IN DEFENSE OF COMMON SENSE - Professional Wrestling Showing

Donnerstag, 28. November 2019 um 19:30 Uhr

Eine Produktion von Jos Diegel, Künstler. Öffentliches Professional Wrestling Showing mit anschließendem Q&A im Rahmen des Workshops „Professional Wrestling in Theorie und Praxis“ des DFG-Graduiertenkollegs 2477 „Ästhetische Praxis“

Wo? Kulturcampus Domäne Marienburg, Uni Hildesheim, Burgtheater / Haus 2a, Raum 004 (Vortrag + Reflexion)

Wann? Was? Wer?

Donnerstag, 28. November, 19:30 – 21:00 Uhr: 

  • Öffentliches Professional Wrestling Showing +  Q&A PRETTY BASTARDS (MAGGOT & PRINCE AHURA) (WXW, GHW, nGw u.v.m.), (WXW Tag Team Champions & GHW Tag TeamChampions, WXW Tag Team Festival Gewinner 2019), FARMER JOE (CWE, nGw, GHW,SWE u.v.m.), DICK DANGER (Rookie) (CWE, nGw) und MR. VAN VUGT (nGw, CWE)

Freitag, 29. November, 10:00 – 16:15 Uhr (Workshop mit begrenzter Teilnehmerzahl)

  • Vortrag mit anschließender Diskussion: Frau Prof. Dr. Bettina Brandl-Risi (Theaterwissenschaft, FAU Erlangen-Nürnberg)
  • Professional Wrestling Trainings-Workshop: FARMER JOE (CWE, nGw, GHW, SWE u.v.m.), DICK DANGER (Rookie) (CWE, nGw), MR. VAN VUGT (nGw, CWE)

Themen: Populäre Kultur, Show-Sport, Theorie und Praxis in den Kulturwissenschaften

Info: Der Workshop „Professional Wrestling in Theorie und Praxis“ fragt nach dem Moment der Pose im Professional Wrestling, dem Moment zwischen den Bewegungen, aus dem sich die „Action“ des vermeintlichen Kampfes speist. Dieser Frage nähern wir uns auf verschiedenen Ebenen, bei einem öffentlichen live Professional Wrestling Showing, einem Vortrag zur Pose sowie einem „handfesten“ Professional Wrestling Training. Zum Showing sind Interessierte herzlich eingeladen!

Der zweitägige Workshop stellt den Versuch dar, im Rahmen einer Forschung durch ästhetische Praxis, einen Zugang zu dem verkörperten Erfahrungswissen der Performer*innen zu erhalten. In einer abschließenden Diskussionsrunde werden, zusammen mit den Praktiker*innen und Forscher*innen, die gemeinsam gemachten Erfahrungen des Workshops reflektiert. Dabei lassen sich Formen der Verschriftlichung, der Auswertung und der Vermittlung diskutieren. Packt die Spandex-Hosen ein, denn wir fragen aktiv: Inwiefern müssen Forscher*innen mit auf die Matte, um statt dem Draufblick eines „knowing that“ einen Einblick in ein „knowing how“ zu erhalten? (Vgl. Matthias Rebstock: „Zum Verhältnis von Kulturwissenschaften und ästhetischer Praxis. Eine Standortbestimmung aus Sicht der Hildesheimer Kulturwissenschaften“. In: Rolf Elberfeld, Stefan Krankenhagen (Hg.): Ästhetisch Praxis als Gegenstand und Methode kulturwissenschaftlicher Forschung. Wilhelm Fink, Paderborn 2017. S. 36.)

Hier gibt es den Programm-Flyer zum Download

Mehr Infos gibt es hier.