Ein bisschen Glitzer, tolle Ideen und ganz viel Zukunft

Mittwoch, 15. Juli 2026 - 13:01 Uhr

Wie stellen wir uns unsere Zukunft vor? Beim Stadtfestival HI Zukunft wurde diese Frage vielfältig beantwortet, zum Beispiel mit Stiften, Glitzer, Zeichnungen und vielen kreativen Ideen. In der Aktion „Mein Zukunfts-Ich im Jahr…“ entstand ein buntes Bild aus persönlichen Wünschen, gesellschaftlichen Visionen und überraschenden Zukunftserfindungen.

Das HiZukunfts-Festival ist vorbei – ein bisschen glitzert es aber noch immer auf unserem Schreibtisch. Zwischen Pailletten, bunten Farben und kleinen Kunstwerken liegen zahlreiche Zukunftsbilder, die Besucher*innen bei unserer Mitmachaktion „Mein Zukunfts-Ich im Jahr …“ gestaltet haben.

Die Aufgabe war klar: die eigene Zukunft vorstellen, aufschreiben, zeichnen oder gestalten. Die Ergebnisse zeigen, wie vielfältig Zukunft gedacht wird.

Einige Beiträge richten den Blick auf die Gesellschaft. Da geht es um Gerechtigkeit, gleiche Chancen, Gesundheit für alle oder den Wunsch, Menschen zu retten. Andere erzählen von ganz persönlichen Hoffnungen und Stärken: glücklich sein, mutig bleiben, die Familie gesund wissen – oder sogar das „sich immerzu unsicher sein“ als Fähigkeit zu begreifen. Denn vielleicht steckt gerade darin die Bereitschaft, weiterzufragen, offen zu bleiben und nicht vorschnell zu glauben, schon alles zu wissen.

Auch kleine Sätze konnten große Wirkung entfalten. „Du schaffst das!“ war einer davon. Ein anderer Gedanke lautete: Ein Lächeln ist mächtiger als Wut. Darin zeigt sich, dass Zukunft nicht nur mit Erfindungen und großen gesellschaftlichen Veränderungen verbunden wird, sondern auch mit Haltung, Freundlichkeit und der Art, wie wir einander begegnen.

Natürlich durfte auch die Fantasie nicht fehlen. Ein fliegendes Auto, neue Erfindungen oder die Idee, Hausaufgaben einfach verschwinden zu lassen, fanden ebenso ihren Platz wie liebevoll gestaltete Bilder, Raketen und glitzernde Herzen.

Besonders schön war dabei nicht eine einzelne Idee, sondern die ganze Bandbreite. Kinder, Jugendliche und Erwachsene brachten ihre eigenen Vorstellungen mit – mal ernst, mal verspielt, mal nachdenklich und manchmal einfach wunderbar kreativ.

Die Aktion hat gezeigt, dass Gespräche über Zukunft keinen großen technischen Aufwand brauchen. Oft reichen ein Blatt Papier, ein paar Stifte, etwas Glitzer und eine offene Frage. So entstehen Geschichten über Hoffnungen, Werte und Möglichkeiten – und manchmal auch über fliegende Autos.

Für uns liegt genau darin die Botschaft der Aktion: Zukunft ist kein fertiger Plan. Sie entsteht aus vielen Ideen, Hoffnungen und Perspektiven. Und manchmal beginnt sie mit einem Blatt Papier, etwas Glitzer und der einfachen Frage:

Wie möchtest du einmal leben?

Vielen Dank an alle, die ihre Zukunft mit uns geteilt haben.

— Sanne Ziethen

Ein bisschen Glitzer, tolle Ideen und ganz viel Zukunft

Mittwoch, 15. Juli 2026 - 13:01 Uhr

Wie stellen wir uns unsere Zukunft vor? Beim Stadtfestival HI Zukunft wurde diese Frage vielfältig beantwortet, zum Beispiel mit Stiften, Glitzer, Zeichnungen und vielen kreativen Ideen. In der Aktion „Mein Zukunfts-Ich im Jahr…“ entstand ein buntes Bild aus persönlichen Wünschen, gesellschaftlichen Visionen und überraschenden Zukunftserfindungen.

Das HiZukunfts-Festival ist vorbei – ein bisschen glitzert es aber noch immer auf unserem Schreibtisch. Zwischen Pailletten, bunten Farben und kleinen Kunstwerken liegen zahlreiche Zukunftsbilder, die Besucher*innen bei unserer Mitmachaktion „Mein Zukunfts-Ich im Jahr …“ gestaltet haben.

Die Aufgabe war klar: die eigene Zukunft vorstellen, aufschreiben, zeichnen oder gestalten. Die Ergebnisse zeigen, wie vielfältig Zukunft gedacht wird.

Einige Beiträge richten den Blick auf die Gesellschaft. Da geht es um Gerechtigkeit, gleiche Chancen, Gesundheit für alle oder den Wunsch, Menschen zu retten. Andere erzählen von ganz persönlichen Hoffnungen und Stärken: glücklich sein, mutig bleiben, die Familie gesund wissen – oder sogar das „sich immerzu unsicher sein“ als Fähigkeit zu begreifen. Denn vielleicht steckt gerade darin die Bereitschaft, weiterzufragen, offen zu bleiben und nicht vorschnell zu glauben, schon alles zu wissen.

Auch kleine Sätze konnten große Wirkung entfalten. „Du schaffst das!“ war einer davon. Ein anderer Gedanke lautete: Ein Lächeln ist mächtiger als Wut. Darin zeigt sich, dass Zukunft nicht nur mit Erfindungen und großen gesellschaftlichen Veränderungen verbunden wird, sondern auch mit Haltung, Freundlichkeit und der Art, wie wir einander begegnen.

Natürlich durfte auch die Fantasie nicht fehlen. Ein fliegendes Auto, neue Erfindungen oder die Idee, Hausaufgaben einfach verschwinden zu lassen, fanden ebenso ihren Platz wie liebevoll gestaltete Bilder, Raketen und glitzernde Herzen.

Besonders schön war dabei nicht eine einzelne Idee, sondern die ganze Bandbreite. Kinder, Jugendliche und Erwachsene brachten ihre eigenen Vorstellungen mit – mal ernst, mal verspielt, mal nachdenklich und manchmal einfach wunderbar kreativ.

Die Aktion hat gezeigt, dass Gespräche über Zukunft keinen großen technischen Aufwand brauchen. Oft reichen ein Blatt Papier, ein paar Stifte, etwas Glitzer und eine offene Frage. So entstehen Geschichten über Hoffnungen, Werte und Möglichkeiten – und manchmal auch über fliegende Autos.

Für uns liegt genau darin die Botschaft der Aktion: Zukunft ist kein fertiger Plan. Sie entsteht aus vielen Ideen, Hoffnungen und Perspektiven. Und manchmal beginnt sie mit einem Blatt Papier, etwas Glitzer und der einfachen Frage:

Wie möchtest du einmal leben?

Vielen Dank an alle, die ihre Zukunft mit uns geteilt haben.

— Sanne Ziethen