Evaluation

Qualität durch Reflexion

Verbesserung bedarf einer objektiven Basis die durch die vielschichtigen Evaluationsverfahren immer wieder neu generiert wird.

Evaluation der Lehre

Im Sommersemester 2019 findet ab dem 03.06.2019 eine für die Lehrenden freiwillige Evaluation der Lehrveranstaltungen statt. D.h., sofern eine Lehrperson die Veranstaltung evaluieren möchte kann sie dies bis zum 29.04.2019 im LSF eintragen und das Qualitätsmanagement stellt anschließend dem Wunsch entsprechend Bögen oder Onlineressourcen zur Verfügung.

Informationen

Für Studierende

Sie erhalten zum Start des Evaluationszeitraumes eine E-Mail vom Evaluationsteam. Darin enthalten ist neben weiteren Informationen zum Verfahren auch ein Tokenlink mit dem Sie an den Online-Evaluationen teilnehmen können. Diese Links sind nicht mit Ihnen als Person/ E-Mail-Adresse verknüpft, die Befragung findet entsprechend vollständig anonym statt.

Findet Ihre Veranstaltung vorher statt, und die Lehrperson wünscht eine Evaluation über das Online-Portal? Wie auch in der Vergangenheit ist im LSF ein Link für die Onlineevaluation hinterlegt, wir fahren dieses Semester testweise zweigleisig um den Rücklauf zu erhöhen. Auch bei dieser Variante findet keine Zuordnung statt.

Testweise wurden in diesem Semester Veranstaltungstokenlinks erstellt und den Lehrenden mit Bitte um Verteilung zugesandt. Mit Hilfe dieses Links gelangen Sie ohne Umwege zur Evaluation der entsprechenden Veranstaltung. Der Link ist für alle Studierenden des Kurses gleich, entsprechend kann auch bei der Variante nicht nachvollzogen werden, wer die Evaluation durchgeführt hat.

Für Lehrende

Wenn Ihr Seminar vor dem offiziellen Start des Evaluationszeitraumes endet, dann geben Sie uns bitte Bescheid. Sie erhalten dann die Bögen oder die Online-Freischaltung früher.

Bitte kontrollieren Sie in der zweiten Semesterwoche, ob LSF-Zulassung(szahlen) und real vorhandene Studierende übereinstimmen und aktualisieren Sie ggfls. die Teilnehmerliste oder den Wert "erwartete Teilnehmer" um eine korrekte Anzahl an Bögen zu erhalten. 

Hinweise zur Evaluation finden Sie auf dieser Seite oder auf unserem Merkblatt zu Veranstaltungsevaluation.

 Sind laut LSF weniger als sechs Personen zu Ihrem Seminar/ Übung zugelassen, erhalten Sie lediglich eine Kopiervorlage per E-Mail. Auf diesem Wege möchten wir einen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten.

Das betrifft nicht die Vorlesungen, da dort oft nicht manuell/ automatisch zugelassen wird und wir und Sie entsprechend keine konkreten Teilnehmerzahlen kennen.

Ist englisch als Unterrichtssprache angegeben, so erhalten Sie englischsprachige Bögen.

für ausländische Studierende bieten wir nun eine Übersetzungshilfe (Downloadlink) deutsch-englisch für die Standardfragebögen an. So soll das Verständnis der deutschsprachigen Fragebögen erleichtert werden.

für die Evaluation in freier Gestaltung erhalten Sie zukünftig nur noch auf ausdrücklichen Wunsch einen Bogen, diesen bitte telefonisch oder per E-Mail kundtun. Bei diesem haben Sie die Wahl zwischen einem Protokollblatt - Sie erhalten von uns einen unbearbeiteten Scan davon zurück - oder einem Bogen mit Leitfragen. Bei diesem werden, sofern mehrere ausgefüllte Bögen vorhanden sind, die Antworten nach Fragestellung geclustert zurückgesandt.

Gestaltungsmöglichkeiten für eine alternative Evaluation finden Sie weiter unten auf dieser Seite, bei entsprechender Auswahl im LSF gibt es zum Start des Evaluationszeitraumes auch noch weitere Möglichkeiten per E-Mail.


Allgemeines zur Lehrveranstaltungsevaluation

  • Aus Gründen der Anonymitätswahrung können wir Ihnen nur die Auswertungen von Veranstaltungen zuschicken, die von mehr als fünf Personen evaluiert wurden.
  • Gibt es innerhalb einer Veranstaltungsnummer mehrere kleine Gruppen, dann ist ein Zusammenlegen der Gruppen für die Evaluation möglich. Bitte melden Sie sich dafür vor dem Start des Evaluationszeitraumes.
  • Falls die Veranstaltung nicht evaluiert wurde, dann geben Sie bitte Bescheid, um Erinnerungsemails zu vermeiden.

 Evaluation in Papierform

  • Es gibt keinen fixen Rückgabe- oder Evaluationstermin. Ihnen ist selbst überlassen, zu welchem Zeitpunkt Sie die Evaluation in Ihrer Veranstaltung durchführen. Um die Ergebnisse besprechen zu können, sollten die ausgefüllten Bögen spätestens zwei Wochen vor Vorlesungszeitende an uns zurückgesandt werden.
  • Bitte lassen Sie die Bögen aus Anonymitätsgründen von Studierenden eintüten und versandfertig machen. Überzählige Bögen müssen nicht zurückgesandt werden.
  • Bitte nehmen Sie lediglich die Evaluationsbögen, die für Ihre Veranstaltung vorgesehen sind. Die Bögen werden sonst falsch zugeordnet in der Auswertung.

  • Sollten Sie weitere Bögen benötigen, oder ist Ihnen ein Fehler beim Veranstaltungstitel/Namen etc. aufgefallen, melden Sie sich bitte beim Evaluationsteam unter 05121-883 90162 oder per Mail. Sie erhalten dann neue Bögen.

  • Um mehr Bögen zu erhalten, ist es auch möglich einen leeren Bogen der Veranstaltung zu kopieren.

  • Die Bearbeitungszeit liegt im Schnitt bei drrei Werktagen. Bei einer Vollerhebung im Wintersemester kann sich die Bearbeitungszeit auf zwei Wochen verlängern.

Evaluation in freier Gestaltung

Für die Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung können Sie, neben dem von uns zur Verfügung gestellten Standardbogen, auch alternative Varianten nutzen.

Beispiele zur Ausgestaltung der Evaluation in freier Gestaltung finden Sie z.B. bei der Uni Oldenburg (PDF) oder der Uni Duisburg (PDF).

Im Moodle/ Learnweb gibt es zudem ein Tool innerhalb Ihrer Veranstaltung, mit dem Sie laufend selbstgestaltete Umfragen vornehmen können. Fragen zum Tool beantwortet Ihnen die für das Learnweb verantwortliche Person.

Weitere, externe Systeme für Feedback und Einbindung:

Die nachfolgenden Systeme sind kostenlos nutzbar. Ziel ist die aktive, direkte und schnelle Einbindung von Studierenden, um sich Rückmeldung zu verschiedenen möglichen Fragen einzuholen. Eine Gegenüberstellung von Tweedback, PINGO und ARSnova ist in diesem Dokument der Leuphana Universität Lüneburg zu finden. 

Tweedback:  Live-Feedbacksystem, webbasierend. Quizfunktion, Fragenfunktion, Panikbutton. Funktioniert ohne Registrierung, eine Zusammenfassung der getätigten Beiträge wird im Anschluss an die Veranstaltung an die gewünschte Email gesendet. Plattformunabhängig, nur Internetanschluss + Browser nötig. Die jeweilige Veranstaltung wird angelegt (es erfolgt keine Datenspeicherung), Studierende ehalten wahlweise einen Link oder ein vom Programm ausgegebenes Token. http://tweedback.de/

Pingo: Live-Umfragen mit grafischer Auswertung - Livesystem über den Webbrowser.  Registrierung des Lehrenden erforderlich, Studierende geben lediglich den Sessioncode ein. In Deutsch und Englisch verfügbar. http://trypingo.com/

ARSnova: https://arsnova.eu/mobile/#

OnlineTED: Webbasiertes Abstimmungssystem, entwickelt mit der TU München. Das Basissystem mit 10 gespeicherten Fragen und 100 Abstimmenden/Umfrage ist kostenlos, eine kostenpflichtige Variante ist buchbar.  https://onlineted.de/

Datum  Ereignis
bis 29.04.19                                 

Lehrende und Lehrbeauftragte haben die Möglichkeit im LSF einzutragen, ob und in welcher Form ihre Lehrveranstaltung evaluiert werden soll. Ebenso sollen Teilnehmerzahlen und sonstige Veranstaltungsdaten ergänzt werden.

ab 30.04.19 

 

Änderungen im LSF werden nicht mehr für die Evaluation registriert --> bei Durchführungs-/Änderungswünschen ab diesem Zeitpunkt bitte eine Email an das Evaluationsteam schreiben
03.06.19 Evaluationszeitraum startet. Online-Evaluation wird freigeschaltet und Papierfragebögen sind über die Hauspost zugegangen
ab 4.06.19

eingehende Fragebögen werden gescannt, Auswertungen verschickt 

24.06.18Zwischenergebnis Online-Evaluation wird (sofern mehr als 5 Bewertungen vorhanden) wird per Mail zugesandt.
Ende Juli 2019

Zum Ende der Vorlesungszeit erfolgt der abschließende Versand der Auswertungen für die Online-Evaluationen. Sollten bis zum Ende des Semesters (30.09.2019) weitere Bewertungen erfolgen, so erfolgt zum Anfang Oktober nochmals ein Versand

 

 

Warum gibt es eigentlich Lehrveranstaltungsevaluationen?

Ziel der Evaluation von Lehrveranstaltungen an der Universität Hildesheim ist es, basierend auf dem Feedback der Studierenden, Diskussionsprozesse zur Qualität der Lehre und zu Möglichkeiten der Weiterentwicklung anzustoßen.

Die Evaluation dient als Feedbackinstrument, um die Lehre der einzelnen Lehrperson zu bewerten und Verbessungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Mit dem Wissen um die ausbaufähigen Bereiche können sich die Lehrenden gezielt, z.B. über die  universitären Fort- und Weiterbildungsangebote, fortbilden.

Zudem schreib das NHG in §5 Absatz 1: "Die Hochschule ermöglicht mindestens einmal jährlich eine Bewertung der Qualität der Lehrveranstaltungen durch die Studierenden."

 

 

Dokumente

Dokumente

Anleitung zur Lehrevaluationhier klicken

Fragebogenmuster

Seminare (deutsch)hier klicken
Vorlesungen (deutsch)hier klicken
Blockveranstaltungen (deutsch)hier klicken
Seminare (englisch)hier klicken
Vorlesungen (englisch)hier klicken
Blockveranstaltungen (englisch)hier klicken
Evaluation der Studiengänge und Studienbedingungen

Die Evaluation der Studienbedingungen soll Aufschluss darüber geben, an welchen Stellen die Qualität von Serviceleistungen und der Infrastruktur aus Sicht der Studierenden verbessert werden kann.

Ergebnisse

Highlights - Verbesserungen durch die Evaluation der Studienbedingungen 2013

  • Einrichtung eines Servicepoints mit 15 Stunden zur besseren Erreichbarkeit des Immatrikulations- und Prüfungsamtes
  • Erweiterung der Personalressourcen des Immatrikulations - und Prüfungsamtes 
  • Verlängerung der UB-Öffnungszeiten an Samstagen bis um 18 Uhr sowie verlängerte Öffnungszeiten in der vorlesungsfreien Zeit
  • Fortsetzung des Projekts "Bücher für Studierende" (Anschaffungsvorschläge)
  • Überarbeitung des LSF hinsichtlich der Übersichtlichkeit, sowie Optimierung der Platzvergabe zu den Veranstaltungen
  • Verlängerung der Öffnungszeiten der Uni Mensa von 8:30-19:00 Uhr
  • Einsatz eines Essens- Verkaufswagens an den Standorten Domäne und Samelsonplatz
  • Umstellung der Speisenzubereitung in der Mensa: Regionales Obst und Gemüse, Einführung der Menü-Linie "mensaVital"
  • Austausch bzw. Reparatur der Hörsaalbestuhlung in H1, H2 und H3
  • Neue Medientechnik im Musiksaal sowie Modernisierung der PC´s in der UB
Koordination der Evaluationen

Dr. Andreas Sarcletti

 

Andreas Sarcletti studierte ab 2000 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Soziologie mit den Vertiefungsfächern Empirische Sozialforschung, Statistik und Marketing und schloss das Studium 2005 mit dem Diplom ab.
Es folgten vier Jahre am Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF), in denen er promovierte und am Bayerischen Absolventenpanel (BAP) mitwirkte.
2011 bis 2015 arbeitete er als Akademischer Rat auf Zeit am Institut für Soziologie der Universität Hannover und beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit dem Übergang von Bachelorstudierenden ins Masterstudium.
2009 bis 2011 sowie 2015 bis 2019 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, zunächst im Nationalen Bildungspanel (NEPS), von August 2015 bis April 2017 im Projekt zur Einrichtung eines Forschungsdatenzentrums für die Hochschul- und Wissenschaftsforschung und von Mai 2017 bis September 2019 im Projekt "National Academics Panel Study (NACAPS)".
Seit Oktober 2019 ist er Koordinator für Evaluationen im Qualitätsmanagement der Universität Hildesheim.

 

Seit Oktober 2019

Koordinator für Evaluationen im Qualitätsmanagement der Universität Hildesheim

Mai 2017 bis September 2019

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "National Academics Panel Study"

August 2015 bis April 2017

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Einrichtung eines Forschungsdatenzentrums"

Oktober 2011 bis Juli 2015

Akademischer Rat auf Zeit an der Leibniz Universität Hannover, Institut für Soziologie, Arbeitsbereich Methoden der empirischen Sozialforschung

Mai 2009 bis September 2011

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DZHW (damals HIS-Institut für Hochschulforschung) im Arbeitsbereich Absolventenforschung (Projekt Nationales Bildungspanel)

April 2005 bis April 2009

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) in München im Bereich Bayerisches Absolventenpanel (BAP) und Anfertigung der Dissertation zur Bedeutung von Praxiserfahrungen im Studium für den Berufseinstieg bayerischer Hochschulabsolventen mit Daten des BAP

Oktober 2000 bis März 2005

Studium der Soziologie (Diplom) mit dem Schwerpunkt Empirische Sozialforschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

 

Sarcletti, A., Heißenberg, S., & Poskowsky, J. (2018). Auslandsmobilität Studierender mit studienrelevanten Beeinträchtigungen. In K. Becker & S. Heißenberg (Hrsg.), Dimensionen studentischer Vielfalt. Empirische Befunde zu heterogenen Studien- und Lebensarrangements (S. 28-59). Bielefeld: wbv. doi: 10.3278/6004655w

Daniel, A., Sarcletti, A., Vietgen, S. (2017). 20. Sozialerhebung. Methoden- und Datenbericht (Version 1.0.0). Hannover: fdz.DZHW.

Daniel, A., Sarcletti, A., Vietgen, S. (2017). 20th Social Survey. Methoden- und Datenbericht (Version 1.0.0). Hannover: fdz.DZHW.

Hoffstätter, U., Sarcletti, A. (2017). 19. Sozialerhebung. Methoden- und Datenbericht (Version 1.0.0). Hannover: fdz.DZHW.

Hoffstätter, U., Sarcletti, A. (2016). 19th Social Survey. Methoden- und Datenbericht (Version 1.0.0). Hannover: fdz.DZHW.

Sarcletti, A. (2015). Bachelor students‘ transition to postgraduate studies: Do students with and without migration background have different plans? Beiträge zur Hochschulforschung 37(2), 116-139.

Sarcletti, A. (2014). Studierende mit Migrationshintergrund in Deutschland: gleiche Chancen und Risiken? In M. Löw (Hrsg.), Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012. Frankfurt, New York: campus (CD-ROM).

Sarcletti, A., & Müller, S. (2011). Zum Stand der Studienabbruchforschung. Theoretische Perspektiven, zentrale Ergebnisse und methodische Anforderungen an künftige Studien. Zeitschrift für Bildungsforschung, 1(3), 235-248.

Sarcletti, A. (2010). Zur Bedeutung von Praktika im Soziologiestudium. BDS-Newsletter(2), 41-42.

Sarcletti, A. (2009). Die Bedeutung von Praktika und studentischen Erwerbstätigkeiten für den Berufseinstieg. (Studien zur Hochschulforschung 77). München: Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung. Zugl.: Bamberg, Universität, Dissertation, 2009.

Falk, S., Reimer, M., & Sarcletti, A. (2009). Studienqualität, Kompetenzen und Berufseinstieg in Bayern. Der Absolventenjahrgang 2004. (Studien zur Hochschulforschung 76). München: Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung.

Sarcletti, A. (2007). Humankapital und Praktika. Die Bedeutung des Kompetenzerwerbs in Praktika für den Berufseinstieg bei Universitätsabsolventen der Fachrichtung Betriebswirtschaftslehre. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 10(4), 549-566.

Sarcletti, A. (2007). Der Nutzen von Kontakten aus Praktika und studentischer Erwerbstätigkeit für den Berufseinstieg von Hochschulabsolventen. Beiträge zur Hochschulforschung, 29(4), 52-80.

Sarcletti, A., & Blossfeld, H.-P. (2006). Die Wahl der Soziologie als Studienfach. Besondere Schwierigkeiten bei der Entscheidung für ein Fach ohne klar umrissenes Berufsfeld. Soziologie, 35(3), 309-332.

 

Briedis, K., Ruß, U., Redeke, S., Sarcletti, A. & Schwabe, U. (2019, Mai). The German National Academics‘ Panel Study (Nacaps) – A Longitudinal Survey Observing Early Researcher’s Careers and Life Courses. Posterpräsentation auf der 1st International DZHW User Conference on Dynamics in the Student and Academic Life Course. DZHW Hannover, Leibnizhaus.

Briedis, K., Redeke, S., Ruß, U., Sarcletti, A., & Schwabe, U. (2019, März). National Academics Panel Study (Nacaps) - Eine Panelstudie zum wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Vortrag auf der 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf), Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.

Sarcletti, A., & Lange, J. (2019, März). Posterpräsentation zum Thema: Gesundheit, akademische Selbstwirksamkeit und Karriereintentionen von Promovierenden in Deutschland. Analysen mit einer Vorstudie der National Academics Panel Study (Nacaps). Poster auf der 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung 2019 (GfHf), Magdeburg.

Briedis, K., Schwabe, U., Ruß, U., Sarcletti, A., & Redeke, S. (2019, März). National Academics Panel Study (Nacaps) - Eine Panelstudie zum wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Vortrag auf dem 13. Workshop der Panelsurveys im deutschsprachigen Raum, DZHW Hannover.

Ambrasat, J., Briedis, K., Redeke, S., Ruß, U., Sarcletti, A., & Schwabe, U. (2019, Februar). National Academics Panel Study (Nacaps) - Eine Panelstudie zum wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Posterpräsentation auf der 7. Jahrestagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF), Universität zu Köln.

Lange, J., & Sarcletti, A. (2018, Dezember). Health, academic self-efficacy and career goals of doctoral candidates in Germany. Vortrag auf der Annual Research Conference 2018 of the Society for Research into Higher Education (SRHE), 05.-07.12.2018, Newport, United Kingdom.

Heißenberg, S., Sarcletti, A., & Poskowsky, J. (2018, Juli). Do health problems have an effect on students’ plans for international mobility? Vortrag auf dem 19th ISA World Congress of Sociology (RC15 Sociology of Health), Metro Toronto Convention Center, Kanada.

Sarcletti, A.; Heißenberg, S.; & Poskowsky, J. (2018, März). Do health problems have an effect on students’ plans for international mobility? Vortrag auf der EUROSTUDENT VI Final Conference, Hotel Aquino, Berlin.

Sarcletti, S., & Netz, N. (2017, März). And yet, they move: How a migration background influences study abroad intentions in Germany. Vortrag auf der 12. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung, DZHW/Leibniz Universität, Hannover.

Sarcletti, S., & Netz, N. (2017, März). And yet, they move: How a migration background influences study abroad intentions in Germany. Vortrag auf der 5. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, Universität Heidelberg. 

Sarcletti, A. & Netz, N. (2016, September). Haben Studierende mit Migrationshintergrund eine geringere Neigung, im Ausland zu studieren als Studierende ohne Migrationshintergrund? Vortrag auf der 3. Jahrestagung des Berlin Interdisciplinary Education Research Network (BIEN), Berlin.

Huß, B., Sarcletti, A., & Scheller, P. (2016, April). Der Beitrag des fdz.DZHW zur Verbesserung der Forschungsbedingungen in der Hochschulforschung. Vortrag auf der 11. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung, München.

Sarcletti, A., & Poskowsky, J. (2016, März). Mobil, mobiler, Migrant. Warum weisen Studierende der zweiten Migrantengeneration eine höhere studienbezogene Auslandsmobilität auf als Studierende ohne Migrationshintergrund und Studierende der ersten Migrantengeneration? Vortrag auf der 4. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, Berlin.

Sarcletti, A. (2015, November/Dezember). Studienbezogene Auslandsaufenthalte von Bachelor-Studierenden mit Migrationshintergrund. Analysen anhand der 20. Sozialerhebung (2012). Vortrag auf der DAAD-Konferenz "Bologna macht mobil - Auslandsmobilität im Fokus" in Berlin.

Sarcletti, A. (2015, Juli). The intentions of undergraduate students whether or not to pursue a master’s degree. Differences between students with and without migration background? Vortrag auf der internationalen Konferenz "(Persistent) Inequalities Reconsidered: Education and Social Mobility." Monte Verità, Ascona (Schweiz).

Sarcletti, A. (2013, März). Die Situation von Studierenden mit Migrationshintergrund in Deutschland. Vortrag auf der 8. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung "Differenzierung des Hochschulsystems in Deutschland und im internationalen Vergleich – Herausforderungen, Entwicklungsansätze und Folgen", Berlin.

Sarcletti, A. (2012, Oktober). Studierende mit Migrationshintergrund in Deutschland: Gleiche Chancen und Risiken? Vortrag beim 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Vielfalt und Zusammenhalt", Bochum.

Sarcletti, A. (2012, September). Tertiary students with migration background in Germany – same chances, same risks? Vortrag auf der Konferenz "Education, Mobility and Migration. People, ideas and resources" der British Association for International and Comparative Education (BAICE), Cambridge (Großbritannien).

Sarcletti, A. (2011, Juni). Professional Practicum in German Higher Education. Acquisition of Competences and their Influence on Labour Market Entry. Vortrag am 08.06.2011 auf der "First National and International Conference on Professional Practicum: Concepts, Implementation and Development of Professional Competences in a National and International Context" an der University of Puebla (Benemérita Universidad Autónoma de Puebla), Puebla (Mexiko).

Sarcletti, A. (2010, Dezember). Potenziale des Bildungspanels für die Studienabbruchforschung. Konzeptionelle Überlegungen und erste Ergebnisse. Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums des HIS-Instituts für Hochschulforschung, Hannover.

Sarcletti, A. (2010, Juli). The effect of practical experience during studies on labour market entry of Bavarian graduates. Vortrag auf der Tagung "Higher Education and beyond - Inequalities regarding entrance to higher education and educational credentials" der Abteilung Bildungssoziologie am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Bern, Ascona.

Sarcletti, A. (2008, September). Internships and Study-related Jobs and Their Effect on the Duration until Labour Market Entry of Graduates. Vortrag beim Workshop "Perspectives on (Un-) Employment", organisiert von der Graduate School des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg.

Sarcletti, A. (2007, Dezember). Do Contacts From Internships Or Employment During Studies Improve Graduates' Labour Market Entry? A Comparison Between Engineering and Humanities. Vortrag auf der Konferenz "Postgraduate and Newer Researchers Conference" der Society for Research into Higher Education, Brighton (Großbritannien).

Sarcletti, A. (2007, Mai). Die Bedeutung von Praxiserfahrung für den Berufseinstieg von Hochschulabsolventen. Vortrag auf der Zweiten Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung: "Beschäftigungsfähigkeit, Kompetenzerwerb und Verwendung von Kompetenzen im Beruf", München.

Sarcletti, A. (2007, Mai). Umfang und Bedeutung von Praxiserfahrung im Studium. Vortrag auf der Tagung "Studium und Berufseinstieg bayerischer Hochschulabsolventen: Ergebnisse des Bayerischen Absolventenpanels (BAP)", München.

Sarcletti, A. (2005, Dezember). Bavarian Graduate Panel and The impact of practical training on the success of graduates on the labour market. Vortrag auf der Konferenz "Postgraduate and Newer Researchers Conference" der Society for Research into Higher Education, Edinburgh (Großbritannien).

 

Andreas Sarcletti studierte ab 2000 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Soziologie mit den Vertiefungsfächern Empirische Sozialforschung, Statistik und Marketing und schloss das Studium 2005 mit dem Diplom ab.
Es folgten vier Jahre am Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF), in denen er promovierte und am Bayerischen Absolventenpanel (BAP) mitwirkte.
2011 bis 2015 arbeitete er als Akademischer Rat auf Zeit am Institut für Soziologie der Universität Hannover und beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit dem Übergang von Bachelorstudierenden ins Masterstudium.
2009 bis 2011 sowie 2015 bis 2019 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, zunächst im Nationalen Bildungspanel (NEPS), von August 2015 bis April 2017 im Projekt zur Einrichtung eines Forschungsdatenzentrums für die Hochschul- und Wissenschaftsforschung und von Mai 2017 bis September 2019 im Projekt "National Academics Panel Study (NACAPS)".
Seit Oktober 2019 ist er Koordinator für Evaluationen im Qualitätsmanagement der Universität Hildesheim.

 

Seit Oktober 2019

Koordinator für Evaluationen im Qualitätsmanagement der Universität Hildesheim

Mai 2017 bis September 2019

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "National Academics Panel Study"

August 2015 bis April 2017

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Einrichtung eines Forschungsdatenzentrums"

Oktober 2011 bis Juli 2015

Akademischer Rat auf Zeit an der Leibniz Universität Hannover, Institut für Soziologie, Arbeitsbereich Methoden der empirischen Sozialforschung

Mai 2009 bis September 2011

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DZHW (damals HIS-Institut für Hochschulforschung) im Arbeitsbereich Absolventenforschung (Projekt Nationales Bildungspanel)

April 2005 bis April 2009

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) in München im Bereich Bayerisches Absolventenpanel (BAP) und Anfertigung der Dissertation zur Bedeutung von Praxiserfahrungen im Studium für den Berufseinstieg bayerischer Hochschulabsolventen mit Daten des BAP

Oktober 2000 bis März 2005

Studium der Soziologie (Diplom) mit dem Schwerpunkt Empirische Sozialforschung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

 

Sarcletti, A., Heißenberg, S., & Poskowsky, J. (2018). Auslandsmobilität Studierender mit studienrelevanten Beeinträchtigungen. In K. Becker & S. Heißenberg (Hrsg.), Dimensionen studentischer Vielfalt. Empirische Befunde zu heterogenen Studien- und Lebensarrangements (S. 28-59). Bielefeld: wbv. doi: 10.3278/6004655w

Daniel, A., Sarcletti, A., Vietgen, S. (2017). 20. Sozialerhebung. Methoden- und Datenbericht (Version 1.0.0). Hannover: fdz.DZHW.

Daniel, A., Sarcletti, A., Vietgen, S. (2017). 20th Social Survey. Methoden- und Datenbericht (Version 1.0.0). Hannover: fdz.DZHW.

Hoffstätter, U., Sarcletti, A. (2017). 19. Sozialerhebung. Methoden- und Datenbericht (Version 1.0.0). Hannover: fdz.DZHW.

Hoffstätter, U., Sarcletti, A. (2016). 19th Social Survey. Methoden- und Datenbericht (Version 1.0.0). Hannover: fdz.DZHW.

Sarcletti, A. (2015). Bachelor students‘ transition to postgraduate studies: Do students with and without migration background have different plans? Beiträge zur Hochschulforschung 37(2), 116-139.

Sarcletti, A. (2014). Studierende mit Migrationshintergrund in Deutschland: gleiche Chancen und Risiken? In M. Löw (Hrsg.), Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012. Frankfurt, New York: campus (CD-ROM).

Sarcletti, A., & Müller, S. (2011). Zum Stand der Studienabbruchforschung. Theoretische Perspektiven, zentrale Ergebnisse und methodische Anforderungen an künftige Studien. Zeitschrift für Bildungsforschung, 1(3), 235-248.

Sarcletti, A. (2010). Zur Bedeutung von Praktika im Soziologiestudium. BDS-Newsletter(2), 41-42.

Sarcletti, A. (2009). Die Bedeutung von Praktika und studentischen Erwerbstätigkeiten für den Berufseinstieg. (Studien zur Hochschulforschung 77). München: Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung. Zugl.: Bamberg, Universität, Dissertation, 2009.

Falk, S., Reimer, M., & Sarcletti, A. (2009). Studienqualität, Kompetenzen und Berufseinstieg in Bayern. Der Absolventenjahrgang 2004. (Studien zur Hochschulforschung 76). München: Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung.

Sarcletti, A. (2007). Humankapital und Praktika. Die Bedeutung des Kompetenzerwerbs in Praktika für den Berufseinstieg bei Universitätsabsolventen der Fachrichtung Betriebswirtschaftslehre. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 10(4), 549-566.

Sarcletti, A. (2007). Der Nutzen von Kontakten aus Praktika und studentischer Erwerbstätigkeit für den Berufseinstieg von Hochschulabsolventen. Beiträge zur Hochschulforschung, 29(4), 52-80.

Sarcletti, A., & Blossfeld, H.-P. (2006). Die Wahl der Soziologie als Studienfach. Besondere Schwierigkeiten bei der Entscheidung für ein Fach ohne klar umrissenes Berufsfeld. Soziologie, 35(3), 309-332.

 

Briedis, K., Ruß, U., Redeke, S., Sarcletti, A. & Schwabe, U. (2019, Mai). The German National Academics‘ Panel Study (Nacaps) – A Longitudinal Survey Observing Early Researcher’s Careers and Life Courses. Posterpräsentation auf der 1st International DZHW User Conference on Dynamics in the Student and Academic Life Course. DZHW Hannover, Leibnizhaus.

Briedis, K., Redeke, S., Ruß, U., Sarcletti, A., & Schwabe, U. (2019, März). National Academics Panel Study (Nacaps) - Eine Panelstudie zum wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Vortrag auf der 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf), Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.

Sarcletti, A., & Lange, J. (2019, März). Posterpräsentation zum Thema: Gesundheit, akademische Selbstwirksamkeit und Karriereintentionen von Promovierenden in Deutschland. Analysen mit einer Vorstudie der National Academics Panel Study (Nacaps). Poster auf der 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung 2019 (GfHf), Magdeburg.

Briedis, K., Schwabe, U., Ruß, U., Sarcletti, A., & Redeke, S. (2019, März). National Academics Panel Study (Nacaps) - Eine Panelstudie zum wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Vortrag auf dem 13. Workshop der Panelsurveys im deutschsprachigen Raum, DZHW Hannover.

Ambrasat, J., Briedis, K., Redeke, S., Ruß, U., Sarcletti, A., & Schwabe, U. (2019, Februar). National Academics Panel Study (Nacaps) - Eine Panelstudie zum wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Posterpräsentation auf der 7. Jahrestagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF), Universität zu Köln.

Lange, J., & Sarcletti, A. (2018, Dezember). Health, academic self-efficacy and career goals of doctoral candidates in Germany. Vortrag auf der Annual Research Conference 2018 of the Society for Research into Higher Education (SRHE), 05.-07.12.2018, Newport, United Kingdom.

Heißenberg, S., Sarcletti, A., & Poskowsky, J. (2018, Juli). Do health problems have an effect on students’ plans for international mobility? Vortrag auf dem 19th ISA World Congress of Sociology (RC15 Sociology of Health), Metro Toronto Convention Center, Kanada.

Sarcletti, A.; Heißenberg, S.; & Poskowsky, J. (2018, März). Do health problems have an effect on students’ plans for international mobility? Vortrag auf der EUROSTUDENT VI Final Conference, Hotel Aquino, Berlin.

Sarcletti, S., & Netz, N. (2017, März). And yet, they move: How a migration background influences study abroad intentions in Germany. Vortrag auf der 12. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung, DZHW/Leibniz Universität, Hannover.

Sarcletti, S., & Netz, N. (2017, März). And yet, they move: How a migration background influences study abroad intentions in Germany. Vortrag auf der 5. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, Universität Heidelberg. 

Sarcletti, A. & Netz, N. (2016, September). Haben Studierende mit Migrationshintergrund eine geringere Neigung, im Ausland zu studieren als Studierende ohne Migrationshintergrund? Vortrag auf der 3. Jahrestagung des Berlin Interdisciplinary Education Research Network (BIEN), Berlin.

Huß, B., Sarcletti, A., & Scheller, P. (2016, April). Der Beitrag des fdz.DZHW zur Verbesserung der Forschungsbedingungen in der Hochschulforschung. Vortrag auf der 11. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung, München.

Sarcletti, A., & Poskowsky, J. (2016, März). Mobil, mobiler, Migrant. Warum weisen Studierende der zweiten Migrantengeneration eine höhere studienbezogene Auslandsmobilität auf als Studierende ohne Migrationshintergrund und Studierende der ersten Migrantengeneration? Vortrag auf der 4. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung, Berlin.

Sarcletti, A. (2015, November/Dezember). Studienbezogene Auslandsaufenthalte von Bachelor-Studierenden mit Migrationshintergrund. Analysen anhand der 20. Sozialerhebung (2012). Vortrag auf der DAAD-Konferenz "Bologna macht mobil - Auslandsmobilität im Fokus" in Berlin.

Sarcletti, A. (2015, Juli). The intentions of undergraduate students whether or not to pursue a master’s degree. Differences between students with and without migration background? Vortrag auf der internationalen Konferenz "(Persistent) Inequalities Reconsidered: Education and Social Mobility." Monte Verità, Ascona (Schweiz).

Sarcletti, A. (2013, März). Die Situation von Studierenden mit Migrationshintergrund in Deutschland. Vortrag auf der 8. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung "Differenzierung des Hochschulsystems in Deutschland und im internationalen Vergleich – Herausforderungen, Entwicklungsansätze und Folgen", Berlin.

Sarcletti, A. (2012, Oktober). Studierende mit Migrationshintergrund in Deutschland: Gleiche Chancen und Risiken? Vortrag beim 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Vielfalt und Zusammenhalt", Bochum.

Sarcletti, A. (2012, September). Tertiary students with migration background in Germany – same chances, same risks? Vortrag auf der Konferenz "Education, Mobility and Migration. People, ideas and resources" der British Association for International and Comparative Education (BAICE), Cambridge (Großbritannien).

Sarcletti, A. (2011, Juni). Professional Practicum in German Higher Education. Acquisition of Competences and their Influence on Labour Market Entry. Vortrag am 08.06.2011 auf der "First National and International Conference on Professional Practicum: Concepts, Implementation and Development of Professional Competences in a National and International Context" an der University of Puebla (Benemérita Universidad Autónoma de Puebla), Puebla (Mexiko).

Sarcletti, A. (2010, Dezember). Potenziale des Bildungspanels für die Studienabbruchforschung. Konzeptionelle Überlegungen und erste Ergebnisse. Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums des HIS-Instituts für Hochschulforschung, Hannover.

Sarcletti, A. (2010, Juli). The effect of practical experience during studies on labour market entry of Bavarian graduates. Vortrag auf der Tagung "Higher Education and beyond - Inequalities regarding entrance to higher education and educational credentials" der Abteilung Bildungssoziologie am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Bern, Ascona.

Sarcletti, A. (2008, September). Internships and Study-related Jobs and Their Effect on the Duration until Labour Market Entry of Graduates. Vortrag beim Workshop "Perspectives on (Un-) Employment", organisiert von der Graduate School des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg.

Sarcletti, A. (2007, Dezember). Do Contacts From Internships Or Employment During Studies Improve Graduates' Labour Market Entry? A Comparison Between Engineering and Humanities. Vortrag auf der Konferenz "Postgraduate and Newer Researchers Conference" der Society for Research into Higher Education, Brighton (Großbritannien).

Sarcletti, A. (2007, Mai). Die Bedeutung von Praxiserfahrung für den Berufseinstieg von Hochschulabsolventen. Vortrag auf der Zweiten Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung: "Beschäftigungsfähigkeit, Kompetenzerwerb und Verwendung von Kompetenzen im Beruf", München.

Sarcletti, A. (2007, Mai). Umfang und Bedeutung von Praxiserfahrung im Studium. Vortrag auf der Tagung "Studium und Berufseinstieg bayerischer Hochschulabsolventen: Ergebnisse des Bayerischen Absolventenpanels (BAP)", München.

Sarcletti, A. (2005, Dezember). Bavarian Graduate Panel and The impact of practical training on the success of graduates on the labour market. Vortrag auf der Konferenz "Postgraduate and Newer Researchers Conference" der Society for Research into Higher Education, Edinburgh (Großbritannien).

Evaluationssoftware

Questor Pro

QuestorPro ist eine Software der Firma Blubbsoft, die an der Universität Hildesheim für die Unterstützung unterschiedlicher Befragungen (Paper&Pencil und Online) eingesetzt werden kann. Die Software steht sowohl allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch allen Studierenden der Universität Hildesheim zur dezentralen Installation und Benutzung beispielsweise im Rahmen von Lehrveranstaltungen, Abschlussarbeiten oder Forschungsprojekten zur Verfügung.

Die Anzahl der Installationen ist nicht limitiert, d.h., es ist auch möglich auf mehreren Rechnern das Programm zu installieren. Einmalig angelegt werden muss die entsprechende Zugangskennung. Für Dozierende besteht die Möglichkeit einen Account mit Koordinationrechten zu erhalten. Damit können dann, z.B. für Gruppenarbeiten, Unteraccounts durch die Lehrkraft angelegt werden.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Evaluationsteam, Frau Wieczorek, um die Zugangsdaten für den Software-Download & Benutzerdaten für den Login in die Software zu erhalten. Hierfür wurde ein Formular entwickelt, bitte füllen Sie dieses aus und senden es per Mail zurück.

 

Bitte beachten Sie, dass die Lizenz an die Mitgliedschaft in der Universität gekoppelt ist.

Datenschutzhinweis:  In der Nutzerverwaltung werden von Ihnen folgende Daten gespeichert: Name, Benutzername und Emailadresse. Für die Einhaltung des Datenschutzes der von Ihnen erhobenen Daten sind Sie selbst verantwortlich.

Unizensus

Unizensus ist eine Software der Firma Blubbsoft. Mit ihrer Hilfe werden die Lehrveranstaltungsevaluationen verwaltet, gestaltet und ausgewertet. Eine erweiterte Möglichkeit der Auswertung gibt es über eine Schnittstelle zur Datendestille.

Im Gegensatz zur Software QuestorPro, wird mit Unizensus vorwiegend intern gearbeitet. Informationen zum Ablauf von Evaluationen sowie Hinweise für die Durchführung erhalten Sie auf den entsprechenden Seiten zur Evaluation.

Die Software ist für alle Angehörigen der Universität kostenfrei erhältlich, die Lizenz ist gekoppelt an die Mitgliedschaft zur Universität.

 

Datendestille

Die Daten-Destille ist eine Software der Firma Blubbsoft. Sie dient als erweitere Möglichkeit für interaktive Auswertungen von Befragungs- und Evaluationsdaten aus QuestorPro und Unizensus. Die Daten-Destille ist an der Universität Hildesheim frei verfügbar und kann beliebig zur Auswertung von Befragungsdaten genutzt werden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Daten zuvor mit QuestorPro oder Unizensus erhoben wurden und dass dort die für die Daten-Destille notwendigen Daten-Datei erstellt wurde. Die Daten-Destille ermöglicht es, die Befragungsergebnisse nach unterschiedlichen Kriterien zu untersuchen (Filtern nach bestimmten Antworten, Vergleich unterschiedlicher Gruppen, Korrelationen, Kreuztabellen).

Die Daten-Destille ist als Zwischenstufe für die statischen  Standardauswertungen von QuestorPro und Unizensus und eine professionelle Auswertung mittels Statistiksoftware wie SPSS gedacht. Sie ermöglichst auch für Statistik-Laien eine intuitive und interaktive Auswertung von Befragungs- und Evaluationsdaten.

Die Daten-Destille ermöglicht nur eine einstufige Auswertung, d.h. die unterschiedlichen Auswertungsmöglichkeiten wie Filtern, Gruppen im Vergleich, Korrelationen, Kreuztabellen können nicht miteinander kombiniert werden, da das u.U. die Anonymität der Befragten einschränken könnte. Alle Auswertungsergebnisse können als PDF-, als Word- oder als ODT-Dokument abgespeichert werden.

Aktuelles zu Blubbsoft-Produkten

Im Newsletter verkündet die Firma Blubbsoft kommende Neuerungen für alle Nutzer.

Downloadlink zum Newsletter 03/2017 (Stand 10/2017)Diesen kann man bei Interesse auch für sich selbst bestellen.

 

Mit den Daten, die Sie von uns erhalten, ist auch der Zugang zu Leitfäden und Hilfestellungen möglich.

Qualitätspreise

Die Universität Hildesheim vergibt bereits seit dem Studienjahr 2009 drei hochschulinterne Preise zur Auszeichnung hervorragender Lehre, hervorragender Forschung und hervorragendem Service. Die Preise sind ein symbolischer Dank für die besonderen Leistungen der Mitarbeitenden und die Verleihung inzwischen ein fester Bestandteil des alljährligen Neujahrsempfanges der Universität. Das Preisgeld ist jeweils auf 3000 € dotiert.

Preisträger_innen der Qualitätspreise für Lehre, Forschung und Service

VerleihungsjahrPreis für ForschungPreis für LehrePreis für Service
2019 Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Marianne KneuerBiologe Dr. Stefan FlohrTeam des Sachgebiets Dritt-, Sonder- und Studienqualitätsmittel des Dezernats für Finanzen
2018 Prof. Dr. Rolf KnackstedtTeil 1: Dr. Jochen Bonz
Teil 2: Prof. Dr. Werner Greve
Giesbert Werth
(Hausdienst Kulturcampus)
2017 Prof. Dr. Irene PieperTeil 1: Ryan Hackländer
Teil 2: Ph. D. Isabel Rink
Florian Störig
(Systemadministration RZ)
2016 Prof. Dr. Bettina UhligDr. Guido Graf Dr. Angelika Obstoj
(Dezernat für Studienangelegenheiten)
2015Dr. Jan HäusserDr. Nana Zeh Dr. Jörg Diederich
(CIO)
2014 Prof. Dr. Nathalie MälzerProf. Dr. Christiane Maaß/Prof. Dr. Thomas Mandl/Uta Fröhlich Heike Härtling
(Sekretariat Präsidialbüro)
2013 Prof. Dr. Rolf ElberfeldProf. Dr. Barbara Schmidt-Thieme/Prof. Dr. Jürgen Sander/Prof. Dr. Thomas Richthammer Die Universitätsbibliothek
2012 Prof. Dr. Meike BaaderVolker Sommer Rita Westphal
(Controlling)
2011 Prof. Dr. Guido Bausenhart
Prof. Dr. Lars Schmidt-Thieme
Teil 1: Dr. Barbara Hornberger
Teil 2: Dr. Elke Bosse/Bereinike Kuschel
Thomas Hanold
(Baudezernat)
2010 Prof. Dr. Wolfgang SchröerTeil 1: Janet-Marie McLaughlin
Teil 2: Dr. Kim Philip Schumacher/Dr. Torsten Richter
Elke Sasse-Fleige
(Akademisches Auslandsamt)