Öffentliche Vortragsreihe "Digitaler Wandel in Unternehmen und Verwaltungen": Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen

Donnerstag, 18. April 2019 um 18:00 Uhr

Das Hildesheimer Team der Wirtschaftsinformatik bietet mit der Veranstaltungsreihe eine Austauschplattform zu Themen des Digitalen Wandels

Wann? 18. April 2019 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Wo? im Forum (Raum N006) am Hauptcampus der Universität Hildesheim(Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim)

Referent: Dr. Sebastian Bräuer und Thorsten Schoormann, Universität Hildesheim

Thema des Vortrags: Digitaler Wandel in der Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen

Info: Mit der öffentlichen und kostenfreien Ringvorlesung „Digitaler Wandel in Unternehmen und Verwaltungen“ stellt die Wirtschaftsinformatik an der Stiftung Universität Hildesheim Studierenden und Forschenden aber vor allem auch Bürgerinnen und Bürgern und Fach- und Führungskräften in Unternehmen und Verwaltungen eine Austauschplattform zu Themen des Digitalen Wandels zur Verfügung. Neben den Vorträgen der Referentinnen und Referenten wird der Diskussion des Themas mit dem Publikum großen Raum gegeben. Die Vorlesung findet von April bis Mitte Juli 2019 jeweils donnerstags von 18:00 bis 19:30 Uhr im Forum (Raum N006) am Hauptcampus der Universität Hildesheim statt.

Der Wirtschaftsinformatiker Professor Ralf Knackstedt befasst sich in der Forschung mit den Herausforderungen, vor denen Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel stehen. Der Wissenschaftler organisiert mit seinem Team die Ringvorlesung und möchte dazu beitragen, dass der Austausch zwischen Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung vorangetrieben wird. Knackstedt forscht und lehrt am Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik der Uni Hildesheim.

18.04.2019: Der Digitale Wandel ermöglicht es, Sachleistungen (elektronische Geräte, Maschinen, Anlagen) und Dienstleistungen neuartig miteinander zu integrieren und aufeinander abzustimmen. Dr. Sebastian Bräuer und Thorsten Schoormann erläutern, welche Chancen zur Gestaltung innovativer Leistungsangebote zur vollständigen Lösung komplexer Kundenprobleme sich dadurch ergeben. Beispielsweise bietet sich so die Möglichkeit Kunden von der Koordination von Handwerksleistungen zu entlasten.

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