Führung über die Domäne 2019

Von der Burg zum Universitätsstandort: Dialog zwischen Alt und Neu

Anlässlich „40 Jahre Kulturwissenschaften Hildesheim“ hat die Universitätsgesellschaft ihre Mitglieder bereits eine Woche vor dem offiziellen Festakt zu einem exklusiven Rundgang über das historische Gelände der Domäne Marienburg eingeladen.

Die Veranstaltung war zugleich Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe der Fördergesellschaft. In regelmäßigen Abständen wird man sich auf den Weg machen, Wissenschaft und Forschung aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Bei der Auftaktveranstaltung wurde der Dialog zwischen Alt und Neu und zwischen historischer Burganlage und Studienstandort geführt. Uni-Baudezernent Thomas Hanold hat vor Ort Details der Burganlage vorgestellt und an unvergessliche Geschichten erinnert. Im Theater lenkte Prof. Dr. Stefan Krankenhagen den Blick auf Lehre und Forschung der Hildesheimer Kulturwissenschaften. Beim Gespräch in der Aula erinnerte die Ehrenvorsitzende Dr. Lore Auerbach auch an die Entstehungsgeschichte der Universität und die Rolle der Domäne Marienburg in dem Zusammenhang.

Der Vorsitzende der Universitätsgesellschaft, Heinz-Werner Ernst, betonte sowohl in seiner Begrüßung als auch in seinem Schlusswort die Bedeutung der Universitätsgesellschaft als Verbindung zur Stadt und zu den Menschen. Im Miteinander gewinne ein Wissenschaftsstandort an Profil. Das zeige sich immer wieder – zum Beispiel auch an der Entwicklung des Hofcafés im Kontext des Kulturcampus.

Der nächste Termin „Universitätsgesellschaft vor Ort“ ist für das erste Quartal 2020 geplant. Thema wird die Mensa u. a. als Impuls für die Entwicklung des Hauptcampus der Universität Hildesheim sein.  

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