Macht ≠ Stärke. Schwache ästhetische Praktiken
Donnerstag, 29. Januar 2026 – 11:00 Uhr- DFG-Graduiertenkolleg 2477 "Ästhetische Praxis" -
Wo? Kulturcampus, Hohes Haus, Aula, Domänenstraße, 31141 Hildesheim
Wann? 29.01, 30.01.2026, 11:00-18:00 Uhr
Info: Kann Ermächtigung etwas Besseres heißen als das Nachahmen der Starken? Gibt es kollektive Praktiken, die das politische Potenzial von Schwächen entdecken? Bietet die Kunst Formen von Anerkennung, um Schwächen zur Geltung zu bringen? Zwei Tage lang geben Forschende aus Theorie und Praxis versuchsweise Antworten auf diese Fragen im Rahmen der internationalen Jahrestagung des Graduiertenkollegs "Ästhetische Praxis".
Beiträge von: Leigh Biddlecome (writer / curator, Florence / Berlin), Mariama Diagne (LMU München), Susanne Foellmer (Coventry University), Ursula Frohne (Universität Münster), Jule Govrin (Universität Hildesheim), Katharina Hausladen (Folkwang Pop-Institut Bochum), Alexandra Hennig (Mousonturm Frankfurt), Marietta Kesting (MUK Wien / ici Berlin), Jörg Kreienbrock (Northwestern University, Chicago), Carl Lavery (University of Glasgow), Hendrik Quast (Stockholm University of the Arts / Zürcher Hochschule der Künste), Koki Tanaka (Kyoto City University of Arts), Maxi Wallenhorst (Leuphana Universität Lüneburg) und Lukas Graf, André Hinderlich, Julia Rüegger, Kai van Eikels (Research Training Group „Aesthetic Practice“)