Preis für hervorragende Lehre 2014/15

Preis für hervorragende Lehre – Studienjahr 2014/15

Verleihung

Bereits zum 7. Male wurde der Preis für hervorragende Lehre am 13.1.16 beim Neujahrsempfang der Universität Hildesheim vergeben. Nachdem im vergangenen Jahr leider sehr wenig Rücklauf von Seiten der Studierenden gekommen ist, wurde das Verfahren geändert. Mit Erfolg wie sich an 136 gültigen Vorschlägen für insgesamt 69 Dozierende und Teams zeigt.

Den mit 3000 € dotierten Preis erhielt Herr Dr. Guido Graf.

Das Qualitätsmanagement möchte auch den ebenfalls nominierten Personen seine Glückwünsche aussprechen.

Laudatio von VP Prof. Dr. Jürgen Sander

Neben dem Vergabeverfahren gibt es die Neuerung, dass auch die Nominierenden eine Laudatio halten können. Nachfolgend lesen Sie die Reden von VP für Lehre Prof. Dr. Jürgen Sander und dem Studenten Jacob Teich.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich hatte bis vor Kurzem nicht damit gerechnet, die Gelegenheit zu bekommen, in Manier der 68er-Studentenbewegung vor den Augen eines Universitätspräsidenten ein Hetz-Plakat entrollen zu können.

Hier ist es: … (Plakat: PREIS für hervorragende LEHRE – Nominiere Deine Lehrenden für hervorragende Leistungen!)
Nach der SEHR übersichtlichen Zahl von Vorschlägen für diesen Preis im Studienjahr 2013/14 hatte Herr Bergt einen ganzen Katalog von Maßnahmen erdacht und in die Tat umgesetzt, um mehr Studierende dazu zu bewegen, ihre Lehrenden für den Preis im Studienjahr 2014/15 zu nominieren. Die Plakate und weitere Ermunterungen verfehlten ihre Wirkung nicht, so dass die Jury im Dezember 69(!) Anträge mit bis zu sechsseitigen Begründungen auf dem Tisch bzw. auf dem Bildschirm hatte. Herr Bergt – wir, und hier darf ich sicher auch für die Jurymitglieder sprechen – sagen in jeder Hinsicht: Herzlichen Dank für die erfolgreiche Werbung!

Die Jury – bestehend aus zwei Studierenden der Fachbereiche 1 (Nadine Federschmidt) und 2 (Simon Böker), der Studiendekanin des FBs 3 (Prof. Sabban) und dem Studiendekan des FBs 4 (Prof. Schmid) – beschloss trotz der Antragsflut in einer relativ kurzen Sitzung, den Preis zu vergeben an Herrn Dr. Guido Graf, der seit 2008 als Wiss. Mitarbeiter am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft tätig ist, und ich möchte Herrn Graf zu mir nach vorn bitten. Dem Vorschlag einer Gruppe von 21(!) Studierenden folgend erhält Herr Dr. Graf den Preis für mehrere seiner Veranstaltungen aus dem Studienjahr 2014/15. Bevor Sie, meine Damen und Herren, etwas mehr über Herrn Graf als Lehrer erfahren, nur einige wenige Eckdaten aus seiner Vita:

  • Er studierte 1985-1990 Germanistik, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft an der TU Braunschweig.
  • Er schrieb danach seine Dissertation über den Briefwechsel zwischen den Schriftstellern Arno Schmidt und Hans Wollschläger (Lehrer-/Schülerverhältnis) mit einem „fürstlich ausgestatteten“ Stipendium der Arno Schmidt Stiftung.
  • Herr Graf arbeitete ab 1993 journalistisch und wissenschaftlich weiter, aber zugleich – der Schornstein sollte ja rauchen – fuhr er Gabelstapler bei IKEA. Das „unmögliche Möbelhaus“ setzte ihn aber bald im Bereich Public Relations und Marketing ein.
  • Um ein Haar hätte er Karriere bei IKEA gemacht, aber zu unserem Glück promovierte er 1995 an der Universität Gesamthochschule Essen und war dort Wiss. Mitarbeiter bis 1999.
  • Bevor er 2008 nach Hildesheim kam (und das war eine Rückkehr an den Ort seiner Kindheit und Jugend), arbeitete er als freier Journalist für diverse Zeitungen, Zeitschriften und den Rundfunk, u.a. als Redakteur und Moderator des Büchermagazins „Gutenbergs Welt“ auf WDR3.
  • Seine Forschungsschwerpunkte sind: Literaturvermittlung, Soziale Poetik, Sound-Poetik, Social Reading, Radio, Medientheorie, Gegenwartslyrik und Übersetzung. (weiterführend: http://grafguido.de/)

Laudatio des Studierenden Jacob Teich

Da der Preis für hervorragende Lehre in erster Linie ein Preis der Studierenden ist, habe ich in diesem Jahr erstmalig einen der Antragsteller gebeten, uns einen Einblick in Herrn Grafs Lehre zu geben. Das Wort hat nun Herr Jacob Teich.


Als ich Guido Graf vor reichlich fünf Jahren zum ersten Mal traf – im Rahmen der
Eignungsprüfung für den Studiengang „Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus“
–, hatte ich Respekt. Ich kann nicht mehr genau sagen, warum – vielleicht war es
etwas, das man Aura nennen könnte –, ich dachte jedenfalls: „Mit dem ist nicht gut
Kirschen essen!“

Unwesentlich später, in meinem ersten Semester in Hildesheim, musste ich
feststellen, dass dieser erste Eindruck ein falscher gewesen war: Das Seminar, das ich
bei Guido Graf belegte, war lehrreich – mehr noch: Es eröffnete neue Wissens-Welten,
forderte heraus, ohne zu überfordern. Guido Graf zeigte sich darüber hinaus aber vor
allem aufgeschlossen gegenüber den Interessen der Studierenden, ging individuell
und flexibel auf unsere Vorschläge ein, begleitete, ermöglichte und erweiterte. Das,
was uns reizte, was uns wichtig war, war ihm genauso wichtig wie das, was er
vermitteln wollte. Mit Guido Graf war also eigentlich ganz gut Kirschen essen – so gut,
dass ich im Wintersemester darauf seine studentische Hilfskraft wurde und dies bis
zum Sommersemester 2015 blieb.
Innerhalb der letzten vier Jahre habe ich also jede seiner Lehrveranstaltungen miterlebt und begleitet – und ich will diesen weiten Bogen spannen, weil eigentlich jede dieser Lehrveranstaltungen genügend Gründe geliefert hätte, um Guido Graf den „Preis für hervorragende Lehre“ zu verleihen.
Dass ich mit dieser Einschätzung nicht allein bin, zeigt vielleicht der Umstand auf, dass
er von 21 Studierenden für insgesamt acht verschiedene Lehrveranstaltungen im
Studienjahr 2014/2015 nominiert wurde – was wohlgemerkt fast alle Veranstaltungen
sind, die er überhaupt durchgeführt hat.
Was zeichnet ihn als Lehrenden aus? Was sind seine hervorragenden Leistungen?

  • Guido Grafs Lehrveranstaltungen eröffnen, wie gesagt, Wissens-Welten. Die Inhalte, Verweise und Zusammenhänge gehen weit über Themen der Literatur hinaus. Es geht ihm um unsere Begriffe der Kultur, um Jetzt-Zeit, und unseren Umgang damit.

  • Es geht ihm darum, die eigene Wahrnehmung zu überprüfen und zu schärfen, sein Netz auszuwerfen und aufmerksam zu beobachten, was man an Land zieht.

  • Es geht ihm aber nicht nur um das, was sich im Netz verfängt, sondern auch darum, dieses Netz noch einmal ganz neu zu denken. Es geht ihm darum, Entdeckungen zu machen, sich in neue Situationen zu begeben. Ein neues Netz zu entwerfen – theoretisch wie praktisch –, d. h. zu konzipieren, aber auch umzusetzen, Entstandenes zu beobachten und Neues entstehen zu lassen, ein Gespür für das Neue im Alten zu entwickeln, und umgekehrt.

  • Es geht ihm darum, jede Idee anzuhören, ihr Raum zu geben, und erst dann Kritik zu üben und gemeinsam kreativ zu werden – sodass Kritik genauso kreativ werden kann wie die Kreativität kritisch.

  • Es geht ihm darum, jede professorale Eitelkeit abzulegen, nicht in einen Wettbewerb zwischen Hochseefischer und Hobby-Angler zu treten. Es geht ihm um die individuellen Interessen und Bedürfnisse, um Sensibilität. Um eine Gemeinschaft, die sich Dinge erarbeitet, in denen der Hobby-Angler vom Hochseefischer lernt und der Hochseefischer vom Hobby-Angler. Es geht ihm um die Freiräume, in denen jeder sein Netz auswerfen kann, in dem er aber auch Hilfe erhält, wenn er es allein nicht schafft.

  • Und wenn jemand in allen seinen Lehrveranstaltungen eine eigene Haltung, vielleicht sogar Vision, durchscheinen lässt – nicht, um zu missionieren, sondern, um sie der Kritik auszusetzen –, wenn jemand unter Aktualität mehr versteht als Twitter oder Facebook, wenn jemand das ist, was man medienkompetent und aufgeschlossen nennt, wenn jemand seine Lehrlinge wertschätzt, und wenn jemand dem Haken der Sache auf der Spur ist, um sie in ein Netz einzuhängen, dann Guido Graf.

Ich bin darauf hingewiesen worden, dass es im Rahmen der Preisverleihung nicht
darum ginge, dass Guido Graf besonders nett oder drei Uhr nachts noch zu erreichen
sei – ich kann und will auch gar nicht behaupten, dass Guido Graf drei Uhr nachts
noch zu erreichen wäre –, ich will es anders formulieren: Guido Grafs Art erinnert
mich immer wieder an einen Artikel, einen Erlebnisbericht der Asperger-Autistin
Denise Linke über ihren Schulalltag, in dem es heißt:

„Ich brauchte keinen Zettel, auf dem irgendeine Krankheit stand, keine Therapie und
keinen Wechsel zur Realschule. Ich brauchte Menschen, die sich Mühe mit mir geben,
so wie ich mir Mühe mit ihnen gebe.“

Dieses „sich mit seinem Gegenüber Mühe geben“, „sich miteinander Mühe geben“
mag banal klingen, es erscheint mir dennoch erwähnenswert, weil es m. E. etwas
durchaus Wesentliches und Fundamentales darstellt – im Studium, aber auch darüber
hinaus. Denn: „Sich Mühe geben“, bedeutet manchmal nur, sich schnell und
verlässlich auf E-Mails zurückzumelden – und Guido Graf meldet sich immer und
auffällig schnell zurück. „Sich Mühe geben“ schließt im Sinne des Zitats aber auch ein,
dass andere Denkweisen, andere Probleme und Sorgen ernst genommen werden,
dass man füreinander da ist. Wenn es also gelingt, in der Lehre und überhaupt derart
aufzutreten – und Guido Graf gelingt es –, dann sind Vielfalt und Solidarität, Diversität
und Toleranz, Gleichberechtigung, Inklusion und Integration, dann ist – man
entschuldige bitte das Pathos – eine bessere Welt möglich.

Wenn Guido Graf also mit dem „Preis für hervorragende Lehre“ ausgezeichnet wird,
dann wird nicht nur ein überaus engagierter, kluger, medienkompetenter und
innovativer Dozent ausgezeichnet, nicht nur der Gründer von Litradio, dem größten
Online-Podcastradio für Literatur, sondern eben auch ein rücksichtsvoller, im besten
Sinne „besessener“ und mehr als besonders netter Mensch.

Guido Graf hat in einem Buch über Freundschaft einmal geschrieben:
„Freunde sind die, die einem sagen, dass man ein Arschloch ist, meint Matt Damon,
jedenfalls dann, wenn man sich wie eines verhält. Sein Freund Ben Affleck hat ihm
gesagt, was Freundschaft ist: Wenn er, Affleck, in einem mexikanischen Bordell neben
einer toten Hure aufwachen würde, wäre Damon der Erste, den er anriefe.“

Wenn dieses Bild, oder diese kleine Anekdote, stimmt, dann ist Guido Graf der Freund
all seiner Studierenden.

In diesem Sinne: Ich bin sehr froh, dass wir, lieber Guido, befreundet sind, und ich
hoffe, dass noch viele Studierende nach mir von deiner Lehre profitieren können. – Ich
freue mich, dass dir heute der „Preis für hervorragende Lehre“ verliehen wird.

Das Schlusswort überlasse ich Heinz Erhardt:

[Video: „Gong! – Gut gegongt, Graf!“]

[wieder Prof. Sander:]

Zitat aus dem Antrag der Studierenden: „Hier findet in auszeichnungswürdiger angemessener Besessenheit, die jede professorale Eitelkeit an sich selbst und allen anderen Anwesenden sofort ausschließt, hier findet ein Austausch über einen Gegenstand statt, der diesem Gegenstand (und nebenbei dem ganzen Fachbereich) gerecht wird, nämlich performativ ist“.
Mir scheint, der Studiengang „Kreatives Schreiben“ trägt gelegentlich Früchte.

Herr Dr. Graf, ich freue mich sehr, Ihnen den Preis für hervorragende Lehre der Universität Hildesheim für das Studienjahr 2014/15 überreichen zu können.

Weitere Nominierungen

Ebenfalls für den Preis für hervorragende Lehre nominiert wurden:

  • Daniel Nolting für "Geometrie"

  • Nora Lessing für "Fallarbeit Psychologische Gutachten"

  • Prof. Dr Thomas Heinen für "Qualitative und quantitative Methoden - Forschungsmethodologische Fragen"

  • Dr. Alan Fabian für "Musikalische Performance. Stimme, Aktion, Intermedialität"

  • Stanislav Zachert für "Design Thinking"

  • Andrea Helmke für "Didaktik des Sachrechnens"

  • Robin Stadtmann für "GIS-Anwendungen"

  • Dr. Andreas Hoppe für "Singanlässe, Liedgut, Begleitung: Handreichungen für das Singen in der Schule"

  • Ulrich Reckmann für "Guter Sportunterricht ... - sportdidaktische Konzeptionen in Theorie und Praxis"

  • Dr. Andreas Wolfsteiner für "Theatre of Plants"

  • Dr. Ann-Katrin Bockmann für "Kinderschutz"

  • Dr. Barbara Lukoscheck für "Begleitseminar Praxisphase" und "Kinder als Exegeten...?; Ethisches Lernen im Religionsunterricht"

  • Dipl. Sportlehrerin Bettina Lamers für "Kleine Spiele", "Anfangsschwimmunterricht", "Vorbereitungsseminar fachpraktische Phase (Grundschule)- Sport III" und "Spielvermittlungskonzepte und Grundlagen der Sportspielvermittlung"

  • Dr. Christian Seipel für "Archaischer Tausch und transzendenter Kapitalismus" sowie "Von der Idee zum Projekt"

  • Cristina Clausen für "Das Performative im Gartenraum"

  • Conny Griepenburg für "Sprachentwicklung, Sprachstörungen, Sprachförderung"

  • Corrina Gomani für "Fragebogen in Aktion"

  • Dr. des. Martina Groß für "Dramaturgien des postdramatischen Theaters"

  • Dr. Jan Maichrowski für "Biochemie", "Organische Chemie I" und "Umweltchemie"

  • Dr. PD Mirko Wischke für "Erinnern und Vergessen: Einführung in philosophische Gedächtnistheorien (für Nebenfach)"

  • Dr. Tamara Thomsen für "Wissenschaftliche Praxis - Projektplanung, -durchführung, -auswertung, -präsentation und Projektbericht."

  • Dr. Tatjana Freytag für "Intersektionalität"

  • Dr. Tobias Fink für "Kultur. Macht. Bildung? Zur Frage nach der "Qualität" Kultureller Bildung"

  • Dr. Torsten Richter für "Sustainable University"

  • Dr. Ulf Algermissen für "Pädagogische Herausforderungen in inklusiven schulischen Kontexten"

  • Dr. Ulrich Bartels für "Die Opern Giuseppe Verdis" und "Musikgeschichte II: Romantik und Moderne"

  • Edgar Dorn für "Ernährung im Sport" und "Bewegte Bilder - Sport im Film"

  • Dr. Evelyn Runge für "Politische Fotografie"

  • Dr. Frank Dechend für "Humangenetik"

  • Dipl. Soz.Wiss. Volker Sommer für "Politische Kultur" und "Das politische System Deutschlands"

  • Dr. Volker Wortmann für "Filmvermittlung" und "Medientheorie: Zukunft der Medien"

  • Dr. Andreas Pudlat und M.Sc. Severin Cramm für "Extremismus als schulische Herausforderung"

  • Dr. Sabine Panzer-Krause für "Hauptseminar Umweltethik"

  • Jessica Schwarz und Ina Wode für "Vorbereitungsseminar Praxisphase im Unterrichtsfach Politik"

  • Andrea Helmke für "Didaktik des Sachrechnens"

  • Dipl.-Psych. Thomas Marien für "Psychotraumatologie"

  • Hrvoje Hlebec für "Einführung in die Sprachwissenschaft"

  • Dr. Jennifer Clare für "Einführung in die Literaturwissenschaft"

  • Joseph Couve de Murville für "Interactive Skills"

  • Dr. Kirsten Schuchardt für "Lern- und Aufmerksamkeitsstörungen"

  • Franziska Heidrich für "Technische Redaktion II"

  • Paul Klambauer für "Einführung in das Kreative Schreiben"

  • Susann Kabisch für "Vermittlung der Kunst"

  • Pascal Reuß für "Datenbanken (Informatik III)"

  • Milica Lazovic für "Methoden der Angewandten Sprachwissenschaft"

  • Dr. Nils Benit für "Grundlagen der Statistik"

  • Peer Ripberger für "Geschichte erzählen"

  • Prof. Dr. Athanassios Pitsoulis für "Grundlagen der VWL" und "Europäische Wirtschaft"

  • Prof. Dr. Bettina Amrhein für "Ringvorlesung Inklusion; Beurteilen, Beraten, Evaluieren"

  • Prof. Dr. Bettina Uhlig für "drawing restraint. Zeitgenössische Grafik im Kunstunterricht" und "Kunstvermittlung im Dommuseum Hildesheim"

  • Prof. Dr. Burkhard Moennighoff für "Theater der Dichtung" und "Witz, Nonsens, Komik in der Literatur"

  • Prof. Dr. Claudia Mähler für "Fallarbeit Psychologische Gutachten"

  • Prof. Dr. Dipl.-Math. Jürgen Sander für "Lineare Algebra"

  • Prof. Dr. Dipl.-Math. Thomas Richthammer für "Stochastische Prozesse (Mathematische Methoden VI)", "Geometrie" und "Stochastik"

  • Prof. Dr. Hannes Schammann für "Yallah! Partizipation und Selbstorganisation junger Muslime", "Das politische System der Europäischen Union" und "Demokratie und Islam (Außenpolitik und internationale Beziehungen)"

  • Prof. Dr. Johannes Salim Ismaiel-Wendt für "Stevie Wonder - Talking Book. Versuch einer Popmusikgeschichtsschreibung von einem Lebendigen aus"

  • Prof. Dr. Jürgen Menthe für "Biogeochemische Grundlagen"

  • Prof. Dr. Kristian Folta-Schoofs für "Neurodidaktik", "Grundlagenvertiefung I: Neuropsychologie" und "Klinische Neuropsychologie"

  • Prof. Dr. M.A. Herbert Asselmeyer und M.Sc. Birgit Oelker für "Team-Entwicklung in Organisationen"

  • Prof. Dr. Matthias Rebstock für "Neue Musik und Vermittlung" und "Musikalische Performance. Stimme, Aktion, Intermedialität"

  • Prof. Dr. Meike Sophia Baader und Prof. Dr. Inga Truschkat für "Einführung in die Diskursanalyse und -forschung in der Erziehungswissenschaft"

  • Prof. Dr. Melanie Fabel-Lamla für "Einführung in die Schulpädagogik und Didaktik"

  • Prof. Dr. Ralf Knackstedt für "Einführung in die Wirtschaftsinformatik" und "Design Thinking"

  • Prof. Dr. Rolf Elberfeld für "Zwischen den Kulturen - Interkulturalität, Multikulturalität, Transkulturalität"

  • Prof. Dr. Thomas Demmelhuber für "Politik - Medien - Öffentlichkeit: Medienfreiheit in Demokratien und Autokratien" und "Demokratie und Islam (Außenpolitik und internationale Beziehungen)"

  • Prof. Dr. Thomas Mandl für "Hauptseminar Information und Gesellschaft: Informationsethik"

  • Prof. Dr. Vera Volkmann für "Sport in inklusiven Lerngruppen - Praktisch erproben und theoretisch reflektieren"

  • Prof. Dr. Werner Greve für "Differentielle & Persönlichkeitspsychologie - ausgewählte Inhalte" und "Entwicklungspsychologie"