Nachhaltigkeit und Diversität
Nachhaltigkeit, Inklusion & Diversität
Im Fokus der Priorität Erasmus+ Nachhaltigkeit steht die Sensibilisierung der Teilnehmenden für Nachhaltigkeit, Klimawandel und Umweltschutz – insbesondere für den ökologischen Fußabdruck, der durch Mobilität entsteht. Durch finanzielle Anreize wie Reisetage und höhere Reisekosten für umweltfreundliches Reisen soll die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel gesteigert und der ökologische Fußabdruck des Erasmus+ Programms reduziert werden.
Erasmus+ priorisiert Inklusion und Diversität, um Menschen mit geringeren Chancen – inkl. Behinderungen, gesundheitlichen Einschränkungen oder sozialen Hürden – den Zugang zu internationaler Mobilität zu erleichtern. Zusätzliche Fördermittel, niedrigschwellige Formate und Beratungsangebote (wie auf inclusivemobility.eu) sollen Chancengleichheit fördern.
Green Travel
Als Studierende können Sie bei der Planung und Umsetzung Ihres Auslandssemesters zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen:
Das Green Office bietet Tipps
Sollten Sie für die An- und Abreise zur Partnerhochschule nachhaltige Verkehrsmittel nutzen, erhalten Sie eine erhöhte Reisekostenpauschale und können bei Bedarf bis zu maximal 6 weitere Reisetage beantragen: Green Travel
Inklusion
Durch den Abbau potenzieller Hürden sollen die Zugangsbedingungen für Auslandsaufenthalte für Teilnehmende verbessert werden. Hierzu sind konkrete Maßnahmen eingeführt worden, die auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen.
Finanzielle Maßnahmen:
Je nach Mobilitätsart besteht für Teilnehmende mit geringeren Chancen die Möglichkeit einer finanzielle Zusatzförderung über monatliche Aufstockungsbeträge, Reisekostenzuschüsse oder Realkosten für Aufenthalt und vorbereitende Reisen.
Zielgruppen:
- Studierende und Hochschulmitarbeitende mit einer Behinderung chronischer Erkrankung
- Studierende und Hochschulmitarbeitende, die mit Kindern ihren Auslandsaufenthalt durchführen
- Studierende aus einem nicht-akademischen Elternhaus
Hilfreiche Links
Auslandssemester mit Behinderung: Portal des Kölner Studentenwerks. Infos für behinderte Studierende zur Organisation ihres Auslandsaufenthalts sowie Erfahrungsberichte. kstw > Kultur und Internationales > Auslandssemester mit Behinderung
Beratung
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Ihre Ansprechpersonen:
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Kerstin Mühlhausen-LotzeUniversitätsplat 1, 31141 HildesheimHC.N.2.50+49 5121 883-92004+49 5121 883-92005
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Daniela PuhrschUniversitätsplatz 1, 31141 HildesheimHC.N.2.51Termine und Anmeldung über das Learnweb Kurs/Gruppe "Outgoings"05121 883 92000