Hildesheimer diskutieren Forschungsergebnisse auf weltweit größter Kulturpolitikkonferenz

Freitag, 10. August 2018  / Alter: 122 Tage

Das Institut für Kulturpolitik unterstützt den akademischen Nachwuchs beim Aufbau internationaler Wissenschaftsbeziehungen. Acht Hildesheimer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden auf der weltweit größten Konferenz zur Kulturpolitik in Tallin über aktuelle kulturpolitische Entwicklungen diskutieren.

Das Institut für Kulturpolitik hat seinen Sitz am Kulturcampus Domäne Marienburg in Hildesheim. Foto: Andreas Hartmann (Archiv)

Das Institut für Kulturpolitik unterstützt den akademischen Nachwuchs beim Aufbau internationaler Wissenschaftsbeziehungen. Mitte August werden acht Doktorandinnen und Doktoranden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der weltweit größten Konferenz zur Kulturpolitik in Tallin über aktuelle kulturpolitische Entwicklungen diskutieren.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hildesheim befassen sich auf der Konferenz mit den folgenden Themen:

  • Özlem Canyürek, Doktorandin

    „Theatre for whom? Towards a more inclusive theatre landscape in Germany”

  • Johannes Crückeberg, Doktorand

    „Artist residencies as a tool for German cultural diplomacy”

  • Dr. Daniel Gad, Geschäftsführer UNESCO-Chair

    Diskussion „Arts Rights Justice: policy, activist and legal approaches”

    Diskussion „The past and future of ICCPR: Previous hosts of ICCPR reflect on experiences of past ICCPRs and developments for the future

  • Kristina Jacobsen, Doktorandin

    „How sustainable is the initiative ‘European Capital of Culture’?”

  • Meike Lettau, Doktorandin

    „Cultural Activism and Civil Society as a political strategy in processes of transformation. The example of the art festival 'Dream City' In pre- and postrevolutionary Tunisia”

  • Carlotta Scioldo, Doktorandin

    „The role of workspace and arts-laboratory in fostering cultural and creative development in Bruxelles”

  • Katharina Schröck, Doktorandin

    „Rethinking theatre and its policy: challenges and possibilities of the performing arts beyond the metropolises, exemplified by the German regional theatres”

  • Rodrigo Amaral, Gastwissenschaftler und Doktorand an der University of São Paulo

„Die Teilnahme an der Konferenz bietet mir die Möglichkeit, mein Forschungsthema in einem internationalen Forum vorzustellen und zu diskutieren, mich mit Wissenschaftlerinnen aus anderen Ländern auszutauschen und zu vernetzen sowie die Forschungsfelder anderer Universitäten besser kennen zu lernen. Internationale akademische Erfahrungen sind für junge Nachwuchswissenschaftlerinnen besonders wichtig“, sagt die Doktorandin Meike Lettau.

Vor vier Jahren hatte das Team um Professor Wolfgang Schneider dern Weltkongress für Kulturpolitikforschung in Hildesheim mit über 400 Kulturschaffenden und Forschern aus 60 Ländern ausgerichtet.

Von: Pressestelle, Isa Lange

Das Institut für Kulturpolitik hat seinen Sitz am Kulturcampus Domäne Marienburg in Hildesheim. Foto: Andreas Hartmann (Archiv)