Berufsorientierung für Jugendliche des Freiwilligen Sozialen Jahres Kultur

Dienstag, 03. Januar 2012 um 15:15 Uhr

Die Kunst, die Künste zu vermitteln: Vom 09. bis 10. Januar 2012 werden bereits zum fünften Mal 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Freiwilligen Sozialen Jahres Kultur“ (FSJ Kultur) aus dem gesamten Bundesgebiet zu Gast an der Stiftung Universität Hildesheim sein. Die Jugendlichen erhalten Einblicke in die kulturvermittelnden Studiengänge.

Im FSJ Kultur engagieren sich junge Menschen zwischen 16 bis 27 Jahren für ein Taschengeld in Museen und Theatern, in Medientreffs und Kunstschulen, in Bibliotheken und Gedenkstätten, in Musikeinrichtungen oder soziokulturellen Zentren. Die Jugendlichen sind dort in den Arbeitsalltag integriert und bereichern das Programm mit einem eigenständigen Projekt.

Während der Bildungstage an der Universität Hildesheim wird das Thema Berufsorientierung im FSJ Kultur aufgegriffen und ein Einblick in das Studien- und Berufsziel im Kulturbereich geboten: Gemeinsam mit Studierenden besuchen die Freiwilligen Seminare und Vorlesungen und lernen sowohl die künstlerische als auch die wissenschaftliche Seite der kulturwissenschaftlichen Studiengänge kennen. Sie erfahren mehr über die Studiengänge Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, Szenische Künste, Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus sowie Philosophie-Künste-Medien.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Fachbereichs Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation der Stiftung Universität Hildesheim, für den das Institut für Kulturpolitik die Koordination übernimmt, und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V..


Gemeinsam mit Studierenden werden rund 50 Jugendliche an zwei Tagen kulturwissenschaftliche Lehrveranstaltungen besuchen. Auf dem Bild: die Blackbox des neuen Burg-Theaters.

Gemeinsam mit Studierenden werden rund 50 Jugendliche an zwei Tagen kulturwissenschaftliche Lehrveranstaltungen besuchen. Auf dem Bild: die Blackbox des neuen Burg-Theaters. Gemeinsam mit Studierenden werden rund 50 Jugendliche an zwei Tagen kulturwissenschaftliche Lehrveranstaltungen besuchen.