in Lehre und Forschung

Diversity-Angebote in Lehre und Forschung

Interdisziplinäres Graduiertenkolleg "Gender und Bildung"

Die Forschungsarbeiten des Graduiertenkollegs aus den Bereichen der Erziehungs-, Sozial-, Sprach-, Kultur- sowie Naturwissenschaften widmen sich folglich der Frage, wie und in welchem Maße Bildung – im engen und erweiterten Sinne – normative Ordnungen und damit Geschlechterbilder (re-) produziert und/oder (Spiel-)Räume eröffnet, diese zu durchbrechen.

 ZiF (Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechtforschung)

Aufbauend auf der bisherigen Arbeit, stellt das ZIF als Netzwerk einen generativen Ort von Geschlechterforschung dar. Die Lokalität des ZIF ist dabei als multipler oder pluraler Ort, als Netzwerk zu verstehen, die auf eine Verortung in den Instituten und Fakultäten der beiden Hochschulen hinweist. In diesem Sinne stellt das ZIF einen vernetzten Ort dar, an welchem die WissenschaftlerInnen der beiden Hochschulen mit der Geschäftsstelle im Rahmen von Forschungs- und Lehrprojekten kooperieren. Das Zentrum besteht also über die Geschäftsstelle und den gemeinsamen Ausschuss hinaus in den kooperativen Aktivitäten der WissenschaftlerInnen der beiden Hochschulen im Bereich der Genderforschung und bildet somit ein Netzwerk der Frauen- und Geschlechterforschung an den beteiligten Hochschulen, an welchen die Beteiligten wiederum als MultiplikatorInnen tätig sind.

center for world music

Das Center for World Music (CWM) an der Stiftung Universität Hildesheim widmet sich der globalen Vielfalt musikalischer Traditionen. Es versteht sich als Kompetenzzentrum der Musikethnologie mit internationaler Ausstrahlung, regionalem Engagement und lokaler Verortung. Seine Aktivitäten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Öffentlichkeit konzentrieren sich auf die Bereiche Sammlungen, Forschung und Vermittlung. Dieses Spektrum und eine bewusste Balance zwischen Eigenständigkeit und Integration der drei Bereiche verleihen dem 2009 gegründeten Center for World Music ein einzigartiges Profil in Europa. Neben der Erschließung und Erweiterung der Sammlungen sowie einer Verstetigung und Verbreitung der Angebote im Bereich Vermittlung hat der substantielle Aufbau des Bereichs Forschung Priorität in der aktuellen Entwicklungsplanung.