Plattform Zukunft Inklusion (ZINK)
Diese Seite in Leichter Sprache
Die Universität Hildesheim arbeitet kontinuierlich daran, sich als Hochschule inklusionssensibel weiterzuentwickeln. Zur Umsetzung dieses Vorhabens wurde 2013 die „Plattform Zukunft INKlusion (ZINK)“ ins Leben gerufen.
Leitidee
Grundlage von ZINK ist ein interdisziplinär und international anschlussfähiges Verständnis, das verschiedene Dimensionen gesellschaftlicher Heterogenität und ihre intersektionale Verschränkung berücksichtigt (siehe UNESCO 2005: Guidelines for Inclusion: Ensuring Access to Education for All). Besonderes Augenmerk liegt auf Fragen von Behinderungen. Daher wird im Weiteren insbesondere an die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen angeschlossen. Dort wird unter Artikel 24 für Menschen mit Behinderungen der Zugang zu allgemeiner Hochschulbildung, Berufsausbildung, Erwachsenenbildung und lebenslangem Lernen als Ziel benannt (siehe UN 2006: „Convention on the Rights of Persons with Disabilities“). Die konkrete Bedeutung von Inklusion für die verschiedenen Fächer und Akteur*innen wird unter Beteiligung aller Gruppen (Studierende, Lehrende, Verwaltung, u.a.) erarbeitet und beständig weiterentwickelt.
Universitäten sind Bildungsinstitutionen. An ihnen wird jedoch nicht nur Wissen vermittelt. Sie sind selbst Orte der Teilhabe und Zukunftsgestaltung. Wer alltäglich in der professionellen Praxis inklusiv arbeiten soll, sollte daher bereits in der Ausbildung, Forschung und Fortbildung mit inklusionsbezogenem Wissen und inklusionssensiblen Haltungen in Berührung kommen.
ZINK-News
- Runder Tisch Inklusion am 13.01.2026 (hybrid)