2025 - Preise für beste Abschlussarbeiten
Fokus Gesellschaft:
Preisverleihung der Universitätsgesellschaft Hildesheim e.V. im Rathaus Hildesheim
01. Juli 2025, 17 Uhr: Ankommen im Rathaus Hildesheim. Es ist ein wirklicher Sommertag mit über 30 Grad. Die Deutsche Bahn hat zahlreiche Ausfälle und Verspätungen wegen Böschungsbränden und Bombenschärfungen. Viele Gäste, darunter Quentin Bukold, Preisträger in der Kategorie "Beste Bachelor-Arbeit" können daher nicht an der Feierstunde im Rathaus teilnehmen. Für Quentin Bukold sind seine Freund*innen Tabea und Lukas vor Ort. Sie nehmen die Urkunde und die Blumen entgegen und zeichneten die Laudatio seines Gutachters Prof. Dr. Ulrich Heid für ihn auf. Raika Selle (Beste Master-Arbeit) schafft es mit einiger Verspätung, die Urkunde selbst entgegenzunehmen. So ist das Leben - immer gibt es Unerwartetes. Schließlich startete die feierliche Preisübergabe mit 15 Minuten Verspätung und Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer bewies einmal mehr Flexibilität und zeigte sich als wertschätzender Gastgeber gegenüber den Gästen aus Uni und Unigesellschaft. Die feierliche Übergabe der Förderpreise der Universitätsgesellschaft Hildesheim war kurzweilig, denn Forschung ist nah an unser aller Lebenswirklichkeit ist. Sie betrifft uns und zeigt Lösungswege auf, unsere Lebensqualität und unser Miteinander immer wieder zu verbessern. Die jungen Menschen, die an diesem Sommertag für ihre herausragenden Abschlussarbeiten ausgezeichnet werden, haben sich sich mit relevanten Themen unserer Gesellschaft auseinandergesetzt. Sie haben das in einer besonderen Qualität getan und wurden dafür als wissenschaftlicher Nachwuchs von der Förderkommission der Universität für die Förderpreise 2025 empfohlen. In diesem Jahr sind die Themen Beteiligungsprozesse auf EU-Ebene, Podcasts als Medium der Wissenschaftskommunikation und die Bedeutung des beruflichen Wohlbefindens von Lehrkräften für Schülergenerationen.
Den Förderpreis 2025 für die beste Bachelor- und Masterarbeit und Dissertation erhalten Quentin Bukold, Raika Selle und Dr. Josina Schriek. Sie haben einen wichtigen Meilenstein in ihrem beruflichen Werdegang erreicht. Die Förderpreise sind jeweils mit 500 Euro dotiert.
Hildesheims Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer stellte in seinem Grußwort heraus, dass es für ihn mittlerweile eine schöne Tradition sei, die Verleihung der Förderpreise bereits zum 6. Mal im Rathaus vorzunehmen. Wissenschaft hat im Herzen Hildesheims ihren Platz und er sei jedes Mal wieder beeindruckt, wie vielfältig die Forschung aus Hildesheim auch national und international Impulse setze.
Die Vorsitzende der Senatskommission für Förderangelegenheiten, Prof. Dr. Bettina Kluge berichtet aus der Förderkommission, dass alle Mitglieder große Freude daran hatten, die eingereichten Arbeiten zu lesen und zu sichten. Alle Arbeiten hätten den Nachweis exzellenter wissenschaftlicher Leistung erbracht. Die dann für die Preisverleihung vorgeschlagenen Arbeiten hätten sich in besonderer Weise herausgehoben.
Der Vorsitzende der Universitätsgesellschaft, Heinz Werner Ernst, schließt sich dieser Begeisterung an. Er ergänzt, wie wichtig es sei, dass der Wert von Wissenschaft in der Gesellschaft bewusst wahrgenommen werde.
Jeweils mit einer Laudatio der Gutachter*innen eingeleitet erhielten die Preisträgerinnen vom Vorsitzenden der Universitätsgesellschaft ihre Urkunden.
Detaillierte Informationen zu den Förderpreisen der Universitätsgesellschaft 2024 finden Sie hier.