Im Universitätsverlag Hildesheim unterstützen wir Angehörige der Universität Hildesheim bei der Veröffentlichung ihrer wissenschaftlichen Beiträge. In Übereinstimmung mit den Open-Access-Leitlinien der Universität werden alle Veröffentlichungen des Verlags mit einem DOI versehen und über den Publikationsserver HilPub kostenfrei elektronisch publiziert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit im Druck zu veröffentlichen. Alle Printpublikationen erhalten eine ISBN und sind über den Buchhandel bestellbar. Drucklegung und Vertrieb übernimmt unser Kooperationspartner Zeitfracht Medien.

Auf diesen Seiten werden ausschließlich die in Zeitschriften oder Schriftenreihen erschienenen Verlagspublikationen vorgestellt.

Journals

  • Fallarchiv Kindheitspädagogische Forschung

    Online-Zeitschrift zu Qualitativen Methoden in Forschung und Lehre (FalKi)
    Das Feld der kindheitspädagogischen Forschung hat sich in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet. Damit gehen nicht nur gestiegene Anforderungen an die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses einher, auch stellen die Methoden des forschenden Lernens ein wesentliches Element der hochschulischen Professionalisierung in kindheitspädagogischen Studiengängen dar. Die Zeitschrift trägt zur Fundierung und Weiterentwicklung dieser Methodenausbildung bei, indem sie Materialien aus qualitativen Forschungsprojekten zur Verfügung stellt und an diesen konkret einzelne methodische Schritte der Analyse und deren Einbettung in den Forschungsprozess aufzeigt.

    Für Weitere Informationen über das Fallarchiv Kindheitspädagogische Forschung lesen Sie die Einleitung im ersten Heft.

    Die Ausgabe  Bd. 7 Nr.1 (2024) der Zeitschrift ist nicht erschienen.

  • Hildesheim Geographical Studies

    Since 2013, the 'Hildesheimer Geographische Studien' has published and presented the results of the institute’s research. These include individual issues featuring dissertations completed at the institute, as well as anthologies containing contributions from smaller research projects. The series also presents the results of particularly outstanding master’s theses, among other things.

    Volumes 1 through 4 were published by the Institute of Geography itself; with the fifth volume, the series was transferred to the Hildesheim University Press.

    Edited by Martin Sauerwein, Institute of Geography, University of Hildesheim

  • Hildesheimer Beiträge zur Schul- und Unterrichtsforschung

    Die "Hildesheimer Beiträge zur Schul- und Unterrichtsforschung" erschienen in 13 Ausgaben von 2010 bis 2017 unter dem Titel "Hildesheimer Beiträge zur fachdidaktischen Forschung". Im Jahr 2017 fand die Umbenennung der Zeitschrift mit neuer Zählung statt.

    Herausgegeben von Peter Frei (Institut für Sportwissenschaft der Universität Hildesheim), Kathrin Hauenschild (Institut für Grundschuldidaktik und Sachunterricht, ebd.) und Barbara Schmidt-Thieme (Institut für Mathematik und Angewandte Informatik, ebd.)

  • Hildesheimer Beiträge zur Methodenforschung

    Hildesheimer Beiträge zur Methodenforschung ist eine interdisziplinäre Zeitschrift, die Forschenden der Universität Hildesheim eine Plattform zur Auseinandersetzung mit methodischen Fragestellungen der Sozialforschung bietet. Sie vereint klassisch qualitative, quantitative Ansätze und das Feld moderner KI-Methoden. Die Publikationsmöglichkeit fördert den wissenschaftlichen Austausch über innovative methodische Entwicklungen. Als Publikationsorgan des Science Support Hubs im Methodenzentrum unterstützt die Zeitschrift Forschende bei der methodischen Fundierung ihrer Projekte und trägt zur Weiterentwicklung empirischer Methoden bei. Durch ihre fachbereichsübergreifende Ausrichtung bietet sie Raum für theoretische Reflexionen, methodische Innovationen und anwendungsorientierte Beiträge. Damit leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Methodenkompetenz und zur Förderung exzellenter Forschung an der Universität Hildesheim.

    Wenn Sie Interesse an der Einreichung eines Beitrags haben, bitten wir Sie die Informationen unter „Für Autor/innen“ und „Einreichungen“ zu berücksichtigen. Es ist möglich sowohl Deutsch oder Englisch in Form eines Essays eine Methodenreflexion vorzunehmen oder eine theoretische Erörterung zur Diskussion zu stellen, als auch einen empirischen Beitrag in Form einer wissenschaftlichen Abhandlung einzureichen. Bitte sprechen Sie uns gerne bei Fragen direkt an und wir finden eine Lösung für ihr Format.

    Einreichungen erfolgen an: hilme(at)uni-hildesheim.de 

  • Hildesheimer Beiträge zur fachdidaktischen Forschung

    Die "Hildesheimer Beiträge zur fachdidaktischen Forschung" wurden im Jahr 2017 mit der 13. Ausgabe eingestellt und unter dem Titel "Hildesheimer Beiträge zur Schul- und Unterrichtsforschung" mit neuer Zählung fortgesetzt.

    Herausgegeben von Peter Frei (Institut für Sportwissenschaft der Universität Hildesheim), Kathrin Hauenschild (Institut für Grundschuldidaktik und Sachunterricht, ebd.) und Barbara Schmidt-Thieme (Institut für Mathematik und Angewandte Informatik, ebd.)
  • Historia Prima - Studentisches historisches Jahrbuch Niedersachsen

    Herausgegeben von Philipp Strobl und Severin Cramm (Institut für Geschichte der Universität Hildesheim)

  • British and American Studies at Hildesheim - Studien zur Anglistik und Amerikanistik in Hildesheim

    The British and American Studies at Hildesheim series is dedicated to contemporary research that explores Anglo-American literature, culture, theatre and/or media.

    Die Reihe Studien zur Anglistik und Amerikanistik in Hildesheim widmet sich aktueller Forschung zu anglo-amerikanischer Literatur, Kultur, Theater und/oder Medien.

  • BuchKunstWerke

    Die Reihe „BuchKunstWerke“ präsentiert originalgrafische Bücher in kleinen Auflagen aus dem Zentrum für Grafische Medien im Institut für Bildende Kunst unter der Leitung und Herausgeberschaft von Jan Schönfelder. Das Zentrum bietet die Möglichkeit zur Herstellung von Büchern mit den druckgrafischen Techniken des Hoch-, Tief- und Durchdrucks. Für den Schriftsatz stehen verschiedene Schriftarten im Letterpress-Verfahren zur Verfügung. Erweitert wird das Spektrum durch digitale Techniken und experimentelle druckgrafische Möglichkeiten.

  • Crossing Semiotic Borders

    Die Reihe Crossing Semiotic Borders ist intersemiotischen Grenzgängen sowie Grenzüberschreitungen gewidmet und versammelt Beiträge zur kontrastiven Semiotik, Polysemiotizitätsforschung, kontrastiven Linguistik, Translationswissenschaft und barrierefreien Kommunikation in all ihren Facetten. Schwerpunkte bilden die wissenschaftliche Beschreibung und Analyse grenzüberschreitender Kommunikationspraxis, seien diese nun im Sprachbereich angesiedelt oder auf dem Feld kombinierter, polysemiotischer bzw. multimodaler Interaktion. Berücksichtigung finden sowohl intra- als auch interkulturelle Fragestellungen.

    Die Reihe steht den Verfasser*innen von Forschungsarbeiten offen, die innovative theoretische, angewandte, methodische oder interdisziplinär ausgerichtete Fragestellungen zur grenzüberschreitenden Kommunikation in den Vordergrund rücken. Als Erscheinungsformen sind sowohl Monographien (z. B. Dissertationen, Habilitationen) als auch thematisch gebundene Sammelbände (Tagungsbände etc.) vorgesehen. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und die gängigen romanischen Sprachen.

    Die im Universitätsverlag Hildesheim erscheinende Reihe verschreibt sich – zumindest in der Translationswissenschaft als erste – vollkommen dem Open-Access-Prinzip. Ihre Bände sollen in hybrider Form, also sowohl im Print- als auch im digitalen Format, publiziert werden und sind im Netz öffentlich sowie entgeltfrei zugänglich.

  • Diversity Space

    Die im Projekt DivSpace (DiversitySpace.de) entwickelten Materialanalysen eröffnen theoretisch fundierte, methodisch differenzierte Zugänge zu diversitätsthematisierenden Spielmaterialien sowie Kinderbüchern und zeigen auf, wie diese in Bezug auf Differenzkonstruktionen, pädagogische Normativität und diversitätsreflexive Praxis beschrieben und bewertet werden können. Sie vermitteln pädagogischen Fachkräften das notwendige Wissen über die Bedeutung und Wirkung von Materialien in diversitätsbezogenen Bildungsprozessen und bieten konkrete Orientierung für einen reflexiven Materialumgang im pädagogischen Alltag. Als Musteranalysen eröffnen sie das Potenzial als didaktisches Instrument in hoch- und fachschuldidaktischen Kontexten, um multiperspektivische Materialerkundungen im Spannungsfeld von Empowerment, Dekonstruktion und Normalisierung anzuregen.

  • Digitalisate aus dem Archiv und der Bibliothek der Stiftung Schulmuseum Hildesheim

    Bereitgestellt in Zusammenarbeit mit dem Universitätsverlag der Universitätsbibliothek Hildesheim

    Seit dem Jahr 2019 digitalisiert die Stiftung Schulmuseum der Universität Hildesheim handschriftliche Archivalien und Bücherraritäten aus ihrer umfangreichen Sammlung. Dazu zählen Schulchroniken, Zeugnisse, Arbeitmaterialen von Schüler*innen sowie Lehrmaterialien. Die Digitalisate stehen zur weiteren Verwendung kostenfrei zur Verfügung. Es wird daraum gebeten, Titel, Provinienz und elektronische Referenz der Dokumente bei Nutzung in Vorträgen oder bei der Veröffentlichung in digitalen und Printmedien anzugeben. Diese Angaben befinden sich jeweils auf den Titelblättern der publizierten Dokumente.

  • Fach – Sprache – Kommunikation

    Hrsg. von Dr. phil. Franziska Heidrich-Wilhelms und Professor Dr. phil. habil. Klaus Schubert

  • Gesundheitskommunikation: trans- und interdisziplinär

    Die Schriftenreihe widmet sich den vielfältigen und komplexen Wechselwirkungen zwischen Sprache und Gesundheit aus inter- und transdisziplinärer Perspektive. In einer globalisierten Welt, in der sprachliche und kommunikative Herausforderungen eine große Rolle spielen, wird die Bedeutung von Sprache(n) in Gesundheitskontexten immer offensichtlicher.

  • Hildesheimer Beiträge zur Sportwissenschaft

    Herausgegeben von

    Prof. Dr. Peter Frei, Leiter des Instituts für Sportwisenschaft der Universiät Hildesheim

    In den "Hildesheimer Beiträgen zur Sportwissenschaft" (HBS) erscheinen unregelmäßig Projektberichte und Ergebnisse von Forschungen aus dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Hildesheim. Sie werden herausgegeben von Prof. Dr. Peter Frei, dem Leiter des Instituts für Sportwisenschaft der Universiät Hildesheim. Die Publikationen in den HBS stehen ausschließlich als kostenfrei verfügbare Digitalisate im Internet zur Verfügung, es werden keine Druckexemplare über den Buchhandel vertrieben.

  • Historic Europe Studies : History in Experience, the Present and the Future

    Die Bde. 1 bis 22 der Historischen Europa-Studien erschienen ausschließlich im Georg Olms Verlag. Im Zeitraum von 2020–2023 wurden die Bände in Kooperation mit dem Universitätsverlag veröffentlicht. Seit 2024 erscheinen die Bände wieder ausschließlich beim Olms Verlag.

  • Hildesheim Finance, Economic and Currency Talks

    Herausgegeben vom Institut für Geschichte der Universität Hildesheim unter der Leitung von Michael Gehler, Joachim Algermissen und Sanne Ziethen.

    Erfahrungen mit dem eigenen Geld hinterlassen Spuren in Bevölkerungen. Finanz-, Wirtschafts- und Währungsentwicklungen prägen gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Systeme, den Umgang damit auf kollektiver wie privater Ebene, den Aufbau und die Organisation von Institutionen sowie nicht zuletzt politische Systeme Europas.

    Im Rahmen der Hildesheimer Finanz-, Wirtschafts- und Währungsgespräche werden aktuelle Fragen der Finanz-, Wirtschafts- und Währungspolitik öffentlich diskutiert, die auch Teil individueller Befindlichkeiten und nationaler Identitäten und letztendlich für den Zusammenhalt der Europäischen Union wichtig sind. Nicht nur in der Anfangszeit der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft stießen die verschiedenen Erfahrungen von Finanz-, Wirtschafts- und Währungskulturen aufeinander – heute ist der Euro als gemeinsame Währung von 20 Euro-Ländern im Kontext mitgliedstaatlicher, europäischer und globaler Krisen immer wieder ein öffentliches Thema. Pro Semester wird mindestens ein prominenter Experte der Banken-, Finanz-, Wirtschafts- und Währungspolitik oder Analytiker von Wirtschafts- und Währungsgeschichte in Podiumsgesprächen mit anschließender Publikumsdiskussion im Audimax der Universität Hildesheim eingeladen. Den historischen und politischen Zusammenhängen nachzuspüren und sie öffentlich transparent zu machen, setzt sich diese Buchreihe ausgehend von den öffentlichen Veranstaltungen zum Ziel, in der es u.a. um aktuelle Fragen der europäischen und globalen Geld-, Finanz-, Wirtschafts- und Währungspolitik geht.

  • Hildesheimer Historische Nachwuchsforschungen

    Herausgegeben vom Institut für Geschichte der Universität Hildesheim unter der Leitung von Michael Gehler

    Das seit 2006 neu formierte und eigenständige Institut für Geschichte an der Universität Hildesheim im Fachbereich I Erziehungs- und Sozialwissenschaften erfüllt drei zentrale Aufgaben:

    • Grundlagenforschung zur vergleichenden europäischen, inter- und transnationalen Neueren und Neuesten Geschichte,
    • fachwissenschaftliche epochenübergreifende Lehre sowie
    • Ausbildung von Studierenden für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen im Sinne einer profilierten Didaktik der Geschichte und des historischen Lernens.

    Die Geschichte-Studierenden und zukünftigen Lehrenden werden dabei sowohl mit historischem Fachwissen als auch mit einem Bewusstsein für historisches Lernen und zeitgemäße Geschichtsdidaktik für das Berufsleben ausgebildet.

    Zu diesem Zwecke wurde u.a. auch die Publikationsreihe „Hildesheimer Historische Nachwuchsforschungen“ (HHNF) im Universitätsverlag begründet. Diese Serie soll mit „ausgezeichnet“ bewertete Masterarbeiten von Absolventen des Geschichtsstudiums veröffentlichen, die die Note 1,0 oder 1,3 erhalten haben. Die Gründe für diese Entscheidung sind dreierlei: Ehemalige Absolventen des Instituts sollen für ihre herausragenden Anstrengungen eine Anerkennung erfahren und honoriert werden. Zukünftige Studierende des Fachs Geschichte werden dadurch ebenso zu besonderen Leistungen motiviert. Das Institut selbst macht mit dieser Initiative auf die Bedeutung der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung aufmerksam, die dadurch mehr Wertschätzung findet und signalisiert damit gleichzeitig auch eine Botschaft in Richtung Hochschulleitung. Finanziert wird die Reihe aus einem Preisgeld für besondere Forschungsleistungen des Instituts für Geschichte.

  • Hildesheimer Beiträge zu Theologie und Geschichte

    Herausgegeben von Martin Schreiner und Mario Müller (Institut für Evangelische Theologie an der Universität Hildesheim)

    Bis Band 15 (veröffentlicht 2019) erschien diese Schriftenreihe in Zusammenarbeit von Georg Olms Verlag Hildesheim und dem Universitätsverlag der Universität Hildesheim. Die nachfolgenden Bände betreut und vertreibt ausschließlich der Universitätsverlag Hildesheim.

  • Histories of Philosophies in Global Perspectives

    Die Reihe besteht aus drei Teilen:

    • Series I Bibliographies (Print-ISSN 2749-2486, Online-ISSN 2749-2494)
    • Series II Editions (Print-ISSN 2749-2516, Online-ISSN 2749-2524)
    • Series III Theoretical Contributions (Print-ISSN 2749-2427, Online-ISSN 2749-2435)

    Herausgegeben wird sie von Rolf Elberfeld und Anke Graneß vom Institut für Philosophie der Universität Hildesheim.

  • Hildesheimer Studien zur Fachdidaktik

    Hrsg. von Prof. Dr. Peter Frei (Institut für Sportwissenschaft), Prof. Dr. Katrin Hauenschild (Institut für Grundschuldidaktik und Sachunterricht) und Prof. Dr. Barbara Schmidt-Thieme (Institut für Mathematik und Angewandte Informatik).

    Die «Hildesheimer Studien zur Fachdidaktik» wurden im Dezember 2014 als neue Print- und Open Access-Reihe innerhalb des Centrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) der Universität Hildesheim, Abteilung 2: Forschung und Wissenschaftlicher Nachwuchs, begründet. Die «Hildesheimer Studien» fördern den Wissenstransfer sowohl zwischen den Fachdidaktiken als auch mit den Fach- und Bildungswissenschaften. In ihnen werden in einem Peer-Review-Verfahren geprüfte wissenschaftliche Beiträge zur Fachdidaktik veröffentlicht.

    Die Studien geben Einblick in aktuelle Fragestellungen der (interdisziplinären) fachdidaktischen Lehr-Lernforschung, deren zentrale Fragestellung die Aneignung und Vermittlung von Wissen und Können in schulischen wie außerschulischen Lehr-Lern-Kontexten ist. Dieser Schwerpunkt zielt gleichfalls auf die Diskussion über eine Professionalisierung und Professionalisierbarkeit pädagogisch-didaktischen Handelns. Ein weiterer Fokus ist auf die Evaluationsforschung gerichtet, in der es um die Erfassung der Qualität und Wirkung von Lernangeboten in unterschiedlichen Kontexten geht.

  • Hildesheim University Lectures - New Series

    Published by the Presidium of the University of Hildesheim.

    The print editions of volumes 1–5 are out of print. They are still available online.

  • Hildesheimer Universitätsschriften

    Herausgegeben von der Universitätsbibliothek Hildesheim

    Gefördert von der Universitätsgesellschaft Hildesheim e.V.

    Die "Hildesheimer Universitätsschriften" werden von der Universitätsbibliothek Hildesheim seit 1997 als eine interdisziplinäre Schriftenreihe herausgegeben. Sie wurde konzipiert für die Publikation von fachübergreifenden Forschungsbeiträgen der Universität Hildesheim. Bisher wurden insbesondere Sammelwerke und Qualifikationsschriften in die Schriftenreihe aufgenommen. Die Bände 1 bis 30 erschienen im Universitätsverlag Hildesheim; die Bände 31 bis 43 wurden in Kooperation von Universitätsverlag und Olms Verlag verlegt. Ab dem 44. Band werden alle Titel wieder allein durch den Universitätsverlag Hildesheim publiziert.

  • Children at the Hildesheim Cathedral Museum – A project of the University of Hildesheim in cooperation with the Hildesheim Cathedral Museum

    Gefördert durch den Hildesheimer Dombauverein und die Universitätsgesellschaft Hildesheim e. V.

    Herausgeberinnen: Claudia Höhl und Bettina Uhlig

    Konzeption des Gesamtprojektes: Michael Brandt, Claudia Höhl, Bettina Uhlig

    Konzeption des Settings: Anna Root

    ISSN 2566-8234

    Die Hefte 1 - 8 können einzeln oder in einem Sammelordner (ISBN 978-3-934105-86-7) bestellt werden.
    Einzelpreis: 4,00 € / Im Sammelordner: 18,50 €

    Können Kinder historische Kunst verstehen? Finden sie einen Zugang zu Objekten, deren Herkunft außerhalb ihrer Lebenswelt liegt? Interessieren sie sich für Kunstwerke und kulturelle Artefakte, die auf den ersten Blick fremd erscheint? Diesen Fragen ging das Projekt – eine Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim und dem Dommuseum Hildesheim – auf die Spur. Die Herausforderung bestand darin, an den Interessen, Fragen, Erfahrungen und Wissenskonzepten von Kindern anzusetzen und Vermittlungsformate zu entwickeln, die sowohl kindliche Perspektiven und Weltsichten ernst nehmen als auch eine anspruchsvolle Auseinandersetzung mit historischer Kunst und Kultur eröffnen. Ein kindorientiertes Vermittlungskonzept, das nicht auf kurzfristige Erlebnisse oder auf faktenreiche Wissensvermittlung, sondern auf nachhaltige Erfahrungen und einen reflektierten Umgang mit Kunst und Kultur zielt, sollte die Fragen und Gedanken von Kindern ernst nehmen. Das Vermittlungskonzept sollte einen sinnstiftenden Kontakt zwischen künstlerischen Artefakten und kindlichen Interessen initiieren und herausfordern sowie die Auseinandersetzung mit historischen Objekten als Referenzfeld zu Fragen und Themen der Gegenwart betrachten. Dabei helfen Methoden wie das Philosophieren mit Kindern und die darin verankerte Praxis des Bildgesprächs sowie der Zugang über künstlerisch-ästhetische Prozesse. Eine hohe Sensibilität im Hinblick auf die Diversität von Kindern ist eine weitere Grundbedingung kindorientierter Vermittlung. Denn jedes Kind begegnet einem Kunstwerk mit verschiedenen individuellen Erfahrungen, Interessen, Bedürfnissen und Erwartungen, die stets in soziale und kulturelle Zusammenhänge eingelassen sind und das Verstehen ermöglichen.

  • Kirchengeschichtliche Quellen und Studien

    herausgegeben von Prof. Dr. Dr. Jörg Bölling (Institut für Katholische Theologie).

  • MusikmachDinge. ((audio)) Ästhetische Strategien und Sound-Kulturen

    Die Reihe MusikmachDinge. ((audio)) Ästhetische Strategien und Sound-Kulturen betrachtet auditive Kultur aus einer erweiterten musikwissenschaftlichen Perspektive an den Schnittstellen von Media, Popular Music, Cultural, Postcolonial, Gender, Game, Science and Technology Studies. Die Veröffentlichungen der Reihe fokussieren zeitgenössische Methoden, Verfahren und Diskurse des Musikmachens, -produzierens, -lernens vor dem Hintergrund der Dynamik des kulturellen Wandels.

    MusikmachDinge bestimmen die Formung von Klang oder Rhythmus, sie enthalten und gestalten Musik(-Kultur), in bestimmten Kompositions- und Aufführungsmomenten ›machen‹ sie mehr Musik als etwa involvierte humane Akteur*innen. Die Auseinandersetzung mit den inneren Wissensbeständen und der Agenda dieser neuen – oftmals technikkulturell verfaßten – ›Instrumente‹ lässt die vorgefertigten, verwaltungsähnlichen Strukturen und Gestaltungsimperative, wie sie von Notenblättern bis Audio-Software vorgegeben werden, erkennen. Sie ermöglich es jedoch ebenso, alternative produktive Umgangsweisen in den Blick zu nehmen.

    Diese Annäherung steht für eine Neu- und Wiederentdeckung musikwissenschaftlicher Gegenstände jenseits von Werk, Komponistenbiographie und Epochengliederungen auf der Basis linearer Geschichtsmodelle. In diesem Sinne öffnet sich die Reihe für ästhetische Strategien und Sound-Kulturen einer zeitgenössischen Praxis unabhängig von vorgefaßten Zuordnungen zu populären oder kunstmusikalischen Kontexten. Die Bücher der Reihe erschienen bis 2023 in gedruckter Form in Kooperation mit dem Olms Verlag. Seit 2024 übernimmt der Universitätsverlag Hildesheim sowohl die Print- als auch die Onlineveröffentlichung (Open Access). Die Reihe wird herausgegeben von Rolf Großmann und Johannes S. Ismaiel-Wendt.

  • MuTh – Medien und Theater

    In der Schriftenreihe "Medien und Theater" (Online-ISSN 2365-8908, Print-ISSN 0944-7970)  erschienen von 1993 bis 2002 zehn Bände im Universitätsverlag Hildesheim, sie wurde herausgegeben vom Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim.

    Von 2005 bis 2024 verlegte der Olms Verlag Hildesheim die Reihe mit neuer Bandzählung unter dem Titel "Medien und Theater - Neue Folge". Mit dem 15. Band kam der Universitätsverlag Hildesheim als Kooperationspartner im Jahr 2021 hinzu und die Herausgeberschaft wechselte zu den Professor*innen Maike Gunsilius, Annaemarie Matzke und Jens Roselt. Seit dem 15. Band erscheinen alle Ausgaben sowohl in gedruckter Form für den Buchhandel als auch in elektronischer Form mit kostenfreiem Zugriff im Internet (Golden Open Access). Es entstanden im Zeitraum von 2005 bis 2024 insgesamt 21 Bände.

    Seit 2025 wird "Medien und Theater - Neue Folge" mit dem 22. Band ausschließlich durch den Universitätsverlag Hildesheim verlegt.

  • Medien und Theater – Neue Folge

    In der Schriftenreihe "Medien und Theater" erschienen von 1993 bis 2002 zehn Bände im Universitätsverlag Hildesheim, sie wurde herausgegeben vom Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim.

    Von 2005 bis 2024 verlegte der Olms Verlag Hildesheim die Reihe mit neuer Bandzählung unter dem Titel "Medien und Theater - Neue Folge". Mit dem 15. Band kam der Universitätsverlag Hildesheim als Kooperationspartner im Jahr 2021 hinzu und die Herausgeberschaft wechselte zu den Professor*innen Maike Gunsilius, Annaemarie Matzke und Jens Roselt. Seit dem 15. Band erscheinen alle Ausgaben sowohl in gedruckter Form für den Buchhandel als auch in elektronischer Form mit kostenfreiem Zugriff im Internet (Golden Open Access). Es entstanden im Zeitraum von 2005 bis 2024 insgesamt 21 Bände.

    Seit 2025 wird "Medien und Theater - Neue Folge" mit dem 22. Band ausschließlich durch den Universitätsverlag Hildesheim verlegt.

  • Plattform für Forschungs- und Fallorientiertes Lernen - Fallzentrale

    Plattform für Forschungs- und Fallorientierte Lehre

    Diese Plattform wurde von der Arbeitsgruppe für Forschungs- und Fallorientierte Lehre (Peter Cloos, Frauke Gerstenberg) an der Universität Hildesheim in Kooperation mit dem Universitätsverlag Hildesheim entwickelt. Sie unterteilt sich in die beiden Bereiche Fallzentrale und Methodenforum.

    Weshalb fallorientiert lehren und lernen?

    Bei einer Lehre, die fallorientiert gestaltet wird, geht es um Lehr- und Lernformen im Kontext von Kasuistik. Kasuistik kommt von Kasus, dem Fall. Hieran anschließend kann Kasuistik als die Arbeit mit Fällen bezeichnet werden. Das Verstehen von und die Beschäftigung mit Fällen gehört zum Kerngeschäft pädagogischen Handelns. Dabei kann unterschiedliches zum Fall (gemacht) werden: eine Situation, wie z.B. ein Lernprozess, ein Kind, seine Familie, die Kollegin, eine Interaktion, die Qualität eines Angebotes, der Gruppenraum, aber auch das eigene Fallverstehen im Teamgespräch. In der fallorientierten Lehre können sehr unterschiedliche Fälle zum Einsatz kommen. In der „Fallzentrale“  sind dies in der Regel Fälle, die im Kontext von qualitativer kindheitspädagogischer Forschung erhoben und für die fallorientierte Lehre didaktisch aufbereitet wurden.

    In der fallorientierten Lehre geht man davon aus, dass es im Rahmen der Qualifizierung für die (kindheits-)pädagogische Praxis von Bedeutung ist, Kompetenzen des Fallverstehens zu vermitteln. Diese Fähigkeiten können unterstützt werden, indem (dokumentierte) Fälle als Anlass genommen werden, um für ein vieldeutiges Verstehen zu sensibilisieren und dabei gelernt wird, wie unterschiedlich Fälle verstanden werden können. Ziel ist, dass sich Lernende eine fragende Haltung aneignen, die sie von den eigenen Vorurteilen abbringt:

    Wie wird etwas überhaupt zu einem Fall? Was bildet der Fall ab und für was steht er? Wie kann der Fall auf andere Weise betrachtet werden? Wie werden Fälle verstanden und welche Handlungsoptionen zeigen sie auf? Welche Wertmaßstäbe lege ich bzw. legen andere vor welchem Hintergrund an den Fall an? Könnten weitere Wertmaßstäbe für den Fall gelten? An welche Erfahrungen knüpft dieser Fall an? Und welche neuen Erkenntnisse gewinne ich, wenn ich diesen Fall betrachte?

    Indem an Fälle unterschiedliche Fragen herangetragen werden, kann fallorientierte Lehre Lernende dabei unterstützen, das im Fall Dargestellte in der Betrachtung, im Nachdenken und im Sprechen bspw. einerseits durch die Anwendung methodischer Schritte analytisch zu ,zerlegen‘, andererseits davon befreien, sie bestimmten festgelegten konzeptuellen oder normativen Ordnungsvorstellungen zuführen zu müssen. Anliegen ist somit auch, im Prozess des fallorientierten Lernens vielgestaltige Auslegungen des Falles zuzulassen und damit die Besonderheit eines jeden Falles herauszukristallisieren sowie darüber verschiedene Varianten der kasuistischen Lehre vom Fall kennen- und auslegen zu lernen. D.h. es geht ebenso darum, einordnen zu können, wofür Fallverstehen in welcher Funktion Sinn macht: z.B. kann erprobt werden, dass das Lernen am Fall von Nutzen sein kann, das Verhältnis von Allgemeinem und Besonderem oder von Subsumtion und Rekonstruktion besser zu verstehen. Oder es kann in Erfahrung gebracht werden, dass fallorientierte Lehre – unter dem Vorteil der Handlungsentlastung – dazu beitragen kann, ein Verständnis für Antinomien und Paradoxien professionellen Handelns zu entwickeln.

    Während jede pädagogische Praxis unter der Dialektik von Entscheidungszwang und Begründungsverpflichtung zu deuten ist, ermöglicht somit die Arbeit am Fall Lehrenden und Lernenden über ein ,echtes Handlungsproblem‘ zu sprechen, ohne selbst in der entsprechenden Situation stehen zu müssen oder ad hoc zu überlegen, wie reagiere ich auf dieses Problem. Zugleich kann genau dieser Umstand ebenso zum Thema der fallorientierten Lehre werden: Wie würden wir in dieser Situation reagieren und welche alternativen Handlungsoptionen gäbe es?

    Fallorientierte Lehre zielt somit auf erfahrungsbezogenes und komparatives Verstehen; darauf, die eigenen Wertmaßstäbe am Fall zu erproben und in den Diskurs zu bringen; auf die Gewahrwerdung von Komplexität und Perspektivität in Auseinandersetzung mit Handlungssituationen und auf eine Kultivierung von kritischer Reflexivität anhand der Beschäftigung mit pädagogischem Handeln, das in Falldarstellungen exemplarisch eingebettet ist und auf diese Weise immer auch auf die Konstruiertheit von Welt aufmerksam macht.

  • Plattform für Forschungs- und Fallorientiertes Lernen - Methodenforum

    Plattform für Forschungs- und Fallorientierte Lehre

    Diese Plattform wurde von der Arbeitsgruppe für Forschungs- und Fallorientierte Lehre (Peter Cloos, Frauke Gerstenberg) an der Universität Hildesheim in Kooperation mit dem Universitätsverlag Hildesheim entwickelt. Sie unterteilt sich in die beiden Bereiche Fallzentrale und Methodenforum.

    Methodenforum

    Das Methodenforum für forschungsorientierte Lehre stellt Bausteine für die Vermittlung forschungsmethodischer Kompetenzen in der Lehre zur Verfügung. Forschungsmethodenbasierte Lehre zielt neben einer Vermittlung unterschiedlicher Forschungstraditionen und sozialwissenschaftlicher Methoden auf die Ausbildung flexibel anwendbarer forschungspraktischer Fähigkeiten mit dem Ziel, Herausforderungen reflexiv, situativ und eigenaktiv zu bewältigen. Eine forschungsorientierte Lehre hebt ebenso die Bedeutung von Forschungskompetenzen für Kontexte pädagogischen Handelns, Planens und Organisierens hervor.

    Weshalb forschungsbasiert Lehren und Lernen?

    Lehre, die forschungsmethodenbasiert gestaltet wird, zielt nicht nur auf die Vermittlung verschiedener Forschungstraditionen und unterschiedlicher sozialwissenschaftlicher Methoden, sondern auch auf die Ausbildung flexibel anwendbarer forschungspraktischer Fähigkeiten. In diesem Sinne vermag forschungsmethodenbasierte Lehre Lernende dabei unterstützen, eine Beobachtungshaltung zu entwickeln, die es ihnen ermöglicht, erkenntnistheoretischen Fragestellungen nachzugehen, Strömungen erziehungswissenschaftlicher qualitativer Forschung für sich einzuordnen, Forschungsergebnisse zu verstehen und in eigene Projektvorhaben einzubetten. Anliegen ist somit letztlich auch, dass Studierende darüber auf eine eigene Forschungspraxis zurückgreifen lernen, die ihnen die Möglichkeit eröffnet, forschungspraktische Herausforderungen situativ und eigeninitiativ zu bewältigen. Forschungsmethodenbasiert zu lernen kann zudem dazu befähigen, die Bedeutung von qualitativer Forschung für Kontexte pädagogischen Handelns, Planens und Organisierens abzuwägen und diesbezügliche Zusammenhänge und ihre Einsatzpotentiale deutlicher zu erfassen.

    - Frauke Gerstenberg

     

  • Performing Sustainability - Culture and Social Transformation

    edited by Lea Frauenknecht, Eric Otchere, Abba Tijani and Raimund Vogels at the Center for World Music

    The publication series ‘Performing Sustainability – Culture and Transformation’ includes published dissertations that have been written within the framework of the trinational Graduate School ‘Performing Sustainability. Cultures and Development in West Africa’. This cooperation between the University of Maiduguri (Nigeria), the University of Cape Coast (Ghana) and the University of Hildesheim (Germany) was funded throughout two funding phases (2016–2020, 2021–2025) by the German Academic Exchange Service (DAAD) with funds from the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). Throughout these two funding phases, three cohorts with 12 doctoral candidates each were funded. In addition to a full scholarship, the funding included two annual doctoral workshops, financial support for international conference visits, as well as a three-month research stay at the University of Hildesheim. Many dissertations were supervised as part of a Cotutelle-de-thèse, meaning that the work was supervised and defended both at the home university of the doctoral students (University of Maiduguri or University of Cape Coast), as well as at the University of Hildesheim.

    In terms of their research foci, the Graduate School’s dissertations are concerned with the relation between culture and the 17 UN Sustainable Development Goals (also known as SDGs). The program applied a deliberately broad understanding of the concept of culture, so that it has not only produced theses in the research areas that are traditionally subsumed under the field of cultural studies (i.e. theatre studies, musicology, ethnomusicology, cultural policy, literary studies, media studies, dance studies), but also research works that explore the connection between culture and sustainability from other disciplinary perspectives, for instance through dissertations in the fields of philosophy, geography, political sciences, psychology, economics, and translation studies.

    You can find more information on the project on its archive website: https://www.uni-hildesheim.de/en/fb2/institute/kulturpolitik/research/sdg-graduate-school/

  • Center for World Music - Studies in Music

    Herausgegeben von em. Prof. Dr. Raimund Vogels und Prof. Dr. Michael Fuhr, Center for World Music der Universität Hildesheim

  • Theorie und Praxis

    Schriftenreihe des Literaturinstituts Hildesheim

     

    Wir schreiben, lesen, erzählen, sprechen, experimentieren, forschen und lehren. Wir bewegen uns durch literarische Produktionsräume, erproben Techniken und Formen. Wir beobachten die Gegenwartsliteratur, ihre Entstehung, Vermittlung und Rezeption. Wir erschließen Kontexte der Jetztzeit. In dieser Schriftenreihe buchstabieren wir Methoden, Poetiken, Werkprozesse und Inszenierungen des literarischen Schreibens durch. Regelmäßig erscheinen neue Bände, die sich essayistisch, literarisch oder auch wissenschaftlich mit den für das Literaturinstitut Hildesheim zentralen Fragen auseinandersetzen.

    Band 1 bis 6 erschienen im Universitätsverlag Hildesheim. Seit 2025 erscheinen alle Folgebände bei edition text+kritik im Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG.

  • Veröffentlichungen des Bad Salzdetfurther Geschichtsvereins e.V.

    Bei dieser Schriftenreihe handelt es sich um Publikationen des Bad Salzdetfurther Geschichtsvereins e.V.

  • Veröffentlichungen der Stiftung Schulmuseum in der Stiftung Universität Hildesheim

    Herausgegeben von der Stiftung Schulmuseum in der Stiftung Universität Hildesheim sowie dem Förderkreis der Stiftung Schulmuseum und Bibliothek für Bildungshistorische Forschung der Universität Hildesheim e.V.

  • Wissenschaft im Studium

    In der Reihe "Wissenschaft im Studium" werden in loser Folge eigenständige Beiträge von Absolventen der Universität Hildesheim veröffentlicht, die in Projekten während des Studiums entstanden sind.