der Lehre als deren Mentoren.“

Eine Vorlesung in Theaterwissenschaften auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg. Foto: Andreas Hartmann

Medienkontakt: Kontakt zu Studierenden und Lehrenden über die Pressestelle (Isa Lange, 05121.883-90100 und 0177.8605905, presse@uni-hildesheim.de)

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Pressemeldungen Fachbereich 4 Biologie & Chemie Mathematik & Angewandte Informatik Physik Technik ZSB Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Lehrerbildung
news-9104 Mon, 10 Nov 2014 12:48:00 +0100 Care Leaver: Erwachsen werden ohne Eltern https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/care-leaver-erwachsen-werden-ohne-eltern/ Dass Jugendliche nicht in der Herkunftsfamilie leben, ist selten ein Thema auf dem Campus. Viele junge Menschen die im Heim, in der Pflegefamilie und Wohngruppe aufwachsen, erhalten kaum Unterstützung beim Übergang in das Erwachsenenleben, Hilfen enden abrupt. Das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik baut mit Studierenden ein Netzwerk auf und erforscht die Bildungsbiografien der jungen Leute. Eine Forschergruppe der Universität Hildesheim geht der Frage nach, was aus Kindern und Jugendlichen wird, die im Heim, in der Pflegefamilie und in betreuten Wohngruppen aufwachsen und diese Erziehungshilfen verlassen. Dabei verfolgen sie auch Übergänge in Hochschulen. Die jungen Leute können in ihrer Bildungslaufbahn nur bedingt auf familiäre Unterstützung zurückgreifen. Von ihnen wird früh viel erwartet, etwa ein selbstständiges Leben im eigenen Wohnraum mit 18 Jahren. Die Hilfen enden abrupt. Ein Drittel der jungen Erwachsenen besuchen zum Zeitpunkt der Beendigung der Hilfe weder eine Schule noch machen sie eine Ausbildung. Ein Team um Professor Wolfgang Schröer untersucht in mehreren Projekten Bildungswege der Care Leaver, also junger Menschen, die außerhalb ihres Elternhauses aufgewachsen sind.

So wurden umfangreichere Daten über die Lebenswege von Care Leavern in Deutschland und gelungene Übergangsmodelle in anderen Ländern erfasst und wie Organisationen den Übergang in das Erwachsenenleben begleiten. Mit Studierenden wurden biografische Interviews geführt – wie verlief ihr Weg in die Uni? In einer Studie mit rund 250 Jugendlichen, die derzeit in Jugendhilfeeinrichtungen leben, untersuchen die Forscher, welche Unterstützung die befragten 16-Jährigen auf ihrem Bildungsweg erhalten und welche Erwartungen an sie gestellt werden. Derzeit entsteht ein Arbeitsbuch, das sich an Fachleute in der Kinder- und Jugendhilfe wendet.

Gemeinsam mit Betroffenen haben die Sozialpädagogen seit 2012 das bundesweite Netzwerk „Care Leavers in Deutschland" aufgebaut. Mittlerweile wurde ein Verein gegründet. Die jungen Erwachsenen entwickeln Informationsmaterial, einen Flyer, drehen einen Film und geben Tipps – zum Beispiel, wie man einen Bafög-Antrag stellen kann, ohne die Einkommensnachweise der Eltern vorlegen zu müssen.

Auch die Aktivitäten in Niedersachsen sollen regional weiterentwickelt werden. Gemeinsam mit sechs weiteren Hochschulen aus Hildesheim, Emden, Holzminden, Oldenburg und Vechta wollen die Sozialpädagogen auf die Lebenssituation von Studierenden mit Jugendhilfeerfahrung aufmerksam machen und sie auf den Weg zu höheren Bildungsabschlüssen unterstützen. „Junge Menschen, die in der stationären Jugendhilfe aufgewachsen sind, sind wesentlich seltener als ihre Peers an Hochschulen anzutreffen. Care Leaver müssen den Übergang in Selbständigkeit früher, schneller und in der Regel ohne familiäre Unterstützung bewältigen", so die Sozialpädagogin Katharina Mangold. Mit dem Projekt „Care Leaver an Hochschulen in Niedersachsen“ begegnet die Hildesheimer Arbeitsgruppe dieser Chancenungleichheit. Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium fördert das Projekt im Rahmen des Programms „Wege ins Studium öffnen“. Dabei gehe es nicht allein um harte und finanzielle Faktoren, sondern darum, „sich bewusst zu machen, was es für unterschiedliche Lebenslagen an unserer Uni gibt", so Mangold.

Hochschulöffentliche Informationsveranstaltung

Sara Milde und Katharina Mangold vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim laden zur Informationsveranstaltung ein. Dr. Eric van Santen (DJI München) spricht mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Hochschulen, Jugendhilfe und Studierenden über die Lebenssituation von Care Leaver an Hochschulen. Die Diskussion „Bildungserfolgreiche Jugendliche in stationären Hilfen zur Erziehung? – Das gibt's doch nicht!“ findet am 10. November 2014 um 16.15 Uhr im Hörsaal 3 am Hauptcampus der Universität Hildesheim statt. Insbesondere junge Menschen mit Jugendhilfeerfahrung – aber auch alle anderen Interessierten – sind herzlich eingeladen.

Unterstützung: Studienberatung und Stipendienberatung ansprechen

Betroffene und am Thema Interessierte können sich an Katharina Mangold wenden (mangoldk[at]uni-hildesheim.de). Die Studienberatung unterstützt in der Orientierungsphase und berät Studieninteressierte, Studierende gehen in Jugendzentren und informieren Schülerinnen und Schüler über Wege an die Hochschule und Unterstützungsmöglichkeiten. Dabei gehe es nicht darum, immer mehr junge Leute an die Hochschulen zu holen, sondern aufzuzeigen, dass ein Studium ein möglicher, denkbarer Weg ist, sagt Studienberater Martin Scholz. Die Stipendienberatung der Universität gibt einen Überblick über Stipendienprogramme und hilft bei der Antragstellung weiter. Markus Langer von der Stipendienberatung ermutigt junge Leute, sich um ein Stipendium zu bewerben. Der Sozialfonds springt zudem in unerwarteten Notlagen ein.

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Pressemeldungen Fachbereich 1 Sozial- und Organisationspädagogik ZSB Anker Peers Sozialfonds
news-8924 Tue, 14 Oct 2014 15:47:00 +0200 „Ein Studium ist mehr als der Weg in das Berufsleben“ https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/ein-studium-ist-mehr-als-der-weg-in-das-berufsleben/ 1660 Bachelor- und 578 Masterstudierende starten in ihr Studium. Die Einführungswoche begann an diesem Montag mit einer Feierstunde. Damit studieren erstmals über 7000 Studierende an der Stiftungsuniversität Hildesheim. Das Studium werde zu stark unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet. Doch aus Wissenschaft und Universität gehe mehr hervor, als ein Passierschein in das Berufsleben, verdeutlicht Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich. Zwei Beispiele führen das an diesem Vormittag eindrucksvoll vor Augen. Eine junge Frau betritt die Bühne im Audimax –  dem größten Hörsaal der Universität – und berichtet, was zu ihrem Studienalltag gehört: Die Studentin Charlotte Klages möchte Flüchtlinge und Studierende zusammenbringen und hat gemeinsam mit weiteren Hildesheimern eine lokale Initiative auf die Beine gestellt, um Flüchtlingen in der Nachbarschaft das Ankommen in Hildesheim zu erleichtern, etwa durch Sprachkurse, Sportangebote und Theaterworkshops. Dass die Welt in Aufruhr ist, spüren auch Hochschulen: Auf dem Campus etwa wurden Schriftzüge mit Spray vermerkt – „Free Kobane“. „Jeder von uns erkennt diesen Hilfeschrei. Aber es gibt andere Formen, sich zu solidarisieren und Menschen in Not zu unterstützen, etwa indem Sie in solchen Flüchtlingsinitiativen mitwirken“, sagt Friedrich.

Maher Tyfour ist der zweite junge Mann, der an diesem Vormittag zeigt, dass an Universitäten kulturelle, akademische und menschliche Beziehungen wachsen. „Wir sind ganz stolz darauf, dass Sie bei uns studieren“, so der Universitätspräsident. Der Doktorand aus Syrien erhält in diesem Jahr den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für herausragende ausländische Studierende. „Dank der Unterstützung durch den DAAD habe ich die mir ursprünglich fremde deutsche Sprache lieb gewonnen. Ihre Melodie zwingt mich in gewisser Weise, mehr über diese Sprache zu erfahren. Hier habe ich eine Familie gefunden, einen sicheren Ort für mein Leben in der Fremde, die Erfahrungen am Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation sind sehr wertvoll“, sagt Maher Tyfour. Nach dem Bachelor in Syrien und dem Master an der Universität Göttingen promoviert der gebürtige Syrer seit 2013 bei Prof. Dr. Christiane Maaß an der Universität Hildesheim über Ästhetik in Hörfilmen. Auf einer internationalen Anrede-Tagung unter Leitung von Prof. Dr. Bettina Kluge konnte er als einer der wenigen arabischsprachigen Teilnehmer auf den syrischen Dialekt aufmerksam machen. Er untersucht, wie Autoritätspersonen öffentlich angeredet werden und hat eine Studie vorgestellt, wie Menschen in sozialen Netzwerken sich an den syrischen Präsidenten richten. Maher Tyfour engagiert sich bei Informationsveranstaltungen für Schülerinnen und Schüler und sieht sich aufgrund der eigenen Vita auch als Ansprechpartner für Studieninteressierte mit Migrationshintergrund.

Zur Wissenschaft gehört Internationalität – es ist nicht mehr der eine Gelehrte, der mit der Welt korrespondiert. Mithilfe von Unterstützungsprogrammen können Lehrende und Studierende andere Länder kennen lernen, dies sei „eine Bereicherung in kultureller und akademischer Hinsicht“. „Die Universität Hildesheim legt viel Wert auf Betreuung. Wir wollen sicherstellen, dass Sie nicht eine Matrikelnummer sind, sondern individuelle Ansprache erfahren. Sie sollen im Studium Freiräume erhalten, um Ihre Persönlichkeit zu bilden, dazu gehören auch Auslandsaufenthalte. Das Team des International Office hilft Ihnen dabei, alle Klippen zu umschiffen und berät bei der Planung und Finanzierung“, wendet sich Universitätspräsident Wolfgang-Uwe Friedrich an die Studienanfängerinnen und Studienanfänger. Während der Immatrikulationsfeier sprachen auch Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer sowie Studierende vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) und Studierendenparlament (StuPa). „Wenn wir etwas verbessern wollen, brauchen wir euch, es geht nicht ohne Mitwirkung“, so die Studenten Andre Vespermann und Julius Schwerthelm. Für stimmungsvolle Musik sorgte die Uni-Big-Band unter der Leitung von Johannes Rosenberger. Zum Wintersemester 2014/15 nehmen 1660 Bachelor- und 578 Masterstudierende ihr Studium an der Universität Hildesheim auf (ohne Weiterbildungsmaster). Dies sind vorläufige Zahlen, Einschreibungen für die Bachelorstudiengänge „Wirtschaftsinformatik" sowie „Informationsmanagement und Informationstechnologie" sind noch bis zum 20. Oktober 2014 möglich.

Zum Abschluss der Feierstunde leitete Martin Scholz die Einführungswoche ein (Erstsemesterbroschüre PDF): Eine Woche lang erkunden die Studienanfänger zunächst die Universität, bevor die Vorlesungen beginnen. 80 Studierende aus höheren Semestern helfen beim Studieneinstieg. „Eins nach dem anderen", rät die Studienberaterin Dinda Fatah den Erstsemestern. Bewerben, umziehen, sich umsehen auf dem Campus – der Übergang ins Studium ist eine aufregende Lebensphase. Die Tutorinnen und Tutoren aus allen Fachbereichen begleiten die Erstsemester und helfen etwa bei der Stundenplangestaltung und beim Zurechtfinden auf dem Campus. In der Einführungswoche stellen sich auf dem von Studierenden organisierten „Markt der Möglichkeiten" studentische Initiativen, Einrichtungen der Uni und Organisationen aus der Stadt vor.

Nach und nach können Studierende die Angebote in Hildesheim entdecken, etwa die Schreibberatung. Ob eine Hausarbeit oder ein Referat: Das Lesen und Verfassen von wissenschaftlichen Texten gehört zu den Kernaufgaben im Studium. Das Lese- und Schreibzentrum unterstützt Studienanfänger aller Fächer dabei, Schreibprozesse zu reflektieren. Die Bibliothek bietet fachbezogene Führungen und Schulungen zur effektiven Informationsrecherche an. Studierende mit Kindern erhalten Einblicke in die Kinderbetreuung „Flexi“. Einen Überblick über Stipendienprogramme der Universität Hildesheim – für besondere Leistungen und gesellschaftliches Engagement – gibt es bei der Stipendienberatung. Im Wintersemester wird sich auch räumlich etwas verändern: Im Neubau am Universitätsplatz 1 – so die neue Adresse – entstehen ein Hörsaal, Seminar- und Arbeitsräume für Studierende.

Gleichalt und Anker im Alltag

Studierende unterstützen Studierende: Die „Anker-Peers" bieten kostenlose und vertrauliche Beratung an. Für Studienanfänger werden die studentischen Berater so zu „Ankern" im Uni-Alltag. Sie kennen Unterstützungsprogramme und können darauf verweisen, etwa auf Bafög- und psychosoziale Beratung, Hilfe bei Prüfungsangst oder beim wissenschaftlichen Arbeiten. Die geschulten Teams gehen auch in Schulen und Jugendzentren und beschreiben dort den Studienalltag. „Der geringe Altersunterschied und die Tatsache, dass wir selbst Studierende sind, helfen, um offen über das Thema Studium sprechen zu können", sagt Studentin Lisa Bödecker.

Ausländische Studierende im Wintersemester 2014/15

Insgesamt beginnen mehr als 215 ausländische Studierende (86 Vollzeitstudierende und 129 Programmstudierende, Stand 08.10.2014) ein Studium an der Universität Hildesheim. Das Zulassungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Insgesamt studieren im Wintersemester 2014/15 derzeit 433 ausländische Studierende aus 65 Herkunftsländern. Die „Programmstudierenden“ kommen aus 22 Ländern: Argentinien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, China, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Japan, Kolumbien, Litauen, Mexiko, Polen, Russland, Serbien, Spanien, Südkorea, Syrien, Türkei und USA. Die Die Herkunftsländer der meisten „Vollzeitstudierenden“ sind: 1. Türkei, 2. Russische Föderation, 3. Griechenland, 4. Polen 5. Schweiz und  6. Ukraine. Insgesamt bestehen über 200 internationale Kooperationen mit Hochschulen in 50 Ländern. Im Wintersemester 2014/15 kommen 6 Studierende aus China (Hefei, Anqing und Hangzhou), 5 Kontaktstipendiaten aus Mexiko, 4 Studierende aus den USA, 4 Studierende aus Russland und je 1 Studentin bzw. Student aus Argentinien, Japan, Kolumbien und Südkorea (Stand: 8. Oktober 2014).

Fotogalerie vom Studienstart im Wintersemester 2014/15, Hildesheimer Allgemeine Zeitung

Brief der Niedersächsischen Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić an Erstsemester

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Pressemeldungen Fachbereich 3 Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation Leichte Sprache Musik und Musikwissenschaft Fachbereich 2 International Office ZSB Anker Peers
news-8543 Mon, 14 Jul 2014 08:40:00 +0200 Weichen stellen: Entscheidungsstress https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/weichen-stellen-entscheidungsstress/ Loslassen oder auf Nummer sicher gehen? Viele Eltern haben in den letzten Wochen ihre Kinder bei der Studienwahl unterstützt. Das spüren auch Studienberater in ihrem Arbeitsalltag an der Universität. Eine Entscheidung abnehmen, sollten Eltern nicht, sagt Studienberater Martin Scholz im Interview. Unsicherheit bei der ersten Entscheidung, wo es persönlich und beruflich hingehen soll, ist ganz normal. Es gibt ein großes „Drücken und Drängen" von außen, etwa durch Entwicklungen wie kürzere Schulzeit und Anforderungen von Eltern. Herr Scholz, setzen sich eigentlich viele Jugendliche erst kurz vor dem Stichtag – der Bewerbungsfrist am 15. Juli – mit der Studien- und Berufswahl auseinander? Was erleben Sie im Beratungsalltag?

Der überwiegende Teil der Studieninteressierten befasst sich ab dem Frühjahr konkreter mit der Studienwahl. Viele sind zwar fest entschlossen, dass sie studieren wollen und oft steht auch die grobe Richtung fest, aber welchen konkreten Studiengang sie wählen, entscheiden sie häufig erst zum Zeitpunkt der Bewerbung. Das führt bei einigen zu Entscheidungsstress. Wir wünschen uns eine frühzeitige und profunde Beschäftigung mit diesen weichenstellenden Entscheidungen – gleichwohl ist es verständlich, dass bei Schülerinnen und Schülern im letzten Schuljahr die Zeit von Klausuren und dem Abitur dominiert ist. Umso schwieriger ist es für alle Beteiligten, wenn sich diese Zeit dann bis weit in die Bewerbungsphase hinein ausdehnt, wie in diesem Jahr hier in Niedersachsen.

Kommt es häufiger vor, dass Eltern in den Beratungsprozess „reinreden", in der Studienberatung anrufen? Und was raten Sie – eher loslassen, eher reingrätschen und auf Nummer sicher gehen?

Eltern sollten ihre Kinder stärken und unterstützen, ohne sie dabei zu dominieren. Die angehenden Studierenden müssen die Entscheidung selbst treffen, sicher sind sie dankbar für „mentale“ Begleitung, aber eben nicht für übertragene „elternrelvante" Entscheidungskriterien. Gespräche mit Studieninteressierten wie Eltern im Beratungsalltag zeigen: Bei ihnen besteht mindestens der Wunsch, dass die Studienentscheidung auch in der Familie harmonisch aufgenommen wird und Unterstützung findet. Die Unsicherheit bei der ersten autonomen Bildungsentscheidung ist ganz normal. Unterstützung ist daher gut und notwendig, aber bitte keine Entscheidung abnehmen, das führt selten zum Erfolg.

Sie haben gemeinsam mit Studierenden das Anker-Peers-Programm aufgebaut. Die für die Beratung geschulten Studierenden gehen in Jugendzentren, Schulen und Stadtteile, um über den Uni-Alltag zu berichten (erste Bilanz). Dabei wollen sie auch Schüler erreichen, die als erste in ihrer Familie den Weg zur Universität einschlagen. Wie sind da die Erfahrungen, erreichen Sie Jugendliche zu einem Zeitpunkt, zu dem die Studien- und Berufswahl noch stattfinden kann?

Ja, unbedingt, dies ist ja gerade der Kern unseres Angebotes. Die Anker-Peers erreichen junge Menschen in der Zeit deutlich vor der Studienentscheidung. Sie stellen einen ersten sehr niederschwelligen Kontakt her und wollen potentielle Ratsuchende an die Universität mit all ihren beratenden und unterstützenden Institutionen heranführen, die von außen nicht immer eindeutig sichtbar sind. Dazu haben wir Studierende höherer Semester in beratungsrelevanten Kompetenzen geschult und einen theaterpädagogischen Workshop entwickelt. Im Workshop kommen sie in lockerer Atmosphäre mit den jungen Leuten ins Gespräch, etwa über die Motivation zum Studium. Dabei sprechen sie alle Studieninteressierten an, also auch diejenigen, die bislang nicht auf dem Weg zum Abitur waren oder für die das Studium nie eine Option war, ganz gleich welche Schullaufbahn sie bislang durchlaufen haben. Die Anker-Peers sind mit ihrem Workshop und Vortragsangebot in unterschiedlichen Schulformen unterwegs, bieten Veranstaltungen auch abseits der üblichen Lernorte an, wie im zum Beispiel im Berufsinformationszentrum und in Freizeitheimen. Und sie sind in der Uni direkt erreichbar, haben einen eigenen Beratungsraum am Hauptcampus. Das Beratungsangebot profitiert von der Nähe der Studierenden zu den Ratsuchenden, etwa was das Alter oder Bildungsbiografien betrifft.

Mit der Öffnung der Hochschulen sollen weitere Personen erreicht werden, etwa Menschen ohne Abitur, mit Meister – wie sind Ihre Erfahrungen? Tauchen viele Fragen in der Studienberatung auf?

Das ist ja eine extrem heterogene Zielgruppe und der Bedarf an Information und individueller Beratung ist enorm. So haben zum Beispiel Meister schon seit langer Zeit eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung – wie das im Amtsdeutsch heißt. Die Öffnung der Universitäten und Hochschulen in wesentlich weitreichenderem Maße, zum Beispiel über berufliche Vorbildung, besteht erst seit Sommer 2010.

Es kommen seitdem viele Menschen zu uns, die erfahren haben, dass man auch ohne Abitur und nur auf der Basis von Berufsausbildung und Erfahrung studieren kann und jetzt Unterstützung benötigen, um ihre „Studienidee" zu konkretisieren und in den „Realitätscheck" zu gehen. Die Gespräche drehen sich dann um grundlegende Fragen nach Studienmotivation, Zieldefinition (Was will ich mit einem Studium erreichen?). Es geht häufig um die Hochschulzugangsberechtigung, die Studienform – Teilzeit oder Vollzeitstudium – und Finanzierungsmöglichkeiten. Eine weitere Gruppe sind Menschen, mit einem Studienabschluss eine neue Qualifikationsstufe oder gleich ein neues Berufsfeld erschließen wollen. In der Beratung geht es zum Beispiel um die Anforderungen des Studiums und  Veränderungen im Alltag: Wie hoch ist der Arbeitsaufwand? Wie kriege ich Job, auch Familie und Studium unter einen Hut? Schaffe ich das überhaupt und was ist, wenn nicht? Viele Menschen sorgen sich aufgrund der zusätzlichen Belastungen. Andere hingegen geben zu Gunsten der Studienaufnahme eine relativ sichere berufliche Existenz auf oder schränken sie massiv ein, für sie ist das Studium eine Art „Bildungsinvestition mit Renditeerwartung".

Versuche, hier eine Zielgruppe zu definieren und für diese gemeinsame Informationen auf Landesebene zentralisiert anzubieten, funktionieren nicht. Weshalb diese Studieninteressierten mit ihren individuellen Belangen sich direkt an die jeweiligen Hochschulen wenden, und das ist aufgrund der Unterschiede auch gut so. Vielen ist ein gutes Stück geholfen, wenn die „Blackbox" Universität erfahrbar wird. Dafür haben wir verschiedene Angebote entwickelt, wie die Infotage „Abi! ...und dann?" – die wir übrigens umbenennen werden, da sich viele Studieninteressierte, die ohne Abitur an die Uni kommen, aufgrund des Titels gar nicht angesprochen fühlen. Oder das Schnupperstudium zum Ausprobieren, wir nennen es „Studium Live". Unsere Anker-Peers sind schnell und unkompliziert ansprechbar und können aus erster Hand vom Studienalltag und den Anforderungen berichten. Wir haben grundlegende Informationen umfassend aufbereitet, auch im Web. Besteht erst mal Klarheit über die eigene Bildungsbiographie und wie diese mit Blick auf den Hochschulzugang bewertet ist, wird die Informationsrecherche wesentlich einfacher und man kann die folgenden Beratungsgespräche zielgerichtet führen.

Was häufig auffällt: Die Ratsuchenden weisen zumeist ein sehr hohes Maß an Motivation und Zielstrebigkeit auf, was auf dem Weg zu einem erfolgreichen Studium durchaus hilfreich sein kann.

Die Fragen stellte Isa Lange.

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Pressemeldungen ZSB Anker Peers Sozial- und Organisationspädagogik
news-7883 Thu, 20 Mar 2014 15:21:00 +0100 Wege ins Studium: Studierende sind Anker im Uni-Alltag https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/wege-ins-studium-studierende-sind-anker-im-uni-alltag/ Seit einem Jahr gibt es die Anker-Peers – nun ziehen sie eine erste Bilanz. Die Studierenden der Universität Hildesheim beraten vor und während des Studiums. Sie gehen in Schulen, Freizeitheime und Stadtteile, um über den Uni-Alltag zu berichten. Dabei erreichen sie auch Schülerinnen und Schüler, die als erste in ihrer Familie den Weg zur Universität einschlagen. Die studentischen Beraterinnen und Berater kennen die Unterstützungsprogramme – von Bafög- und psychosozialer Beratung bis hin zu Hilfe bei Prüfungsangst oder wissenschaftlichem Arbeiten. Ihr Pluspunkt: Sie sind etwa gleichalt wie die Ratsuchenden und noch nah dran am Studienalltag. So sollen Vorbehalte, eine Beratung wahrzunehmen, sinken. Gleichaltrige werden für Studienanfänger außerdem zu „Anker“ im Uni-Alltag. Sie haben einen eigenen Beratungsraum am Hauptcampus und bieten offene Sprechstunden an, mittlerweile zweimal für jeweils zwei Stunden in der Woche und nach Vereinbarung.

Die studentischen Teams gehen auch in Schulen und Jugendzentren, um die Hemmschwellen zu senken. Etwa zehn Besuche stehen pro Semester in der Region Hildesheim an. Aus ihrer Sicht beschreiben die Studierenden den Alltag an der Uni. Damit sollen Jugendliche in der Region Hildesheim frühzeitig bei der Studienwahl unterstützt werden – vor allem jene, die mit dem Bewerbungsverfahren sowie dem Studienalltag noch nicht vertraut sind und keine Geschwister oder Eltern haben, die aus dem Uni-Alltag berichten können, sagt Martin Scholz von der Zentralen Studienberatung der Universität Hildesheim. Die Rückmeldungen fielen sehr positiv aus, „vor allem da über die Anker-Peers eine zentrale studentische Anlaufstation in der Universität existiert“.

Martin Scholz verdeutlicht: „Das niederschwellige Beratungsangebot richtet sich bewusst an alle Studieninteressierten und alle Studierenden.“ Somit vermeide die Uni eine Selektion oder gar Defizitorientierung in der Form von „nur für beruflich qualifizierte Studierende“ oder „nur für Studierende mit Migrationshintergrund“.

Nachdem zunächst acht Studierende als „Anker-Peers“ im Sommer 2013 starteten ist das Team mittlerweile auf zwölf angewachsen. Sie arbeiten als studentische Hilfskräfte und können sich die Schulungen und Tätigkeit als Studienleistungen in allen Studiengängen der Uni Hildesheim anrechnen lassen. Informationsflyer, eine Zusammenarbeit mit dem lokalen Sender Radio Tonkuhle, ein Internetauftritt und Aktionen wir „Rent a Peer“ entstanden. „Dabei können sich Erstsemester einen Anker-Peer ‚leihen‘, sei es um sich an der Uni zurechtzufinden oder um den eigenen Stundenplan zu erstellen, erklärt Martin Scholz. Statt trockener Informationsveranstaltungen bieten die studentischen Berater in Zusammenarbeit mit dem theaterpädagogischen Zentrum Workshops an, um auf spielerischer Weise mit den Jugendlichen über das Studieren an einer Universität ins Gespräch zu kommen. „Die Workshops kommen gut an, da es hier mehr um Motivation und Ermöglichung geht als um Informationen zu einem bestimmten Studienangebot. Eine Teilnehmerin sagte jüngst begeistert: Es ging nur um mich und wie ich zu einem Studium komme und gar nicht so sehr um die Uni“, so Scholz.

Alle studentischen Berater werden regelmäßig geschult, verdeutlicht Scholz. „Sie kennen ihre Grenzen der Beratung. Zunächst klären sie das Anliegen des Ratsuchenden, oft können sie aus eigenen Erfahrungen berichten.“

Julia Bertuleit, Studentin der Sozial- und Organisationspädagogik, ist seit Beginn dabei und ging selbst „nicht krisenfrei“ durch das Studium. „Ich hatte den Gedanken, das Studium abzubrechen. Dass es allgemeine und psychische Beratung an der Universität gibt, habe ich gewusst – aber ich war nicht bereit diese anzunehmen. Ich weiß selber wie es ist, wenn Eltern mit der eigenen Lebenswelt wenig zu tun haben und hier kein Austausch stattfinden kann“, sagt Bertuleit, die als erste in ihrer Familie ein Studium aufnahm. Gerade für junge Menschen, deren Freunde nicht studieren, sei es notwendig, eine Anlaufstelle aufsuchen zu können, die über das Studium informiert und bei der man „Fragen jeglicher Art stellen kann“.

Das Projekt „Uni-APP – das Anker-Peers-Programm“ wurde mit 115.000 Euro vom Niedersächsischen Wissenschaftsministerium gefördert. Seit Anfang 2014 finanziert die Universität die Anker-Peers weiter, so dass die Studienberatung das Programm fortsetzen kann. Nun soll das Angebot externer Veranstaltungen intensiviert werden. Denn wer das Studieren gar nicht als Option für sich sieht und kennt, der wird auch nicht in die Universität kommen, um sich zu informieren, so Studienberater Martin Scholz. „Deswegen wollen wir diese Personen außerhalb der Universität aufsuchen. Aber auch die Öffentlichkeitsarbeit zur Bekanntmachung des Angebotes müssen wir verstärken.“

Studierende und Schüler können Kontakt zu den studentischen Beratern aufnehmen (telefonisch 05121.883-92222, Internetseite der Anker-Peers). Persönlich kann man sie während der Sprechzeiten im Anker-Zentrum (Uni-Hauptcampus H012) erreichen.

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Pressemeldungen Sozial- und Organisationspädagogik Fachbereich 1 Fachbereich 2 Fachbereich 3 Fachbereich 4 ZSB Anker Peers
news-7813 Tue, 04 Feb 2014 11:40:00 +0100 Abi und dann... https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/abi-und-dann/ Die Studienberatung öffnet Uni-Türen: Studierende und Lehrende informieren in dieser Woche über Studiengänge rund um IT, Sprachen, Erziehung, Soziales und Kultur. Auf dem Campus unterwegs sind auch die „Anker-Peers“, studentische Beraterteams, die über den Studienalltag und Unterstützungsprogramme informieren. Unter dem Motto „Abi! Und dann…?“ lädt die Zentrale Studienberatung der Universität Hildesheim vom 5. bis 7. Februar 2014 Studieninteressierte auf den Campus ein. Schülerinnen und Schüler können sich während der Infotage gezielt über das Studienangebot der Universität informieren und sich einen eigenen Eindruck vom Studienalltag an der Hildesheimer Uni verschaffen.

Statt Informationen allein online zu erhalten, können Schülerinnen und Schüler Studierende und Lehrende direkt kontaktieren und erhalten Antworten aus erster Hand. Die Studienschwerpunkte Erziehung und Soziales, Sprache und Kommunikation sowie Wirtschaft, Informatik und Umwelt werden auf dem Hauptcampus vorgestellt. Am Mittwochnachmittag werden Studieninhalte und Berufsfelder rund um Psychologie, Erziehungswissenschaft und Sozial- und Organisationspädagogik; und rund um Informationsmanagement, Übersetzen, Informationstechnologie und Umweltsicherung erläutert. Am Donnerstag wird ab 16:30 Uhr das Lehramtsstudium der Universität Hildesheim vorgestellt. Hildesheimer Lehramtsstudierende sind bereits im ersten Studienjahr einmal wöchentlich im Klassenzimmer und beobachten Unterricht. In den „Schulpraktischen Studien“ werden sie von Lehrkräften und Wissenschaftlern begleitet. Am Donnerstagabend werden Studieninhalte im Bereich Sport, Gesundheit und Leistung erläutert. Am Freitag stehen Studienfinanzierung und Studienplatzbewerbung auf dem Programm. So informiert die Uni um 14:00 Uhr, wie man ein Studium finanzieren kann.

Die Infotage beginnen bereits am Mittwoch an einem besonderen Ort: Auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg werden die kulturwissenschaftlichen Studiengänge vorgestellt. Interessierte erhalten Informationen rund um die künstlerische Eignungsprüfung.

Während der Infotage sind die „Anker-Peers“ auf dem Campus die ersten Ansprechpartner. Die studentischen Beraterinnen und Berater kennen die Unterstützungsprogramme – von psychischer und Bafög-Beratung, über Unterstützung beim Studieren mit Kind und bei Krisen im Studium bis hin zu Hilfe bei Prüfungsangst oder wissenschaftlichem Arbeiten. Ihr Pluspunkt: sie sind etwa gleichalt wie ihr Gegenüber und noch nah dran am Studienalltag. Gleichaltrige werden für Studienanfängerinnen und Studienanfängern so zu „Ankern“ im Uni-Alltag. Sie haben einen eigenen Beratungsraum am Hauptcampus und bieten offene Sprechstunden an. Die studentischen Teams gehen auch in Schulen und Jugendzentren. Aus ihrer Sicht beschreiben die Studierenden den Alltag an der Uni. Damit sollen Jugendliche in der Region Hildesheim frühzeitig bei der Studienwahl unterstützt werden. Die Uni Hildesheim möchte damit alle unterstützen, die ein Studium aufnehmen wollen und mit dem Bewerbungsverfahren sowie dem Uni-Alltag noch nicht vertraut sind. Junge Erwachsene, die als erste in ihrer Familie ein Studium aufnehmen wollen, erhalten Beratung. Die studentischen Berater werden hierfür von der Studienberatung geschult (telefonischer Kontakt: 05121.883- 92222). Am Freitag führen die Anker-Peers von 13:00 bis 14:00 Uhr über den Campus.

Der Infotag für den Bereich Kultur und Kunst findet am Mittwoch auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg statt. Alle weiteren Veranstaltungen am Mittwoch, Donnerstag und Freitagnachmittag laufen am Hauptcampus der Universität (Marienburger Platz 22, 31141 Hildesheim). Interessierte können sich bei Fragen an die Infoline unter der Rufnummer 05121.883-55555 wenden.

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Pressemeldungen ZSB
news-7740 Thu, 30 Jan 2014 15:24:00 +0100 Kultur studieren https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/kultur-studieren/ Wer in Theaterhäusern und Verlagen, in Schulen, in Funk- und Fernsehanstalten, in der Kulturverwaltung und Kulturellen Bildung arbeiten möchte, sollte den Infotag auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg am Mittwoch, 5. Februar 2014, nicht verpassen. Lehrende und Studierende der Universität Hildesheim geben einen persönlichen Einblick in das Studium. Der Infotag „Abi! Und dann… Kultur studieren“ beginnt mit offenen Seminaren ab 08:00 Uhr. Studieninteressierte – ob Schüler oder Berufstätige – können Lehrveranstaltungen besuchen, etwa zu den Themen „Grundsätzliches zur Digitalkultur“, „Frühkindliche Kulturelle Bildung“ und „Forschungsmethoden“. Hanns-Josef Ortheil, Schriftsteller und Professor für Kreatives Schreiben, öffnet sein Seminar „Nature Writing“. Bei Musikprofessor Matthias Rebstock geht es um Kindermusiktheater und Professor Johannes Ismaiel-Wendt spricht in seiner Einführung in die Musiksoziologie über „Dilettanten, Amateure und andere Profis“.

Ab 14:00 Uhr stellen Lehrende die Hildesheimer Bachelorstudiengänge im Burgtheater vor, darunter: „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“, „Szenische Künste“, „Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus“ sowie „Philosophie Künste Medien“. Außerdem informiert die Uni über Stipendien, Studienfinanzierung und die künstlerische Eignungsprüfung.

Studieninteressierte können sich auch über ein Masterstudium informieren, etwa im Bereich Kulturvermittlung. Masterstudenten stellen Forschungsergebnisse über Inszenierungen durch und mit den Künsten vor. Ab 18:00 Uhr erhalten Studieninteressierte einen Einblick in künstlerische Produktionen, die während des Studiums entstanden.

An der Universität Hildesheim können Studentinnen und Studenten ab dem ersten Semester Theorie und Praxis eng verbinden – etwa im Projektsemester – und zwischen Fächern wie Kreatives Schreiben, Medien, Kulturpolitik, Musik, Populäre Kultur, Philosophie und Theater wählen. Absolventen sind in Theaterhäusern und Verlagen, in Schulen, in Funk- und Fernsehanstalten, in der Kulturverwaltung und Kulturellen Bildung tätig. Der Studiengang „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“ ist der älteste Studiengang in Deutschland, der seit 1978 für kulturwissenschaftliche, künstlerische und kulturvermittelnde Berufe qualifiziert. Mehr als 1000 Studierende aus dem deutschsprachigen Raum studieren auf dem mittelalterlichen Burggelände in Hildesheim.

Werkschauwoche Finale

Parallel zum Infotag findet auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg die Werkschauwoche „Finale“ statt. Der Fachbereich Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation der Universität Hildesheim stellt Ergebnisse der forschenden künstlerischen Praxis vor. Zu den Ausstellungen, Theateraufführungen, Kurzfilmen und Lesungen sind Interessierte herzlich eingeladen.

Abi! Und dann...?

Der Kultur-Infotag ist Teil der Infotage „Abi! Und dann…?“. Die Zentrale Studienberatung der Universität Hildesheim lädt vom 5. bis 7. Februar 2014 Studieninteressierte nach Hildesheim ein. Schülerinnen und Schüler können sich gezielt über das Studienangebot in den Bereichen Lehramt, Kultur, Erziehung & Soziales, Sprache & Kommunikation sowie Wirtschaft, Informatik & Umwelt informieren. Gespräche mit Studierenden und Lehrenden, Informationen zur Studienfinanzierung und Campusführungen gehören zum Programm.

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Pressemeldungen Fachbereich 2 ZSB
news-6762 Fri, 05 Jul 2013 09:54:00 +0200 In letzter Minute: Service für Studienbewerber https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/in-letzter-minute-service-fuer-studienbewerber/ Die Universität Hildesheim bietet Studienbewerbern, die sich in letzter Minute entscheiden, eine Bewerbung um einen Studienplatz einzureichen, erstmals einen „Last-Minute-Service“. Am 15. Juli stehen bis in den Abend Studienberater und Mitarbeiter des Immatrikulationsamtes mit Rat zur Seite. Kurzentschlossene können am Montag, 15. Juli 2013 von 10:00 bis 19:00 Uhr, dem letzten Tag der Bewerbungsfrist, ihre Bewerbung persönlich in der Hochschule abgeben oder Unterlagen nachreichen, um ihre Bewerbung zu vervollständigen. „Sie können auch Fragen zum Bewerbungs-, Zulassungs- und Einschreibverfahren stellen. Erfahrungsgemäß geht ein großer Teil der Bewerbungen kurz vor Toresschluss ein. Daher haben wir uns entschieden, unsere Öffnungszeiten am 15. Juli zu erweitern und diesen besonderen Service anzubieten“, sagt der Leiter des Immatrikulationsamtes, Markus Flohr. Die Zentrale Studienberatung (ZSB) begleitet das Angebot, Studienberater stehen bis in den Abend hinein mit Rat und Tat zur Seite; auch die telefonische Infoline ist erreichbar.

Das Angebot an Bachelorstudiengängen reicht von Informationsmanagement und Übersetzen bis zu Umweltsicherung, Erziehungswissenschaft, Kulturwissenschaften und Lehramt an Grund-, Haupt und Realschulen. In der Lehrerausbildung an der Universität Hildesheim beobachten Studierende traditionell bereits im ersten Studienjahr jeden Freitag Unterricht. Die Praxisphasen werden von Lehrern und Wissenschaftlern eng begleitet.
Ebenfalls am 15. Juli endet u.a. die Bewerbungsfrist für die Masterstudiengänge „Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Pädagogik der Kindheit/Diversity Education“, „Medientext und Medienübersetzung“ und „Deutsch als Zweitsprache/Deutsch als Fremdsprache“, der zum Wintersemester 2013/14 in Hildesheim neu startet.
Mehr Zeit bleibt Studieninteressierten, die sich für die zulassungsfreien Bachelorstudiengänge „Informationsmanagement und Informationstechnologie“ und „Wirtschaftsinformatik“ entscheiden. Sie können sich bis zum 21. Oktober einschreiben.

Das Immatrikulationsamt und der Servicepoint haben am 15. Juli von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet (Universität Hildesheim, Hindenburgplatz 20, 1. Etage, 31134 Hildesheim). Weiterhin erreichen Kurzentschlossene an diesem Tag die Infoline für Studien- und Bewerbungsfragen telefonisch (05121.883-385) und per E-Mail (studieninfo@uni-hildesheim.de) von 10:00 bis 19:00 Uhr.

Studienangebot im Überblick

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Pressemeldungen ZSB
news-5464 Tue, 09 Oct 2012 18:10:00 +0200 Unterstützungsanker in der Uni: Studierende beraten Studierende https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/unterstuetzungsanker-in-der-uni-studierende-beraten-studierende/ Da ist einerseits der Raum, ziemlich gewöhnlich, mit Telefon und Büroausstattung. Und da sind die Studierenden – die „Anker-Peers“. Auf sie wird es ankommen. Die Universität Hildesheim baut ein „Anker-Zentrum“ auf: In jedem Studiengang soll ab 2013 ein studentisches Team Studieninteressierte und Studienanfänger beraten. Schon in den Schulen werden sie Kontakt aufnehmen. Ihr Vorteil: Sie sind etwa gleichalt und können auf Augenhöhe kommunizieren. Nur etwa ein Viertel aller Kinder aus Familien ohne akademische Familientradition schaffen den Sprung an die Hochschule. Traue ich mir ein Studium zu, was muss ich leisten? Wie funktioniert eigentlich eine Universität? Wo liegen meine Stärken? Wie soll ich das Studium finanzieren? Diese Ungewissheiten, sagt Anna-Elise Weiß, tauchen besonders bei Studierenden aus bildungsfernen Elternhäusern auf. „Woher sollen sie auch etwas über die Uni wissen, wenn Eltern und Geschwister kaum von universitären Erfahrungen berichten können?“ Die Studienberaterin der Universität Hildesheim leitet seit Herbst 2012 gemeinsam mit Ulrike Oehme das Projekt „Uni-APP – das Anker-Peers-Programm“. Ihr Ziel: eine höhere und erfolgreiche Bildungsbeteiligung der „Studierenden der ersten Generation“. Also jener, die als erste in ihrer Familie den Schritt in die akademische Ausbildung wagen. Nur etwa ein Viertel aller Kinder aus Familien ohne akademische Familientradition schaffen den Sprung an die Hochschule Dabei unterstreicht das Projektteam: „Wir sprechen mit unserem Beratungsangebot alle Schülerinnen und Schüler an und setzen auf ihre Stärken.“

An guten Beratungsangeboten an Unis und in Berufsbildungszentren mangelt es nicht, sagt Weiß. „Aber diejenigen, die die Beratung besonders benötigen, erreichen die Unterstützungsangebote kaum.“ Woran das liegt? „Die Hemmschwelle beim Zugang zur professionellen Beratung im Komplex Hochschule scheint sehr hoch“, ergänzt Oehme. 

Die Universität Hildesheim baut deshalb ab sofort ein „Anker-Zentrum“ auf. Da ist einerseits der Raum in der Uni. Mit Telefon, Internet und Büroausstattung.

Und da sind die Studierenden – auf sie wird es wesentlich ankommen. Denn sie werden im Sommersemester 2013 in der Studienwahlphase als „Experten“ in die Schulen ausschwärmen. Ihr Pluspunkt gegenüber bestehenden Angeboten zur Studien- und Berufsorientierung? „Sie sind etwa gleichalt, haben den Studieneinstieg gerade selbst erlebt und können auf Augenhöhe Kontakt aufnehmen. Dabei klären sie erste Fragen, die im Zusammenhang mit dem Studium auftreten“, sagt Oehme. Für komplexere Anliegen vermitteln die studentischen Berater an bestehende Beratungsinstitutionen weiter. Zum Beispiel an die Zentrale Studienberatung, und weisen auf die Info-Woche „Abi!…und dann?“, das Schnupper-Studium, Ansprechpartner für Studienfinanzierung und Stipendien hin. Nach der Studieneingangsphase werden sie zu „Ankern“ im Uni-Alltag.

Das Projekt „Uni-APP“ startet mit acht Studierenden als „Anker-Peers“ im Fachbereich 1 Erziehungs- und Sozialwissenschaften. Sie arbeiten als studentische Hilfskräfte und können sich die Schulungen und Tätigkeit als Studienleistungen anrechnen lassen. In den nächsten Wochen entwickeln die Studierenden einen Flyer, ein Logo und eine Internetseite. „Sie werden ihre eigene Sprache dafür finden. Unsere Studierenden wissen am besten, welche Fragen zum Ende der Schulzeit und am  Anfang des Studiums wichtig sind“, sagen Weiß und Oehme und sind gespannt auf die Ideen der Studierenden. Im Sommersemester 2013 kommen weitere acht „Anker-Peers“ hinzu.

Diese universitäre Infrastruktur ist bundesweit etwas Besonderes; ein Team aus ausgebildeten Studierenden baut eine Unterstützungsstruktur für Studieninteressierte und Studienanfänger auf, eben ihre Peergroup. Alle studentischen Berater werden regelmäßig geschult. Denn das sei „der Knackpunkt“, so Anna-Elise Weiß. „Sie müssen ihre Grenzen der Beratung kennen, empathisch sein, Gespräche führen und Fragen stellen können“, beschreibt sie die Anforderungen. „Vor allem müssen die studentischen Berater ein Verständnis von Beratung und Unterstützung erlangen. Nur so können sie als Anker für die Ratsuchenden wirken.“

Das Projekt Uni-APP wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. Das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik und die Zentrale Studienberatung entwickeln es gemeinsam.

Jetzt bewerben und Anker-Peer werden!

Studierende aus dem Fachbereich I können sich noch bis zum 15. Oktober als Anker-Peers bewerben. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Anna-Elise Weiß und Ulrike Oehme von der Zentralen Studienberatung.

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Pressemeldungen Fachbereich 1 Sozial- und Organisationspädagogik Gleichstellungsbüro ZSB Anker Peers
news-5421 Wed, 03 Oct 2012 18:54:00 +0200 Studium startet mit Einführungswoche https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/studium-startet-mit-einfuehrungswoche/ In der Einführungswoche vom 15. bis 19. Oktober begleiten rund 100 Tutoren – Studierende aus höheren Semestern – die Erstsemester beim Einstieg in das Studium. Wichtige Informationen zum Studienstart fasst die Zentrale Studienberatung in einer Erstsemesterbroschüre zusammen. Rund 9200 Studieninteressierte haben sich um einen der rund 2000 Studienplätze an der Universität Hildesheim zum Wintersemester 2012/13 beworben. „Wir werden trotz der gestiegenen Zahlen an unserem Konzept festhalten: Bei uns studieren Sie in persönlicher Atmosphäre“, sagt Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich. 

Noch bis zum 22.10.2012 können sich Studieninteressierte in die zulassungsfreien Studiengänge Wirtschaftsinformatik sowie Informationsmanagement und Informationstechnologie einschreiben.

Ankommen und zurechtfinden: Das Studium beginnt traditionell mit einer Einführungswoche vom 15. bis 19. Oktober (Infobroschüre). Zum Auftakt begrüßt die Universität am Montag, 15. Oktober, um 11:30 Uhr alle Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Rahmen der Immatrikulationsfeier. Die Feierstunde findet im Audimax der Universität Hildesheim (Marienburger Platz 22) statt. Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich, Oberbürgermeister Kurt Machens und Studierendenvertreter heißen die Neulinge willkommen. Zuvor laden die Hochschulgemeinden ab 9:30 Uhr in die Basilika St. Michaelis, Hildesheim, zu einem Ökumenischen Gottesdienst.

Rund 100 Tutoren – Studierende aus höheren Semestern – begleiten die Erstsemester beim Einstieg in das Studium und den Universitätsbetrieb. Die Fachschaften, Studierendenvertreter und universitären Einrichtungen stellen sich beim „Markt der Möglichkeiten" am Mittwoch und Donnerstag vor.

Eltern und Angehörige der Studienanfänger lernen am Elterntag die Universität Hildesheim und den Studienort kennen. Campus- und Stadtführungen, ein Mensa-, Café- und Theaterbesuch gehören dazu. Am Freitag, 19. Oktober, beginnt der Elterntag um 10:00 Uhr mit einer Feierstunde im Audimax. Den Festvortrag hält Prof. Dr. Wolfgang Schröer: „Wie erwachsen sind Studierende? Studierende im Spiegel der Jugendforschung". Erstmals bietet die Universität Campusführungen an allen Standorten an: Kulturcampus Domäne Marienburg, Hauptcampus, Bühler-Campus und Samelson-Campus. Im vergangenen Jahr nahmen über 350 Eltern aus der gesamten Bundesrepublik am Elterntag teil.

Informationen der Zentralen Studienberatung zur Einführungswoche, Broschüre und Kontakt

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Pressemeldungen ZSB
news-4956 Sun, 08 Jul 2012 18:18:00 +0200 Lehramtsstudium: Eignungsprüfung Kunst und Musik https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/lehramtsstudium-eignungspruefung-kunst-und-musik/ Erstmals in diesem Jahr ist das Bestehen einer Eignungsprüfung Zugangsvoraussetzung für die Fächer Kunst und Musik der Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengänge. Bis zum 15. Juli können sich Studieninteressierte bewerben und die Eignungsprüfung anschließend nachholen. Eine Bewerbung für die Fächer Kunst und Musik ist ausnahmsweise auch dann möglich, wenn Studieninteressierte die künstlerische Eignung noch nicht nachweisen können. Denn in diesem Jahr bietet die Universität Hildesheim einen zweiten Prüfungstermin an. Studieninteressierte bewerben sich vollständig bis zum 15. Juli 2012 und werden anschließend zur Eignungsprüfung eingeladen. Der Termin dieses zusätzlichen Prüfungsdurchgangs für das Fach Musik ist am 6. und 7. August; für das Fach Kunst am 4. und 5. September.

Prof. Dr. Bettina Uhlig, Direktorin des Instituts für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft, möchte mehr junge Menschen für ein Lehramtsstudium in den künstlerischen Fächern begeistern. „Eine zeitgemäße Kunstpädagogik arbeitet im Spannungsfeld von Kunst und visueller Kultur. Wir benötigen hervorragend ausgebildete Lehrkräfte, die sich dieser Herausforderung stellen und innovative Konzepte von Kunstunterricht entwickeln und verwirklichen möchten.“ Der Umgang mit kultureller Vielfalt und Heterogenität im Klassenzimmer werde in der Kunstpädagogik ein wichtiger Forschungsschwerpunkt. „Wenn Kulturen und junge Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern im Klassenzimmer aufeinandertreffen, kann das Fach Kunst einen Beitrag zur Begegnung leisten, indem die vielfältige visuelle Kultur gemeinsam entdeckt und hinterfragt wird.“

Prof. Dr. Matthias Kruse, Institut für Musik und Musikwissenschaft, weist auf vergleichbare Bestrebungen im Fach Musik hin. „Ausdrücklich sind wir an der Universität Hildesheim im Bereich Musikpädagogik um Berücksichtigung der Inter- und auch Transkulturalität bemüht. So bieten wir vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels eine in der Bundesrepublik einzigartige Studiengangsvariante („Interkulturelle Musikerziehung“) an." Intensiv arbeitet das Institut für Musik und Musikwissenschaft mit dem Center for World Music der Universität Hildesheim zusammen.

Lehramtsstudierende (Grund-, Haupt-, Realschule) profitieren an der Universität Hildesheim von den engen Kontakten zu 250 Partnerschulen in der Region, die eine frühe Verzahnung von Theorie und Praxis ermöglichen. Ab dem ersten Semester verbringen sie einmal wöchentlich den Vormittag in einer Schule, hospitieren, machen erste Unterrichtsversuche, die vor- und nachbereitet werden. 

Studieninteressierte können sich mit ihren Fragen zum Studium der Fächer Kunst und Musik gerne an Prof. Dr. Bettina Uhlig (Fach Kunst) und Prof. Dr. Matthias Kruse (Fach Musik) wenden. Fragen zur Bewerbung und Zulassung können an die Zentrale Studienberatung gerichtet werden: studieninfo[at]uni-hildesheim.de oder telefonisch unter 05121.883-385. Eignungsprüfungen, die an anderen Hochschulen in den Fächern Kunst und Musik erfolgreich bestanden wurden, werden anerkannt.

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Pressemeldungen ZSB Studieninteressierte
news-4794 Tue, 12 Jun 2012 13:25:00 +0200 Soziale Unterstützungsanker in der Uni: Studierende unterstützen Studierende https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/soziale-unterstuetzungsanker-in-der-uni-studierende-unterstuetzen-studierende/ Niedersachsen fördert Studierende aus nicht akademischen Familien. Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka gab am Dienstag den Startschuss für fünf Projekte – darunter „UNI-APP“ der Universität Hildesheim. Unter Federführung der Zentralen Studienberatung baut die Universität Hildesheim ein „Anker-Zentrum“ auf: In jedem Studiengang soll künftig ein Team von studentischen Peers Studierende aus nichtakademischen Elternhäusern beraten und somit ein offenes Unterstützungsklima etablieren. Schon in den Schulen werden die Studierenden Kontakt aufnehmen und in der Studienwahlphase beraten. „Die gezielte Ansprache von Menschen, die bislang noch keine Berührungspunkte mit Hochschulbildung hatten, wird immer wichtiger. Wir wollen an unseren Hochschulen Talente entdecken und Bildungschancen gezielt fördern“, sagte Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka am Dienstag in Hannover. Mit dem Ziel die Bildungsbeteiligung an den Hochschulen zu steigern, fördert das Land Niedersachsen neue Projekte mit insgesamt einer Million Euro. Fünf erste Projekte wurden als förderungswürdig ausgewählt und können nun starten, darunter die Vorhaben der Universitäten aus Hildesheim, Göttingen und Oldenburg.

„Wir wollen die Zugangsschwellen zur Universität Hildesheim und zu den Unterstützungsangeboten minimieren. Es hat sich gezeigt, dass Schwierigkeiten im Studium aufgrund von organisatorischen Fragen rund um das Studium, wie auch Fragen zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben signifikant häufiger Studierende betreffen, die über keine akademische Familientradition verfügen“, erklärt Martin Scholz, Leiter der Zentralen Studienberatung. „Verschärft wird diese Situation, wenn im Zuge des Übergangsprozesses in die Universität der Zugang zu Beratungsangeboten schlicht durch Unkenntnis der Institution verstellt ist. Wir sind überzeugt, dass vor allem das Etablieren eines offenen Unterstützungsklimas mit dem Erstkontakt und dem Beratungsangebot durch die studentischen Peers den Zugang zu den formellen Beratungs- und Unterstützungsangeboten erleichtert und die Defizitorientierung in der Ansprache vermeidet.“

Unter Federführung der Zentralen Studienberatung wird in fachlicher Begleitung durch das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik und in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro in Hildesheim eine neue universitäre Infrastruktur – ein sogenanntes Anker-Zentrum – aufgebaut.

Künftig soll in jedem Studiengang ein Team aus ausgebildeten Studierenden eine Unterstützungsstruktur etablieren. Studierende beraten Studierende und werden für sie auch nach der Studieneingangsphase zu „Ankern“ im Uni-Leben. „Dabei klären sie jeweils individuell die Fragen, die im Zusammenhang mit dem Studium auftreten, um Studierende bei der Bewältigung ihres Studienalltags auf Augenhöhe zu unterstützen“, sagt Dr. Andreas Oehme, Experte für Übergangsforschung am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik.

Für Rückfragen stehen Martin Scholz, Leiter der Zentralen Studienberatung, und Dr. Andreas Oehme, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik, gerne zur Verfügung. Kontakt über die Pressestelle (0177.8605905, presse[at]uni-hildesheim.de).

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Pressemeldungen ZSB Gleichstellungsbüro Fachbereich 1 Sozial- und Organisationspädagogik
news-4750 Tue, 22 May 2012 16:48:00 +0200 Die Lehrer von morgen https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/die-lehrer-von-morgen/ Wegen der frühen Theorie-Praxis-Verzahnung im Lehramtsstudium ist Dennis Schwark aus Braunschweig angereist. Der 24-Jährige Industriemechaniker hat das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachgeholt – mit einem klaren Ziel vor Augen. „Ich möchte Grundschul- oder Realschullehrer werden. Meine Berufserfahrungen können mir vielleicht später in der Schule helfen. Ich glaube die Herausforderungen in der Schule sind groß, dazu gehören die Vielfalt an Sprachen und Kulturen in den Klassen.“ 500 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr an der Infowoche der Zentralen Studienberatung teilgenommen. Patrik Hardtmann ist sich „ziemlich sicher“: Er möchte Lehrer werden. Was es bedeutet, Lehrer zu sein? „In der Schule habe ich Mitschülern gerne Zusammenhänge erklärt, in Politik, Geschichte, Deutsch. Ich möchte unterrichten, anderen etwas beibringen, sie beim Lernen unterstützen.“ Dass die Universität Hildesheim so früh Praxisphasen in das Studium integriert– ab dem ersten Semester – und eng mit Schulen zusammenarbeitet, findet der 20-jährige Hildesheimer spannend. „So kann ich Unterricht aus einer anderen, erstmal ungewohnten Perspektive beobachten und früh überprüfen, ob meine Vorstellungen vom Lehrerberuf der Realität entsprechen.“

Auch Ann-Kristin Schüne hat ihre Entscheidung getroffen: sie möchte Grundschullehrerin werden, Englisch und Katholische Religion studieren. Der 18-Jährigen steht noch eine Abiturprüfung bevor. „Ich möchte unbedingt den Studienort kennenlernen, bevor ich mich bewerbe.“ Deshalb nutzt sie das Angebot der Zentralen Studienberatung, während der Infowoche die Universität Hildesheim „live“ zu erleben.

„Sie sind als Mensch gefordert, wirken als Vorbild“, wendet sich Prof. Dr. Schmidt-Thieme an die Schülerinnen und Schülern, die erstmals im Hörsaal der Hildesheimer Universität sitzen und sich Gedanken über Studiengänge und -orte machen. Die meisten stecken noch mitten in den Abiturprüfungen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Hildegard Gornik und Prof. Dr. Peter Frei erklärt die Mathematikprofessorin den Studieninteressierten, worauf das Lehramtsstudium vorbereitet. „In Hildesheim gehen Lehramtsstudierende mit unterschiedlichen Zielen und Aufgaben immer wieder in die Schule, lernen verschiedene Schulformen und die Lehrperspektive kennen.“ Mehrere Praxisphasen durchziehen das Studium. Studierende analysieren Unterricht, ein Video-Fallarchiv wird zum Beispiel ausgebaut.

Wegen der frühen Theorie-Praxis-Verzahnung ist Dennis Schwark aus Braunschweig angereist. „Das spricht für Hildesheim“, sagt er. Der 24-Jährige bringt Berufserfahrungen mit, hat nach der Ausbildung zwei Jahre als Industriemechaniker gearbeitet und das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachgeholt – mit einem klaren Ziel vor Augen. „Ich möchte Grundschul- oder Realschullehrer werden“, so Dennis Schwark. „Meine Berufserfahrungen können mir vielleicht später in der Schule helfen. Ich glaube die Herausforderungen in der Schule sind groß, dazu gehören die Vielfalt an Sprachen und Kulturen in den Klassen. Außerdem begleite ich junge Menschen in einer Umbruchphase ihres Lebens“, nähert sich der Braunschweiger dem Lehrerberuf an. „Ich hoffe, dass mich das Studium auf diese Aufgaben vorbereitet. Die Praxisphasen werden helfen.“

Im Zwei-Fächer-Bachelor werde das Fach Deutsch häufig gewählt, sagt Prof. Dr. Gornik. Dabei dürfe die Bandbreite an Aufgaben nicht unterschätzt werden. „Wir freuen uns über Studierende mit Migrationshintergrund, die ihre Erfahrungen mit Mehrsprachigkeit in die Lehrerbildung einbringen können“, so die Sprachwissenschaftlerin. Der Bereich Deutsch als Zweisprache wird an der Universität Hildesheim ausgebaut, jüngst wurde eine Professur Deutsch als Zweitsprache eingerichtet. Auch der Sportwissenschaftler Peter Frei macht deutlich, dass das Fach Sport weit mehr ist als Turnen und Laufen: „Sportwissenschaft besteht neben Praxis aus einer gehörigen Portion Theorie.“

500 Studieninteressierte haben sich in diesem Jahr über das Studienangebot der Universität Hildesheim im Rahmen der Infowoche der Zentralen Studienberatung informiert. „Informationen über Hochschulen und deren Studienangebot lassen sich bequem von jedem Ort aus im Internet abrufen. Den Studieninteressierten ist jedoch der Eindruck vor Ort wichtig, sie reisen mit Eltern und Freunden an, um von unseren Studierenden Studienerfahrungen ‚aus erster Hand‘ zu erhalten und mit Lehrenden ins Gespräch zu kommen“, sagt Britta Lehradt von der Zentralen Studienberatung. Jörn Schwerdt, der an der Universität Hildesheim Lehramt studiert, möchte studieninteressierten Eltern Mut machen. „Die Universität unterstützt euch, das Studium und die Familie zu vereinbaren, ob bei der kurzfristigen Kinderbetreuung, mit einem Familienraum oder bei der Auswahl und Teilnahme an Lehrveranstaltungen“, so der Vater einer fast zweijährigen Tochter.

Das Team der Zentralen Studienberatung freut sich über das Engagement der Wissenschaftler und Studierenden, die die Fachbereiche in den Themenfeldern Sprache und Kommunikation, Erziehung und Soziales, Kultur und Kunst, Wirtschaft und Informatik und Umwelt vorgestellt haben.

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Pressemeldungen Fachbereich 1 Fachbereich 2 Fachbereich 3 Fachbereich 4 Deutsche Sprache Mathematik & Angewandte Informatik Sportwissenschaft ZSB Studieninteressierte Veranstaltungen
news-4639 Mon, 23 Apr 2012 09:07:00 +0200 Abi! Und dann…? Infowoche für Studieninteressierte vom 14. bis 16. Mai 2012 https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/abi-und-dann-infowoche-fuer-studieninteressierte-vom-14-bis-16-mai-2012/ Was will ich studieren? Welcher Studiengang passt zu mir? Unter dem Motto „Abi! Und dann…?“ veranstaltet die Zentrale Studienberatung der Universität Hildesheim vom 14. bis 16. Mai ihre diesjährige Infowoche für Studieninteressierte. Im vergangenen Jahr war der Andrang groß: über 550 Studieninteressierte informierten sich über Fragen rund um das Studium. Schülerinnen und Schüler können sich im Rahmen der Infowoche gezielt über das Studienangebot der Universität Hildesheim informieren und sich einen eigenen Eindruck vom Studienalltag verschaffen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Einbindung von Studierenden, die Schülerinnen und Schülern Antworten aus erster Hand ermöglichen und über ihre Studienerfahrungen Auskunft geben. Das Interesse ist groß: Im vergangenen Jahr nahmen über 550 Schülerinnen und Schüler an der Infowoche teil.

Am Montag und Dienstag präsentieren sich die vier Fachbereiche der Universität Hildesheim in vier Themenkomplexen: Sprache und Kommunikation, Erziehung und Soziales, Kultur und Kunst, Wirtschaft und Informatik und Umwelt. Am Mittwoch erhalten Studieninteressierte Informationen rund um das Studienangebot mit Lehramtsoption (Grund-, Haupt- und Realschule) sowie die Themen Studienfinanzierung und Studienplatzbewerbung.

Die Veranstaltungen finden am Montag und Dienstag jeweils zwischen 16:30 bis 20:00 Uhr, am Mittwoch zwischen 15:00 bis 20:00 Uhr auf dem Hauptcampus am Marienburger Platz 22 (31141 Hildesheim) statt. Eine Anmeldung zur Infowoche ist nicht erforderlich.

Für Rückfragen steht die Zentrale Studienberatung der Stiftung Universität Hildesheim gerne zur Verfügung (Tel.: 05121.883-385, E-Mail: studieninfo[at]uni-hildesheim.de).

Zum Programm

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Pressemeldungen ZSB Studieninteressierte
news-3814 Mon, 02 Apr 2012 12:50:00 +0200 Jetzt einen IT-Studienplatz zum Sommersemester 2012 sichern https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/jetzt-einen-it-studienplatz-zum-sommersemester-2012-sichern/ Studienbeginn zum Sommersemester 2012: Für die Bachelorstudiengänge Wirtschaftsinformatik sowie Informationsmanagement und Informationstechnologie können sich Studieninteressierte noch bis zum 10. April einschreiben. In jedem Unternehmen ist die effiziente und richtige Verwaltung und Verarbeitung von Informationen entscheidend für geschäftlichen Erfolg und guten Umgang mit Kunden. Mit computergestützten Systemen kann die große Menge an Informationen und Daten sinnvoll verarbeitet und genutzt werden. Wirtschaftsinformatiker befassen sich mit der Konzeption, Entwicklung, Einführung und dem Betrieb von Systemen zur computergestützten Informationsverarbeitung in Unternehmen. Ziel der Studiengänge Wirtschaftsinformatik ist es, die Studierenden auf diese Tätigkeit vorzubereiten.

Die Studiengänge Informationsmanagement und Informationstechnologie (IMIT) vermitteln Kompetenzen, Informationsmengen zu managen. Sie verbinden als interdisziplinäre Studiengänge sowohl informationstechnische als auch betriebswirtschaftliche Kompetenzen.

Die Bachelor-Studiengänge sind zulassungsfrei. Die Frist für die Einschreibung läuft ab sofort und endet am 10.04.2012 (Direkt zum Online-Bewerbungsportal).

Studieninteressierte können sich gerne mit ihren Fragen an die Zentrale Studienberatung wenden. Die Infoline für Studien- und Bewerbungsfragen ist montags bis donnerstags von 10:00 bis 15:00 Uhr und freitags von 10:00 bis 12:00 Uhr erreichbar (E-Mail: studieninfo[at]uni-hildesheim.de, Telefon: 05121.883.385).

Auskunft geben auch die Fachstudienberater für Wirtschaftsinformatik (Prof. Ambrosi, klaus.ambrosi[at]uni-hildesheim.de) bzw. Informationsmanagement und Informationstechnologie (Prof. Schmid, klaus.schmid[at]uni-hildesheim.de).

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Pressemeldungen Fachbereich 4 ZSB BSc IMIT BSc WInfo MSc Winf MSc IMIT-M Studieninteressierte
news-4130 Mon, 20 Feb 2012 18:13:00 +0100 Universität Hildesheim möchte Jugendliche für Naturwissenschaften & Informatik begeistern https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/universitaet-hildesheim-moechte-jugendliche-fuer-naturwissenschaften-informatik-begeistern/ Neugier ist der Anfang aller Wissenschaft: Die Regionalwettbewerbe „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht" in Hildesheim zeigen, dass Forscherdrang und Erfindergeist „in“ sind. Über 200 Jugendliche nahmen teil. Die Stiftung Universität Hildesheim verlieh die Sonderpreise Informatik und Biologie – und möchte mehr junge Menschen für ein MINT-Studium begeistern. Im Sommersemester bietet die Hochschule die Schüler-Uni an. „Die Wettbewerbe ‚Jugend forscht‘ und ‚Schüler experimentieren‘ zeigen, wie Jugendliche für naturwissenschaftliche und technische Themen begeistert und in ihrer beruflichen Orientierung unterstützt werden können“, sagte Vizepräsident Prof. Dr. Toni Tholen anlässlich der Preisverleihung im Audimax der Stiftung Universität Hildesheim Mitte Februar. Oberbürgermeister Kurt Machens hob die enge Partnerschaft von Wirtschaft und Schulen in der Stadt und im Landkreis Hildesheim sowie die herausragende Medienbegleitung des Wettbewerbs durch die Hildesheimer Allgemeine Zeitung hervor. „Neugier ist der Anfang aller Wissenschaft. Die jungen Forscher lernen, Rückschläge einzustecken, neue Wege zu finden, kreativ und beharrlich zu bleiben“, so Machens.

116 Projekte und 208 Teilnehmer: der Regionalwettbewerb in Hildesheim war damit 2012 erneut der teilnehmerstärkste in Niedersachsen. „Wie fördert man Erfindergeist? Mit ‚Jugend forscht‘ und ‚Schüler experimentieren‘ möchten wir eine Atmosphäre fördern, die in jungen Menschen Neugierde und Forscherdrang weckt. Viele ehemalige Hildesheimer Teilnehmer sind heute in Spitzenpositionen bundesweit tätig", erklärt Regionalwettbewerbsleiter Dieter Kubisch.

„Wir möchten mehr junge Menschen für die MINT-Fächer, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, begeistern“, unterstrich Prof. Dr. Klaus Ambrosi, Direktor des Instituts für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik. Prof. Ambrosi wies auf den Fachkräftemangel hin und ermutigte die Schülerinnen und Schüler, ein Studium im MINT-Bereich aufzunehmen.

Seit Jahren unterstützt die Stiftung Universität Hildesheim den Wettbewerb „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ mit Jurymitgliedern und stellt Räumlichkeiten zur Verfügung. Philipp Maricek, Emanuel Sizmann und Ludwig Färber erhalten 2012 den Sonderpreis „Informatik“ der Stiftung Universität Hildesheim für ihr Projekt „Autorino – Das AutoPilot Projekt für Modellboote“. Den Sonderpreis „Biologie“ erhalten Nils Wolter und Christopher Schreiber, die sich in ihrem Projekt mit der Frage auseinandersetzten, unter welchen Bedingungen verschiedene Nahrungsmittel „am besten“ schimmeln.

Universität informiert über MINT-Studiengänge

Die Universität Hildesheim möchte mehr junge Menschen für ein Studium in den MINT-Fächern begeistern: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Universität veranstaltet im Sommersemester 2012 donnerstags die Schüler-Uni. Die Jahrgänge 9 bis 12 erhalten Einblicke in die Vielfalt des MINT-Bereichs.

Für Studieninteressierte bietet die Universität am 6. März einen Info-Nachmittag zum Thema „Karriere im IT-Bereich“.

Vom 14. bis 16. Mai informieren Studierende und Fachvertreter über das Studienangebot der Universität Hildesheim im Rahmen der Infowoche „Abi! Und dann…?“.

Weitere Informationen: Zentrale Studienberatung (ZSB, Infoline: 05121.883-385, E-Mail: studieninfo[at]uni-hildesheim.de)

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Pressemeldungen Fachbereich 4 Betriebswirtschaft & Wirtschaftsinformatik Veranstaltungen ZSB
news-4056 Fri, 10 Feb 2012 11:47:00 +0100 Bildungsmesse didacta: Praxisnahes Lehramtsstudium und Inklusive Pädagogik https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/bildungsmesse-didacta-praxisnahes-lehramtsstudium-und-inklusive-paedagogik/ Auf der Bildungsmesse didacta informiert die Universität Hildesheim vom 14. bis 18. Februar über die Lehramtsaus- und fortbildung. Die Zentrale Studienberatung und das Weiterbildungszentrum informieren über das „Hildesheimer Modell“ der Lehramtsausbildung sowie die Weiterbildungsstudiengänge. Mit dem zweijährigen Weiterbildungsstudiengang „Inklusive Pädagogik und Kommunikation“ werden Lehrkräfte auf ein inklusives Bildungssystem vorbereitet. Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Universität Hildesheim informiert auf der didacta über die Studiengänge der Universität Hildesheim, insbesondere über das „Hildesheimer Modell“ der Lehramtsausbildung. Theorie und Praxis werden in enger Kooperation mit 250 Partnerschulen aus der Region Hildesheim und Hannover von Anfang an verbunden. Mehrere Praxisphasen durchziehen ab dem ersten Semester das Studium, die Praxisphasen werden intensiv vorbereitet, begleitet und nachbereitet.

Das Weiterbildungszentrum der Universität Hildesheim stellt auf der didacta das neue Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung und die Weiterbildungsstudiengänge vor. Berufstätige aus dem gesamten Bundesgebiet werden im Weiterbildungsstudiengang „organization studies“ in den Bereichen Organisations-, Bildungs- und Schulmanagement ausgebildet. An der Universität Hildesheim können sich seit 2011 Lehrkräfte, Schulleiterinnen, Schulleiter, Erzieherinnen und Erzieher umfassend für das „inklusive unterrichten“ berufsbegleitend weiterbilden. Die Hochschule informiert auf der didacta über den Weiterbildungsstudiengang „Inklusive Pädagogik und Kommunikation“.

Die Bachelor- und Masterstudiengänge Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Pädagogik der Kindheit/Diversity Management werden am 16. Februar im Rahmen eines Thementags „Alleskönner in Kitas. Was die Ausbildung heute leisten muss" vorgestellt (Workshop Kindheitspädagogische Hochschulausbildung in Niedersachsen).

Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Josef Lange wird am Freitag, 17. Februar, um 11:00 Uhr, den Stand der Universität Hildesheim auf der didacta besuchen.

Die Universität Hildesheim auf der didacta 2012 in Hannover: Halle 15, Stand E47.

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Pressemeldungen ZSB Weiterbildung Polyv. 2-Fäch.BA MA IPK MA KDmB - musik.welt MA IMuK Studieninteressierte MA OS Erziehungswissenschaft Inklusion
news-4035 Tue, 07 Feb 2012 19:28:00 +0100 Gekommen, um zu bleiben: 170 Studieninteressierte informieren sich über kulturwissenschaftliche Eignungsprüfung https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/gekommen-um-zu-bleiben-170-studieninteressierte-informieren-sich-ueber-kulturwissenschaftliche-eign/ „Den Studiengang suche ich“, unterstreicht Fabian Hennigs. Er informierte sich gemeinsam mit etwa 170 Studieninteressierten über die kulturwissenschaftlichen Studiengänge der Stiftung Universität Hildesheim. Aus dem gesamten Bundesgebiet kamen sie, um an einem Infotag unmittelbar von Lehrenden und Studierenden mehr über die Eignungsprüfung zu erfahren. Noch bis zum 15. April können sich Studieninteressierte bewerben. Für den BA Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis endet die Bewerbungsfrist am 1. Juni. „Ich möchte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus studieren und habe mich heute vor Ort über die Eignungsprüfung informiert“, erzählt Ricarda Schlenk. Die 20-Jährige lebt in Nürnberg und plant, ihr Kulturwissenschaftsstudium an der Universität Hildesheim aufzunehmen. Auf den Internetseiten hat sie sich bereits über Studieninhalte und Zugangsvoraussetzungen informiert. „Mir war es wichtig, die Universität kennen zu lernen, bevor ich mich für das Studium entscheide. In Hildesheim habe ich gemerkt, dass ich keine einfache Matrikelnummer, nicht bloß eine von Tausenden bin. Ich hoffe, angenommen zu werden. Der Infotag hat mir die Angst vor der Eignungsprüfung genommen – und meine Wahl für die Universität Hildesheim bestätigt“, bekräftigt Ricarda Schlenk.

Lehrende und Studierende informierten am Dienstag im Rahmen eines Infotages über die Eignungsprüfungen in den Bachelorstudiengängen Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, Szenische Künste, Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. „In den Kulturwissenschaftsstudiengängen ist die Eignungsprüfung ausschlaggebend für eine Zu- oder Absage. Die Unsicherheit und der Leidensdruck unter Studieninteressierten sind groß. Sie möchten möglichst viel über die Eignungsprüfung erfahren. Mit dem Infotag konnten wir den direkten Kontakt zu Studierenden und Lehrenden herstellen – und Ängste abbauen“, erklärt Martin Scholz, Leiter der Zentralen Studienberatung. „Die Nachfrage nach unseren Informationsveranstaltungen ist enorm“.

Fabian Hennigs ist Physiotherapeut. Aus Bad Nauheim bei Frankfurt am Main zieht es ihn zum Studium auf den Kulturcampus Domäne Marienburg. „Ich möchte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis studieren – Schwerpunkt Bildende Kunst. Deutschlandweit habe ich in den letzten Monaten recherchiert, mit Bekannten gesprochen – und die Uni Hildesheim entdeckt. Das ist der Studiengang, den ich suche. Die enge Theorie-Praxis-Verbindung überzeugt mich“, erzählt der 29-Jährige. Gerade war er auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg – sein Resümee: „Das macht Lust auf mehr!“ Bis Mitte April wird er sich für die kulturwissenschaftliche Eignungsprüfung bewerben.

Britta Lehradt und Anna Weiß von der Zentralen Studienberatung weisen auf die gezielten Fragen der Studieninteressierten hin, auch waren viele Eltern und Familien angereist. „Dresden, Hamburg, Paderborn, Nürnberg – ein Großteil kam nicht aus Niedersachsen sondern aus dem gesamten Bundesgebiet.“ „Viele haben sich über den Universitätsstandort Hildesheim informiert, über kulturelle Angebote, Studentenwohnheime oder WGs. Der Wohnungsmarkt in Hildesheim ist entspannt“, sagt Studentin Madeleine Schneider, die ihre Erfahrungen an Studieninteressierte weitergegeben hat.

Der Bewerbungsschluss für die kulturwissenschaftliche Eignungsprüfung ist der 15. April 2012. Auch für die Fächer Sport, Kunst und Musik im 2-Fächer-Bachelor mit Lehramtsoption ist eine Eignungsprüfung erforderlich. Der Bewerbungsschluss für den BA Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis ist der 1. Juni 2012.

„Abi! Und dann…?“ Infowoche für Studieninteressierte: 14. bis 16. Mai 2012

Studieninteressierte können sich vom 14. bis 16. Mai 2012 gezielt über das Studienangebot der Stiftung Universität Hildesheim im Rahmen der Infowoche „Abi! Und dann…?“ informieren und mit Studierenden, Fachvertretern oder der Studienberatung ins Gespräch kommen.

Kontakt

Zentrale Studienberatung
Stiftung Universität Hildesheim
E-Mail: studieninfo[at]uni-hildesheim.de
Telefon: 05121.883-385

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Pressemeldungen Fachbereich 2 ZSB BA KuÄP BA KS BA SK BA PKM
news-3937 Thu, 02 Feb 2012 09:49:00 +0100 Studieren mit Spielraum auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/studieren-mit-spielraum-auf-dem-kulturcampus-domaene-marienburg/ Infotag zur Eignungsprüfung am 07. Februar 2012! Studieren mit Spielraum auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg – für Studieninteressierte bietet die Stiftung Universität Hildesheim am 07. Februar 2012 einen Infotag zur Eignungsprüfung für die kulturwissenschaftlichen Studiengänge an. Die Universität Hildesheim bietet jungen, kreativen Menschen die Möglichkeit, in vier unterschiedlichen Bachelorstudiengängen ein fundiertes kulturwissenschaftliches Studium zu verfolgen, das Spielraum lässt für künstlerische Praxis und individuelle Schwerpunktsetzungen. Das Lehrangebot ist breit gefächert: Musik, Theater, Bildende Kunst, Literatur, Kreatives Schreiben, Populäre Kultur, Kulturmanagement und Philosophie. Alle Fächer sind auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg verortet.

Lehrende und Studierende informieren am Dienstag, 07. Februar, von 14:00 bis 18:00 Uhr über die Eignungsprüfungen in den Bachelorstudiengängen Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, Szenische Künste, Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. Daneben können sich Studieninteressierte über die Eignungsprüfung in den Fächern Sport, Kunst und Musik im 2-Fächer-Bachelor mit Lehramtsoption informieren.

Eine Anmeldung zum Infotag ist nicht erforderlich. Der Infotag findet am Hauptcampus der Stiftung Universität Hildesheim (Marienburger Platz 22, 31141 Hildesheim, Gebäude G, Raum G007) statt (Programm). Der Bewerbungsschluss für die Eignungsprüfung ist der 15. April 2012.


„Abi! Und dann…?“ Infowoche für Studieninteressierte: 14. bis 16. Mai 2012

Zudem können sich Studieninteressierte vom 14. bis 16. Mai 2012 gezielt über das Studienangebot der Stiftung Universität Hildesheim im Rahmen der Infowoche „Abi! Und dann…?“ informieren und mit Studierenden, Fachvertretern oder der Studienberatung ins Gespräch kommen.

Kontakt:
Zentrale Studienberatung
E-Mail: studieninfo[at]uni-hildesheim.de
Telefon: 05121.883-385

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Pressemeldungen Fachbereich 2 BA KS BA KuÄP BA PKM BA SK Studieninteressierte ZSB
news-3540 Mon, 24 Oct 2011 18:50:00 +0200 Von Nürnberg nach Hildesheim: Über 350 Eltern erkunden die Universität https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/von-nuernberg-nach-hildesheim-ueber-350-eltern-erkunden-die-universitaet/ Ein ungewohnter Anblick auf dem Campus: Nicht Studierende, sondern über 350 Eltern saßen in den Hörsaalreihen oder nahmen das Mittagessen in der Mensa zu sich – so viele wie nie zuvor. In Campus- und Stadtführungen lernten sie den Hochschulstandort Hildesheim kennen. Nicht nur für die Töchter und Söhne, auch für die Eltern beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Einige Eltern fuhren quer durch die Bundesrepublik, um den Studienort ihres Kindes kennenzulernen – zum Beispiel von Nürnberg nach Hildesheim. „Wir sind froh, dass die Universität einen Elterntag anbietet – so lernen wir den Campus und die Stadt Hildesheim kennen und wissen, wo unsere Tochter die nächsten Jahre verbringen wird“, so die Eltern einer Studienanfängerin. „Je mehr man das Umfeld der Tochter anschaut und darüber weiß, desto mehr findet man sich damit ab, das das Kind eigene Schritte macht", schildert Margarete Ott. Sie ist aus Nürnberg zum Elterntag angereist, ihre Tochter studiert Umweltsicherung in Hildesheim.

Der Elterntag begann am Freitagmorgen mit einer Feierstunde im Audimax. „Der vor Ihren Kindern liegende Weg wird nicht einfach sein und es wird Phasen des Zweifelns geben, in denen die Studienanfänger Ihre Unterstützung benötigen“, richtete sich Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich direkt an die Eltern. „Zum Studium sollte ein Auslandsaufenthalt gehören“, unterstrich Friedrich und verwies auf die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten, unter anderem das Erasmus-Programm. Bürgermeister Ekkehard Palandt freute sich über das jährlich wachsende Interesse der Eltern, sehen zu wollen, wo die Töchter und Söhne lernen und den Weg in den Beruf finden.

Psychologieprofessor Dr. Kristian Folta-Schoofs gab in seinem Festvortrag Einblicke in die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung über das Lernen, Erkennen und Vergessen. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Penelope Murdoch und Matthias Müller (Gesang und Gitarre) sowie Oliver Gross und Prof. Jürgen Attig (Klassischer Jazz).

Der Elterntag ist keine Informationsveranstaltung, um sich über Studiengänge oder Prüfungsangelegenheiten zu informieren. Vielmehr dient der Tag den Eltern und Studienanfängern, gemeinsam den neuen Lebensabschnitt – das Studium – zu begehen. In von Studierenden angebotenen Campusführungen erkundeten die Eltern und Angehörigen die Universität – ob Hörsaal oder Universitätsbibliothek, auch ein Mensabesuch gehört dazu. Anschließend lernten sie in Stadtführungen, angeboten von Hildesheim Marketing, den Standort Hildesheim kennen. Eine Sondervorstellung im Theater für Niedersachsen rundete den Tag in Hildesheim ab. Allein zur Abendveranstaltung waren rund 100 Karten verkauft worden. Der Elterntag wurde bereits zum vierten Mal von Annette Buntefuß und dem Team der Zentralen Studienberatung organisiert.

Mehr zum Thema: DRadio Wissen – Campus Invasion: Die Eltern kommen. Eine Reportage von Grete Harnitz (26.10.2011)

 

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Pressemeldungen ZSB
news-3434 Mon, 17 Oct 2011 16:09:00 +0200 Mirko Slomka: „Spaß am Studium, gemeinsam Probleme lösen“ / 20 Prozent mehr Studienanfänger https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/mirko-slomka-spass-am-studium-gemeinsam-probleme-loesen-20-prozent-mehr-studienanfaenger/ Überraschungsgast im Audimax: Mirko Slomka, Fußballtrainer von Hannover 96, begrüßte rund 1900 Studienanfänger an der Stiftung Universität Hildesheim. Über 80 Tutoren – Studierende aus höheren Semestern – begleiten die Erstsemester beim Studieneinstieg. An der Stiftung Universität Hildesheim haben sich im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent mehr Studienanfänger eingeschrieben. Die Universität erreicht in diesem Jahr die Gesamtzahl von rund 6000 Studierenden. Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich hob in seiner Ansprache an die Studienanfänger hervor: „Nehmen Sie die Chance wahr, Verantwortung zu übernehmen. In den nächsten Jahren werden Sie fachliche und soziale Kompetenzen erwerben und lernen, was Wissenschaft bedeutet. Selbstständiges Denken, begründete Kritik und Freude am gemeinsamen Studium sollten die nächsten Jahre prägen.“ Durch den erwarteten Anstieg der Studierendenzahlen ist die Universität ausgelastet, aber nicht überfüllt. Zum Wintersemester konnte u.a. ein Theaterneubau auf der Domäne Marienburg fertiggestellt werden, bereits seit einem Jahr stehen im Neubau am Bühler-Campus zusätzliche Räume zur Verfügung.

„Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Genießen Sie das. Sie werden auch vor Problemen stehen – gehen Sie Aufgaben gemeinsam an“, sagte Überraschungsgast Mirko Slomka, Fußballtrainer von Hannover 96. Der gebürtige Hildesheimer ermutigte die Studienanfänger: „Durchbeißen! Bringen Sie Ihr Studium zu Ende.“ Zuvor hatte Slomka die Sportanlagen der Stiftungsuniversität besichtigt. „Ich habe Mathematik und Sport auf Lehramt bis zum Abschluss studiert – und bin Fußballlehrer geworden“, erzählte Slomka.

Auch der AStA und das StuPa wandten sich an die Neulinge: „Wer euch im Studium unterstützen wird? Wir! Wir sind die Lösung für eure Probleme.“ Anastasia Rylnikov, Cathleen Tischoff, Andreas Marx und André Vespermann ermutigten die Erstsemester, sich in Fachschaften und Gremien zu engagieren.

Insbesondere die Begleitung in der Studieneingangsphase wurde in Hildesheim zum Start des Wintersemesters professionalisiert. Rund 80 Tutoren – Studierende aus höheren Semestern – aus allen Fachbereichen begleiten die Erstsemester beim Einstieg in das Studium und den Universitätsbetrieb. Eine von ihnen ist Anna Siekiera. „Die Arbeit als Erstsemestertutorin ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Relativ  schnell nach meiner eigenen Einführungswoche war mir klar: Den nächsten Erstsemestern will ich auch helfen“, erzählt sie. Ob sich die Fragen der Studienanfänger in den vergangenen Jahren geändert haben? „Ich kann kaum Unterschiede feststellen. Studienanfänger bleibt Studienanfänger. Ich glaube, die Ängste und Sorgen sind da bei jedem gleich, egal ob er 80 oder 17 ist. Fragen rund um den Stundenplan und das Anmeldeprozedere sind immer ähnlich“, sagt die Masterstudentin. „Ziel des Erstsemestertutoriums (EST) ist es,  den Übergang von der Schule in die Hochschule zu erleichtern und vor allem eine Ansprache auf Augenhöhe sicherzustellen", betont Martin Scholz, Leiter der Zentralen Studienberatung, und ergänzt: „Die vielen Informationen müssen sortiert werden, insbesondere in den ersten Tagen. Ein Beispiel ist die Stundenplangestaltung. Gerade hier können die Studienanfänger von den Erfahrungen der älteren Studierenden profitieren."

Selbst jetzt, am Ende ihres Masterstudiums, kann sich Anna Siekiera sehr gut daran erinnern, wie sie sich in den ersten Wochen an der Universität gefühlt hat. „Ich war froh zu wissen, dass es Ansprechpartner gibt, die mir sagen können, wo ich welche Information erhalten kann. Dieses Gefühl möchte ich auch den Studienanfängern geben“, erzählt sie und macht sich auf den Weg zur Stundenplanberatung.

Brief der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur an die Studierenden

Brief der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur an die Lehrenden

Informationen zur Einführungswoche auf einem Blick

Fotos vom Studienbeginn

Pressestimmen zum Studienbeginn: Hildesheimer Allgemeine Zeitung

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Pressemeldungen Präsident ZSB
news-3422 Fri, 14 Oct 2011 10:06:00 +0200 Mit 17 in den Hörsaal https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/mit-17-in-den-hoersaal/ Mit 17 an die Uni – die zwei jüngsten Studentinnen fühlen sich nicht als Nesthäkchen oder Turbo-Schülerinnen. Die Altersspanne könnte breiter nicht sein: 1920 und 1993 – das sind die Geburtsjahre der ältesten und jüngsten Studierenden im Wintersemester 2011/12. An der Stiftung Universität Hildesheim haben sich im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent mehr Studienanfänger eingeschrieben. Die Universität geht davon aus, dass sie in diesem Jahr die Gesamtzahl von rund 6000 Studierenden erreichen wird. 1920 und 1993 – das sind die Geburtsjahre der ältesten und jüngsten Studierenden an der Stiftung Universität Hildesheim. In diesem Jahr feiert die Hochschule das 25-jährige Bestehen des Gasthörerstudiums. Während eine 91-jährige Gasthörerin aus Hildesheim an vier Veranstaltungen pro Woche teilnehmen wird – im vorigen Wintersemester waren dies die Vorlesungen aus den Bereichen Literatur, Philosophie, Geschichte und Kunst –, steht für Cindy Höhne aus Sachsen-Anhalt und Jacqueline Pringal aus Niedersachsen die Stundenplangestaltung noch bevor. Beide nehmen ihr Studium zum Wintersemester auf. Was sie verbindet? Mit ihren 17 Jahren sind sie die jüngsten Studierenden an der Universität.

Rund 80 Tutoren – Studierende aus höheren Semestern – aus allen Fachbereichen begleiten die Erstsemester ab Montag, 17. Oktober, beim Einstieg in das Studium und den Universitätsbetrieb. Die Tutoren werden auch den beiden 17-Jährigen bei der Stundenplangestaltung helfen, dafür wurden sie in Schulungen ausgebildet und auch für ggf. auftretende besondere Fragen minderjähriger Studierender sensibilisiert; im Studienverlauf gibt es keine Notwendigkeit besonderer Regelungen für die unter 18-Jährigen. Insbesondere die Begleitung in der Studieneingangsphase wurde in Hildesheim zum Start des Wintersemesters professionalisiert. „Ziel des Erstsemestertutoriums (EST) ist es, den Übergang von der Schule in die Hochschule zu erleichtern und vor allem eine Ansprache auf Augenhöhe sicherzustellen", betont Martin Scholz, Leiter der Zentralen Studienberatung, und ergänzt: „Die vielen Informationen müssen sortiert werden, insbesondere in den ersten Tagen. Ein Beispiel ist die Stundenplangestaltung. Gerade hier können die Studienanfänger von den Erfahrungen der älteren Studierenden profitieren."

„Wenn man mit 16 Jahren eine Lehre machen kann, warum sollte man nicht mit 17 studieren können? Die neue Bachelor-Master Studienstruktur erleichtert es zudem, die Studienwahl zu revidieren und nötigenfalls einen anderen Schwerpunkt zu wählen", sagt Prof. Dr. Werner Greve, Direktor des Instituts für Psychologie. „Sicher aber werden wir Lehrenden uns ändern müssen, und uns methodisch auf die jünger werdenden Studierenden einstellen.“

Das Abitur hat Cindy Höhne in der Tasche, im Dezember 2011 wird sie volljährig. Sie kommt aus Sachsen-Anhalt und nimmt an der Stiftung Universität Hildesheim ihr Lehramtsstudium mit den Fächern Mathe und Sport auf. „Ich weiß noch nicht genau, was beim Studium auf mich zukommt und ob es sich sehr von der Schule unterscheidet. Dass ich die jüngste Studentin in Hildesheim bin – damit habe ich keine Probleme. Ich war immer die Jüngste. Ich bin so aufgewachsen, immer ein Jahr voraus zu sein“, erzählt Cindy Höhne. Geboren wurde sie in der Lutherstadt Wittenberg, mit fünf Jahren wurde sie eingeschult und hat nach 12 Jahren ihr Abitur gemacht. „Ich habe mir im Studentenwohnheim ein Zimmer gemietet. Da ich drei Stunden mit dem Zug fahren müsste, wäre das zu weit, täglich zu pendeln. Es gab dabei keine rechtlichen Probleme, meine Mutter meldete sich telefonisch beim Studentenwerk, hat den Mietvertrag zusätzlich unterschrieben.“ „Unsere Tochter wird uns zu Hause fehlen. Ich selbst bin auch Grundschullehrerin und begann 1985 mein Studium nach der 10. Klasse, also mit 16 Jahren. Cindy hat jetzt ganz andere Möglichkeiten, um ein Studium erfolgreich zu absolvieren“, sagt Cindys Mutter und ergänzt: „Als die Studienplatzzusage aus Hildesheim kam, begann sofort die Suche nach einer Unterkunft und gemeinsam berieten wir ob eine WG oder ein Wohnheim in Frage kommen. Auf Grund ihres Alters und keiner positiven WG Zusagen entschlossen wir uns für die Beantragung des Wohnheimplatzes. Diesen bekamen wir ohne Probleme."

Die gebürtige Hildesheimerin Jacqueline Pringal wird im November volljährig. Sie gehört zu dem ersten Jahrgang, der in Niedersachsen das Abitur nach 12 Jahren absolviert hat. „Es ist eine große Veränderung. Ich fühle mich plötzlich erwachsener, obwohl ich noch so jung bin. Zur Schule würde ich jetzt nicht länger gehen wollen; auch wenn es anfangs komisch war, so schnell damit fertig zu sein. Ich sehe mich weder als Turbo-Schüler noch als Nesthäkchen. Man sollte nicht darüber urteilen, ob man mit 17,19 oder 23 studiert. Ich persönlich bin froh, dass ich so jung bin und jede Menge Zeit für die unterschiedlichsten Sachen habe. Jetzt freue ich mich auf das Studium in Hildesheim“, erzählt Jacqueline Pringal, die nun an der Universität „Internationale Kommunikation und Übersetzen“ studiert. Zurzeit wohnt sie zuhause bei ihren Eltern in Bornum, ist aber auf der Suche nach einer kleinen Wohnung in Hildesheim. „Dann muss ich nicht jeden Tag weit fahren, spare viel Zeit und bin ich dann ja quasi „mitten im Geschehen", was für die Uni und für Freizeitbeschäftigungen optimal ist. Den Antrag auf Einschreibung an der Universität mussten ihre Eltern unterschreiben, da ihre Tochter mit 17 Jahren noch keine Verträge unterzeichnen darf.

Vor einigen Jahren waren minderjährige Studierende an den Hochschulen eine Rarität. Laut Statistischem Bundesamt zählte die Bundesrepublik vor zehn Jahren nur 233 Studierende unter 18 Jahren. In Niedersachsen war die Zahl der minderjährigen Studienanfänger bisher im niedrigen zweistelligen Bereich, an der Stiftung Universität Hildesheim waren seit 1992 sechs Studierende unter 18.

Brief der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur an die Studierenden

Brief der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur an die Lehrenden

Informationen zur Einführungswoche auf einem Blick

Pressestimmen zum Studienbeginn: Hildesheimer Allgemeine Zeitung

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Pressemeldungen ZSB
news-3424 Wed, 12 Oct 2011 12:17:00 +0200 Frischer Wind zum Studienstart https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/frischer-wind-zum-studienstart/ Das Studium geht los! Die Stiftung Universität Hildesheim begrüßt alle Studienanfänger traditionell im Rahmen der Immatrikulationsfeier am Montag, 17. Oktober. Die Erstsemester Infowoche (17. bis 21. Oktober) bietet Orientierung. Rund 80 Tutoren – Studierende aus höheren Semestern – begleiten die Studienanfänger beim Einstieg in das Studium und den Universitätsbetrieb. Eltern und Angehörige der Studienanfänger lernen am Freitag, 21. Oktober, während eines Elterntages den Campus und die Stadt Hildesheim kennen. Die Evangelische und Katholische Hochschulgemeinde Hildesheim laden am Montag, 17. Oktober 2011, ab 09:30 Uhr in die Basilika St. Godehard zu einem ökumenischen Gottesdienst für Studienanfänger ein. Nach dem Gottesdienst beginnt um 11:30 Uhr im Audimax am Hauptcampus die Immatrikulationsfeier (Ablauf I-Feier und Gottesdienst). Zur Begrüßung sprechen Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich und AStA-Referent Andreas Marx. 

Der DAAD-Preis für herausragende ausländische Studierende wird an Marion Touze, Studentin des Studiengangs Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis überreicht. Anschließend werden die Förderpreise der Universitätsgesellschaft Hildesheim e.V. an Karolin Obenaus (Fachbereich IV, beste Bachelorarbeit), Anna-Christina Petermann (Fachbereich I, beste Masterarbeit) und Dr. Barbara Hornberger (Fachbereich II, beste Dissertation) verliehen.

Zum Abschluss der Feierlichkeiten fällt der offizielle Startschuss für die Erstsemesterwoche, die in diesem Jahr vom 17. bis zum 21. Oktober stattfindet. Martin Scholz, Leiter der Zentralen Studienberatung begrüßt die Studienanfänger. Die Studiengänge und Fächer werden vorgestellt, auf einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren sich universitäre Einrichtungen, der Allgemeine Studierenden Ausschuss (AStA), das International Office, das Gleichstellungsbüro oder die Zentrale Studienberatung.

Rund 80 Tutorinnen und Tutoren – Studierende aus höheren Semestern – begleiten die Erstsemester beim Einstieg in das Studium und den Universitätsbetrieb (Erstsemestertutorium EST). Eine umfangreiche Broschüre der Zentralen Studienberatung (Broschüre als PDF) bietet neben Informationen rund um den Studieneinstieg die Veranstaltungspläne der Einführungswoche. 

Auch in diesem Jahr haben Eltern und Angehörige der Studienanfänger die Möglichkeit, die Universität und den Studienort im Rahmen von Campus- und Stadtführungen kennen zu lernen. Am Freitag, 21. Oktober, beginnt der Elterntag mit einer offiziellen Feierstunde im Audimax (Programm und Onlineanmeldung zum Elterntag).

Brief der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur an die Studierenden

Brief der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur an die Lehrenden

Pressestimmen zum Studienbeginn: Hildesheimer Allgemeine Zeitung

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Pressemeldungen ZSB
news-3370 Fri, 07 Oct 2011 09:05:00 +0200 Frischer Wind zum Studienstart https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/frischer-wind-zum-studienstart-1/ Das Studium geht los! Die Stiftung Universität Hildesheim begrüßt alle Studienanfänger traditionell im Rahmen der Immatrikulationsfeier am Montag, 17. Oktober. Die Broschüre zur Erstsemester-Infowoche bietet Orientierung, sie enthält das Programm sowie die wichtigsten Informationen rund um den Studieneinstieg und die Einführungswoche. Nach dem Ökumenischen Gottesdienst, der von den Hochschulgemeinden organisiert wird, findet am Montag, 17. Oktober, um 11:30 Uhr im Audimax am Hauptcampus die Immatrikulationsfeier statt (Ablauf I-Feier und Gottesdienst). Zum Abschluss der Feierlichkeiten fällt der offizielle Startschuss für die Erstsemesterwoche, die in diesem Jahr vom 17. bis zum 21. Oktober stattfindet. Die Studiengänge und Fächer werden vorgestellt, außerdem präsentieren sich universitäre Einrichtungen, wie der Allgemeine Studierenden Ausschuss (AStA), das International Office, das Gleichstellungsbüro oder die Zentrale Studienberatung.

Rund 80 Tutorinnen und Tutoren – Studierende aus höheren Semestern – begleiten die Erstsemester beim Einstieg in das Studium und den Universitätsbetrieb (Erstsemestertutorium EST).

Eine umfangreiche Broschüre der Zentralen Studienberatung (Broschüre) bietet den Studienanfängern neben Informationen rund um den Studieneinstieg die Veranstaltungspläne der Einführungswoche.

Auch in diesem Jahr haben Eltern und Angehörige der Studienanfänger die Möglichkeit, die Universität und den Studienort im Rahmen von Campus- und Stadtführungen kennen zu lernen. Am Freitag, 21. Oktober, beginnt der Elterntag mit einer offiziellen Feierstunde im Audimax (Programm und Onlineanmeldung zum Elterntag).

Alle Neuimmatrikulierten bekamen Post von der Zentralen Studienberatung mit der gedruckten Broschüre, der Einladung zum Elterntag und weiteren Informationen zum Studieneinstieg.

Brief der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur an die Studierenden

Brief der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur an die Lehrenden

Pressestimmen zum Studienbeginn: Hildesheimer Allgemeine Zeitung

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Pressemeldungen ZSB
news-3334 Mon, 29 Aug 2011 07:59:00 +0200 Hildesheimer Ideen https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/hildesheimer-ideen/ Bundespräsident Christian Wulff eröffnete die dritte IdeenExpo in Hannover. Die Stiftungsuniversität präsentierte sich mit sechs Projekten und Workshops und zeigte, dass Technik und Naturwissenschaften keineswegs langweilig sind. Bundespräsident Christian Wulff eröffnete am Samstag, 27. August, die dritte IdeenExpo in Hannover: „Ideen sind wirkungsmächtige Kräfte, die wir Menschen in die Welt bringen können und – wenn wir die großen Herausforderungen sehen – bringen müssen.“

„Es ist unglaublich spannend einem Siebenjährigen zu erklären, warum und wie wir einen Prototypen entwickelt haben, um aus Meerwasser Trinkwasser zu erzeugen“, sagt Andreas Reschka, der am Institut für Technik der Stiftung Universität Hildesheim promoviert. Die Hochschule möchte für Naturwissenschaften und Technik begeistern und dem Mangel an qualifiziertem Fachpersonal in naturwissenschaftlich-technischen Berufen entgegenwirken. Der Fachbereich IV Mathematik, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Informatik ist mit sechs Projekten und Workshops vertreten.

„Die Schüler stellen kluge, vielfältige Vermutungen auf, verlangen aber auch verständliche Antworten und wollen experimentieren“, fasst Reschka den ersten Tag auf der IdeenExpo zusammen. Die Universität präsentiert zum Beispiel eine kleine, solar betriebene Destillationsanlage, die sauberes Wasser – vor allem aus Meerwasser – erzeugen kann. „Sie ist sehr preiswert herzustellen, robust und liefert etwa 25 Liter Trinkwasser pro Tag. Die nötige Energie bezieht sie allein aus Sonnenschein. Sie ist zur dezentralen Wasserversorgung gedacht, für kleine, abgelegene Dörfer“, erläutert Prof. Dr. Helmut Lessing die Vorteile der Destillationsanlage zur Trinkwassererzeugung. Lessing lehrt am Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik und hat dieses Projekt initiiert und in Kooperation mit dem Institut für Technik durchgeführt.

„Auf der IdeenExpo können junge Menschen von jungen Menschen lernen“, betont Nils Habich, Doktorand an der Hildesheimer Uni – und wendet sich einer Schülergruppe zu, die mehr über die Funktionsweise eines Wetterballons mit Kamera erfahren möchte. Auf der IdeenExpo überträgt der aufsteigende Ballon Live-Bilder des Messegeländes zum Boden.

Die Forscher der Abteilung „Diskrete Mathematik, Stochastik und Neuromathematik“ des Instituts für Mathematik und Angewandte Informatik haben sich mit der Funktionsweise des menschlichen Gehirns aus mathematischer Sicht beschäftigt. Besucher können an Rechnern experimentieren, wie ein Roboter auf Störungen von außen reagiert.

„Was kann man hier machen?“, fragen Schüler am Stand der HAWK. Jan-Hinnerk Henze, der Präzisionsmaschinenbau studiert, antwortet prombt: „Ich kann dir zeigen, wie die Plasma-Technologie funktioniert und wie man diese Technik, zum Beispiel in der Holzveredelung oder Medizin, verwendet.“ Henze erklärt den Schülern in einfachen Worten an einem Holzstück die Technik, ein schrilles Geräusch ertönt, ein Lichtbogen entsteht. „Jetzt kannst du den Wasser-Test machen.“

Am Freitag, 2. September, ist auf der IdeenExpo Studententag. Neben Bewerbungs- und Softskill-Trainings können Interessierte direkt Kontakt zu Personalverantwortlichen aus internationalen und mittelständischen Unternehmen aufnehmen. Die Zentrale Studienberatung informiert am Stand der Landeshochschulkonferenz über die Hildesheimer Studiengänge.

Am Familientag am Sonntag, 4. September, bietet die IdeenExpo besondere Führungen für Kinder unter zehn Jahren. Willi Weitzel („Willi wills wissen“, ARD) ist zu Gast.

Bis zum 4. September können junge Leute in die Welt der Natur- und Ingenieurwissenschaften eintauchen. 500 Mitmach-Exponate, 600 Workshops, Experimentalshows und Vorträge werden angeboten. Bereits jetzt liegen über 70.000 Schulanmeldungen aus 13 Bundesländern vor. Zu sehen bekommen die Besucher unter anderem das neue Ein-Liter-Auto von Volkswagen. Zudem gibt es Konzerte von Culcha Candela, Juli und Jan Delay. Die täglichen Wissenshows und Live-Experimente moderiert u.a. Ranga Yogeshwar.

Wann? Der Pavillon der Ideen ist täglich bis zum 4. September 2011 von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Es treten Live-Acts auf, darunter Juli, Bourani und Jan Delay.

Wo? Pavillon der Ideen (Halle 9), Expo-Plaza Hannover, Anreiseinformationen: http://www.ideenexpo.de/anreise.php 

Der Eintritt zur IdeenExpo inklusive aller Aktivitäten und Events ist kostenlos.

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Pressemeldungen Fachbereich 4 Betriebswirtschaft & Wirtschaftsinformatik ZSB Technik Mathematik & Angewandte Informatik
news-3201 Fri, 22 Jul 2011 13:24:00 +0200 Bewerberrekord an der Stiftung Universität Hildesheim https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/bewerberrekord-an-der-stiftung-universitaet-hildesheim/ Rund 8000 junge Menschen haben sich auf die rund 2000 Studienplätze, die im Wintersemester 2011/12 vergeben werden, beworben – so viele wie nie zuvor. Die Zahl der Bewerbungen um Studienplätze stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 %. Eine solche Entwicklung war angesichts des doppelten Abiturjahrgangs und der Aussetzung der Wehrpflicht erwartet worden. Die Universität ist gut vorbereitet: zusätzliche Studienplätze, gute Raumplanung, mehr Beratungs- und Serviceangebote. „Das Land Niedersachsen hat große Anstrengungen unternommen, um den zu erwartenden Ansturm auf die Hochschulen zu bewältigen. Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka hat sich erfolgreich für ein Maßnahmenbündel eingesetzt, um uns zu unterstützen“, sagt der Präsident der Stiftung Universität Hildesheim, Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich.
Für die zulassungsfreien Studiengänge Informationsmanagement und Informationstechnologie sowie Wirtschaftsinformatik können sich Studieninteressierte noch bis zum 30. September einschreiben.

Wie sich die Hochschule auf die Studienanfänger vorbereitet:
Die Vorbereitungen auf den doppelten Abiturjahrgang sind seit langem in allen Bereichen der Hochschule im Gange. Insbesondere in Hinblick auf die Aussetzung der Wehrpflicht wurden kurzfristig zusätzliche Maßnahmen getroffen. Ziel ist es, die Qualität der Studienbedingungen sowohl für das Wintersemester 2011/12 als auch für die kommenden Semester sicherzustellen.
Neben der Schaffung neuer Studienplätze, dies geschieht in erster Linie durch zusätzliches Lehrpersonal, gehört der Ausbau der Raumkapazitäten zu den zentralen Maßnahmen. Die Universität Hildesheim konnte das Raumangebot bereits zum Wintersemester 2010/11 erheblich erhöhen – so sind im Neubau des Bühler-Campus sechs neue Seminarräume geschaffen worden. Zum kommenden Wintersemester entstehen bedingt durch den Neu- und Umbau der Domäne Marienburg zusätzlich zehn Seminarräume. Für eine optimale Ausnutzung der Räume werden einige Lehrveranstaltungen in den Randzeiten angeboten (Abend, Wochenende), selbstverständlich nimmt die Hochschule bei der Seminarvergabe auf besondere Härtefälle (Familie, Studieren mit Kind, Pflege von Angehörigen, u.a.) Rücksicht.
Auch die Kapazität der Studentenwohnheimplätze in Hildesheim wächst: Bis zum Beginn des Wintersemesters wird ein großer Erweiterungsbau in einem der bestehenden Studentenwohnheime in Hildesheim fertig gestellt.

Im Gespräch: Martin Scholz, Leiter der Zentralen Studienberatung, über die Maßnahmen der Zentralen Studienberatung und die Vorbereitung auf die Einführungswoche im WS 2011/12

Stellen Sie in der Zentralen Studienberatung (ZSB) einen erhöhten Informations- und Beratungsbedarf der Studieninteressierten fest, wenn ja – wie reagieren Sie darauf?
Die ZSB ist bereits seit etwa einem Jahr mit einer erhöhten Nachfrage und einem gestiegenen Beratungs- und Informationsbedarf durch die Studieninteressierten und deren soziales Umfeld konfrontiert. Im Rahmen von Informationsveranstaltungen in den Schulen der Region als auch auf Bildungsmessen und Hochschulinformationstagen der Arbeitsagenturen spürten wir eine stärkere Nachfrage, was auch die Fallzahlen ausweisen. Dieser gestiegenen Nachfrage haben wir durch eine erhöhte Präsenz auf solchen Veranstaltungen gerne Rechnung getragen.

Welche konkreten Maßnahmen hat die ZSB getroffen, um dem Beratungsbedarf von Studieninteressierten gerecht zu werden?
Erreichbarkeit ist enorm wichtig. Seit August 2010 haben wir das Beratungsangebot massiv ausgeweitet (fünf offene Sprechzeiten pro Woche plus zusätzlich terminierte Beratungen). Gleichfalls haben wir die Infoline um einen weiteren Arbeitsplatz (sowohl Telefon als auch E-Mail-Bearbeitung) aufgestockt, um den Erstkontakt zu stärken. Die Mitarbeiterinnen der Infoline bearbeiten alle eingehenden Anfragen und leiten diese im Bedarfsfall an Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung oder direkt an das Dezernat für Studienangelegenheiten weiter. Gerade in der  Bewerbungsphase wurde dieser erweiterte Service im Erstkontakt äußerst positiv wahrgenommen.

Sie haben erstmals ein Video veröffentlicht, in dem der Weg zum Studienplatz erklärt wird – warum?
Die Angebote im Web 2.0 werden vielfach von Schülerinnen und Schülern genutzt – wir wollten mit dem Video die Studieninteressierten erreichen, Hemmschwellen abbauen und grundlegende Fragen klären. Der Film bietet in vier Minuten einen kompakten Überblick zum Thema Studium und Studienplatzbewerbung an der Stiftung Universität Hildesheim (zum Video).
Fragen rund um das Studium können wie gehabt jederzeit in einer persönlichen Beratung vertieft werden. Die vielen positiven Rückmeldungen unserer Ratsuchenden zeigen uns, dass das Video häufig der erste Zugang zu den Informationen rund um die Bewerbung und Vergabe von Studienplätzen war.
Das Video ist nur eine von zahlreichen unterschiedlichen Informationsmöglichkeiten (persönliche Beratung, Web, Print), generell haben wir das Informationsangebot sowohl im Web als auch das papiergebundene Angebot ausgeweitet.

Wie bereitet sich die ZSB auf die Einführungswoche im Oktober 2011 vor?
Während der Einschreibphase, also nach der erfolgreichen Bewerbung und der Studienplatzzusagen, versenden wir in Form einer Broschüre alle für den Studieneinstieg relevanten Informationen an die neuen Erstsemester. Die Broschüre enthält die Veranstaltungspläne der Einführungswoche, Kontaktdaten der Erstsemestertutoren sowie alle vorbereitenden und begleitenden Angebote, die den Studieneinstieg erleichtern sollen. Ebenso sind alle Institutionen verzeichnet, die den Studieneinsteigern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Insbesondere die Begleitung in der Studieneingangsphase – wir bieten das einwöchige Erstsemestertutorium vom 17. Oktober bis 21. Oktober 2011 an – wurde professionalisiert. Die Tutorinnen und Tutoren werden durch Schulungen in den Bereichen Gruppenleitung und -moderation, Zeit- und Selbstmanagement sowie Präsentationstechniken ausgebildet. Ziel ist es, den Übergang von der Schule in die Hochschule zu erleichtern und vor allem eine Ansprache „auf Augenhöhe“ sicherzustellen. Auch hier geht es vor allem darum, den Übergang und Einstieg in die Universität zu begleiten und bei der Orientierung Hilfe anzubieten. Die vielen Informationen müssen sortiert und priorisiert werden, insbesondere in den ersten Tagen. Ein wichtiger Punkt ist z.B. die Stundenplangestaltung. Gerade hier können die Studienanfängerinnen und Studienanfänger von den Erfahrungen der älteren Studierenden profitieren. Die Studierenden der höheren Semester können schließlich am besten beurteilen, welche Strategien in ihrem Fall erfolgreich waren. Die Nachhaltigkeit der Begleitung soll dann über ein geplantes Lotsenprogramm sichergestellt werden, dass sich an die Studienphase des Wintersemesters anschließt. Vorgesehen ist, die bereits etablierten Informationsstrukturen des niederschwelligen Zugangs fortzuführen und als erste Ansprechpartner auf dem Campus sogenannte „Hochschullotsen“ einzusetzen.

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Pressemeldungen ZSB
news-3022 Tue, 14 Jun 2011 19:02:00 +0200 Der Weg zum Studienplatz... https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/der-weg-zum-studienplatz/ Die Zentrale Studienberatung beschreitet neue „mediale“ Wege, um Studieninteressierte noch besser zu erreichen. Informieren Sie sich über Ihren Weg zum Studienplatz: ein Video bietet einen kompakten Überblick zum Thema Studium und Studienplatzbewerbung an der Universität Hildesheim. Die Zentrale Studienberatung (ZSB) bietet Studieninteressierten seit Juni 2011 zusätzlich zu kompetenten Ansprechpartnern vor Ort, schriftlichem Informationsmaterial oder Studiengangsbroschüren erstmals einen Film zum Thema Bewerbung an. Das Video „Der Weg zum Studienplatz" ist auf dem Internetauftritt der ZSB abrufbar (direkt zum Video). In vier Minuten bietet das Video einen kompakten Überblick zum Thema Studium und Studienplatzbewerbung an der Universität Hildesheim. Fragen rund um das Studium können wie gehabt jederzeit in einer persönlichen Beratung vertieft werden.

Mit dem Video beschreitet die ZSB neue „mediale“ Wege, um Studieninteressierte noch besser zu erreichen. „Die Angebote im Web 2.0 sind weit verbreitet und werden vielfach von Schülerinnen und Schülern genutzt, wir möchten die Studieninteressierten erreichen, Hemmschwellen abbauen und erste Fragen klären", sagt Britta Lehradt von der ZSB. Sie macht aber auch deutlich: Das Video ist nur eine von zahlreichen unterschiedlichen  Informationsmöglichkeiten (Web, Print, persönliche Beratung, Video u.a.).

„Der Weg zum Studienplatz" ist ein Pilotprojekt der Zentralen Studienberatung in Kooperation mit dem center for lifelong learning (cl³).

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Pressemeldungen ZSB
news-2856 Mon, 30 May 2011 13:55:00 +0200 Abi! Und dann…? https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/abi-und-dann-1/ Was will ich studieren? Welcher Studiengang interessiert mich und passt zu mir? Über 550 Studieninteressierte informierten sich im Rahmen der Infowoche der Zentralen Studienberatung über das Studienangebot an der Stiftungsuniversität. Eine erste Orientierung für all diejenigen, die sich mit der Frage „Studienwahl“ beschäftigen, bot die Infowoche für Studieninteressierte, die vom 16. bis 18. Mai 2011 an der Universität stattfand. An drei Nachmittagen und Abenden gab es für Studieninteressierte vielfältige Einblicke in das hiesige Studienangebot – insgesamt lockte die Infowoche über 550 Besucher an die Stiftung Universität Hildesheim (zur Fotogalerie).

Organisiert wurde die Infowoche von der Zentralen Studienberatung (ZSB), die unter dem Motto „Abi! Und dann…?“ zur dreitägigen Veranstaltungsreihe eingeladen hatte. Ein Schwerpunkt lag dabei in der Einbindung von Studierenden, die in offenen Gesprächsrunden über ihre persönlichen Erfahrungen im Studium berichteten und sich den Fragen der Studieninteressierten stellten.

„Uns war es wichtig, dass Studieninteressierte in den Infoveranstaltungen „auf Augenhöhe“ mit den Studierenden kommunizieren können. Schließlich können nur die Studierenden selbst einen praxisnahen Einblick in die aktuelle Studienwirklichkeit geben und stellen demzufolge für alle Studieninteressierten eine große Orientierungshilfe dar“, erklärt Martin Scholz, Leiter der ZSB. Fachliche Informationen zu den Studiengängen vermittelten Kurzvorträge der Lehrenden, die ebenfalls viele wichtige Informationen zu den Studienanforderungen, dem Studienaufbau oder beruflichen Perspektiven präsentierten.

Mit dem Verlauf der Infowoche zeigten sich sowohl die Organisatoren, als auch die Beteiligten äußerst zufrieden. Die Planungen für das kommende Jahr haben bereits begonnen: „Wir denken aufgrund der hohen Nachfrage über eine Ausweitung des Programms nach und werden in den kommenden Monaten ein Workshop-Programm rund um die Themen Studienwahl, Studienentscheidung und Studienfinanzierung entwickeln“, erläutert Britta Lehradt, die in der Zentralen Studienberatung die Organisation der Infowoche koordiniert.

Dabei möchte die Zentrale Studienberatung auch ihre Kooperationspartner, wie z.B. das Studentenwerk OstNiedersachsen stärker mit einbinden, um möglichst breit gefächert zum Thema Studium informieren zu können.

Ein großer Dank gilt allen Lehrenden, die in den Kurzvorträgen anschaulich über das Studienangebot informierten, dem Team des Studentenwerks OstNiedersachsen, sowie den Studierenden, die sich bereit erklärt hatten, als Freiwillige bei der Infowoche mitzuwirken.

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ZSB Pressemeldungen
news-1754 Sun, 08 May 2011 18:55:00 +0200 Abi! Und dann...? Infowoche für Studieninteressierte https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/abi-und-dann-infowoche-fuer-studieninteressierte/ Was soll ich studieren? Die Zentrale Studienberatung unterstützt Studieninteressierte bei der Entscheidungsfindung. Eine Infowoche findet vom 16. bis 18. Mai 2011 statt. Studierende und Fachvertreter geben Antworten aus erster Hand. Unter dem Motto „Abi! Und dann…?“ veranstaltet die Zentrale Studienberatung der Stiftung Universität Hildesheim von Montag, 16. Mai, bis Mittwoch, 18. Mai, ihre diesjährige Infowoche für Studieninteressierte.

Die Infowoche bietet Schülerinnen, Schülern und weiteren Interessierten die Möglichkeit, sich gezielt über das Studienangebot der Universität zu informieren und sich einen eigenen Eindruck vom Studienalltag zu verschaffen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Einbindung von Studierenden, die Antworten rund um das Studium aus erster Hand geben.

Am Montag und Dienstag präsentieren sich die vier Fachbereiche der Universität: Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation, Sprach- und Informationswissenschaften sowie Mathematik, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Informatik. 

Am Mittwoch steht das Studienangebot mit Lehramtsoption sowie das Thema Bewerbung und Zulassung im Mittelpunkt.

Die Veranstaltungen finden jeweils zwischen 16.30 bis 20.00 Uhr auf dem Hauptcampus am Marienburger Platz 22 statt. Die Infowoche richtet sich an alle Studieninteressierten – ganz gleich ob Schüler, Zivi, FSJ-ler, Berufstätige u. a. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das ausführliche Programm finden Sie hier.

Die Zentrale Studienberatung ist eine Beratungseinrichtung der Universität Hildesheim und steht Studieninteressierten, Studierenden in allen Phasen ihres Studiums und Absolenventinnen kostenlos zur Verfügung.

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ZSB Pressemeldungen
news-2576 Sun, 20 Mar 2011 13:12:00 +0100 Mobile Universität – Zentrale Studienberatung unterwegs… https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/mobile-universitaet-zentrale-studienberatung-unterwegs/ „Was kann ich in Hildesheim studieren?“ – Das Team der Zentralen Studienberatung informiert auf Messen über das Studienangebot der Stiftung Universität Hildesheim. „Wo finde ich Unterstützung bei der Studienwahl?“, „Was kann ich in Hildesheim studieren?“oder „Wie läuft das mit der Bewerbung bei der Stiftung für Hochschulzulassung ab?“. All dies sind Fragen, zu denen die Zentrale Studienberatung der Stiftung Universität Hildesheim im Rahmen ihrer zahlreichen Messepräsenzen informiert und berät.

Großveranstaltungen, wie die Hochschulinformationstage der Arbeitsagenturen Hameln oder Hamburg bieten Schülerinnen und Schülern, Eltern oder auch Berufsqualifizierten eine ideale Möglichkeit, die unterschiedlichen Angebote der Hochschulen an einem Tag kennenzulernen und ersten Kontakt mit der Wunschhochschule aufzunehmen. Für die Zentrale Studienberatung eröffnet dies die Chance, das Studienangebot der Profiluniversität Hildesheim sowie das Hildesheimer Modell noch bekannter zu machen und über Ziele und Anforderungen der einzelnen Studiengänge aufzuklären. „Dabei kommen einige Interessierte mit sehr gezielten Fragen auf uns zu, andere wiederum kennen die Stiftung Universität Hildesheim kaum und sind neugierig, was unsere Hochschule an Studiengängen anbietet“, so Martin Scholz, Leiter der Zentralen Studienberatung.

Welche Studienangebote besonders nachfragt werden, hängt dabei vom Standort der jeweiligen Messe ab. So informiert die Zentrale Studienberatung grundsätzlich über das gesamte Studienangebot. Im niedersächsischen Raum werden besonders das Lehramtsstudium sowie die Studiengänge des Fachbereichs I, bei überregionalen Messen in München oder Berlin vermehrt die Kultur- und Sprachwissenschaften sowie Psychologie nachgefragt.<ins></ins>

Ein Dauerbrenner bei allen Studiengängen ist die Frage nach den veränderten Studienstrukturen im Zuge des Bologna-Prozesses. Insbesondere der neue Weg ins Lehramt über den Zwei-Fächer-Bachelor und den anschließenden Master of Education, die das Staatsexamen abgelöst haben, ist vielen Interessierten nicht ausreichend vertraut, so dass hier weiterhin ein erhöhter Informationsbedarf herrscht. Auch die Wahl einer passenden Fächerkombination im Hinblick auf spätere Berufsaussichten beschäftigt die Studieninteressierten.

Daneben gibt es enormen Informationsbedarf rund um die Themen Bewerbung & Zulassung. „Hier klären wir vermehrt die Frage nach dem „berüchtigten“ Numerus Clausus, der immer wieder missverständlich als Zugangsvoraussetzung verstanden wird. Aber auch das Thema Eignungsprüfung in den Kulturwissenschaften beschäftigt die Studieninteressierten besonders stark. Und jüngst sind jetzt die ganzen Unsicherheiten im Umgang mit der Stiftung für Hochschulzulassung dazugekommen“, so Scholz.

Aufgrund des großen Andrangs auf solchen Messen – über 100 Kontakte pro Messetag sind keine Seltenheit – können zumeist nicht alle Fragen erschöpfend vor Ort geklärt werden. Hier bieten die zahlreichen Publikationen zu einzelnen Studiengängen eine gute Möglichkeit, sich im Anschluss weitergehend mit dem angestrebten Studienwunsch auseinanderzusetzen. Auch auf das Schnupperstudium „STUDIUM LIVE“ oder die Infowoche der Stiftungsuniversität wird gezielt hingewiesen. „Einige Interessierte sehen wir dann mit Sicherheit auf unserer hochschulweiten Infowoche „Abi! Und dann…?“, die im Mai stattfindet, wieder“, freut sich das Messeteam.

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news-1963 Thu, 02 Dec 2010 16:47:00 +0100 Bewerbungsportal für das Sommersemester 2011 gestartet https://www.uni-hildesheim.de/zsb/news-zsb/neuigkeiten/bewerbungsportal-fuer-das-sommersemester-2011-gestartet/ Die Bewerbungsphase für das Studienangebot der Universität Hildesheim geht in eine neue Runde:

Ab sofort können sich Studieninteressierte über das Online-Portal für das Sommersemester 2011 bewerben.

Möglich ist sowohl die Bewerbung für die Masterstudiengänge Lehramt an Grund- und Hauptschulen, Lehramt an Realschulen, Philosophie-Künste-Medien, Internationale Fachkommunikation - Sprachen und Technik, Informationsmanagement und Informationstechnologie und Wirtschaftsinformatik, als auch die Einschreibung für die zulassungsfreien Bachelorstudiengänge Informationsmanagement & Informationstechnologie sowie Wirtschaftsinformatik.

Die Bewerbung bzw. Einschreibung erfolgt über das Online-Bewerbungsportal, das noch bis zum Frühjahr 2011 freigeschaltet sein wird.

Die genauen Angaben zum Bewerbungsschluss einzelner Studiengänge sowie weitere wichtige Informationen rund um das Thema Bewerbung finden Sie unter Bewerbung & Zulassung.

Informationen zu den Studiengängen der Universität Hildesheim sind unter Studienangebot abrufbar. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Team der Zentralen Studienberatung (ZSB).

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