Publikationen

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Future Skills for Openness: Ein Framework zur Förderung von Offenheit in Wissenschaft und Wirtschaft

Das Forum Offene Innovationskultur des Stifterverbandes initiierte die Entwicklung dieses Framework, das in einer vielfältig zusammen gesetzten Arbeitsgruppe entstand, an der auch das ZfDW durch Birgit Oelker beteiligt war. Das Framework versucht Kompetenzen zu erfassen, die relevant sind, um Open Practices in der Wissenschaft zu implementieren. Es differenziert Mindset, Skillset und Toolset und gibt methodische Anregungen und weiterführende Vertiefungshinweise. Mit der Publikation wird ein praxisnaher Beitrag zur Förderung von Open Innovation und Open Science geleistet.
Keywords
Kompetenzen
Openness
Open Science

Kompetenzen im Digitalen Wandel - Dokumentation

Das Zentrum für Digitalen Wandel lud fachübergreifend am 20. November 2020 zu einem dreistündigen Online-Workshop ein, der Frage nachzugehen, welche Veränderungen der Bedeutung von Kompetenzen im Digitalen Wandel zu erwarten sind. Dabei wurden vier Kompetenzbereiche differenziert: 1. Sprachliche Kompetenz und Lernkompetenz, 2. Soziale Kompetenz und unternehmerische Eigeninitiative, 3. MINT-Kompetenz, 4. Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit. Darüber hinaus wurden die Konsequenzen für die eigene Organisation reflektiert. Dieser Bericht dokumentiert die Arbeitsergebnisse der Teilnehmenden aus den vier Fachbereichen und der Wissenschaftsadministration der Stiftung Universität Hildesheim.
Keywords
Kompetenzen
Kompetenzentwicklung
Kompetenzmodell
digital
digitaler Wandel
Transformation
Sprachkompetenz
Lernkompetenz
MINT-Kompetenz
Soziale Kompetenz
Unternehmerische Kompetenz
Kulturbewusstsein
Kulturelle Ausrucksfähigkeit
ZfDW

Low-Code-Symposium - Dokumentation

Zum bundesweiten Digitaltag am 18. Juni 2021 richtete das Zentrum für Digitalen Wandel in Kooperation mit dem Hi-X-DigiHub, der Digital City GmbH und der COMPRA GmbH ein digitales Symposium zum Thema der Low-Code-Softwareentwicklung aus. Die Bedeutung der Low-Code-Technologie wächst, weil sich mittels dieser Verfahren Softwareentwicklung sowohl effizient und innovativ als auch barrierefrei für Nicht-Informatiker_innen gestalten lässt. Im Fokus des Symposiums standen drei Vorträge von Akteuren der Low-Code-Softwarebranche sowie eine abschließende Podiumsdiskussion, die die verschiedenen Ansätze und Potenziale der Low-Code- und No-Code-Softwareentwicklung beleuchtete. Dieser Bericht dokumentiert zusammenfassend die Inhalte der Vorträge sowie der Podiumsdiskussion.
Keywords
Automatisierung
Digitalisierung
Entwicklungsplattform
Programmierung
Prozessorientierung
Software
Softwareentwicklung
ZfDW
digitale Geschäftsmodelle
digitaler Wandel
Citizen Developer
Innovation
Low-Code
No-Code
Transformation