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Studie zur Informationskompetenz und ihrer Förderung

Liebe Teilnehmerin

Lieber Teilnehmer,

 

wir freuen uns sehr, dass Sie sich dazu bereit erklären, an unserer Erhebung im Rahmen des Projekts »Informationskompetenz und Demokratie« an der Universität Hildesheim teilzunehmen.

Bislang ist Informationskompetenz gerade in Deutschland eher als Nischenthema zu betrachten und auf der Ebene von (wissenschaftlichen) Bibliotheken verortet. Inhaltlich fokussiert sich das Thema meist auf die Schulung von Kenntnissen zur kompetenten Durchführung von fachlichen Recherchen. In Anbetracht dessen und der gesellschaftlichen Relevanz von Informationskompetenz in einer durch neue Technologien geprägten Umwelt, möchten wir das Thema aus der Nische holen, stärker in der Öffentlichkeit positionieren und von verschieden Standpunkten aus betrachten. Insbesondere in Zeiten von Fake News und Desinformation ist das Thema Informationskompetenz aktueller denn je.

Informationskompetenz stellt eine Grundlage für lebenslanges Lernen und demokratisches Mitwirken dar. Es ist ein Thema, das alle betrifft und aus diesem Grund nicht lediglich aus der Sicht der Fachwelt, sondern gesamtgesellschaftlich betrachtet werden sollte. Besonders interessant ist es daher für uns, Informationskompetenz vor dem Hintergrund der realen Bedarfe von Personen(-gruppen) zu betrachten sowie Probleme zu erheben, um die Förderung der Informationskompetenz weiter voranzubringen. Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie dazu einen erheblichen Beitrag.

Die Beantwortung des Fragebogens dauert ca. 25 Minuten. Die Daten werden anonymisiert erhoben und ausschließlich für wissenschaftliche Forschungzwecke verwedent. Dadurch, dass es sich hier um eine anonyme Befragung handelt ist zu keiner Zeit ein Rückschlüsse auf Ihre Person möglich.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Mithilfe!

Weitere Informationen zum Projekt oder der Umfrage erhalten Sie auf unserer Projektwebseite (https://informationskompetenz.blog.uni-hildesheim.de/).

Gern können Sie uns auch kontaktieren unter: infodem@uni-hildesheim.de

Daphné Çetta

Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie

Universität Hildesheim

 

In dieser Umfrage sind 44 Fragen enthalten.
Dies ist eine anonyme Umfrage.

In den Umfrageantworten werden keine persönlichen Informationen über Sie gespeichert, es sei denn, in einer Frage wird explizit danach gefragt.

Wenn Sie für diese Umfrage einen Zugangscode benutzt haben, so können Sie sicher sein, dass der Zugangsschlüssel nicht zusammen mit den Daten abgespeichert wurde. Er wird in einer getrennten Tabelle aufbewahrt und nur aktualisiert, um zu speichern, ob Sie diese Umfrage abgeschlossen haben oder nicht. Es gibt keinen Weg, die Zugangscodes mit den Umfrageergebnissen zusammenzuführen.


Datenschutzerklärung zur Studie "Problemwahrnehmung und Lösungsansätze in Bezug auf Informationskompetenz und ihre Vermittlung"

Zweck der Datenerhebung

In der Befragung geht es um die Ermittlung realer Bedarfe von verschiedenen Personen(-gruppen) in Bezug auf Informationskompetenz und ihre Vermittlung. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche kann Informationskompetenz als Schlüsselkompetenz verstanden werden, die eine Grundlage für lebenslangen Lernens und zugleich eine Grundbedingung für demokratisches Mitwirken darstellt. Das Thema betrifft alle und sollte aus diesem Grund nicht lediglich aus Sicht der Fachwelt, sondern gesamtgesellschaftlich betrachtet werden. Mit der Teilnahme an dieser Studie leisten Sie einen Beitrag dazu. Die Daten der Befragung werden für Forschungszwecke (z. B. wissenschaftliche Veröffentlichungen verwendet).

Was passiert mit meinen Daten?

Alle erhobenen Daten werden anonym behandelt. Eine Zuordnung Ihrer Antworten zu Ihrer Person ist nicht möglich. Die Identität der Teilnehmenden ist für die Studie irrelevant. Ihre Anonymität ist garantiert. Die Auswertung der Daten erfolgt nur nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten. Für den Befragungszeitraum werden Ihre Angaben auf sicheren Servern der Universität Hildesheim in Deutschland abgelegt und nach der Erhebung wieder gelöscht. Der Zugang zu den Befragungsdaten ist ausschließlich MitarbeiterInnen des Projekts „Informationskompetenz und Demokratie (IDE)“ gestattet. Alle MitarbeiterInnen unterliegen der Schweigepflicht. Die erhobenen Daten werden in zusammengefasster Form und in Form von Zitaten im Forschungsprojekt nur in anonymisierter Form auf passwortgesicherten Clouds bzw. passwortgeschützten Computern der MitarbeiterInnen gespeichert. Nach Projektende wird ein vollständig anonymer Datensatz archiviert, aber nicht öffentlich verfügbar gemacht.

Schutz erhobener Daten

Der Zugang zu den Daten ist passwortgeschützt und auf MitarbeiterInnen des Projekts beschränkt. Diese erhalten vor Zugang zu den Daten eine datenschutzrechtliche Aufklärung. Die Daten werden ausschließlich auf den Computern der ProjektmitarbeiterInnen sowie auf online-basierten, passwortgeschützten Clouds ausgewertet und gespeichert. Zudem werden die Daten auf einer extern geschützten Festplatte gesichert und in einem abschließbaren Schrank aufbewahrt.

Was passiert mit den Befragungsdaten nach Projektabschluss?

Die erhobenen Daten werden nach Abschluss des Projektes archiviert. Dies gewährleistet eine sichere Aufbewahrung und einen kontrollierten und datenschutzkonformen Zugriff auf die Daten.

Veröffentlichungsform der Ergebnisse

Die Veröffentlichung der Studienergebnisse wird in anonymisierter Form erfolgen, d.h. ohne, dass Daten einzelnen Personen zugeordnet werden können. Wir nehmen keine Auswertung von Einzelfällen vor.

Meine Rechte

Wiederspruchs- und Beseitigungsmöglichkeiten:Sie können jederzeit Ihre Einwilligung zur Aufzeichnung Ihrer Daten widersprechen. Eine Löschung Ihrer Befragungsdaten ist jedoch nicht möglich, da wir Ihrer Person keinen Datensatz zuordnen können, da dieser anonym erhoben wurde. Bei Angabe Ihrer E-Mailadresse zur erneuten Kontaktierung zwecks einer zweiten Befragungsrunde kann die Löschung der unabhängig gespeicherten E-Mailadresse, die zu keiner Zeit einem Datensatz zugeordnet werden kann, auf Ihren Wunsch erfolgen. Auskunftsrecht: Sie können eine Auskunft darüber verlangen, ob personenbezogene Daten, die Sie betreffen, von uns verarbeitet werden.

Recht auf Löschung: Sie können verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden. Recht auf Widerruf der datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärung: Sie haben das Recht, Ihre datenschutzrechtliche Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgen Verarbeitung nicht berührt.

Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde: Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbefehls steht Ihnen das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem EU-Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.

Name und Anschrift der ProjektmitarbeiterInnen des Projekts „Informationskompetenz und Demokratie (IDE): Bürger, Suchverfahren und Analyse-Algorithmen in der politischen Meinungsbildung“:

Joachim Griesbaum & Daphné Çetta

Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie

Universität Hildesheim

Universitätsplatz 131141 Hildesheim

infodem@uni-hildesheim.de

Name und Kontakt des Datenschutzbeauftragten der Universität Hildesheim: apl. Professor Dr. Thomas Mandl dsbeauf@uni-hildesheim.de