Eine Uni für alle?! Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Mittwoch, 09. Oktober 2019 um 15:00 Uhr

Die Zentrale Studienberatung informiert über Beratungs- und Unterstützungsangebote.

Wo? Hauptcampus Uni Hildesheim, Forum (Neubau), Raum N 006 (Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim)

Wann? 15:00 - 17:00 Uhr

Thema: Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Referentinnen:

  • Dr. rer. nat. Petra Sandhagen (Senatsbeauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit), Dr. Marc Ruhlandt, Plattform Zukunft INKlusion (ZINK)
  • Isabelle C. M. Lohrengel (Allgemeiner Studierendenausschuss - Referat Inklusion)

Info: An der Universität Hildesheim gibt es verschiedene Beratungs- und Unterstützungsangebote um chancengleiche Studienbedingungen zu ermöglichen. Um Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen (bspw. Sinnes- oder Bewegungsbeeinträchtigungen, chronischer oder psychischer Erkrankung, Teilleistungsstörungen, wie Legasthenie, Autismus oder anderen längerfristigen Erkrankungen) ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Studieren zu ermöglichen, besteht unter anderem ein Anspruch auf Nachteilsausgleich. Im ersten Teil der Veranstaltung spricht Petra Sandhagen über Wissenswertes zum Nachteilsausgleich und erklärt dessen formalen Ablauf. Weiterhin berichtet Marc Ruhlandt von ZINK über die Gestaltung der Universität Hildesheim als inklusionssensible Organisation. Im zweiten Teil der Veranstaltung haben Sie an runden Tischen die Gelegenheit, Ihre individuellen Fragen zu stellen, aber auch Ihre Erfahrungen zu teilen. Diese sind unverzichtbar für die Weiterentwicklung chancengleicher und barrierefreier Studienbedingungen an der Uni Hildesheim.

Weitere Infos unter www.uni-hildesheim.de/willkommeninderwissenschaft/studienbeginn/