Digitale Geisteswissenschaften: 8. Göttingen-Hildesheim-Workshop zu Computerlinguistik und Digital Humanities

Montag, 23. September 2019 um 13:30 Uhr

„8. Göttingen-Hildesheim-Workshop zu Computerlinguistik und Digital Humanities“ am 23. und 24. September 2019 am Bühler-Campus der Universität Hildesheim

Wann: 23.09.2019, 13:30h - 18:00h UND 24.09.2019, 09:15h - 13:00h

Wo: Bühler-Campus der Universität Hildesheim, Zufahrt Lüneburger Straße, 31141 Hildesheim

Info: Aktuelle Forschungserkenntnisse aus den digitalen Geisteswissenschaften stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland bei einer Arbeitstagung vor, einer Kooperation zwischen den Universitäten Hildesheim und Göttingen. Der „8. Göttingen-Hildesheim-Workshop zu Computerlinguistik und Digital Humanities“ findet am 23. und 24. September 2019 am Bühler-Campus der Universität Hildesheim statt. Der Themenschwerpunkt des zweitägigen Workshops ist „Multimodalität in den Digitalen Geisteswissenschaften“.

Zum Workshop laden Prof. Dr. Caroline Sporleder (Göttingen) und Prof. Dr. Ulrich Heid ein. Ulrich Heid forscht und lehrt als Professor für Sprachtechnologie und Computerlinguistik am Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie der Universität Hildesheim. Gemeinsam mit Professorin Caroline Sporleder, Direktorin des Göttingen Centre for Digital Humanities, lädt der Computerlinguist regelmäßig zu Arbeitstagungen ein. 

Alle sechs Monate kommen Forscherinnen und Forscher zusammen, im Frühjahr in Göttingen, im Herbst in Hildesheim. Die Workshops dienen dazu, dass beide Standorte einander über laufende Projekte, Methoden und Verfahren informiert halten. Regelmäßig werden europäische oder nationale Gäste eingeladen.

Am Montag referieren unter anderem John Bateman (Bremen, „Modern multimodal semiotics as a basis for an empirical turn in the Digital Humanities”) und Tuomo Hiippala (Helsinki, „A multimodal corpus of 1000 primary school diagrams”. Am Dienstag halten unter anderem Alexander Dunst (Paderborn, „Multimodale Stilometrie für Comics“, Jörg Cassens und Rebekah Wegener (Hildesheim/Salzburg, „Multi-modal responses to texts: Combining lots of low quality data with a bit of high quality data”), Marcel Ritzmann (Hildesheim, „Development and evaluation of a Named Entity Recognition system to discern author and character names inliterature reviews”) und Noushin Fadaei (Hildesheim, „Research and Development of Relevance Feedback Approaches Applicable for Trend Detection”) die Vorträge.

Wer Interesse an dem Thema hat, kann Prof. Dr. Ulrich Heid kontaktieren (heid[@]uni-hildesheim.de). 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Göttingen Centre for Digital Humanities (GCDH)

Einen Bericht über die Forschungsthemen des letzten Workshops (Frühjahr 2019) lesen Sie in den „Neuigkeiten aus der Universität Hildesheim“.