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Zum Ende der Seite springen Gute Lebensmittel
Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
 Gute Lebensmittel empty1 01.08.2010 23:40
 RE: Lebensmittel empty1 21.10.2010 22:21
 RE: Lebensmittel empty1 11.10.2011 22:20
 RE: Gute Lebensmittel arkay23 02.01.2011 21:54
 RE: Gute Lebensmittel empty1 21.01.2011 00:26
 RE: Gute Lebensmittel Lna 21.01.2011 14:32
 RE: Gute Lebensmittel empty1 21.01.2011 20:47
 RE: Gute Lebensmittel Lna 25.01.2011 01:40
 Dioxin und andere Gifte empty1 14.02.2011 11:29
 Arte-Themenabend "Geldquelle Wasser" empty1 22.03.2011 12:03
 RE: Gute Lebensmittel Julian 25.03.2011 14:34
 RE: Gute Lebensmittel empty1 13.04.2011 11:02
 RE: Gute Lebensmittel empty1 09.05.2011 16:35
 RE: Gute Lebensmittel empty1 25.05.2011 21:28
 RE: Gute Lebensmittel Neo 26.05.2011 10:42
 RE: Gute Lebensmittel empty1 21.06.2011 12:54
 RE: Gute Lebensmittel Julian 28.06.2011 23:53
 RE: Gute Lebensmittel empty1 19.07.2011 20:42
 RE: Gute Lebensmittel empty1 28.11.2011 18:23
 RE: Gute Lebensmittel asta_datenschutz 19.12.2011 16:53
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König


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Gute Lebensmittel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

AUFGETISCHT UND ABSERVIERT

Dazu schreibt wiso.zdf.de:
Zitat:
Die Tricks der Lebensmittelindustrie
Machen Light-Produkte wirklich schlank? Warum ist eine "verbesserte Rezeptur" manchmal die schlechtere Wahl? Und wie kann ein Smiley für Durchblick sorgen? Britta Buchholz und Kai Dietrich gehen diesen und vielen weiteren Fragen nach. Sie spüren auf, wo in Deutschland mehr getan werden müsste, um Interessen von Verbrauchern entgegenzukommen. Und sie decken auf, wo uns die Industrie betrügt. "Aufgetischt und abserviert", ein Blick auf unsere Lebensmittel.


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Runde 1: Wahlbeteiligung gesteigert großes Grinsen
Runde 2: Hetzkampagne geschockt

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01.08.2010 23:40 empty1 ist offline E-Mail an empty1 senden Beiträge von empty1 suchen Nehmen Sie empty1 in Ihre Freundesliste auf
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König


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RE: Lebensmittel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Frisch auf den Müll"

Die ARD schreibt:
Zitat:
Mehr als die Hälfte der Lebensmittel landet im Müll – allein in Deutschland sind das jedes Jahr bis zu 15 Millionen Tonnen. Woran liegt es, dass einwandfreie Nahrungsmittel einfach weggeworfen werden? Und welche Auswirkungen hat die Wegwerfmentalität beispielsweise auf das Klima? Filmemacher Valentin Thurn hat sich auf internationale Spurensuche begeben.

Zur Sendung gehts hier: http://web.ard.de/themenwoche_2010/?p=14...seComment=false
Unbedingt angucken! Dauert auch nur eine knappe 3/4 h.

Beim Spiegelfechter gibts neben einem einem Text und einem Trailer Verweise auf ein Interview mit dem Filmemacher bei Telepolis und die Seite "Taste the Waste" .

Nebenbei: Der Film scheint mir das ultimative Argument für die Wir-brauchen-grüne-Gentechnik-um-die-Welt-zu-ernähren-Diskussion zu sein ...

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RE: Lebensmittel Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Beim Spiegelfechter gibts neben einem einem Text und einem Trailer Verweise auf ein Interview mit dem Filmemacher bei Telepolis und die Seite "Taste the Waste" .
http://www.schrotundkorn.de/2011/201110b02.php
http://taste-the-waste.de/tastethewaste/Start.html
http://www.google.com/search?q=kino+hild...taste+the+waste


Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) empfiehlt der Bundesregierung, den Öko-Landbau von derzeit 6 auf 20 Prozent auszuweiten. Und er erklärt, wie das zu schaffen ist.

Der durch die EU-weite Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) geforderte „gute Zustand“ wird in Deutschland bis 2015 wahrscheinlich nicht erreicht werden. Pestizide sind mit verantwortlich.

Seit neun Jahren führt die baden-württembergische Lebensmittelüberwachung das Ökomonitoring durch. Tendenz: Die niedrige Beanstandungsquote stabilisiert sich.

In den nächsten Monaten werden die Weichen für die EU-Agrar-reform 2013 gestellt. Ökologisch, sozial und fair muss sie werden, fordert Jochen Fritz, Kampagnenleiter bei „Meine Landwirtschaft“.

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11.10.2011 22:20 empty1 ist offline E-Mail an empty1 senden Beiträge von empty1 suchen Nehmen Sie empty1 in Ihre Freundesliste auf
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The facts about bottled water

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Die meisten Menschen heben das Niveau ihrer Wortbeiträge am wirkungsvollsten durch Schweigen.

Knuth: We should forget about small efficiencies, say about 97% of the time: premature optimization is the root of all evil.
02.01.2011 21:54 arkay23 ist offline E-Mail an arkay23 senden Beiträge von arkay23 suchen Nehmen Sie arkay23 in Ihre Freundesliste auf
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Wieder was ausgesprochen Sehenswertes ausgegraben:
Food Inc. - Was essen wir wirklich

Und nein, das ist kein ganz anderer Schnack hier in Europa. Wir hängen den Amis nur ein paar Jährchen hinterher und machen alles in nicht ganz so großem Stil. Das System ist im Wesentlichen das gleiche.

Zu Monsanto steht übrigens hier schon was und gegen Bio-Mythen hilft dies. smile

Die Devise lautet also: Umgucken und Hingucken, das große Ganze sehen und Kleingedrucktes lesen, mit der richtigen Wahl gegen die Qual.

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Ggf. sehenswert: Good Food, Bad Food
21.01.2011 14:32 Lna ist offline E-Mail an Lna senden Beiträge von Lna suchen Nehmen Sie Lna in Ihre Freundesliste auf
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Muss hier übrigens noch aus aktuellem Anlass einen Querverweis anbringen: *klick*

Zitat:
Original von Lna
Ggf. sehenswert: Good Food, Bad Food

Oh, das klingt vielversprechend und ähnlich bewegend wie "Food Inc." oder "Mit Gift und Genen"! Unbedingt im Auge behalten.

Und noch ein bekannter Film, ebenfalls gesehen und für gut befunden:
We feed the world

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BR ZÜNDFUNK-Generator:

Podcast: Burn after eating. Kann uns vegetarische Ernährung noch retten?
25.01.2011 01:40 Lna ist offline E-Mail an Lna senden Beiträge von Lna suchen Nehmen Sie Lna in Ihre Freundesliste auf
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Dioxin und andere Gifte Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Monitor über Aigners Gebaren


Tolles Buch über Gifte im Alltag


Michael Braungart zum Dioxinskandal:
Zitat:
Im Futter von Hühnern und Schweinen ist Dioxin gefunden worden. Welch Skandal! Aber was genau ist der Skandal? In Medienberichten geht es ausschließlich darum, dass das Gift aus Industriefetten für Tierfutter verwendet wurde. Als sei es normal und unvermeidbar, dass wir in der Industrie Gifte erzeugen. Ist das nicht der eigentliche Skandal? Dass wir uns damit abfinden, dass diese Dioxine existieren! Dass sie von Mensch und Tier über Boden- und Luftkontamination aufgenommen werden und sich ein Leben lang im Körper anreichern! Mit Milchprodukten, in Fleisch und Gemüse nehmen wir es auf - das Ei, das wir im Januar 2011 essen, ist da nicht mehr ausschlaggebend. Dioxine entstehen zum Beispiel bei Verbrennungsreaktionen in Müllverbrennungsanlagen. Hier müssen wir ansetzen. Ein vollständiges Recycling von Produkten, die aus ungiftigen Grundstoffen bestehen, würde eine Müllverbrennung überflüssig machen. Selbstredend dürfen wir uns nicht an Dioxin in Tierfutter gewöhnen. Aber der Punkt ist: Wir dürfen uns gar nicht an Dioxin gewöhnen.


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14.02.2011 11:29 empty1 ist offline E-Mail an empty1 senden Beiträge von empty1 suchen Nehmen Sie empty1 in Ihre Freundesliste auf
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Arte-Themenabend "Geldquelle Wasser" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Trinkwasser ist ein kostbares Gut. Doch gerade in Europa verkommt es derzeit zur Ware. Immer mehr Städte und Gemeinden privatisieren ihre Wasserversorgung. Die Folgen sind ein nur kurzfristiger Geldsegen für die Kommunen und eine langfristige Verteuerung des Trinkwassers für die Verbraucher. Der Themenabend dokumentiert anlässlich des Weltwassertags die zunehmende Verlagerung der Wasserversorgung von der öffentlichen in die private Hand. Und er beleuchtet ein zweites Problem, den wachsenden internationalen Handel mit in Flaschen abgefülltem Wasser, der sich zu einer gravierenden Umweltsünde auswächst.

Arte-Themenabend "Geldquelle Wasser".

Filme hier online:
Flaschenwahn statt Wasserhahn
Water Makes Money

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22.03.2011 12:03 empty1 ist offline E-Mail an empty1 senden Beiträge von empty1 suchen Nehmen Sie empty1 in Ihre Freundesliste auf
Julian Julian ist männlich
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Unser täglich Gift

Wiederholung morgen (26.3.) 14:30 auf Arte.
25.03.2011 14:34 Julian ist offline E-Mail an Julian senden Beiträge von Julian suchen Nehmen Sie Julian in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Julian
Unser täglich Gift
Wiederholung morgen (26.3.) 14:30 auf Arte.
Sehr schön! Hier online: http://www.youtube.com/watch?v=KOL2GZdbvuA



Außerdem ergänze ich
Zitat:
Flaschenwahn statt Wasserhahn
Water Makes Money
durch "Wasser unterm Hammer"

Updates zu Veolias Klage gegen "Water makes Money" findet man unter http://www.watermakesmoney.com

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13.04.2011 11:02 empty1 ist offline E-Mail an empty1 senden Beiträge von empty1 suchen Nehmen Sie empty1 in Ihre Freundesliste auf
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Und noch einmal: Menschenrecht Wasser - Privatisierung von Wasserversorgung in Entwicklungsländern - Vortrag morgen um 18 Uhr in G007



Über Öko und die Welt:

Kann Bio die Welt ernähren?

Problem Welthunger lösbar

Nur Ökolandbau kann die Welt ernähren

EU-Agrarpolitik: Jetzt ausmisten!

Wer ruft Öko-Leaks ins Leben?



Außerdem habe ich hier noch was von Jamie Oliver. Man kann ihn und das Interview ja finden, wie man will, aber dies hier ist ein Zitat wert:
Zitat:
Sollte die Politik Ernährung zum Schulfach machen?
Bitte keinen Ernährungsunterricht. Das ist zu einseitig und wissenschaftlich. Das Wissen über Ernährung ist eingebunden in den größeren Zusammenhang eines nachhaltigen Lebensstiles. Was wir brauchen, ist ein Fach "Lebenskunde".

Und was soll man im Fach "Lebenskunde" lernen?
Mein Traum ist, dass alle, die die Schule verlassen, wissen, was die Grundlagen einer gesunden Ernährung sind, wo die Lebensmittel herkommen, wie sie unverarbeitet aussehen und wie man qualitätsbewusst einkauft. Auch effizientes Kochen sollte vermittelt werden. Doch da genügen zehn Grundrezepte. Wurde dann noch die Kunst des Variierens gelernt, wird Kochen ein Leben lang Spaß machen. Ein Fach Lebenskunde müsste auch vermitteln, wie man mit den Finanzen umgeht. Schule muss zu einem nachhaltigen, bewussten und selbstbestimmten Leben befähigen. Dann wird es ein gutes Leben sein.



Das hier muss jetzt auch noch sein, ist einfach zu niedlich:

Sind sie nicht goldig? Hier (unter Mitmachen - Kampagnen) knutschen sie auch noch animiert.

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09.05.2011 16:35 empty1 ist offline E-Mail an empty1 senden Beiträge von empty1 suchen Nehmen Sie empty1 in Ihre Freundesliste auf
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Vegetarische oder vegane Lebensweise und der Weg dorthin

Ernährung der Welt:
Trailer zum Film "PLANEAT"
Stadtgärtnern
Interview mit Katherine DiMatteo

Einige der Antworten von Katherine DiMatteo:
Zitat:
IFOAM sagt, Hunger ist die drängendste Krise.
Das Problem des Hungers ist sehr komplex. Fakt ist: Es gibt mehr als genug Essen auf der Welt, es ist nur nicht an den richtigen Stellen verfügbar. Und es werden teilweise die falschen Produkte angebaut: Wir bauen Pflanzen für Agrosprit und Plastik an, aber den Einheimischen fehlt es an Grundnahrungsmitteln. Es gibt also eine Unausgewogenheit bei der Art der Produktion.

Wie kann hier Bio helfen?
Bio passt sehr gut zu einer kleinbäuerlichen Produktion: Bio-Bauern brauchen keine teuren chemischen Dünger und Pestizide oder andere teure landwirtschaftlichen Aufwendungen. Es gibt eine Vielfalt von Produkten, die die eigene Ernährung sichern können. Ein Teil der hochwertigen Produkte kann vermarktet werden und generiert damit Einkommen, das für Bildung, Gesundheit und für den Betrieb zur Verfügung steht. Bio ist das bessere, anpassungsfähigere Landwirtschafts-System, das Kleinbauern erlaubt, auf eigenen Füßen zu stehen.

Warum ist die chemische Landwirtschaft keine Lösung?
Es gibt viele Gründe dagegen: Sie zerstört natürliche Ressourcen; sie laugt Böden aus; sie macht die Bauern abhängig von den Chemie-Konzernen. Die chemische Landwirtschaft ist teuer. Viele können sich die Investitionen nicht leisten. Die Agrochemie geht einher mit Monokulturen, ein System, das die Bauern nicht unmittelbar ernährt.

Die chemische Agro-Industrie argumentiert, die Ernten der Bio-Landwirtschaft geben nicht genügend her.
Wie ich schon sagte: Es gibt keine Nahrungsmittelknappheit an sich, das Problem liegt in der Verteilung. Das Argument der geringen Ernten in der Bio-Landwirtschaft ist im Übrigen ein Ablenkungsmanöver. Tatsächlich gibt es heutzutage viele Beweise dafür, dass Bio-Landwirtschaft größere Ernten hervorbringt als die chemische Landwirtschaft. Und nicht nur das. In Trockengebieten ist belegt, dass Bio die Wasserverfügbarkeit besser garantieren kann.

Wenn es diese Beweise für die Vorteile der Bio-Landwirtschaft gibt, warum ist es dann so schwierig, Politiker weltweit von Bio als Mittel gegen die Armut zu überzeugen?
Weil sie Politiker sind (lacht). Wir sind einfach nicht mächtig und einflussreich genug. Wenn ich annehme, dass weltweit fünf Prozent der Nahrungsmittel aus Bio-Anbau stammen, ist das sehr großzügig bemessen. Wahrscheinlich sind es eher nur drei Prozent. Das heißt: 97 Prozent unseres Essens sind nicht biologisch hergestellt. Das bedeutet: für die verantwortlichen Unternehmen sehr viel Einfluss; das bedeutet: Unternehmen schützen ihre Profite, Politiker schützen ihre Auftragsgeber.

Klimawandel. Kann auch hier die Antwort “Bio” lauten?
Die Bio-Landwirtschaft ist von Natur aus so angelegt, dass sie Kohlenstoff einlagert. Tatsächlich basiert unser ganzes System darauf, Kohlendioxid zu fixieren: Wir bilden Humus. Dazu brauchen wir keinen Kohlenstoff in Form von Dünger, wir verwenden den Kohlenstoff aus der Atmosphäre, und lagern diesen im Boden ein. Des Weiteren gehört es zu unserem System, Pflanzen inklusive Bäume zu erhalten, die wir nicht ernten. Auch dies wirkt lindernd auf den Klimawandel. Die Landwirtschaft trägt immerhin mit 14 Prozent zum Klimawandel bei. Mit Bio weltweit ließe sich hier viel abschwächen.

In Pakistan und Australien haben wir erlebt, welches Ausmaß Fluten erreichen können.
Wenn es so schlimm kommt, dann ist egal, mit welchem System angebaut wird. Ob Bio-Bauer oder nicht, dann hat jeder ein großes Problem. Und dennoch: Fluten werden auch durch falsche Nutzung mitverursacht; Böden in der konventionellen Landwirtschaft haben ihr Wasserhaltevermögen verloren. Solche Fehler verschlimmern noch die Auswirkungen des Klimawandels.


Unterschiede zwischen EU-Bio und Anbauverbandsbio (mit Liste der Verbände)

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25.05.2011 21:28 empty1 ist offline E-Mail an empty1 senden Beiträge von empty1 suchen Nehmen Sie empty1 in Ihre Freundesliste auf
Neo Neo ist männlich
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Wenn du in einen Scheißesturm reitest, musst du vorher wissen aus welcher Richtung der Wind kommt!
26.05.2011 10:42 Neo ist offline E-Mail an Neo senden Beiträge von Neo suchen Nehmen Sie Neo in Ihre Freundesliste auf
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Blogeintrag über Milchmüll im Mampf
Da frage ich mich doch, warum man für Molkedrinks noch bezahlen muss statt dafür bezahlt zu werden. Tsss.

Ein Bild von Los Gurkos, welke aber dann ja doch nicht schuld waren.

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21.06.2011 12:54 empty1 ist offline E-Mail an empty1 senden Beiträge von empty1 suchen Nehmen Sie empty1 in Ihre Freundesliste auf
Julian Julian ist männlich
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KFC commercial pitch by Peter Serafinowicz
http://www.youtube.com/watch?v=QmMtIG0St64 (via AV Club)

Secrets of the Superbrands - Food
http://www.youtube.com/watch?v=UlDOI6RsaS4 (schwächer als die ersten beiden Folgen, aber trotzdem nett)
28.06.2011 23:53 Julian ist offline E-Mail an Julian senden Beiträge von Julian suchen Nehmen Sie Julian in Ihre Freundesliste auf
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Öko+Fair ernährt mehr
Zitat:
Fairer Handel und ökologischer Landbau sind der richtige Ansatz, um Hunger weltweit zu bekämpfen. Dies ist eine der zentralen Aussagen der Kampagne "Öko+Fair ernährt mehr!". Der Bio-Verband Naturland und der Weltladen-Dachverband haben diese zusammen lanciert. Die Kampagne dient der Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit und wird von zwei Studien gestützt.
Zitat:
Die Produktion von Lebensmitteln ist seit 1960 um 250 Prozent gestiegen. Trotzdem hungern 1 Milliarde Menschen. Nicht einmal mehr die Hälfte der Getreideernte wird als Lebensmittel verbraucht, sondern etwa an Tiere verfüttert oder zu Biosprit verarbeitet. Seit 1960 wird sieben Mal mehr Stickstoff verbraucht, was in keinem Verhältnis zur Steigerung der Produktion steht.


Links & Filmtipps

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Oh, übermorgen gibt's "We feed the World" im Hoki.

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Zitat:
im Rahmen unseres selbstverwalteten Seminares "Was is(s)t der Mensch? Was braucht der Mensch", besucht uns morgen Richard Bruns (EL PUENTE Gründer) und hält bei uns im Seminar einen 90min Vortrag zum Thema "Fairer Handel". Inhalte sind also Enstehung, Situation in Hildesheim und ganz wichtig die Kriterien. Da einige aus dem Seminar schon die Weihnachtsferien angetreten haben, würden wir uns freuen wenn auch anderen Interessierte zu diesem Vortrag kommen.
hier die Infos:

morgen Dienstag 20.12.2011 um 16.15uhr

in der alten Biblothek am Brühl 20


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AStA-Nachrichten zu Datenschutz u. m.

Nett-Etikett
19.12.2011 16:53 asta_datenschutz ist offline E-Mail an asta_datenschutz senden Homepage von asta_datenschutz Beiträge von asta_datenschutz suchen Nehmen Sie asta_datenschutz in Ihre Freundesliste auf
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