Verfahren zur Wahl einer neuen Präsidentin oder eines neuen Präsidenten

Freitag, 26. Juni 2020 um 10:40 Uhr

Im Juni konnten im Rahmen des Verfahrens zur Wahl einer neuen Präsidentin oder eines neuen Präsidenten die Vorstellungsgespräche unter Einhaltung zahlreicher Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen stattfinden. Zwei Personen werden im nächsten Schritt zu einer Anhörung vor einem erweiterten Teilnehmerkreis, einem Querschnitt der Hochschulöffentlichkeit, eingeladen.

Hauptcampus der Universität Hildesheim. Themenbild: Luftaufnahme von Stefan Rampfel

Zum 31.12.2020 endet die dritte Amtszeit von Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang-Uwe Friedrich als Präsident der Stiftung Universität Hildesheim. Mit dem Ziel eines möglichst nahtlosen Übergangs richteten der Senat und der Stiftungsrat bereits im Dezember des vergangenen Jahres eine gemeinsame Findungskommission zur Vorauswahl möglicher Präsidentschaftskandidatinnen und -kandidaten ein.

Nachdem die Kommission zwischen März und Mai 2020 aus Infektionsschutzgründen nicht hatte tagen können, konnten im Juni Vorstellungsgespräche unter Einhaltung zahlreicher Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen stattfinden. In der anschließenden Diskussion sprach sich die Kommission einstimmig dafür aus, zwei Personen im nächsten Schritt zu einer Anhörung vor einem erweiterten Teilnehmerkreis einzuladen.

Eine Teilnahme an der Anhörung steht ausschließlich Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität Hildesheim offen. Aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Kontaktbeschränkungen und Hygienevorgaben ist die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf rund 100 Personen begrenzt. In seiner Sitzung am 24.06.2020 beschloss der Senat, die verfügbaren Plätze gleichmäßig auf alle Gruppen der Universität zu verteilen: Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung. Ziel ist es, einen Querschnitt der Hochschulöffentlichkeit abzubilden.

Auch weiterhin ist die Universität zuversichtlich, das Verfahren trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bis zum Jahresende erfolgreich abschließen zu können.