Beirat

Die Mitwirkung des Beirats an der Umsetzung, Weiterentwicklung und Evaluation der Leitidee des ZBI ist ein wichtiger Beitrag zur wissenschaftlichen Flankierung und Qualitätssicherung unserer Arbeit.

Der Beirat besteht aus folgenden Personen:

Dr. Nevim Çil

Arbeitsstab der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Bundeskanzleramt

Kurzvita

Nevim Çil studierte Religionswissenschaften, Ethnologie und Politikwissenschaft und promovierte sich in Politikwissenschaft. Nach einigen Zwischenstationen u.a. als Post-Doc im Teilprojekt „Verwandtschaftskulturen“ des Sonderforschungsbereichs „Repräsentationen sozialer Ordnung im Wandel“, wechselte sie in die Stabstelle „Arbeitsstelle Vielfalt“ der Justizbehörde Hamburg.

Seit 2012 ist sie Referentin im Arbeitsstab der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Bundeskanzleramt.  

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E-Mail: nevim.cil@bk.bund.de

Prof. Dr. Naika Foroutan

Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin

Leiterin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)

Kurzvita

Naika Foroutan ist Professorin für "Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik". Sie leitet seit 2017 das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), darüber hinaus ist sie seit Mai 2018  Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM). Naika Foroutan leitet ebenfalls die Forschungsgruppe Junge Islambezogene Themen in Deutschland (JUNITED) im Rahmen des Projekts Junge Islam Konferenz (JIK), welches von der Stiftung Mercator gefördert wird. Im Jahr 2011 erhielt sie den Berliner Integrationspreis für ihr Eingreifen in die bundesweit kontrovers geführte "Sarrazindebatte". 2012 erhielt sie den Wissenschaftspreis der Fritz Behrens Stiftung, der alle zwei Jahre für exzellente Forschung vergeben wird. Im Jahr 2016 erhielt sie den Höffmann-Wissenschaftspreis der Universität Vechta.

Zu den Schwerpunkten ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit gehören u.a. die Themen Migration und Integration; Islam- und Muslimbilder in Deutschland; Identität und Hybridität; politischer Islam und gesellschaftliche Transformation von Einwanderungsländern. 

Kontakt

E-Mail: office.bim@hu-berlin.de

Telefon: +49 30 2093 46255

Humboldt-Universität zu Berlin
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
Institut für Sozialwissenschaften
Unter den Linden 6
10099 Berlin

 

 

Prof. Dr. Eckhardt Fuchs

Direktor des Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung & Professor für Historische und Vergleichende Bildungsforschung an der TU Braunschweig

Kurzvita

Eckhardt Fuchs studierte 1983-1988 an der Universität Leipzig. Er promovierte 1992 und war als Historiker an zahlreichen wissenschaftlichen Einrichtungen - der Historischen Kommission zu Berlin, dem John F. Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin, dem Deutschen Historischen Institut in Washington und dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin - tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Globalgeschichte der modernen Bildung, internationale Bildungspolitik, Curriculum-und Schulbuchentwicklung, Weltgeschichte, Wissenschafts- und Historiographiegeschichte.

Von 2001 bis 2007 arbeitete Eckhardt Fuchs als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl Erziehungswissenschaft I der Universität Mannheim, wo er sich 2004 habilitierte. Er war Stipendiat verschiedener Organisationen, gehört zur Redaktion der Zeitschrift „Comparativ“, ist Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften, Gutachter für Stiftungen und Zeitschriften sowie als Rezensionsredakteur in der deutschen Internet-Liste H-Soz-u-Kult tätig. Er wurde 2007 Forschungskoordinator am Georg-Eckert-Institut und amtiert seit Juni 2009 als stellvertretender Direktor. Eckhardt Fuchs ist ordentlicher Professor für Historische und Vergleichende Bildungsforschung an der TU Braunschweig. Mehr

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Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung -Haupthaus E 2.08-
Celler Straße 3
38114 Braunschweig

E-Mail: fuchs@gei.de
Telefon:+49 (0) 531-590 99 50

Prof. i. R. Dr. Marianne Krüger-Potratz

 

Rat für Migration e.V.

Kurzvita

Marianne Krüger-Potratz war bis 2010 als Professorin für interkulturelle Pädagogik an der Universität Münster tätig. Sie hat Romanistik, Slawistik und Pädagogik studiert und in Vergleichender Erziehungswissenschaft zu Themen bezüglich Theorie und Geschichte des sowjetischen/russischen Bildungswesens promoviert und habilitiert. Ab Mitte der 1970er Jahre hat sie sich zunächst in der Lehre und später auch in der Forschung mit Fragen interkultureller Bildung auseinandergesetzt; hierbei hat die Frage nach dem Umgang mit nationaler, ethnischer und sprachlich-kultureller Heterogenität in der Geschichte der Schule und Pädagogik von Beginn an eine wichtige Rolle gespielt.


An der Universität Münster hat sie ab Anfang der 1980er Jahre in Kooperation mit Kolleginnen und Kollegen anderer Disziplinen – den Zusatzstudiengang „Deutsch als Zweitsprache/Interkulturelle Bildung“ aufgebaut wie auch die „Arbeitsstelle Interkulturelle Pädagogik“; beide hat sie bis 2009/10 geleitet. Im Rahmen von der EU geförderten (Entwicklungs-)Projekten hat sie zusammen mit Wissenschaftler*innen aus zehn west- und südosteuropäischen Universitäten das „Zentrum für Europäische Bildung“ gegründet mit Sitz in Zagreb.


Sie war und ist Mitglied von Zeitschriftenredaktionen, aktuell ist sie Redaktionsmitglied in der „DDS – Die Deutsche Schule. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Bildungspolitik und pädagogische Praxis“. Sie war und ist in verschiedenen professionspolitischen Organisationen tätig. So war sie u. a. Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) und im Fachausschuss Bildung der Deutschen UNESCO-Kommission. Sie engagiert sich in mehreren wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen (Fach-)Beiräten und Gremien und ist Mitglied des “Rats für Migration“.

 

 

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E-Mail: potratz@uni-muenster.de  

Prof. Dr. Rudolf Leiprecht

 

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Institut für Pädagogik

Kurzvita

Rudolf Leiprecht wurde 1955 in Bad Waldsee geboren. Er ist zweisprachig (niederländisch/ deutsch) in Rotterdam und Stuttgart aufgewachsen. Er hat ein Diplomstudium der Sozialpädagogik an der Universität Tübingen absolviert.

Leiprecht kann auf langjährige Praxiserfahrungen in der Heimerziehung, der Jugendarbeit, der Familienhilfe und der Schuldnerberatung zählen. Er hat sich 1990 mit einer empirischen Studie zu Rassismus bei Jugend­lichen in Deutschland an der Uni­versität Tübingen promoviert. Zwischen 1990 und 2001 hat er in Amsterdam, zuerst bis 1994 als Gastunter­sucher an der Freien Universität (Vrije Universiteit), danach Gründung des Forschungsbüros Stichting BeeldVorming & Onderzoek Internationaal mitgearbeitet. Er hat unterschiedliche Lehraufträge in Köln, Kassel, Ham­burg, Tübingen und Münster gehabt.

Weiterhin arbeitete er in den Bereichen der Konzeptentwicklung, Organisation und Leitung von Modellprojekten zur internationalen Jugendbegegnung und Maßnahmen der interkulturellen Lehrerfortbildung. Er war an der Produktion mehrerer Filme in den Arbeitsfeldern Rassismusprävention, Interkulturelle Pädagogik, sozialpädagogische Jugendforschung und Internationale Jugendarbeit beteiligt.

Seine Habilitation an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Univer­si­tät zu Köln im Frühjahr 2001 bestand in einer vergleichenden Untersuchung zu Rassismus bei Jugendlichen in Deutschland und den Niederlanden.

Seit Oktober 2001 ist Leiprecht an der Carl von Ossietzky-Universität. Zunächst war er als Hochschuldozent, seit November 2006 als Professor für Sozial­pädagogik mit dem Schwerpunkt Diversity Education tätig. Von April 2003 bis Ende Februar 2005 war er Studiendekan, danach BA-MA-Beauf­tragter und Kapazitätsbeauftragter der Fakultät Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Von April 2005 bis April 2009 war er Direktor des Interdisziplinären Zentrums für Bildung und Kommunikation in Migrationsprozessen (IBKM). Von Oktober 2009 bis April 2011 war Leiprecht Direktor des Instituts für Pädagogik, danach bis 2013 stellvertretender Direktor.

Kontakt

Tel: 0441 - 7982040
E-Mail: rudolf.leiprecht@uni-oldenburg.de

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Postfach 2503, 2 6111 Oldenburg

Raum: A 4-5-515

Prof. i. R. Dr. Ursula Neumann

 

Universität Hamburg, DiVER - Diversity in Education Research, stellvertretende Direktorin der Akademie der Weltreligionen

Kurzvita

"Diversity als Normalität zu begreifen, die Vielfalt der Sprachen, Bildungsvoraussetzungen und kulturellen Ausdrucksformen als notwendige Bedingung von Bildung zu betrachten - das sind meine Hauptanliegen in der Forschung und Lehre."

Ursula Neumann, geb. 1949, ist Professorin am Institut für Internationale und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. Sie ist Mitglied der Forschungsgruppe DiVER, Diversity in Education Research, und stellvertretende Direktorin der Akademie der Weltreligionen.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Bildung und Migration, Integrations- und Migrationspolitik, Interkulturelle Erziehung, Bildungssituation junger Flüchtlinge, Religion und interreligiöser Dialog.
In den Jahren 1999 bis 2002 war Ursula Neumann Beauftragte des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Fragen der Migrationspolitik. Sie ist Vorstand der Werkstatt 3 in Hamburg, Mitglied im Rat für Migration, Berlin und berät verschiedene Vereine und Stiftungen.

Kontakt

Phone: +49-40-42838 2170
E-Mail: Ursula.neumann@uni-hamburg.de

Interkulturell und International Vergleichende Erziehungswissenschaft
Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg
Von-Melle-Park 8
D-20146 Hamburg

Prof. Dr. Annedore Prengel

 

Seniorprofessorin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Kurzvita

Annedore Prengel ist Seniorprofessorin an der Goethe-Universität/Frankfurt am Main und Professorin im Ruhestand an der Universität Potsdam.

Sie ist die Initiatorin von Projekten am Rochow-Museum und an der Akademie für bildungshistorische und zeitdiagnostische Forschung an der Universität Potsdam e.V., den „Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen" sowie die „Die heilige Anna als Lehrerin - Ein internationales menschenrechtlich relevantes Bildprogramm zwischen Mittelalter, Moderne und Zukunft".

Darüber hinaus ist Prengel Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Beiräten, so des MenschenRechtsZentrums der Universität Potsdam,  des BMBF-Projektes „Fachdidaktische Qualifizierung Inklusion angehender Lehrkräfte an der Humboldt-Unverstät zu Berlin (FDQI-HU) (Projektdauer 22.12.2016-30.6.2019) und des „International Human Rights Forum“ (IHRF) Luzern/Schweiz. Als Lehrbeauftragte unterrichtet sie an verschiedenen Universitäten, u. a. an der Universität Kassel, der Donau-Universität Krems und der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz

 

 

 

Kontakt

E-Mail: aprengel@uni-potsdam.de  

Prof. Dr. Ludger Pries

 

Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Soziologie / Organisation, Migration, Mitbestimmung

 

Kurzvita

Pries, geboren 1953 in Füchtorf/Nordrhein-Westfalen hat eine Maschinenbauer-Ausbildung absolviert und war bis 1980 als Werkzeugmacher tätig.

1980-1985 hat er ein Diplom-Studium der Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum absolviert, es folgten die Promotion (1989) und Habilitation (1995) an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Pries war 1985-1990 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sozialforschungsstelle Dortmund und am Institut für Soziologie/Universität Erlangen-Nürnberg angestellt. 1990-1994 hatte er ein DFG-Postdoktoranden- und Habilitationsstipendium inne. 1994-1996, hatte er den Stiftungslehrstuhl Pierre Naville an der Universidad Autónoma Metropolitana, Mexiko-Stadt sowie von 1996-1999 eine Forschungsprofessur inne und Lehrstuhlvertretungen übernommen. Er war DFG-Forschungsprojektleiter von 1999 bis 2001. Seit 2001 ist er Lehrstuhlinhaber Ruhr-Universität Bochum.

Seine Tätigkeitsschwerpunkte umfassen die Migrationssoziologie und Transnationalisierungsforschung, Arbeits- und Organisationssoziologie, Lebenslaufforschung, international vergleichende Sozialforschung mit quantitativen und qualitativen Methoden.

Kontakt

Telefon: 0234-32-25429
E-Mail: ludger.pries@ruhr-uni-bochum.de

Ruhr-Universität Bochum
Lehrstuhl für Soziologie/Organisation, Migration, Mitbestimmung
Gebäude GB 04/42
Raum: GB 04/43
Universitätsstr. 150
44780 Bochum
Germany

Claudia Schanz

Niedersächsisches Kultusministerium

Kontakt

Telefon: 0511/120-7160
Fax: 0511/120-99-7160
E-Mail: Claudia.Schanz@mk.niedersachsen.de

Nds. Kultusministerium
Politische Bildung, Gedenkstätten, Medienbildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Mobilität
Referat 23
Schiffgraben 12
30159 Hannover

Prof. Dr. Hacı-Halil Uslucan

 

Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung an der Universität Duisberg-Essen

Kurzvita

Haci-Halil Uslucan hat er Psychologie, Philosophie und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der an der Freien Universität Berlin studiert. Darüber hinaus hat er den Aufbaustudiengang „Semiotik“ an der Technischen Universität Berlin absolviert.

2006 hat er im Fach Psychologie habilitiert. Seitdem hatte er Vertretungsprofessuren für Pädagogische Psychologie sowie für Motivationspsychologie an der Universität Potsdam und an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg sowie im SoSe 2009 eine Gastprofessor an der Uni Wien inne.

Seit August 2010 ist Uslucan wissenschaftlicher Direktor des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung sowie Professor für Moderne Türkeistudien und Integrationsforschung an der Universität Duisburg-Essen.

Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die intellektuelle Entwicklung im Kindesalter, Jugendgewalt und Jugendentwicklung im kulturellen und interkulturellen Kontext, Interkulturelle Familien- und Erziehungsforschung, Islam und Integration, Gesundheit und Migration.

Kontakt

E-Mail: uslucan@zfti.de

Telefon: +49 201 183 4909 

Büro: A226

  

Fakultät für Geisteswissenschaften

Universität Duisburg-Essen

Altendorfer Str. 5-9

45127 Essen

 

 

Prof. Dr. Claudia Schneider

Anglia Ruskin University, School of Education and Social Care, Großbritannien

Kurzvita

Claudia Schneider hat 2006 ihre Doktorarbeit (London School of Economics und Political Science, Sociology) zur deutschen Asylpolitik abgeschlossen und leitet seit 2005 verschiedene nationale und europäische Forschungsprojekte zu Migration und Wohlfahrt, z. B. eine Langzeitstudie zur Migration der neuen europäischen Länder im Osten Englands (finanziert von der East of England Development Agency 2008-2011) und ein Projekt über die Bedürfnisse von Migranten als Teil eines größeren europäischen Projekts (finanziert durch die Gemeinschaftsaktion Dacorum 2007).

Im Jahr 2012 leitete sie zusammen mit Prof. Madeleine Arnot an der Cambridge University / Fakultät für Bildungswissenschaften die Konferenz BAICE (British Association for International and Comparative Education) 2012 über "Bildung, Mobilität und Migration" ein.

Derzeit leitet Claudia Schneider (zusammen mit der Fakultät für Pädagogik, Universität Cambridge) ein Forschungsprojekt über Schüler, die Englisch als zusätzliche Sprache haben (2013-2015; finanziert von der Bell Foundation). Das Projekt befasst sich mit sozialen, sprachlichen und pädagogischen Fragen im Zusammenhang mit migrierten Kindern in Schulen.

Sie hat eine Reihe von Forschungsberichten und Artikeln über Migration veröffentlicht, die beim REF 2014 eingereicht wurden. Sie ist die Betreuerin mehrerer nationaler und internationaler Doktoranden und leitet die Forschungsgruppe für soziale Integration der FHSSCE, für die sie mehrere internationale Workshops im Laufe der letzten Jahren organisiert hat.

Kontakt

E-Mail: Claudia.Schneider@anglia.ac.uk