Im Sommer 2018 hat sich an der Universität Hildesheim die Arbeitsgruppe Barrierefreiheit gegründet. Dieser gehören Mitglieder aus verschiedenen Bereichen der Universität Hildesheim an. Das gemeinsame Ziel ist es, sich zu Fragen der Barrierefreiheit und Inklusion zu vernetzen, bereits an der Universität Hildesheim bestehende Strukturen weiterzuentwickeln sowie die Entwicklung neuer Strukturen voranzutreiben.

Barrieren behindern nicht nur den Zugang zu Gebäuden, sondern auch den Zugang zu Wissen und Informationen. Sie schränken die Teilhabe am hochschulischen Studien- und Arbeitsalltag ein. Hierbei kann es um bauliche Hürden, Kommunikationsprobleme, hochschuldidaktische Fragen, Nachteilsausgleiche im Studium oder Barrierefreiheit am Arbeitsplatz gehen. Die Universität Hildesheim arbeitet kontinuierlich daran, sich als Hochschule inklusionssensibel weiterzuentwickeln und Barrieren abzubauen.

 

Zur Arbeitsgruppe zählen folgende Universitätsmitglieder:

(in alphabetischer Reihenfolge, Stand: Januar 2026)

Pascal Angerhausen (Plattform Zukunft INKlusion (ZINK))

Anna Beer (Schwerbehindertenvertretung)

Henning Buitkamp (Dezernat für Personal und Recht / Inklusionsbeauftragter)

Leonie Busse (Allgemeiner Studentischer Ausschuss (AStA))

Eberhard Gaus (Dezernat für Bau, Liegenschaften und Betriebstechnik)

Dr. Silvia Lange (Gleichstellungsbüro)

Annette Lützel (Senatsbeauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit)

Wilma Raabe (Ideen- und Beschwerdestelle)

Dr. Marc Ruhlandt (Plattform Zukunft INKlusion (ZINK))

 

 

Ansprechpartner: Pascal Angerhausen

 

Eine Zusammenstellung der Beratungs- und Unterstützungsangebote sowie weiterführende Informationen zum Thema Barrierefreiheit an der Universität Hildesheim finden Sie hier.

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