Fotogalerie Elterntag an der Uni Hildesheim

420 Eltern und Angehörige von Studienanfängern kamen zum Elterntag am 19. Oktober 2012. Heidelberg, Berlin, Ulm, Essen, Bremerhaven, Frammersbach, Gelsenkirchen, Hamm, Stade, Dortmund: Aus allen Ecken des Bundesgebiets reisten die Eltern an. Eine Feierstunde mit Vorlesung, Campus- und Stadtführungen, ein Mensa-Besuch und eine Sondervorstellung im Theater für Niedersachsen standen auf dem Programm. 

Fotos: Universität Hildesheim / Isa Lange

 

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„Wir wollen wissen, wo unser Sohn die nächsten Jahre lebt“, begründen Gerda und Reinhard Mayr die vierstündige Anreise aus dem Sauerland.
Reinhard und Gerda Mayr reisten aus Kierspe im Sauerland an, um die neue Heimat ihres Sohnes Florian kennenzulernen. Der Lehramtsstudent hat sich an mehr als neun Universitäten beworben und für den Standort Hildesheim entschieden – „wegen der frühen Praxiserfahrung, ich bin Freitags ab dem ersten Semester im Klassenzimmer“.
Aus Thüringen kommt Cornelia Bachmann, um „auf dem Elterntag zu erfahren, ob die Professoren sympathisch sind.“ Auch die Großmutter der Studienanfängerin nahm an Campus-Führungen teil.
„Schön, dass die Uni nicht nur Studenten, sondern auch die Eltern begrüßt. So weiß meine Familie, dass ich gut aufgehoben bin“, sagt Lisa Bachmann, deren Mutter und Oma aus Weimar anreisten.
Feierstunde im Audimax: Prof. Dr. Wolfgang Schröer hielt eine Festrede über die Jugend und das Erwachsenwerden. Vizepräsident Dr. Christoph Strutz hieß die Eltern willkommen.
Feierstunde im Audimax
Die Studentinnen Kristin Kutzner, Sevim Dasci und Franziska Pöschel stellen ihre Uni vor: Erstmals bietet die Universität Hildesheim Campus-Führungen für 420 Eltern an allen vier Standorten.
„Wir wollen wissen, wo unsere Tochter studiert. Das haben wir bisher noch nicht erlebt, so ein volles Programm und diese persönliche Atmosphäre“, sagen Michael und Regina Leupold, die mit dem Zug aus Berlin angereist sind.
„Atmosphäre aufsaugen“, begründen Wulf und Cate Riebensham die Teilnahme am Elterntag. Gemeinsam mit Nadiah erkunden sie den Kulturcampus Domäne Marienburg. Die 20-Jährige studiert Kulturwissenschaften, „weil der praktische Anteil im Hildesheimer Studium hoch ist". Dass die Eltern auf dem Campus auftauchen sei „lustig und peinlich". Irgendwie doch cool.
Eliana und Raffaele De Simone aus Heidelberg freuen sich „dass die Universität Hildesheim diesen Übergang vom Elternhaus in das Studium mit einem Feiertag begeht“. Ein „Ritual“, irgendwie fühlen sie sich „an den Schulanfang erinnert“. Von der Domäne Marienburg sind sie begeistert, „ein inspirierender Ort für Kulturschaffende".
„Für mich ist das selbstverständlich, wenn die Tochter das Haus verlässt, den letzten Schritt zu begleiten", sagt Detlef Meyer aus Bremerhaven. „Mein Vater war noch nie im Hörsaal, hat nicht studiert, deshalb ist das ein ganz neuer Eindruck für ihn", sagt seine Tochter Anna-Lena.
Ulrike Winter-Rackuhr und ihr Sohn Felix testen die Mensa.
Heike Schulze und Tochter Ann-Christin Köslin aus Wittingen bei Gifhorn werfen einen Blick in die Uni-Bibliothek.
Studierende führen die Eltern durch die Universitätsbibliothek.
Blick in den Seminarraum, Probesitzen im Hörsaal: Studierende der Universität Hildesheim führen die Eltern über den Campus.
Campusführung
Bei einer Führung über den Campus konnten sich die Mütter und Väter einen eigenen Eindruck machen vom neuen Umfeld ihres Nachwuchses - den Hörsälen, der Bibliothek und der Mensa.
Auch die Sportanlagen sind Teil der Campusführung.