WKN Potentialanalyse: Informationsveranstaltung am 9. Februar 2021

Donnerstag, 04. Februar 2021 um 19:25 Uhr

Die Hochschulleitung wird am Dienstag, 9. Februar 2021, um 13:00 Uhr über den Sachstand und den bisherigen Prozess zur WKN Potentialanalyse informieren. Interessierte Mitglieder der Universität sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist online via BigBlueButton möglich.

Im Auftrag des Niedersächsischen Wissenschaftsministeriums (MWK) wird die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen (WKN) eine Potentialanalyse des niedersächsischen Wissenschaftssystems durchführen. Ziel ist zum einen, langfristige Entwicklungsstrategien für das niedersächsische Wissenschaftssystem und der es prägenden Wissenschaftsräume zu adressieren, um daraus Vernetzungs- und Entwicklungsszenarien für Forschung und Lehre, Ausbildung und Transfer zu entwickeln (Gesamtpotentialanalyse). Zum anderen soll eine Grundlage für die Weiterentwicklung der Forschungsexzellenz geschaffen werden, so dass sich die niedersächsischen Hochschulen erfolgreich an einer weiteren Runde der Exzellenzstrategie beteiligen können (Beratung zur Exzellenzstrategie).

Zur Vorbereitung der Gesamtpotentialanalyse wurde die Universität Hildesheim aufgefordert, die Gesamtstrategie für ihre Entwicklung in den kommenden zehn Jahren zu formulieren bzw. zu aktualisieren.

Die Hochschulleitung wird am Dienstag, 9. Februar 2021, von 13:00 bis 14:00 Uhr über den Sachstand und den bisherigen Prozess informieren. Interessierte Mitglieder der Universität sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und Fragen zu stellen.

Die Teilnahme ist online via BigBlueButton unter dem folgenden Link möglich:
https://bbb.uni-hildesheim.de/b/chr-tlu-g8s-b5q

Wir bitten zur besseren Planung um kurze Anmeldung via E-Mail (christian.dittmann@uni-hildesheim.de).
Interessierte erhalten daraufhin den BBB-Zugangscode.

Die Universität Hildesheim möchte die Potentialanalyse dafür nutzen, um sich als eine forschungsstarke Profiluniversität zu zeigen, die klare und überzeugende Alleinstellungsmerkmale aufweist und darin wichtige Leistungen für das Land und die Gesellschaft erbringt.

Als Grundlage dienen die Entwicklungsplanungen MINERVA 2020 und MINERVA 2025. Es werden sechs wesentliche Potentialfelder identifiziert und beschrieben, um die Stärken zu bündeln und die Entwicklungsperspektiven eindeutig nach außen sichtbar zu machen. Die Potentialfelder zeichnen sich dadurch aus, dass sie a) in Verbindung mit mindestens einem universitären Leitthema stehen, b) inter- bzw. transdisziplinär angelegt sind, c) in regionale, nationale oder internationale Wissenschaftsräume eingebunden sind und d) die Universität Hildesheim von anderen Hochschulen unterscheiden (Alleinstellungsmerkmal). Bei der Darstellung der Potentialfelder liegt der Schwerpunkt klar auf der Forschung, jedoch soll auch deren jeweiliges Potential für Lehre und Ausbildung sowie Transfer aufgezeigt werden.

Veröffentlicht von Isa Lange.