The End of Empires: Interview mit dem Historiker Michael Gehler über Imperien

Dienstag, 02. Oktober 2018  / Alter: 19 Tage

Imperien sind großflächige Gebiete mit einem hohen Maß an Macht. Sie können innerhalb weniger Jahre zerfallen oder über Jahrhunderte schleichend niedergehen. Ein Gespräch mit Professor Michael Gehler über den Niedergang und Zerfall von Großreichen und Imperien.

Professor Michael Gehler forscht und lehrt am Institut für Geschichte der Universität Hildesheim. Foto: Daniel Kunzfeld

Prof. Dr. Michael Gehler lehrt und forscht an der Universität Hildesheim am Institut für Geschichte, er ist Inhaber des Jean Monnet-Lehrstuhls für vergleichende europäische Zeitgeschichte und Geschichte der europäischen Integration. Der Historiker befasst sich mit dem Aufstieg, den Krisen und dem Niedergang von Imperien.

Im Interview spricht Michael Gehler über den Aufstieg und Niedergang von Imperien, was man aus der Erforschung von Imperien für gegenwärtige politische Entwicklungen lernen kann und wie bedeutsam die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anderer Fachdisziplinen ist. Michael Gehler richtet mit Kooperationspartnern Anfang Oktober 2018 die internationale Konferenz „The End of Empires“ in Hildesheim aus.

Interview mit dem Zeithistoriker Prof. Dr. Michael Gehler

Warum befassen Sie sich mit dem Niedergang und Zerfall von Imperien?

Mein geschätzter Innsbrucker Kollege Professor Robert Rollinger vom dortigen Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik hat mit mir im Jahre 2010 im Rahmen der Feierlichkeiten „1000 Jahre Grundsteinlegung St. Michael“ in Hildesheim eine Konferenz zum Thema „Großreiche und Imperien der Weltgeschichte“ organisiert. Daraus erwuchsen zwei Bände. Dann folgte eine Konferenz zum Thema „Forgotten Empires“ verbunden mit der Frage, welche Imperien im Schatten des „Imperium Romanum“ vergessen wurden? Dann folgte eine Konferenz zu „Sternschnuppen-Imperien“ – „Short term Empires“, also ganz kurzlebigen Imperien. Das führte uns zum nächsten Schritt – der diesjährigen fünftägigen Konferenz in Hildesheim. Wir konnten 1918, vor 100 Jahren, den Zerfall von vier europäischen Großreichen beobachten: die Habsburgermonarchie, das Wilhelminische Kaiserreich, das russische Zarenreich und das Osmanische Reich. Die Folgen waren massiv: Großräume sind zerbrochen. Ihr Zerfall hat viele Kleinstaaten mit Grenzkonflikten, zahlreichen Minderheitenproblemen und neuen Zollgrenzen erzeugt. Die Menschen waren gewohnt, über Jahrhunderte in Großräumen zu leben. Nun mussten sie sich in anderen Gebieten sowie mit neuen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zurechtfinden. Was können wir lernen aus der Erosion von Imperien – welche Folgen hatte ihr Zerfall? Das interessiert uns.

Dieses Interview lesen auch einige Nicht-Historiker. Was ist ein Imperium?

Wenn Sie im Brockhaus blättern, finden Sie zu „Imperium“ nur ein paar Zeilen. Imperien kommt vom lateinischen „imperare“: befehlen. Auf der Tagung nähern wir uns dem Begriff in einem epochenübergreifenden Zugang. Fest steht, dass ein Imperium eine außergewöhnliche territoriale Ausweitung aufweist – es muss nicht gleich die Reichweite sein wie das British Empire, aber ein Imperium muss über mehrere Räume herrschen. In der Regel verfügen Imperien über Heere. Imperien bilden vor allem eine eigene Welt für sich und dulden in der Regel neben sich keinen Widersacher, sprich ein anderes Imperium. Es gibt in der Geschichte aber auch Konstellationen, wo das der Fall war – denken wir an Ostrom und Westrom oder die USA und Sowjetunion. In der Regel versuchen Imperien, immer weiter zu expandieren und Konkurrenten auszuschalten. Ihre Grenzen sind fließend. Im Unterschied zum Nationalstaat, der ein fest umrissenes Territorium hat, sind Imperien hier sehr beweglich. Sie haben allerdings regelmäßig Probleme an den Peripherien.

Welche Bedeutung hat beim Niedergang eines Imperiums die Grenzregion?

Die Aufgabe der Einbindung und Beherrschung von Grenzregionen und Nachbarschaftsräumen ist bedeutsam für den Zusammenhalt beziehungsweise den Zerfall eines Imperiums. Die Machtübernahme von innen her, der Putsch und die Palastrevolution im Zentrum ist ein Impuls, der zu Veränderung führen kann – aber in der Regel sind die Außengrenzräume als Unruheherde entscheidend. Nehmen Sie die Europäische Union von heute – die Grexit- oder die Brexit-Debatte – man versucht, den Ausstieg zu verhindern, abzumildern und möglichst erfolgreich zu managen.

„Die Architektur gehört auch zur imperialen Kommunikation. Ein Imperium repräsentiert sich durch monumentale Bauten“

Welche Bedeutung hat für den Zusammenhalt eines Imperiums die Gesellschaft? Welche Rolle spielen Handelswege, Diplomatie, Militär, wirtschaftliche Stärke und technischer Fortschritt, um ein Imperium zu halten? Gibt es einen Faktor, der für den Erhalt eines Imperiums sehr bedeutsam ist?

Es sind alle Punkte, die Sie erwähnen, wobei es sehr fällt, eine Gewichtung vorzunehmen. Man muss das von Fall zu Fall durchspielen und entscheiden. Stichwort Handelswege – ja, die Beherrschung von Handelsrouten – etwa die Seidenstraße – ist von großer Bedeutung. Wir haben sehr wenig Forschung zur Diplomatie von Imperien, wer waren die Diplomaten der imperialen Herrscher? Wir haben auch noch zu wenig Biografien von allen bekannten imperialen Herrschern – im Unterschied zur römischen Kaiserzeit. Das Militär ist unverzichtbar. Auch die wirtschaftliche Stärke ist entscheidend: Ein Imperium muss Wohlstand oder zumindest das Versprechen des Wohlstandes zusichern können. Wichtig ist zudem die Verwaltung – dazu gehört Schriftlichkeit und die Fähigkeit, Steuern einzutreiben. Imperien können nur Steuern eintreiben, wenn Loyalität der Steuerbürger gegeben ist – sonst bekommt ein Imperium massive Probleme. Es muss auch von etwas leben können und entsprechend Ressourcen haben. Einer der wichtigsten Punkte ist die Kommunikation: Wenn ein Imperium nicht mehr in der Lage ist, sich selbst und seine Vorhaben und Ziele zu kommunizieren, dann verliert es die Legitimation. Ein Imperium muss mit vielen unterschiedlichen Kulturen, Konfession und Ethnien zurechtkommen. Denken Sie an das Osmanische Reich. Ein Imperium braucht außerdem auch eine Friedensmission, sprich eine Pax.

Wir unterscheiden in der Forschung zwischen Realgeschichte (Entstehung, Struktur, Verwaltung) und Rezeptionsgeschichte, also Wirkungsgeschichte – was hinterlassen denn Imperien der Nachwelt, was bleibt von ihnen in Erinnerung? Vergessen wir nicht die Architektur. Die Architektur gehört auch zur imperialen Kommunikation. Ein Imperium repräsentiert sich durch monumentale Bauten sowie durch eine Historiographie, indem sich ein Imperium Historiker organisiert, die es entsprechend großschreiben.

Ist der Zerfall eines Imperiums eine Folge äußerer Einflüsse oder können innere Konflikte zum Zerfall beitragen?

Die Sowjetunion ist sowohl an inneren Gründen des eigenen Systemversagens und einer nicht konkurrenzfähigen Planwirtschaft, aber auch am massiven Druck von außen durch den Konkurrenten USA gescheitert. Ohne die USA hätte die Sowjetunion wahrscheinlich eine längere Überlebensfähigkeit entwickelt. Kleiner heruntergebrochen: Ohne die Bundesrepublik Deutschland hätte die DDR wahrscheinlich viel mehr Chancen gehabt zu überleben. Die technologischen Fortschrittspotentiale im Westen, die effizientere und flexiblere freie Marktwirtschaft und das höhere Maß an Freiheit, die die westlichen Welten den Menschen boten, waren zu starke Herausforderungen für die Sowjetunion. Das westliche Modell mit Pop, Coca Cola, Jazz, Elvis Presley und Wrigley war attraktiver. Die Menschen wollten teilhaben an diesem american way of life. If you will not change, you will loose, sagte Jean Monnet zu den Briten, als sie nicht sofort bereit waren, bei der EWG mitzumachen. Wenn ihr euch nicht ändert, werdet ihr verlieren. Imperien scheiterten auch an innerer Reformunfähigkeit.

Gibt es ein markantes Ereignis in der Geschichte, als die Menschen mit einem Imperium nicht mehr zufrieden waren und Veränderungen einforderten?

Russland 1917 – es ist der Regentschaft des Zaren Nikolaus und der nachfolgenden Regierung Kerenski nicht mehr gelungen, den Spagat durchzuhalten, Krieg zu führen gegen das Deutsche Reich und im Inneren des Landes die Grundbedürfnisse der Lebensmittelversorgung zu befriedigen. Das radikalisierte die Stimmung und die schon vorhandenen Anarchisten und Bolschewisten bekamen Zulauf. Lenin – ein Revolutionär von außen importiert – trägt schließlich über einen Putsch im Oktober 1917, nach der schon erfolgten Februarrevolution, die das Zarentum ablöste, zum Zerfall des Reiches bei. Das Interessante ist, das aus einem Bürgerkrieg ein neues Imperium, nämlich die Sowjetunion 1922 entsteht und aus dem alten zerfallenden Imperium ein neues konstituiert.

„Wir leben heute wieder in Großräumen“

Warum ist die Beschäftigung und das Wissen um Imperien in der heutigen Zeit so bedeutsam? Was können wir aus der Analyse von Imperien lernen?

Wir leben heute wieder in Großräumen – denken Sie an die Regionalmächte Indien und China, denken Sie an Wirtschaftszusammenschlüsse großräumiger Art wie den gemeinsamen Markt Südamerikas Mercosur und das Nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA und die Bildung von großräumigen Freihandelszonen, etwa das Wirtschafts- und Handelsabkommen CETA. Und letztlich leben wir in der Europäischen Union, die so seit 1993 heißt, in einem neuen Großraum von einer halbe Milliarde Menschen in Europa. Es stellen sich neue Fragen: Ist das eine Rückkehr zum Imperium? Ist die Europäische Union ein postmodernes und postnationales Imperium? Ist das Überleben eines Kleinstaates, wie des Großherzogtums Luxemburg, im Zeichen der Globalisierung überhaupt noch möglich? Und: Was hält denn die Europäische Union heute noch zusammen? Droht eine Vertiefung der Spaltung in mittelosteuropäische und westeuropäische Staaten? Vor dem Hintergrund der Krise der EU in den letzten zehn Jahren, angefangen mit den Rettungspaketen für Griechenland bis hin zur Brexit-Debatte – wohlgemerkt es ist eine Brexit-Debatte und bisher noch kein Brexit erfolgt – so können wir während unserer internationalen Hildesheimer Konferenz die eine oder andere Erkenntnis aus der Geschichte gewinnen, was denn für den Zusammenhalt der Europäischen Union spricht. Aktueller kann ja eine Tagung zur Geschichte kaum sein.

Sie bilden in Hildesheim Geschichtslehrerinnen und Geschichtslehrer aus. Sind Imperien ein Thema im Unterricht?

Längst hat man auch mit Blick auf Lehrpläne der Schulen begriffen, dass Imperien im Unterricht bearbeitet werden sollten. In Baden-Württemberg ist man ein Vorreiter, dort wird die Integration von Imperiengeschichte in die Kerncurricula bereits in Angriff genommen. Wir werden damit auch Schülerinnen und Schüler einen stärkeren Blick für die Welt vermitteln und dabei auch aktuelle globale Fragen einbeziehen.

Sie konzentrieren sich in Ihrer Forschung auf den Verlauf von Imperien und betrachten gemeinsam mit dem Althistoriker Professor Robert Rollinger im Mammutwerk „Imperien und Reiche in der Weltgeschichte" auf 1762 Seiten Imperien epochenübergreifend. Die wissenschaftliche Beschäftigung erfolgte bisher meist selektiv und betrachtete einzelne Imperien isoliert voneinander, ohne die gesamthistorischen Komplexitäten und machtgeschichtlichen Konsequenzen einzubeziehen. Wie verlieren Sie als Historiker, wenn Sie all die Ereignisse untersuchen, den welthistorischen Rahmen nicht aus dem Auge? Wie schafft man es, all diese Einzelfälle zu betrachten, aber die Parallelitäten der Geschichte nicht aus dem Blick zu verlieren?

Ein Einzelautor ist hier völlig überfordert. Weswegen wir, Robert Rollinger und ich, übrigens auch gemeinsam mit Regine Schulz, Direktorin des Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim diese Konferenz organisieren – wir arbeiten über Jahrzehnte mit 60 Expertinnen und Experten zusammen. Es geht nur gemeinsam im Teamwork. Es gibt Experten für einzelne Imperien und die führen wir zusammen, um auch einen interkontinentalen Zugang zu ermöglichen. Dass wir alle Weltregionen einbeziehen, ist so im deutschsprachigen Raum neuartig.

Was fasziniert Sie an der Erforschung moderner oder antiker Imperien?

Methodisch ist der Vergleich von Imperien spannend. Zweitens bieten Imperien auch eine gewisse Dramatik: sie erleben einen Aufstieg, eine Blüte und Expansion sowie den Niedergang und Zerfall. Es ist reizvoll, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen zusammenzuarbeiten, mit  Archäologen, Historikern aller Epochenfächer, Philologen und Kunsthistorikern. Im 19. Jahrhundert war die Geschichtswissenschaft nationalstaatlich konstituiert. Der lange Schatten der Nationalstaatlichkeit von Geschichtsschreibung wirkt bis heute nach. Mit der Imperienforschung brechen wir aus diesem eng begrenzten Container aus und gehen über zu einem nationenübergreifenden Verfahren. Ich lerne mit jeder Konferenz neu dazu. Man begreift in der Auseinandersetzung mit Imperien die Begrenztheit des eigenen Tuns und wird als Historiker bescheidener und demütiger. Umso leichter fällt es mir dann, regionale oder nationalgeschichtliche Themen zu überschauen und deren Zusammenhänge früher zu erkennen. Es ist aber gewagt, was ich hier sage. Ich habe mich als Historiker zunächst mit Studentengeschichte in Innsbruck beschäftigt, dann mit Tiroler Landesgeschichte, anschließend mit österreichischer Nationalgeschichte und weiter ging es mit der Europäischen Union und schließlich hat sich über Imperien einem die Welt- und Globalgeschichte aufgetan. Wobei ich mir bewusst bin: Am Ende bleibt man als Historiker ein Zwerg, auf dem Rücken eines Elefanten sitzend, man versucht dem Riesen über die Schulter zu schauen und zu beschreiben, wie der Elefant – das Imperium – aussieht, aber die Flecken am Bauch erkennt man nicht.

Und wie gehen Sie in der Forschung vor – wie verläuft Ihr Alltag als Historiker, der Imperien untersucht?

Mein Tag beginnt frühmorgens mit der Bearbeitung von E-Mails und der Erledigung der alltäglichen Kommunikation. Dann versuche ich, viel zu lesen. In meinem Büro türmen sich die Neuerscheinungen auf einem Tisch. Wichtig ist die langfristige Bearbeitung der Themen. Seit zehn Jahren befasse ich mich wiederkehrend mit Fragestellungen der Imperien. Es ist ein Arbeiten von Jahr zu Jahr. Die Forschung binde ich in meine Lehrveranstaltungen ein. Sie sind permanent mitzudenken. Die Konferenzen und Forschungsarbeiten spiegeln sich in der Lehre wider. Manche Studierende schreiben jetzt schon Abschlussarbeiten zur Imperien-Thematik. Sie sind eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren. Wir arbeiten mit der Integrierten Gesamtschule in Peine zusammen, Lena Blanke, eine ehemalige Lehramtsstudentin, ist dort heute Geschichtslehrerin. Studentinnen und Studenten können dort auch zu Imperien im europäischen Kontext unterrichten.

Die Fragen stellte Isa Lange.

Kurz erklärt

Konferenz „The End of Empires: Decline, Erosion, and Implosion“

In Hildesheim diskutieren Fachleute aus dem In- und Ausland über Imperien. Die internationale Konferenz „The End of Empires: Decline, Erosion, and Implosion“ findet vom 2. bis 6. Oktober 2018 im Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim statt. Die Vorträge werden in deutscher und englischer Sprache gehalten. Ausgewiesene nationale und internationale Experten unter anderem aus Oxford, Paris, München, Wien, Innsbruck und Los Angeles analysieren von der Antike bis zur Gegenwart epochen- und kontinentübergreifend Großreiche und Imperien hinsichtlich der Gründe ihres Niedergangs und Zerfalls.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler analysieren und vergleichen die Geschichte von Imperien. Die Expertinnen und Experten befassen sich etwa mit dem Niedergang des Römischen Reiches, mit dem Ende des äthiopischen Kaiserreichs, mit dem Ende der chinesischen Han-Dynastie und Tang-Dynastie, mit dem Ende des Inkareichs, mit dem Ende des spanischen Kolonialreichs, mit dem Ende des russischen Zarenreichs, mit dem Ende des Osmanischen Reichs, mit dem Ende des italienischen Faschismus, mit dem Ende des Dritten Reiches und mit dem Ende der UdSSR.

Die Konferenz findet im Roemer-Pelizaeus-Museum Hildesheim statt. Sie wird unter anderem von der Europäischen Union und der Universitätsgesellschaft Hildesheim unterstützt. Eine kostenlose Teilnahme ist möglich. Die Ergebnisse werden in einem Sammelwerk im Springer Verlag veröffentlicht.

Alle Abstracts und Informationen zu den Referentinnen und Referenten finden Sie online auf der Tagungswebsite:

The End of Empires: Programm und Abstracts der Konferenz

Veranstaltungstipp: Europagespräche in Hildesheim

Mit der öffentlichen Vortragsreihe „Europagespräche“ bietet Professor Michael Gehler jede Woche im Semester Raum für historische und aktuelle Europafragen und diskutiert gemeinsam mit Zeitzeugen, diplomatisch-politisch Beobachtern und Bürgern. Die Vortragsreihe findet in der Regel jeden Montag von Oktober 2018 bis Februar 2019 statt. Informationen finden Sie online auf der Website des Instituts für Geschichte.

Von: Pressestelle, Isa Lange [erstveröffentlicht 01.10.2018]

Professor Michael Gehler forscht und lehrt am Institut für Geschichte der Universität Hildesheim. Foto: Daniel Kunzfeld