Hinweise für Autor*innen

 

Sehr geehrte Autorinnen und Autoren,

wir freuen uns über Ihr Vertrauen und auf die Zusammenarbeit mit Ihnen. Um einen reibungslosen Ablauf bei der Veröffentlichung Ihres Manuskriptes zu gewährleisten, bitten wir Sie, nachfolgende Richtlinien zu berücksichtigen. Ihr Manuskript reichen Sie per E-Mail bei Herrn Prof. Dr. Peter Cloos ein: cloosp@uni-hildesheim.de

 

 

Aufbau der Beiträge

Teil I: Kontextinformationen

  1. a) kurze Beschreibung des Projektvorhabens, in dem die Materialien entstanden sind, inklusive kurze Erklärung zum Datenschutz (0,5–1 Seite)
  2. b) Autor*innenangaben (Name, institutionelle Zugehörigkeit, Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte, zentrale Publikation mit Blick auf die vorgestellten Forschungsmethoden, max. 0,5 Seiten)

 

Teil II:  Datenmaterial

  1. c) Forschungsmaterialen, wie Beobachtungsprotokoll(e), Video- oder INterviewtranskripte, Videostills, Dokumente etc., auf die sich der methodische Text bezieht

 

Teil III: Analyse des Datenmaterials und methodisches Vorgehen

  1. d) Beschreibung des methodischen Fokus – wie wird dieser aktuell in der Literatur diskutiert, was sind die Herausforderungen/Problemstellungen? Hier bitte auch auf weiterführende Literatur verweisen (bis 2 Seiten)
  2. e) Darstellung und Reflexion der methodischen Vorgehensweise mit konkretem Bezug auf das vorgelegte Datenmaterial inklusive der entstandenen Analyse bzw. Interpretation (4–12 Seiten). Hier können (und sollen) bereits vorliegende Forschungsdokumente, Memos, Analysen, etc. genutzt werden. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die einzelnen Analyseebenen und -schritte für die Leser*innen (Studierende, Doktorand*innen, etc.) gut nachzuvollziehen sind und den Bezug zum methodischen Fokus strukturiert herstellen.

 

FORMAT

Auszeichnungen/Formatierungen

  • Bitte erstellen Sie das Manuskript im Microsoft-Word-Format *docx. Vermeiden Sie möglichst die Arbeit in anderen Programmen. Falls Sie doch mit Apple/Mac oder ähnlichen Programmen arbeiten, achten Sie darauf, dass bei der Konvertierung alle Formalia wie Kursivierungen erhalten bleiben.
  • 1,5-facher Zeilenabstand, Schrifttyp: Times New Roman, Schriftgröße: 12pt
  • Fußnoten, keine Endnoten
  • Bitte sämtliche Verknüpfungen im Manuskript löschen (es dürfen am Ende keine Querverweise, Inhalts- bzw. Abbildungsverzeichnis bzw. Hyperlinks mehr vorhanden sein).
  • Die maximale Anzahl der Überschriftenhierarchien darf 3 nicht übersteigen (es soll wie folgt gezählt werden: 1., 1.1, 1.1.1).
  • Unterstreichungen und andere Schriftarten und -größen werden im Fließtext nicht verwendet (es sei denn bei Transkripten).
  • Hervorhebungen im Fließtext bitte in Kursivschrift.
  • Verwenden Sie keine Tabulatoren oder wiederholte Leerzeichen, um Texte zu platzieren.
  • Bitte keine Trennstriche manuell eingeben, weil diese sonst mitten im Wort stehen, wenn sich der Zeilenumbruch nachträglich ändert.
  • Generell gilt: Bitte so wenige Formatierungen wie möglich. Es ist ausreichend, wenn Hervorhebungen und die Überschriftenhierarchie eindeutig sind.

 

Tabellen und Abbildungen

  • Bitte nehmen Sie auf Tabellen und Abbildungen stets konkret im Text Bezug, z. B. „(vgl. Abb. 3)“. Ein Hinweis wie „(s. oben)“ reicht nicht.
  • Der letzte Satz vor Tabellen oder Abbildungen endet nicht mit Doppelpunkt.
  • Tabellen bitte direkt in den Text einbauen, und zwar in der Satzspiegelbreite 11,3 bzw. 9,3 cm.
  • Bauen Sie Abbildungen, Diagramme und Grafiken nicht direkt ins Textdokument ein, sondern speichern Sie sie in einer eigenen Datei im jeweiligen Originalformat (Zeichenfunktion von Word, Excel, PowerPoint, Grafikprogramm wie z. B. Photoshop).
  • Eingescannte Diagramme können wir nicht verwenden. Bitte erfassen Sie den eingescannten Text und bauen Sie eingescannte Grafiken nach.
  • Bilder können nur mit einer Auflösung von 300dpi verwendet werden.

 

Urheberrecht/Datenschutz

  • Zitate, Grafiken und Abbildungen unterliegen generell dem Urheberrecht. Die AutorIn ist verantwortlich für die Einholung sämtlicher Rechte.
  • Bitte beachten Sie bei der Verwendung von Fotos, dass in der Regel das schriftliche Einverständnis der Abgebildeten (bzw. bei Minderjährigen von deren Eltern) vorliegen muss.

 

Korrektur

  • Nach Duden-Empfehlung korrigieren und vereinheitlichen sowie für eine gendersensible Schreibweise entscheiden. Wir empfehlen den _ Unterstrich zu verwenden, also Erzieher_innen
  • Abkürzungen: Bitte darauf achten, dass die Abkürzungen einheitlich verwendet werden. Am Satzanfang stehen keine Abkürzungen.

Zahlen, Währungen

  • Zahlen bis einschließlich zwölf werden ausgeschrieben, darüber in Ziffern.
  • Million und Milliarde werden ausgeschrieben.
  • Währungskürzel werden im Text nicht verwendet. Es heißt also 30 Euro, nicht EUR 30, € 30 oder 30 €.

 

Zitation

  • Auslassungen bei Zitaten bitte durch „[…]“ kennzeichnen. Die eckigen Klammern erhalten Sie mit der Tastenkombination „AltGr 8 / 9“.
  • Literaturnachweise erfolgen nicht per Fußnote, sondern im Text in Klammern (amerikanische Zitation).
  • Nachweis bei wörtlichen Zitaten mit Nachname, Jahr und Seitenzahl: Bsp.: (Meier 1992, S. 1). Gibt es keine Seitenzahl, etwa bei Internetquellen, steht bei wörtlichen Zitaten „o. S.“ (ohne Seite). Das Gleiche gilt bei der Jahreszahl „o. J.“ (ohne Jahr).
  • Indirekte Zitate werden mit „vgl.“ gekennzeichnet: Bsp.: (vgl. Meier 1992, S. 4).
  • Mehrere Veröffentlichungen einer AutorInnen aus demselben Jahr werden alphabetisch sortiert und durch nachgestellten Buchstaben unterschieden (Müller 1992a; Müller 1992b usw.).
  • Hat eine Veröffentlichung zwei oder drei AutorInnen, werden alle genannt und mit Schrägstrich (ohne Leerzeichen!) getrennt. (Bsp.: Miller/Smith/Jones 1992, S. 202–205)
  • Bei vier und mehr AutorInnen steht die ErstautorIn und „et al.“. (Bsp.: Schmidt et al. 1992, S. 23 f.). Im Literaturverzeichnis müssen gleichwohl alle AutorInnen genannt werden.
  • Nimmt ein Nachweis auf mehrere Werke Bezug, werden diese durch Semikolon voneinander getrennt. (Bsp.: Müller 2011; Meier 2012).
  • Zwischen „S.“ und der Seitenzahl sowie zwischen der Seitenzahl und „f.“ bzw. „ff.“ (mit Punkt!) steht stets ein Leerzeichen).
  • Beim Zitieren klassischer AutorInnen wird das Erscheinungsjahr der Erstausgabe vorangestellt. Bsp.: (Hegel 1807/1982, S. 48).

 

Literaturverzeichnis

  • Bei Monografien: Nachname AutorIn, Vornamen AutorIn (Erscheinungsjahr in Klammern): Vollständiger Titel. Auflage. Erscheinungsort: Verlag. Getrennt durch Punkte (Bsp.: Böhnisch, Lothar (2012): Sozialpädagogik der Lebensalter. Eine Einführung. 6. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa).
  • Bei Sammelwerken: Nachname HerausgeberIn, Vorname HerausgeberIn (Hrsg.) (Jahreszahl in Klammern): Titel des Bandes. Auflage. Erscheinungsort: Verlag. Getrennt durch Punkte (Bsp.: Quindeau, Ilka/Brumlik, Micha (Hrsg.) (2012): Kindliche Sexualität. Weinheim und Basel: Beltz Juventa).
  • Bei Beiträgen aus Sammelwerken: Nachname AutorIn, Vorname AutorIn (Jahreszahl in Klammern): Titel des Beitrags im Sammelwerk. In: Nachname HerausgeberIn, Vorname HerausgeberIn (Hrsg.): Titel des Sammelbandes. Erscheinungsort: Verlag, Seiten. Getrennt durch Punkte (Bsp.: Schmidt, Georg (2012): Kindersexualität. In: Quindeau, Ilka/Brumlik, Micha (Hrsg.): Kindliche Sexualität. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 60–70).
  • Bei Zeitschriftenartikeln: Nachname AutorIn, Vornamen AutorIn (Erscheinungsjahr des Artikels in Klammern): Vollständiger Titel des Beitrags. In: ausgeschriebener Name der Zeitschrift, ohne Komma, dann der Jahrgang, (Komma), die Heftnummer, (Komma), die Seitenzahlen (erste und letzte Seite, getrennt durch einen Gedankenstrich ohne Leerzeichen davor und dahinter, nicht „ff.“). (Bsp.: Quenzel, Gudrun/Hurrelmann, Klaus (2014): Entwicklungsaufgaben im Jugendalter. In: Sozialmagazin 39, H. 9–10, S. 6–13)
  • Bei reinen Online-Veröffentlichungen wird Name, Vorname (Jahreszahl): „Titel". Internetadresse ohne http:// (Abfrage: Datum der Abfrage in runden Klammern) angeben. Ist die AutorIn unbekannt, muss die Institutionsbezeichnung genannt werden, (Bsp.: Dudenredaktion (2006): „Beispiele zur neuen Rechtschreibung“. www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/beispiele-zur-neuen-rechtschreibung (Abfrage: 03.11.2014).
  • Beiträge ohne Verfasser werden nach dem Titel einsortiert. Ist eine Veröffentlichung konventionell auf Papier und im Internet erschienen, ist stets der Nachweis für die Papierveröffentlichung zu bibliografieren. Der Hinweis auf die zusätzliche Internetveröffentlichung kann als Service für den Leser in der dargestellten Form in Klammern erfolgen. (Bsp.: Zurück geht es nicht mehr (2002). In: Frankfurter Rundschau vom 23.5.2002, S. 10 (auch online unter www.fr-aktuell.de/archiv/230503zurueck.html, (Abfrage: 8.1.2003).
  • Werden von einer AutorIn mehrere Arbeiten zitiert, werden sie im Literaturverzeichnis chronologisch, d. h. mit der frühesten Arbeit beginnend, geordnet. Bei Hinweisen auf Arbeiten, die zwei oder mehrere AutorInnen aufweisen, werden alle AutorInnen genannt und durch Schrägstriche voneinander getrennt.

 

Korrekturlauf

  • Sie erhalten max. zwei Korrekturausdrucke: Im ersten Umbruch werden die allerletzten Korrekturen ausgeführt; der zweite Umbruch dient lediglich der Kontrolle und der Bitte um finale Freigabe.
  • Sie berichtigen bitte offensichtliche Fehler, also vor allem solche, die sich durch den Satz eingeschlichen haben.
  • Weitergehende Korrekturen inhaltlicher oder stilistischer Art können im Korrekturausdruck nicht mehr berücksichtigt werden!
  • Die Korrekturen direkt im PDF mit der Notizfunktion vermerken (eine Einleitung wird mitgesandt).
  • Bitte beachten Sie bei der händischen Korrektur Folgendes:
  • Verwenden Sie die Korrekturzeichen laut Duden.
  • Wiederholung des Korrekturzeichens am Rand mit der entsprechenden Verbesserung.
  • Bitte verwenden Sie Druckbuchstaben.
  • Wird der Korrekturausdruck von mehreren Personen gelesen, übertragen Sie bitte alle Korrekturen in ein Exemplar.

 

AutorInnenangaben/Kontakt

 

  • Bitte senden Sie uns auch die Autor*innenangaben (am Ende Ihres Beitrages einfügen) nach Folgenden Muster:

 

Sabine Müller-Meier ist Professorin für Erziehungswissenschaft an der Universität Asberg. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte sind die Professionalisierung in Kindertageseinrichtungen, Qualitative Forschungsmethoden und Sprachbildung.

Kontakt:

Prof. Dr. Sabine Müller-Meier

Universität Asberg
Institut für Erziehungswissenschaft
Maxstraße 6
D- 12345 Asberg

E-Mail: XXX@XX.de
URL: http://www.xxxxxx.de

 

Hinweis auf Ihre Publikationen

Bitte machen Sie auch gesondert Angaben über bis zu drei zentrale Publikationen von Ihnen oder anderen Autor_innen, die  genutzt werden können, um sich über das Thema der Publikation weiter zu informieren.

 

Hinweis Urheber- und Lizenzrechte und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)

Mit der Veröffentlichung garantiert die/der Autor_in, dass Urheber- und Lizenzrechte Dritter nach dem Gesetz über Urheberrecht (UrhG) und verwandter Schutzrechte wie dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) der Bundesrepublik Deutschland  mit der Veröffentlichung des o. g. Dokuments nicht verletzt werden.

Greifen Sie in Ihrem Beitrag auf bereits veröffentlichtes Material zurück, muss der Verlag bzw. die Zeitschrift bezüglich der Nutzungsrechte angesprochen werden. Hier ist dann zu prüfen, ob eine Zustimmung des jeweiligen Verlages notwendig ist.

 

(Stand Mai 2018)