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ZfDW (eigene Veranstaltungen)

ZfDW (eigene Veranstaltungen)

KURZWEIL # 01/2023 "Innovative Zusammenarbeit und Selbstlernkompetenzen durch Working Out Loud fördern"

Am 14. Februar 2023 berichtet das o.g. Forschungsteam aus dem laufenden Projekt InnoWOL, in dem Working Out Loud® (WOL®) in der fächerübergreifenden Hochschullehre eingesetzt und hinsichtlich der Förderung von Selbst- lernkompetenzen und dem Innovationscharakter für die Hochschullehre untersucht wird.

WOL® ist gekennzeichnet durch selbstgesteuerte Lernorganisation, selbsttätige Entwicklung und Bearbeitung eige- ner Lernziele, Unterstützung des Lernprozesses durch einen sog. WOL®-Guide mit Übungen, (Video-)Lernmaterialien sowie den Austausch in einer Peer-Group. Es handelt sich um einen strukturierten netzwerkbasierten Selbstlern- prozess, der mit Studierenden der Sozial- und Organisationspädagogik und der Wirtschaftinformatik erprobt udn erforscht wird.

Im Rahmen der KURZWEIL bietet sich die Möglichkeit, sich über das Forschungsfeld zu informieren und auszutauschen und Anknüpfungspunkte für Zusammenarbeit und Vernetzung zu finden.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und öffentlich. Für die Teilnahme nutzen Sie gern den Link. Mehr Informationen zu den Veranstaltungsreihen des ZfDW finden Sie hier. Bei Problemen bei der Einwahl melden Sie sich unter 05121 883 90250. Auch in dieser KURZWEIL freuen wir uns auf einen anregenden Austausch, bisher unbedachte Fragen und neue Perspektiven.

Zugang über Big Blue Button: https://kurzelinks.de/kurzweil

NEW-le@rning 25.01.2023: "HilNet - das soziale Netzwerk unserer Universität"

Um die Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb der Universität zu erweitern, wurde durch das Projekt Digital C@MPUS-le@rning ein uniweites, digitales internes soziales Netzwerk implementiert. Damit kann Wissen miteinander geteilt und sich gegenseitig informiert werden, welche Themen gerade relevant sind – und Kommunikation anders gestaltet werden als über E-Mails. Über HilNet können Interessen ausgetauscht, über die eigene Arbeit / Angebote gesprochen und zur Partizipation angeregt oder gemeinsam das nächste Projekt geplant werden.

In einer Lernreise wurden mit ersten Pilot_innen verschiedene Anwendungsszenarien erprobt.

In der Veranstaltung wird berichtet über:
- die Funktionen des Systems
- die bisherigen Erfahrungen aus der Lernreise
- ausgewählte Beispiel-Anwendungen
- dem aktuellen Stand/geplanten Entwicklungen wie z.B. zur Rollout-Kampagne.
 

NEW-le@rning 22.02.2023: "FailingOutLOUD"

In dieser Veranstaltung werden Dr. Sanne Ziethen von der Stiftungs Universität Hildesheim, Anne Müller von der Hochschule Emden/Leer und Lara Schier von der TU Braunschweig ihr Konzept des Failing Out LOUD-Zirkels zur Diskussion stellen.

Lernzirkel wie Working Out Loud (WOL) oder Learning Out Loud (LOL) haben sich als Methoden des Selbstlernens in Peer-Gruppen in den letzten Jahren verbreitet. Als Möglichkeit, sich in Netzwerken kollaborativ Wissen zu bestimmten Themen anzueignen, zu sammeln und zu teilen, lässt sich die Methode in unterschiedlichsten Bereichen einsetzen.
Im Rahmen des niedersächsischen Verbundprojekts ConnEx (Connecting Services and Experts) hat die Teilgruppe „Communities of Practice“ einen Lernzirkel entworfen, der sich mit Fehlerkultur und Fehlerfreundlichkeit im System Universität und universitärer Lehre auseinandersetzen will.

Die Veranstaltung findet online statt. Sie richtet sich an Mitglieder der Universität Hildesheim und ist über das Learnweb zugänglich.

KURZWEIL # 06/2022 "Schreibförderung mit Künstlicher Intelligenz"

In der KURZWEIL des Zentrums für Digitalen Wandel am 06. Dezember 2022 um 18.15 Uhr sprach Prof. Dr. Johanna Fleckenstein. Sie ist Juniorprofessorin für Digitales Lehren und Lernen im Unterricht an der Universität Hildesheim am Institut für Erziehungswissenschaften und Mitglied im Vorstand des Zentrums für Digitalen Wandel. Sie beschäftigt sich dabei mit Forschungsfragen rund um den Einsatz digitaler Medien in Schule und Unterricht.

Außerdem leitet sie eine Nachwuchsforschungsgruppe des BMBF namens FORMAT am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel. Dort erforscht sie die Wirksamkeit automatisierter Leistungsrückmeldung beim Schreiben in digitalen Lernumgebungen.

Am 06. Dezember 2022 berichtete sie aus ihrem laufenden BMBF-Projekt FORMAT, in dem sie mit ihrem interdisziplinären Forschungsteam Fragen rund um das Thema digitale Schreibförderung untersucht. An der Schnittstelle von Unterrichtsforschung und Computerlinguistik bieten sich innovative Möglichkeiten im Sinne einer KI-gestützten Lernbegleitung. Im Fokus stehen dabei die Gelingensbedingungen: Wie gut kann ein Computer Texte beurteilen? Wie sollte individuelles Feedback gestaltet sein? Können Schüler:innen damit ihre Schreibleistung verbessern? Diese und änhliche Fragen werden anhand von experimentellen und metaanalytischen Studien untersucht.

=> Zur Aufzeichnung der Veranstaltung

NEW-le@rning 08.02.2023: "Hochschulübergreifendes Teamteaching"

In dieser Veranstaltung wird Anja Schade vom Institut für Sozialwissenschaften über hochschulübergreifendes Teamteaching sprechen.

Hochschulübergreifende Kooperationsprojekte sind gleichermaßen herausfordernd wie gewinnbringend: Sie ermöglichen verschiedene Zugänge zu einem Thema und unterschiedliche Kompetenzen der Lehrenden lassen sich synergetisch miteinander verbinden. Gleichzeitig stellen uns verschiedene Rahmenbedingungen wie abweichende Semesterstartzeiten oder ungleiche Bewertungssysteme vor besondere Herausforderungen.

In dieser NEW-le@rning sollen Erfahrungen aus dem Kooperationsprojekt „Orte-Menschen-Reflexionen – DDR digital“ zwischen der Professur für Politikdidaktik und Politische Bildung der SUH (Prof. Dr. Marc Partetzke) und der Professur Didaktik der Gesellschaftswissenschaften der RWTH Aachen (Prof. Dr. Christian Kuchler) dazu dienen, in den gemeinsamen Austausch über hochschulübergreifendes Teamteaching zu treten.

Die Veranstaltung findet online statt. Sie richtet sich an Mitglieder der Universität Hildesheim und ist über das Learnweb zugänglich.

KURZWEIL-Spezial: Ein Grundgesetz für die Digitalisierung?

Am 21. Juni 2022 haben wir in einem KURZWEIL-Spezial anlässlich des Digitaltags 2022 die Politikwissenschaftlerin Anke Obendiek vom Zentrum für Europäische Integrationsforschung der Universität Wien zu Gast.
Sie spricht zum Thema "Normative Grundlagen und Widersprüche der digitalpolitischen Agenda der EU".

Digitalpolitik erlangt in der EU zunehmende geopolitische und geoökonomische Bedeutung. In den letzten Jahren hat die EU daher umfassende Gesetzesvorhaben und Erklärungen vorgelegt, die das Ziel haben, die digitale Transformation nachhaltiger und rechtebasierter zu gestalten. Dafür will die EU die Marktdominanz von Tech-Firmen begrenzen, striktere Vorgaben zu illegalen Inhalten machen und Daten stärker schützen. Vorhaben wie das Gesetz über die Digitalen Märkte, das Gesetz über Digitale Dienste und Vorschläge für die Regulierung künstlicher Intelligenz werden global diskutiert. Doch was bedeuten die aktuellen Entwicklungen für die Digitalpolitik? Können sie unsere digitalen Grundrechte stärken? Und wie verhalten sich diese Vorschläge zur viel diskutierten digitalen Souveränität?
Der Vortrag untersucht die normativen Grundlagen und Widersprüche der aktuellen digitalpolitischen Agenda der EU. Dabei stehen insbesondere Spannungen in Bezug auf die Schaffung regulatorischer Kontrolle auf der einen und deren Unterwanderung durch beispielsweise die Zusammenarbeit mit Firmen wie Palantir im Sicherheitsbereich, transatlantische Überwachung oder Projekte wie die Schaffung einer Cloudinfrastruktur durch Gaia-X im Fokus.

Dieser Vortrag findet öffentlich und in präsenz an der Universität Hildesheim, im Hörsaal 4, FORVM (Neubau EG) am Universitätsplatz 1 statt. Zudem wird er auch online übertragen unter https://bbb.uni-hildesheim.de/b/bir-nvd-frv-ivt.

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen.

KURZWEIL # 04/2022 "Digitale Medien in (spät-)modernen Gesellschaften

In der KURZWEIL des Zentrums für Digitalen Wandel am 03. Mai 2022 haben wir Sascha Oswald zu Gast. Er ist Doktor der Soziologie u.a. für Medien- und Kommunikationssoziologie an der Universität Hildesheim.

Welche Rolle spielen digitale Medien in (spät-)modernen Gesellschaften und im konkreten Alltag von Menschen? Auf diese Frage gibt es natürlich nicht die eine Antwort. Das Internet ist mittlerweile so vielfältig wie es die Menschen sind: Das Digitale ist schon lange in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen. Wir „surfen“ nicht mehr nur in unserer Freizeit, sondern sind 24/7 online, kommunikativ dauerverfügbar. Dabei bewegen wir uns ständig in kleinen digitalen Lebenswelten. Immer bleiben wir dabei auch im physischen Raum verortet.
Anhand eigener Forschungen zu Instagram, Memes, Tinder und Foren-Kommunikation zeigt Sascha Oswald, welchen Anteil digitale Medien am Entstehen neuer Formen des Selbstbezugs, des Miteinanders und alltäglicher Praktiken haben.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.

Aufzeichnung:
Der Vortrag wurde aufgezeichnet und kann hier angesehen werden.

Zugang über Big Blue Button:
https://kurzelinks.de/kurzweil

DIGITARIUM am 17.06.2022

Das Zentrum für Digitalen Wandel lädt in Zusammenarbeit mit dem CIO-Board der Universität Hildesheim alle Interessierten am 17.06.2022 zum DIGITARIUM ein.

ZUM DIGITARIUM
Das DIGITARIUM will Digitalisierungsthemen unserer Universität sichtbar machen, diskutieren, bündeln, analysieren und verschiedene Zugänge verbinden, um ein vertieftes Verständnis der Digitalisierung zu gewinnen. Gemeinsam mit Studierenden und Mittelbau werden verschiedene Workshops erarbeitet. Das DIGITARIUM versteht sich als Schnittstelle und gemeinsame Arbeitsplattform.

KEYNOTE
Die Keynote für das DIGITARIUM am 17.6.2022 lautet: "New Learning@Uni - Wie sollen Studium und Lehre in der digitalen Transformation gestaltet sein?" Wir freuen uns, dass die Dipl.-Pol. Wibke Matthes von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zugesagt hat. Sie ist Geschäftsführende Mitarbeiterin, Geschäftsstellenleitung und Bereichsleitung des Bereichs Schlüsselkompetenzen des Zentrums für Schlüsselqualifikationen: https://www.zfs.uni-kiel.de/de/ueber-uns/team/wibke-matthes.
Die Pandemie hat für Studium und Lehre einen gewaltigen Innovationsschub hervorgebracht. Wenn wir jetzt klug die Weichen stellen, kann echte Zukunftsfähigkeit daraus entstehen. Die aktuelle Diskussion konzentrierte sich in der deutschen Hochschullandschaft zunächst auf die Frage nach "online- oder Präsenzlehre". Nun ist es Zeit, den Blick zu weiten und in nachhaltige Gestaltung einzutreten. Wir können von (internationalen) Vorbildern und Best Practices lernen und mit Hilfe von Vernetzung und Kollaboration wachsen. Zunächst braucht es eine starke Vision, die standort- und strategiebezogen konkretisiert, wie Lehre und Studium in der digitalen Transformation gestaltet sein müssten, wie daraus abgeleitet New Learning an der Hochschule aussehen sollte und was die wichtigsten Gelingensbedingungen wären. Kernelemente sind die Lehr-Lernkultur, Kompetenz, Strukturen, Formate und Infrastruktur. Das ist komplex. Es ist aber auch lohnend und zudem alternativlos.

LEKTÜRE ZUR EINSTIMMUNG
1. LinkedIn-Beitrag
2. HFD-Blogpost

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme - eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Zugangsdaten und das aktuelle Programm finden Sie hier (Netzwerk der Uni Hildesheim erforderlich).