Handelsblatt über Stiftungsuniversitäten

Dienstag, 22. Januar 2013 um 11:32 Uhr

Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich äußert sich im Handelsblatt über Stiftungsuniversitäten

Handelsblatt vom 22.01.2013, Artikel online abrufbar

Andreas Dörnfelder beobachtet im Handelsblatt, dass unter den niedersächsischen Stiftungshochschulen „kaum eine einen nennenswerten Kapitalstock aufgebaut" hat. „Die Uni Göttingen kommt auf weniger als eine Million Euro. Lüneburg erzielt nach eigenen Angaben 'keine Zinserträge'. Die Uni Hildesheim hat in zehn Jahren fünf Millionen Euro gesammelt", so der Redakteur.

Universitätspräsident Wolfgang-Uwe Friedrich äußert sich im Handelsblatt: Die Universität würde „den Weg zur Stiftungsuni wieder gehen". Weiter heißt es im Handelsblatt: „Die Umwandlung habe seiner Hochschule einen viel größeren Handlungsspielraum gegeben. Etwa beim Personal [...]. Bis die Hochschule einem Kandidaten ein Angebot machen darf vergehen häufig Jahre. Die Uni Hildesheim schafft den Prozess inzwischen in sechs Monaten - ein immenser Vorteil bei Vertragsverhandlungen. Dass Professoren von anderen Unis abgeworben werden, könne er heute viel leichter abwehren".