Cooperation Experience - Erfahrbare Integration von Sach- und Dienstleistung für bedarfsgerecht koordinierte hybride Wertschöpfungspartnerschaften

Cooperation Experience - Erfahrbare Integration von Sach- und Dienstleistung für bedarfsgerecht koordinierte hybride Wertschöpfungspartnerschaften

Die Masse an Informationen ist hoch, wenn Unternehmen zusammenarbeiten. Etwa beim Bau und Betrieb von Gebäuden oder im Maschinenbau. Doch an der Weitergabe von Informationen hakt es häufig. Das Projekt Cooperation Experience arbeitet an einer Lösung.Erfolgreiche Geschäftsmodellinnovationen erfolgen heute zunehmend in Form hybrider Wertschöpfungsnetzwerke, die neuartige Problemlösungen für Kunden aus Sach- und Dienstleistungen kombinieren. Um die Potenziale der hybriden Wertschöpfung tatsächlich umsetzen zu können, ist es notwendig, die lebenszyklusphasenübergreifende Integration der beteiligten heterogenen Unternehmen umfassend zu planen. Allerdings sind die getroffenen formalen und vertraglichen Regelungen häufig zu abstrakt und für viele Beteiligte zu schlecht nachvollziehbar, so dass im Planungsprozess wichtige Optionen für Verbesserungen unerkannt bleiben. Es fehlt an Simulationswerkzeugen, welche die Abstimmung zwischen den Wertschöpfungspartnern bereits in frühen Phasen der Planung erfahrbar machen und damit die kritisch-konstruktive und realistische Bewertung durch die beteiligten Partner erleichtern. Hier setzt das Projekt Cooperation Experience an und möchte ein Modellierungstool entwickeln, was eine Simulationsumgebung und Referenzmodelle für unterschiedliche Wertschöpfungsnetzwerke bietet.

Aufgabenverteilung

Univ.-Prof. Dr. Ralf Knackstedt - Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik an der Universität Hildesheim – Abteilung Informationssysteme und Unternehmensmodellierung (ISUM)