ONLINE Zentrale Studienberatung: Eine Uni für alle?! Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Mittwoch, 14. Oktober 2020 um 13:00 Uhr

An der Universität Hildesheim gibt es verschiedene Beratungs- und Unterstützungsangebote um chancengleiche Studienbedingungen zu ermöglichen.

Wo? Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton (BBB) bereitgestellt

Wann? 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Thema: Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Referenten*innen: Dr. rer. nat. Petra Sandhagen (Senatsbeauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit), Dr. Marc Ruhlandt, Plattform Zukunft INKlusion (ZINK), Isabelle C. M. Lohrengel (Allgemeiner Studierendenausschuss - Referat Inklusion)

Info: An der Universität Hildesheim gibt es verschiedene Beratungs- und Unterstützungsangebote um chancengleiche Studienbedingungen zu ermöglichen. Um Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen (bspw. Sinnes- oder Bewegungsbeeinträchtigungen, chronischer oder psychischer Erkrankung, Teilleistungsstörungen, wie Legasthenie, Autismus oder anderen längerfristigen Erkrankungen) ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Studieren zu ermöglichen, besteht unter anderem ein Anspruch auf Nachteilsausgleich. Wissenswertes zum Nachteilsausgleich erklärt dessen formalen Ablauf erklärt Petra Sandhagen. Marc Ruhlandt von ZINK berichtet über die Gestaltung der Universität Hildesheim als inklusionssensible Organisation. Danach gibt es Gelegenheit, Fragen zu stellen und Ihre Erfahrungen zu teilen. Diese sind unverzichtbar für die Weiterentwicklung chancengleicher und barrierefreier Studienbedingungen an der Uni Hildesheim.

Weitere Infos gibt es unter https://www.uni-hildesheim.de/willkommeninderwissenschaft/studienbeginn/