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Thema: Facebook
arkay23

Antworten: 79
Hits: 25.246
23.03.2012 13:19 Forum: Geplauder


Zitat:
Arbeitgeber schnüffeln bei Facebook und Co.

USA: Job-Bewerber und Studenten müssen geschützte Profile öffnen

Karrierekiller Facebook: In den USA verlangen immer mehr Arbeitgeber Einblick in die
Facebook-Profile von Bewerbern. Auch hierzulande wird vor der Einstellung neuer Mitarbeiter bei Facebook und Co. recherchiert. Schnüffeln im Netz: Was darf der Chef?


Peinliche Partyfotos oder heikle Äußerungen bei Facebook können Karrierekiller sein. Doch ein Facebook-Profil lässt sich bequem vor unbefugtem Zugriff sichern. Das geht so gut, dass selbst Google das Profil nicht findet. Wer sich um einen Job bewirbt, ist also vor den neugierigen Blicken eines potenziellen Chefs geschützt, könnte man denken. Nicht so in den USA.

Einblicke ins Facebook-Profil

Viele US-Arbeitgeber verlangen bei Einstellungsgesprächen einen uneingeschränkten Einblick in die Facebook-Profile der Bewerber. So etwa die Strafvollzugsbehörde im US-Bundesstaat Maryland. Hier werden die Facebook-Aktivitäten der Bewerber, die im Strafvollzug arbeiten wollen, bis ins letzte Detail kontrolliert, und zwar auch dann, wenn das Profil öffentlich gar nicht zugänglich ist.


Während des Bewerbungsgesprächs werden die Bewerber aufgefordert, sich "freiwillig" in ihr Konto einzuloggen. Anschließend müssen sie sich durch ihre Facebook-Chronik klicken, Fotos offenlegen und Einblick in ihren Freundeskreis gewähren. Wer in einem sicherheitskritischen Bereich wie einem Gefängnis arbeiten wolle, müsse sich das gefallen lassen, so die Begründung.

Chef schaut über die Schulter

Bis vor kurzem hatten sich die Behörden in Maryland sogar das Recht herausgenommen, von Bewerbern Nutzernamen und Facebook-Passwort zu verlangen. Diese Praxis wurde den Behörden nach einer Beschwerde der US-Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU)(Externer Link - Öffnet in neuem Fenster) untersagt. Stattdessen müssen die Bewerber nun eigenhändig und "freiwillig" durch ihr Profil surfen, während ihnen die Chefs dabei über die Schulter schauen.


Aus Angst, bei seiner Bewerbung schlechte Karten zu haben, verweigere sich kaum ein Bewerber dieser Prozedur, sagt Melissa Coretz Goemann von ACLU. Fast 2700 Bewerber seien bisher auf verdächtige Facebook-Aktivitäten überprüft worden. Lediglich sieben Bewerber habe man abgelehnt. Deren Profile enthielten Fotos, "auf denen Symbole und Zeichen von Straßengangs zu sehen waren", so die Strafvollzugsbehörde.

Sportstipendiaten werden überwacht

Auch US-Studenten, die sich ihr Studium über eines der begehrten Sportstipendien finanzieren, werden an vielen Unis regelmäßig auf ihre Facebook- und Twitter-Aktivitäten hin kontrolliert. So zum Beispiel an der Universität von North Carolina. Hier müssen die Sportstipendiaten einen Trainer in ihre Facebook-Freundesliste aufnehmen und ihn bei allen Facebook-Aktivitäten mitlesen lassen.


Maryland zieht mittlerweile die Notbremse. Per Gesetz (Externer Link - Öffnet in neuem Fenster) soll es Universitäten künftig verboten werden, von ihren Studenten die Herausgabe von Zugangsdaten zu Social-Media-Konten zu verlangen. Auch erzwungene "Freundschaften" soll es bei Facebook nicht mehr geben. Ein ähnliches Gesetz(Externer Link - Öffnet in neuem Fenster) soll künftig auch die Social-Media-Nutzung von Arbeitnehmern schützen.

Auch deutsche Unternehmen schnüffeln

Netzrecherchen über Bewerber sind auch in deutschen Unternehmen an der Tagesordnung. Laut IT-Branchenverband Bitkom fühlt jedes zweite Unternehmen Bewerbern online auf den Zahn. Dabei recherchiere ein Fünftel nur in berufsbezogenen Netzwerken wie Xing oder LinkedIn. 19 Prozent der Unternehmen schauen sich aber auch in Netzwerken um, die wie Facebook "eher für die Kontaktpflege im privaten Umfeld genutzt werden". Sind solche Netzrecherchen nach deutschem Recht erlaubt?


"Nein", sagt Michael Terhaag, Rechtsanwalt aus Düsseldorf. Grundsätzlich sei immer zwischen den Interessen des Arbeitgebers und des potenziellen Arbeitnehmers abzuwägen. In berufsbezogenen Netzwerken wie Xing dürfe danach recherchiert werden. "Private Netzwerke wie Facebook sind jedoch tabu", erklärt Terhaag. Es bleibe allerdings die Frage, ob und wie ein Bewerber diese Trennung kontrollieren könne.

Zugangsdaten sind tabu

Eindeutig rechtswidrig handelt ein Arbeitgeber, der von Bewerbern verlangt, dass sie ihm einen uneingeschränkten Einblick in ihre Facebook- oder Twitter-Konten oder sogar die Zugangsdaten geben sollen. Das sei ein "schwerer Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers", so Rechtsanwalt Terhaag.

von Alfred Krüger ZDF
Thema: Verschenke Hausrat/Bücher/Möbel -> Müllrettung!
arkay23

Antworten: 37
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03.03.2012 20:23 Forum: Suche, tausche, biete, verschenke, ...


Bei Real bekommt man ab Montag mindestens 5€ als Geschenkkarte, wenn man sein altes Handy dort abgibt.

Man kriegt die 5€, egal welches Wert das Handy hat. Kein Zubehör erforderlich, das Gerät muss aber vollständig und funktionsfähig sein. Es können auch mehrere Handys abgegeben werden von einer Person.

Jeder hat doch meistens noch einen alten Schinken irgendwo rumfliegen, den er eigentlich nicht mehr braucht. Jetzt eine 1a Gelegenheit daraus noch Profit zu schlagen.

Kombinationsmöglichkeiten:
Vom 5.3 bis 10.3 gibt es ab jedem 100€ Einkauf noch einen 10€ Gutschein. Telefonkarten, Tabak, Zeitschriften sind aber ausgenommen.
Thema: Zentralisierung!
arkay23

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28.02.2012 16:10 Forum: Geplauder


Thema: Zentralisierung!
arkay23

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28.02.2012 15:36 Forum: Geplauder


Zitat:
Uneinigkeit über Zukunft der staatlichen Hochschul-IT

Nachdem Ende vergangenen Jahres auch der zweite Versuch scheiterte, das zentrale Vergabeverfahren für Studienplätze "DoSV" (Dialogorientiertes Serviceverfahren) in Betrieb zu nehmen, streiten sich jetzt die Bundestagsparteien über das weitere Vorgehen. Die FDP schlägt vor, den IT-Bereich der staatlichen HIS GmbH zu privatisieren: "Eine GmbH mit privatrechtlichem Träger in ähnlicher Situation und ähnlichem Gebaren [hätte] mit einer Vertragsstrafe […] rechnen müssen", meinte ihr hochschulpolitischer Sprecher Professor Walter Neumann auf Nachfrage von heise online. Alleine die öffentliche Trägerschaft der HIS GmbH habe diese vor entsprechenden Konsequenzen bewahrt.

Die Oppositionsparteien stehen Privatisierungsplänen für die HIS-IT skeptisch bis kategorisch ablehnend gegenüber. Kai Gehring (Bündnis 90/Grüne) meinte: "Wie eine Privatisierung der HIS-Software-Sparte das Zulassungschaos schnell beenden soll, bleibt das Geheimnis der Ministerin. Eine Privatisierung würde zusätzliche Zeit kosten und Kapazitäten binden, die bei der Erarbeitung des neuen Zulassungssystems fehlen." Für eine "klassische Nebelkerze von Bundesministerin Schavan" hält Ernst Dieter Rossmann (SPD) die Privatisierungsforderungen.

Nach Auffassung von Nicole Gohlke, hochschulpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, kommt die Bundesregierung ihren politischen Aufgaben nicht nach. "Der Vorsitzende des HIS-Aufsichtsrates ist […] vom Ministerium für Bildung und Forschung. An politischen Einflussmöglichkeiten fehlt es also wirklich nicht."

Keinen Bedarf an Vergangenheitsbewältigung sieht die CDU/CSU-Fraktion: Sie sei "nicht an Schuldzuweisungen interessiert […], sondern daran, das DoSV möglichst schnell an die Hochschulen zu bringen," erläuterte ihre hochschulpolitische Sprecherin Monika Grütters. Der HIS-Aufsichtsrat habe mehrfach darauf hingewiesen, "dass er eine erfolgreiche Anbindung aller HIS-Hochschulen an das DoSV mit allen Funktionalitäten erwartet". Die Entscheidung über eine Ausgliederung von Unternehmensteilen bleibe den Gesellschaftern vorbehalten.

In jedem Fall wird die HIS GmbH einen neuen Geschäftsführer bekommen. Das hat eine Gesellschafterversammlung bereits Ende Januar entschieden. Ein außerordentliches Treffen der Eigentümer beauftragte am 16. Februar nach Auskunft des Bundesbildungsministeriums (BMBF) den Aufsichtsrat mit der Stellenausschreibung für den Nachfolger des jetzigen HIS-Chefs Martin Leitner. Außerdem werde er eine "ergebnisoffene" Untersuchung des Geschäftsmodells des IT-Bereichs in Auftrag geben.

Die HIS GmbH befindet sich im Besitz von Bund und Ländern. Sie ist mit ihren Systemen HIS-GX (Client-Server) und HisInOne (Web-Services) Marktführer bei den Campus-Managementsystemen. Bislang war es ihr nicht gelungen, HIS-GX an das DoSV anzubinden. Deshalb war der Start des DoSV zweimal verschoben worden. Inzwischen arbeitet das Unternehmen, dessen IT-Abteilung jährlich etwas über 3 Millionen Euro institutionelle Förderung erhält, an einer aus HisInOne ausgekoppelten Variante der Anbindung. (ck)


News-Meldung vom 28.02.2012
Thema: Zentralisierung!
arkay23

Antworten: 3
Hits: 1.028
Zentralisierung! 28.02.2012 15:30 Forum: Geplauder


Zitat:
Zentrale Hochschulzulassung erneut gescheitert

Was Kenner der Materie befürchteten, ist jetzt eingetreten: Der Start des zentralen Zulassungsverfahrens für die deutschen Hochschulen musste erneut abgesagt werden. Ursprünglich sollte dieses Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) die zulassungsbeschränkten Studienplätze bereits für das jetzt laufende Wintersemester 2011/12 verteilen.

Im April dieses Jahres zog die zuständige Stiftung für Hochschulzulassung (SfH) jedoch erstmals die Notbremse, da es keine funktionierende Anbindung der zentralen, vom Bund mit 15 Millionen Euro finanzierten Software an die lokalen Programme gab. Neu zu schreibende "Konnektoren" samt einem strengen Zeitplan sollten das System dann im Wintersemester 2012/13 an den Start bringen. Nun wird es wohl stattdessen einzelne Pilotprojekte geben. Die SfH nennt das in ihrer Presseerklärung "Grünes Licht für DoSV".

Offiziell verteilt man zwar keine Schuldzuweisungen, der heise online vorliegende Beschluss des Stiftungsrats benennt jedoch klar die Hannoveraner HIS GmbH. Die Tests für deren Konnektor, der die eigene mit der zentralen Software verbinden soll, seien gescheitert: "Es konnte […] kein vollständiger Verfahrensdurchlauf getestet werden. Eine Anbindung von Hochschulen mit dem Konnektor der HIS für ZUL-GX erscheint daher zum jetzigen Zeitpunkt nur in wenigen Ausnahmefällen zum WS 2012/13 möglich," heißt es in dem SfH-Beschluss weiter.

[...]
Die HIS GmbH befindet sich im Eigentum des Bundes und der Länder. 2010 erhielt sie knapp 8,6 Millionen Euro direkte Zuschüsse aus Steuergeldern.

Das neue "dialogorientierte Serviceverfahren" (DoSV) soll die Zulassung durch Zentralisierung beschleunigen. Bislang können sich Studenten bei beliebig vielen Hochschulen um einen Studienplatz bewerben und zunächst auch beliebig viele Zusagen annehmen. Dadurch stellt sich in vielen Fällen erst relativ spät heraus, wer welchen Studienplatz tatsächlich in Anspruch nimmt. Die anschließenden Nachrückerrunden ziehen sich bis zu zwei Monate hin. Beim DoSV bewerben sich Studenten für bis zu 12 Kombinationen aus Fächern und Hochschule online und erhalten ihre Zulassungen auf diesem Weg. Nehmen sie eine davon an, werden alle betroffenen Hochschulen sofort unterrichtet, und die Bewerbung ist abgeschlossen. (ck)


News-Meldung vom 19.12.2011
Thema: L.i.m.u.x.
arkay23

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28.02.2012 12:32 Forum: Geplauder


Zitat:
München schließt Makro-Umstellung ab

In der Stadtverwaltung in München sind sämtliche Makroanwendungen auf Openoffice portiert oder als Webanwendungen realisiert worden. Damit ist eine letzte Hürde bei der Umstellung auf freie Software genommen.

Die letzten Makroanwendungen in der Stadtverwaltung München sind auf offene Standards portiert worden. Damit erreichte das Limux-Projekt laut Stadtverwaltung einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Umstellung auf freie Software, darunter das Betriebssystem Linux und das Büropaket Openoffice.org 3.2.1. Als Standardformat kommt das Open Document Format (ODF) zum Einsatz.

Mit Wollmux wurde bereits ein offenes Vorlagensystem entwickelt, das für die Verwaltung von Vorlagen und Makros zuständig ist. Wollmux soll auch gewährleisten, dass die Makros und Webanwendungen zentral wartbar und qualitätsgesichert sind. Die Makros, die sich nicht in Openoffice.org realisieren ließen, wurden als Webanwendungen umgesetzt. Dabei soll es sich um die letzten, nicht durch ein Fachverfahren ersetzbaren Makroanwendungen handeln. 900 einzelne und weitgehend undokumentierte Makros wurden auf 100 Makro-Fachanwendungen und 38 Webanwendungen reduziert.


Quelle
Thema: Ausstieg aus der Atomenergie
arkay23

Antworten: 41
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14.02.2012 06:12 Forum: Proteste, Petitionen, Streiks & Demos


Fukushima, da war doch mal was? Was war das bloss? Und wie sieht es heute da aus?
Thema: Facebook
arkay23

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14.02.2012 02:22 Forum: Geplauder


Thema: Bankrun in Italien
arkay23

Antworten: 1
Hits: 731
12.02.2012 08:35 Forum: Geplauder


Aus dem links-radikalen Blatt "Zeit":

Zitat:
Im Süden Europas, nicht nur in Griechenland, herrscht eine bedrohliche Stimmung, die sich vor allem gegen Deutschland wendet. Fast 70 Jahre nach dem Kriegsende wird Deutschland wieder als feindliche Macht wahrgenommen. Es gibt schon Stimmen, die nach radikalen Schritten rufen gegen die Fremdbestimmung aus Brüssel und Berlin.

Wer wollte es den in Elend gedrückten Menschen verdenken! Sollen sie weiter zusehen, wie ihr bescheidenes Wohlstandsmodell den Bach runtergeht und ihre Politiker zu Befehlsempfängern werden? Nur damit die Banken und Spekulanten ihre Kredite, die sie zu saftigen Zinsen über Jahre bereitwillig den schwachen Ländern gewährt haben, nicht völlig abschreiben müssen.

Nein, das kann nicht das Europa sein, in dem wir leben möchten. Ein Europa, in dem Banken und Hedgefonds bestimmen, welche Länder überleben dürfen und welche nicht.

Der Preis der von den Finanzakteuren und Merkel maßgeblich betriebenen, einseitigen Sparpolitik ist die Desintegration Europas. Und eine lang anhaltende Depression, die irgendwann auch Deutschland erfassen wird. Weil wir eben nicht auf einer Insel der Seeligen leben.

Griechenland braucht unsere Solidarität, einen kompletten Schuldenschnitt und ein Aufbauprogramm statt immer neuer Spar- und Hilfspakete. Damit das Land eine Chance bekommt, in zehn oder zwanzig Jahren wieder auf eigenen Füßen zu stehen und wieder ein gleichberechtigtes Mitglied der Union zu werden.

Mehr kosten würde ein solches europäisches Wachstumspaket wohl nicht. Aber es würde den Menschen in Griechenland und Europa wieder eine Perspektive geben. Darum lohnt es sich zu streiten. Nicht um einen Ausschluss Griechenlands aus der Euro-Zone und der europäischen Beistandsgemeinschaft. Wir brauchen Griechenland – als Exempel, dass sich Europa seiner selbst besinnt.
Thema: Guthaben auf Ersatzkarte transferieren lassen
arkay23

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RE: Guthaben auf Ersatzkarte transferieren lassen 12.02.2012 08:31 Forum: Studienangelegenheiten


Willkommen am Stammtisch! Hier ist nicht nachdenken und Klappe aufreissen angesagt! Intelligenz verboten!
Thema: Keine Bestrafung bei Mitnahme weggeworfener Lebensmittel
arkay23

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12.02.2012 08:29 Forum: Proteste, Petitionen, Streiks & Demos


Willkommen am Stammtisch! Hier ist nicht nachdenken und Klappe aufreissen angesagt! Intelligenz verboten!
Thema: Bankrun in Italien
arkay23

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Hits: 731
Bankrun in Italien 10.02.2012 09:14 Forum: Geplauder


Ach wie schoen, dass wir nicht betroffen sind großes Grinsen

Zitat:
Bankrun in Italien
Schön ausgegraben von der FTD. Den Bankrun in Irland und Griechenland habe ich in meinem Blog ja einige Male erwähnt. Da war der Zusammenhang zwischen der Krise der Staatsfinanzen und der Bankbilanzen klar ersichtlich.

Auch auf der größere Bild habe ich hingewiesen: Deutlich steigende Einlagen bei den Banken im Norden Europas, deutlich sinkende im Süden (siehe Die wunderbare Welt der Wirtschaft!: Der Banken-Marsch in Europa geht weiter)

Andre Kühlenz hat sich nun die Mühe gemacht und die Bankeinlagen in Italien genauer unter die Lupe genommen. Und es gibt auch in Italien einen (schleichenden) Bankrun. Für mich kommt das nicht wirklich überraschend, dafür reichte mir der Blick auf die Bankenfinanzierung durch die EZB, die sich im Laufe 2011 vervierfacht hat …

Bei den italienischen Banken fließt Geld auf allen Ebenen ab: Geldmarktfonds (vor allem aus den USA) ziehen ihr Geld ab, die ausländischen Banken finanzieren die italienischen Banken nicht mehr, etc. pp.

Interessant aber auch (und das ist das Neue), dass die Italiener selber ihr Geld von den Banken holen. Von Juni bis November 2011 immerhin 66 Milliarden Euro oder 5% der gesamten Einlagen.

Wir sehen also in Italien jetzt das gleiche Spiel, das wir vorher schon in Griechenland und Irland, dann in Portugal und etwas später auch in Spanien gesehen haben. Nun also auch in Italien.

Wenn man sich die Liste der Länder oben anschaut, kann man schon beginnen, sich um Italien Sorgen zu machen. Beruhigend ist allerdings, dass sich keiner der Bankruns beschleunigt hat. Griechenland geht es ja inzwischen in Hinblick auf eine Pleite wirklich dreckig, trotzdem hat sich der Bankrun nicht wirklich beschleunigt. Der durchschnittliche Sparbuchbesitzer scheint also Nerven wie Drahtseile zu haben (oder es mangelt ihm schlicht an der Fantasie, sich ein Bankenpleitendomino vorstellen zu können …)

(1) André Kühnlenz - Google - Kapitalflucht in Zahlen: Einlagen bei Italiens Banken und…

Update (10:08 ) Den FTD Artikel gibt’s nur im Print, sonst hätte ich ihn hier verlinkt …

9:57 am • 8 Februar 2012


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Thema: Liedgut mit Sinn
arkay23

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Hits: 26.450
26.01.2012 03:07 Forum: Geplauder


Thema: Frau Piepenbröck ist tot
arkay23

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Frau Piepenbröck ist tot 25.01.2012 01:15 Forum: Geplauder


Zitat:

Palimm-Palimm
“Hallo?”
“Ja, hallo. Mein Name ist Bömmerlunder von der SpuSi. Wir müssten Mal in Ihre Wohnung.”
“SpuSi?”
“Ja, Spurensicherung.”
“Spurensicherung?”
“Sprech ich chinesisch? Ja, Spurensicherung. Machen Sie auf!”
“Warum?”
“Weil ich Spuren sichern muss. Jungejunge, sind Sie schwer von Begriff…”
“Welche Spuren?”
“Na, das Übliche. Fingerabdrücke, DNA, Fasern”
“Und weshalb?”
“Haben Sie es noch nicht gehört? Frau Piepenbröck ist tot.”
“Das tut mir leid. Wer ist Frau Piepenbrück”
“Gerda Piepenbrück. Wohnt nur zwei Straßen von hier. Das heißt: wohnte.”
“Nie von ihr gehört. Was hab ich damit zu tun?”
“Sagte ich doch. Sie wohnte nur zwei Straßen von hier.”
“Aha. Dann gehen Sie die beiden Straßen zurück zur Wohnung von Frau Piepenbröck und tun sie dort ihren Job.”
“Jetzt werden Sie nicht unverschämt. Wir können nähmlich auch das alte Pulver zum Fingerabdrucksichern nehmen. Das bekommen Sie nie wieder aus dem Teppich!”
“Jetzt Mal langsam…”
“Okayokay, ich sag dem Kommissar Bescheid.”
“Warten Sie…”
“Ja?”
“Könnten Sie mir denn bitte erklären, warum Sie meine Wohnung durchsuchen wollen?”
“Na, das machen wir immer so. Wenn ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden kann, sichern wir alle Spuren in einem Kilometer Umkreis vom Tatort. Sie sind wohl neu? In den meisten Wohnungen war ich schon vier oder fünf Mal…”
“Sie gehen einfach so in alle Wohnungen? Ohne Verdacht?”
“Wir haben einen Verdacht. Frau Piepenbrock ist tot!”
“Piepenbröck dachte ich.”
“Meinetwegen auch die. Warten Sie, ich hab mir für solche Fälle etwas aufgeschrieben”
“Was?”
“Hier steht’s, hören Sie genau zu! Wenn genügend Personal vorhanden ist um Fingerabdruckspuren im Umfeld des Tatortes massenhaft aufzunehmen und auszuwerten, müssen wir das tun und anschließend den Täter herauszufiltern. Wenn auch nicht immer von Erfolg gekrönt, bleibt es jedoch ein Werkzeug im Kampf gegen das Verbrechen.”
“Hä?”
“Es geht noch weiter: Wir sind nach dem Gesetz verpflichtet Straftaten zu verfolgen. Der Bürger erwartet das zu Recht, die Politik fordert das nachdrücklich, der Gesetzgeber hat uns das Handwerkszeug dazu gegeben und die Richter achten darauf, dass wir es richtig anwenden”
“Hmmm.”
“Na, was sagen Sie nun?”
“Ja, das klingt absolut logisch”
“Na, dann lassen Sie mich schon rein.”
“Nehmen Sie aber auch das neue Fingerabdruckpulver? Wenn die Teppiche ruiniert sind, bringt mich meine Frau um.”
“Keine Bange, wenn das passiert, sind wir von der SpuSi schon zur Stelle. Ihre Frau wird ihrer Strafe nicht entgehen.”
“…”
“Kleiner Scherz”
“OK, kommen Sie rein.”



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Thema: Yosemite HD
arkay23

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Hits: 1.662
Yosemite HD 21.01.2012 21:36 Forum: Geplauder



Thema: SOPA, PIPA, Freedom of speech
arkay23

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21.01.2012 20:21 Forum: Geplauder


Thema: SOPA, PIPA, Freedom of speech
arkay23

Antworten: 11
Hits: 2.067
21.01.2012 20:18 Forum: Geplauder


Thema: SOPA, PIPA, Freedom of speech
arkay23

Antworten: 11
Hits: 2.067
21.01.2012 20:16 Forum: Geplauder


Thema: SOPA, PIPA, Freedom of speech
arkay23

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Hits: 2.067
21.01.2012 20:15 Forum: Geplauder


Thema: SOPA, PIPA, Freedom of speech
arkay23

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