Dr. Ulrich Bartels

Dr. Ulrich Bartels, Historische Musikwissenschaft / Musikgeschichte

Lebenslauf

1965 in Uelzen geboren, aufgewachsen in Hildesheim, seit 1974 kontinuierliche pianistische Ausbildung bei Joachim Stepp (Hildesheim) und Karl Bergemann (Hannover).

Ab 1984 Studium in Göttingen: Historische und Systematische Musikwissenschaft/Musikethnologie sowie Deutsche Philologie mit Schwerpunkt Ältere Deutsche Literatur.

1991 Promotion zum Dr. phil. bei Professor Dr. Martin Staehelin mit einer Arbeit über die Skizzen zu Wagners "Tristan und Isolde", freie Mitarbeit an der zweiten Ausgabe von MGG (Sachteil) und Band 9 der Ausgabe Richard Wagner, Sämtliche Briefe (Textrevision).

Von 1993-2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Johann-Sebastian-Bach-Institut in Göttingen (zuletzt als Stellvertreter des Leitenden Direktors).

Seit 2005 hauptamtlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musik und Musikwissenschaft der Universität Hildesheim, dort zuvor seit 1993 Lehrbeauftragter. Von 2005-2008 Lehrauftrag an der Georg-August-Universität Göttingen (Notationskunde, Analyse).

Mitglied der Senatskommission für gute wissenschaftliche Praxis.

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Johann Sebastian Bach (u.a. Revision und Erstellung kritischer Neuausgaben von Bachs Klaviermusik für die Edition Peters), Ludwig van Beethoven, Richard Wagner, Klaviermusik, Editionsphilologie, musikalische Interpretation.

 

Aktuelle Hinweise (Stand: 23. 06. 2017):

Sprechstunde: Dienstag, 10 Uhr (in der vorlesungsfreien Zeit abweichend)

Die Abschlussarbeiten zur Vorlesung "Musikgeschichte I und II" sind durchgesehen, bewertet und können ab sofort mit mir besprochen werden. Hierzu bitte ich, die Sprechzeiten zu nutzen oder ggf. einen Extratermin zu vereinbaren.

Ferner bitte ich darum, alle Fragen, die die Bachelor- oder Masterarbeit betreffen, mit mir persönlich zu besprechen oder per e-mail zu klären - bitte nicht telefonisch.

 

Publikationen

SELBSTSTÄNDIGE VERÖFFENTLICHUNGEN, EDITIONEN

  • Analytisch-entstehungsgeschichtliche Studien zu Wagners Tristan und Isolde anhand der Kompositionsskizze des zweiten und dritten Aktes, 3 Bände (Band 1: Analysen, Band 2: Skizzenübertragung, Band 3: Faksimiles), Köln 1995 (zugl. Diss. Göttingen 1991). Rezension in: Die Musikforschung 2/99, S. 251ff. (Werner Breig)
  • Neue Bach-Ausgabe, Serie I, Band 25: Kantaten zum 20. und 21. Sonntag nach Trinitatis (BWV 162 [zwei Fassungen], 180, 49, 109, 38, 98, 188), Notenband, hrsg. vom Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen und vom Bach-Archiv Leipzig, Kassel 1997, Krit. Bericht (250 S.), Kassel 1997.
  • Einblicke in musikwissenschaftliche Berufsfelder aus kulturpädagogischer Sicht (Hrsg.), Abschlussbericht des Projekts "Musikwissenschaftliche Berufsbilder: Verlag und Edition", Privatdruck Hildesheim 1998.
  • "Wandel und Wechsel". Zur Inszenierungsgeschichte des "Ring des Nibelungen" bei den Bayreuther Festspielen (Hrsg.), Abschlussbericht des Projekts "Wagner und kein Ende. Auf den Spuren des Bayreuther Jahrtausend-Rings", Hildesheim 2000.
  • Neue Bach-Ausgabe, Serie IV, Band 11: Freie Orgelwerke und Choralpartiten aus unterschiedlicher Überlieferung (BWV 131a, 545b, 561, 571, 577, 591, 598, 1121 [früher BWV Anh. 205], Anh. 42, Anh. 90 [zwei Fassungen], Anh. 97), gemeinsam mit Peter Wollny (BWV 758, Anh. 77, Anh. 78), Notenband, hrsg. vom Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen und vom Bach-Archiv Leipzig, Kassel 2003, Krit. Bericht (248 S.) Kassel 2004, praktische Ausgabe Kassel 2005, 2. Auflage Kassel 2009.
  • Vom Klang der Zeit. Besetzung, Bearbeitung und Aufführungspraxis bei Johann Sebastian Bach (Hrsg.), Klaus Hofmann zum 65. Geburtstag, gemeinsam hrsg. mit Uwe Wolf, Wiesbaden 2004.
  • Neue Bach-Ausgabe, Serie V, Band 12: Werke zweifelhafter Echtheit für Tasteninstrumente (BWV 821, Toccatina bestehend aus BWV 899/1, 900/2, 923a, 844, 969 und 970, BWV 844a, 964, 968, 990, Polonaise nach BWV 1067, Menuett und Trio a-Moll BWV deest), gemeinsam mit Frieder Rempp (BWV 905, 919, 939–942, 943, 947, 955, 955a, 956, 958, Anh. 85, Anh. 101, Anh. 177 u.a.), Notenband, hrsg. vom Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen und vom Bach-Archiv Leip­zig, Kassel 2006, Krit. Bericht (356 S.), Kassel 2006.
  • Johann Sebastian Bach zugeschriebene Werke für Tasteninstrumente (BWV Anh. 80, Anh. 81 und Anh. 111 u.a.), gemeinsam hrsg. mit Frieder Rempp, Bärenreiter (BA 5249) Kassel 2008.
  • Johann Sebastian Bach, Werke zweifelhafter Echtheit für Tasteninstrumente, gemeinsam hrsg. mit Frieder Rempp, Bärenreiter (BA 5250) Kassel 2008.
  • "Die Liebe als furchtbare Qual". Zur Inszenierungsgeschichte von Tristan und Isolde bei den Bayreuther Festspielen (Hrsg.). Abschlussbericht der gleichnamigen Projektarbeit im Sommersemester 2008, Hildesheim 2008.
  • Johann Sebastian Bach, Italienisches Konzert BWV 971, Kritische Neuausgabe, Edition Peters Nr. 33016, Frankfurt a. M. 2010.
  • Der Musiker und seine Reisen (Hrsg.), mit Beiträgen von Ulrich Konrad, Matthias Kruse, Uwe Wolf, Ute Jung-Kaiser, Annette Landgraf, Susanne Stephani, Irmlind Capelle, Lucinde Braun und Klaus Döge, Hildesheim 2011.
  • Johann Sebastian Bach, 15 zweistimmige Inventionen BWV 772-786, Kritische Neuausgabe, Edition Peters Nr. 11242, Frankfurt a. M. 2013.
  • Johann Sebastian Bach, 15 dreistimmige Sinfonien BWV 787-801, Kritische Neuausgabe (mit Variantenfassungen der Sinfonien Nr. 4, 5, 7, 9, 11 und 13), Edition Peters Nr. 11420, Frankfurt a. M. 2014.
  • Johann Sebastian Bach, 15 zweistimmige Inventionen und 15 dreistimmige Sinfonien (kombinierte Neuausgabe), Edition Peters Nr. 11422, Frankfurt a. M. 2015.
  • Johann Sebastian Bach, Tue Rechnung! Donnerwort BWV 168, Kantate zum 9. Sonntag nach Trinitatis, Kritische Neuausgabe in Partitur, Klavierauszug und Aufführungsmaterial, Stuttgarter Bach-Ausgaben, Carus 31.168, Stuttgart 2015.
  • Johann Sebastian Bach, Gott soll allein mein Herze haben BWV 169, Kantate zum 18. Sonntag nach Trinitatis, Kritische Neuausgabe in Partitur, Klavierauszug und Aufführungsmaterial, Stuttgarter Bach-Ausgaben, Carus 31.169, Stuttgart 2016.
  • Johann Sebastian Bach, Die Französischen Suiten BWV 812-817 und Französische Ouvertüre h-Moll BWV 831, Kombinierte kritische Neuausgabe, Edition Peters, Frankfurt a. M. (in Herstellung)

 

AUFSÄTZE, LEXIKONARTIKEL, VORWORTE ETC.

  • Wie waren die Tempi? Zu Grete Wehmeyers Buch Prestißißimo, in: Der Kirchenmusiker 1/95, S. 18-21.
  • Alexander Scriabin. Der "fantastische" Weg in die Einsätzigkeit, in: 1900 - Musik zur Jahrhundertwende, hrsg. von Werner Keil, Hildesheim 1995 (= Hildesheimer musikwissenschaftliche Arbeiten, Band 1), S. 165-182.
  • Artikel Dietrich Bartels (1961-1986), in: Hildesheimer Literaturlexikon von 1800 bis heute, hrsg. von Dirk Kemper, Hildesheim 1996, S. 23f.
  • Musikwissenschaft zwischen den Kriegen. Friedrich Ludwig und seine Schule, in: Die Musik der zwanziger Jahre, hrsg. von Werner Keil, Hildesheim 1996 (= Hildesheimer musikwissenschaftliche Arbeiten, Band 3), S. 86-107.
  • Musik für Kinder? Überlegungen zu Liszts Weihnachtsbaum-Suite und zwei Liedern Richard Wagners, in: Studien zur Musikpädagogik und Musikwissenschaft. Festschrift Rudolf Weber zum 60. Geburtstag, hrsg. von Hans-Joachim Erwe und Werner Keil, Hildesheim 1997 (= Hildesheimer musikwissenschaftliche Arbeiten, Band 4), S. 70-102.
  • Zur Interpretation von Beethovens Hammerklaviersonate. Eine diskographisch-analytische Studie, in: Musiktheorie 2/99, S. 143-169.
  • Aspekte einer philosophisch orientierten Wagner-Rezeption im 20. Jahrhundert, in: "Was du nicht hören kannst, Musik". Zum Verhältnis von Musik und Philosophie im 20. Jahrhundert, hrsg. von Werner Keil und Jürgen Arndt, Hildesheim 1999 (= Diskordanzen. Studien zur neueren Musikgeschichte, Band 7), S. 88-121.
  • Ausblicke. Bach-Wirkung und -Rezeption, in: Der Junge Bach - weil er nicht auffzuhalten..., Begleitbuch zur ersten Thüringer Landesausstellung in der Predigerkirche zu Erfurt, 23. Juni - 3. Oktober 2000, hrsg. von Reinmar Emans, S. 380-399.
  • Vorwort zu Acht kleine Präludien und Fugen, ehemals Johann Sebastian Bach zugeschrieben (BWV 553-560), herausgegeben von Friedrich Conrad Griepenkerl und Ferdinand Roitsch, neu durchgesehen von Hermann Keller, Frankfurt a. M. 2000.
  • Probleme mit dem "romantischen Ring". Peter Halls Inszenierung von 1983, in: "Wandel und Wechsel". Zur Inszenierungsgeschichte des "Ring des Nibelungen" bei den Bayreuther Festspielen, hrsg. von Ulrich Bartels, Hildesheim 2000, S. 162-175.
  • "Im Zweifel für den Angeklagten". Orgelwerke zweifelhafter Echtheit in der Neuen Bach-Ausgabe, in: organ 4/2000, S. 19-22.
  • Vorwort zu Ludwig van Beethoven, Klavierstücke, Bd. I, sämtliche Bagatellen und Rondos, herausgegeben von Hermann Keller, Frankfurt a. M. 2001.
  • "Zur Entstehung der Komposition". Forschungsergebnisse zu Chronologie und Werkentstehung in den Kritischen Berichten der NBA, in: "Die Zeit, die Tag und Jahre macht". Zur Chronologie des Schaffens von Johann Sebastian Bach, hrsg. von Martin Staehelin, Göttingen 2001 (= Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Phil.-Hist. Klasse. Dritte Folge, Band 240), S. 21-38.
  • Zwischen Assimilation und Provokation. Bemerkungen zur 'barocken' Beethoven-Interpretation, in: Beethoven und die Rezeption der Alten Musik. Die hohe Schule der Überlieferung, Symposionsbericht hrsg. von Hans-Werner Küthen, Bonn 2002 (= Veröffentlichungen des Beethoven-Hauses Bonn, Reihe IV: Schriften zur Beethoven-Forschung, Bd. 16), S. 195-216.
  • Zwischen Ausgabe und Quelle. Zu den Beethoven-Ausgaben von Franz Liszt und Ignaz Moscheles - mit textkritischen Anmerkungen zu Beethovens Hammerklaviersonate, in: Musikgeschichtliche Quellen - Quellen zur Musikgeschichte. Festschrift Martin Staehelin zum 65. Geburtstag, hrsg. von Hans-Joachim Marx, Ulrich Konrad und Jürgen Heidrich, Göttingen 2002 (= Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Phil.-Hist. Klasse. Dritte Folge, Band 252), S. 373-388.
  • Werkgenetische Wagnerforschung. Zur Bedeutung der Skizzen und Entwürfe für die Werkanalyse bei Richard Wagner, in: Der Komponist Richard Wagner im Blick der aktuellen Musikwissenschaft, hrsg. von Ulrich Konrad und Egon Voss, Wiesbaden 2003, S. 65-80.
  • Bearbeitungsproblematik und Echtheitszweifel. Überlegungen zur Sonate BWV 964 und zum Adagio BWV 968, in: Vom Klang der Zeit. Besetzung, Bearbeitung und Aufführungspraxis bei Johann Sebastian Bach, Klaus Hofmann zum 65. Geburtstag, hrsg. von Ulrich Bartels und Uwe Wolf, Wiesbaden 2004, S. 9-26.
  • Wechselwirkungen zwischen Biographie, Mythos und Gesamtkunstwerk bei Richard Wagner, in: Musikermythen - Alltagstheorien, Legenden und Medieninszenierungen, hrsg. von Claudia Bullerjahn und Wolfgang Löffler, Hildesheim 2004 (= Musik - Kultur - Wissenschaft, Band 2), S. 223-249.
  • Aus der Arbeit an der Neuen Bach-Ausgabe: Zuschreibungs- und Echtheitsfragen im Bereich der Klaviermusik um Bach, in: Ostinato rigore. revue internationale d'études musicales 23/2004, S. 101-120.
  • Triumph der Schönheit in einer kargen Zeit. Jean-Pierre Ponnelles Inszenierung von 1981, in: "Die Liebe als furchtbare Qual". Zur Inszenierungsgeschichte von Tristan und Isolde bei den Bayreuther Festspielen, hrsg. von Ulrich Bartels, Hildesheim 2008, S. 55−77.
  • Zur Popularität von Wagners Meistersingern, in: Stadttheater Hildesheim − die ersten 100 Jahre. Eine Dokumentation von Ute Horstmann, Hildesheim 2009, S. vi−xxiii.
  • Komponisten – Verleger – Komponisten und Verleger. Ein Streifzug, in: Musik und Ökonomie. Finanzieren und Vermarkten von und mit Hilfe von Musik – Musikästhetisches und musikpädagogisches Haushalten, hrsg. von Claudia Bullerjahn und Wolfgang Löffler, Hildesheim 2009 (= Musik – Kultur – Wissenschaft, Band 3), S. 143−162.
  • Artikel Tristan und Isolde u.a., in: Wagner-Lexikon, im Auftrag des Forschungsinstituts für Musiktheaterwissenschaft (FIMT) hrsg. von Daniel Brandenburg, Rainer Franke und Anno Mungen, Laaber 2012, S. 736-745 (Tristan und Isolde), S. 736 (Tristan), S. 336 (Isolde), S. 369f. (König Marke), S. 105f. (Brangäne), S. 380f. (Kurwenal) und S. 456 (Melot).

 

REZENSIONEN

  • Franz Schubert, Stabat Mater in g D 175 für 4st. gem. Chor und großes Orch. (hrsg. von Werner Bodendorff); Carus-Verlag 1995, CV 70.043/01, in: Der Kirchenmusiker 5/96, S. 214f.
  • Felix Mendelssohn Bartholdy, Lobgesang. Eine Symphonie-Kantate nach Worten der Heiligen Schrift für Soli, Chor, Orchester und Orgel op. 52 (hrsg. von Wulf Konold); Breitkopf & Härtel, PB 5102, in: Forum Kirchenmusik 1/98, S. 37ff.
  • Meike ten Brink, Die Flötenkonzerte von Johann Joachim Quantz. Untersuchungen zu ihrer Überlieferung und Form, 2 Bände, Hildesheim 1995, in: Musiktheorie 1/98, S. 85-88.
  • Hermann Gottschewski, Die Interpretation als Kunstwerk. Musikalische Zeitgestaltung und ihre Analyse am Beispiel von Welte-Mignon-Klavieraufnahmen aus dem Jahre 1905, Laaber 1996 (= Freiburger Beiträge zur Musikwissenschaft, Band 5), in: Die Musikforschung 3/98, S. 381f.
  • Udo Zilkens, Robert Schumann. Die Kinderszenen im Spiegel ihrer Interpretationen seit Clara Schumann durch Musiktheoretiker und Pianisten, Köln-Rodenkirchen 1996, in: Die Musikforschung 4/98, S. 473.
  • Stefan Bromen, Studien zu den Klaviertranskriptionen Schumannscher Lieder von Franz Liszt, Clara Schumann und Carl Reinecke, Sinzig 1997 (= Schumann-Studien, Sonderband 1), in: Musiktheorie 3/98, S. 274ff.
  • Oliver Peter Graber, Register in der Klaviermusik des 19. Jahrhunderts, München/Salzburg 1996 (= Musikwissenschaftliche Schriften, Band 29), in: Musiktheorie 2/99, S. 184f.
  • Felix Mendelssohn Bartholdy, Festgesang, hrsg. von Christoph Hellmundt. Breitkopf & Härtel ChB 5279, in: Forum Kirchenmusik 6/99, S. 268f.
  • Franz Schubert, Deutsche Messe, hrsg. von Klaus Burmeister, C.F. Peters EP 8869 (Partitur), in: Forum Kirchenmusik 6/99, S. 266.
  • Franz Schubert, Messe G-Dur für Soli, Orchester und Orgel. Hrsg. von Franz Beyer. Breitkopf & Härtel Nr. 5285, in: Forum Kirchenmusik 2/00, S. 36.
  • Alexander Skrjabin, Cinq Préludes. Traum-Welt-Bilder für Orgel gesetzt von Hans Peter Eisenmann. Edition Walhall EW 101, in: Forum Kirchenmusik 2/00, S. 37f.
  • Michael Heinemann, Hans-Joachim Hinrichsen (Hg.), Bach und die Nachwelt, Band 1: 1750-1850, Laaber 1997, in: Die Musikforschung 2/00, S. 203ff.
  • Axel Schröter, "Der Name Beethoven ist heilig in der Kunst". Studien zu Liszts Beethoven-Rezeption, 2 Bände, Sinzig 1999 (= Musik und Musikanschauung im 19. Jahrhundert, Band 6), in: Musiktheorie 3/00, S. 280f.
  • Wolfgang Amadeus Mozart, Neue Ausgabe sämtlicher Werke. Serie X: Supplement. Werkgruppe 30: Studien, Entwürfe, Fragmente, Varia. Band 3: Skizzen. Vorgelegt von Ulrich Konrad, Kassel u. a. 1998, in: Musiktheorie 2/01, S. 184f.
  • Martin Elste, Meilensteine der Bach-Interpretation 1750-2000. Eine Werkgeschichte im Wandel, Stuttgart/Weimar/Kassel 2000, in: Musiktheorie 3/01, S. 277ff.
  • Michael Heinemann, Hans-Joachim Hinrichsen (Hg.), Bach und die Nachwelt, Band 2: 1850-1900, Laaber 1999, in: Die Musikforschung 2/02, S. 206f.
  • Michael Heinemann, Hans-Joachim Hinrichsen (Hg.), Bach und die Nachwelt, Band 3: 1900-1950, Laaber 2000, in: Die Musikforschung 4/02, S. 447f.
  • Rolf Mäser, Bach und die drei Temporätsel. Das wohltemperierte Clavier gibt Bachs Tempoverschlüsselung und weitere Geheimnisse preis, Bern 2000 (= Basler Studien zur Musik in Theorie und Praxis, Band 2), in: Musiktheorie 1/03, S. 88f.
  • Hartmut Hein, Beethovens Klavierkonzerte. Gattungsnorm und individuelle Konzeption, Stuttgart 2001 (= Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft, Band 48), in: Musiktheorie 3/03, S. 281ff.
  • Christian Ubber, Liszts Zwölf Etüden und ihre Fassungen, Laaber 2002 (= Weimarer Liszt-Studien, Band 4), in: Musiktheorie 3/03, S. 276ff.
  • Hans-Jörg Nieden, Die frühen Kantaten von Johann Sebastian Bach, Analyse – Rezeption, München/Salzburg 2005 (= Musikwissenschaftliche Schriften, Band 40), in: Die Musik­for­schung 2/07, S. 179f.
  • Sebastian Urmoneit, Tristan und Isolde – Eros und Thanatos. Zur „dichterischen Deutlichkeit“ der Harmonik von Richard Wagners „Handlung“ Tristan und Isolde. Sinzig 2005 (= Berliner Musik Studien, Band 28), in: Die Musik­for­schung 3/07, S. 293f.
  • Friedhelm Flamme, Der Pianist und Komponist Friedrich Gulda, Studien zu Repertoire und kompositorischem Schaffen, Göttingen 2006, in: Musiktheorie 4/08, S. 376f.
  • Siegbert Rampe (Hg.), Bachs Klavier- und Orgelwerke, 2 Bände, Laaber 2007 (= Das Bach-Handbuch, Band 4/1 und 4/2), in: Die Musikforschung 3/09, S. 286ff.
  • Reinmar Emans / Sven Hiemke (Hg.), Bachs Passionen, Oratorien und Motetten, Laaber 2009 (= Das Bach-Handbuch, Band 3), in: Die Musikforschung 3/11, S. 279f.
  • Benedikt Jäker, Die Ungarischen Rhapsodien Franz Liszts, Sinzig 2009 (= Musik und Musikanschauung im 19. Jahrhundert, Band 9), in: Die Musikforschung 1/12, S. 61.
  • Manfred Eger, "Alle 5000 Jahre glückt es". Richard und Cosima Wagner. Zeugnisse einer außergewöhnlichen Verbindung, Tutzing 2010, in: Die Musikforschung 1/12, S. 62f.
  • Eva Rieger, Friedelind Wagner. Die rebellische Enkelin Richard Wagners, München 2012, in: Das Orchester 1/13, S. 65.
  • Julia Ronge, Beethovens Lehrzeit. Kompositionsstudien bei Joseph Haydn, Johann Georg Albrechtsberger und Antonio Salieri, Bonn 2011 (= Veröffentlichungen des Beethoven-Hauses Bonn Reihe IV, Schriften zur Beethoven-Forschung, Band 20), in: Die Musikforschung 1/13, S. 75-78.
  • Jan Marisse Huizing, Ludwig van Beethoven: Die Klaviersonaten. Interpretation und Aufführungspraxis, Mainz 2012, in: Üben und Musizieren 3/13, S. 58.
  • Andreas Rawitzer, Die Entstehung von Richard Wagners "Götterdämmerung". Werkanalytische Untersuchungen anhand der vollständig edierten Kompositionsskizze des Vorspiels, des ersten und des zweiten Aufzugs, 2 Bände, Marburg 2012, in: wagnerspectrum 1/13, S. 277-281.
  • Ludwig van Beethoven, Konzert Nr. 1 in C für Klavier und Orchester op. 15, Urtext, Partitur, Klavierstimme und Critical Commetary, hrsg. von Jonathan del Mar, Klavierauszug nach dem Urtext von Martin Schelhaas, Kassel 2013, in: Das Orchester 2/14, S. 71.
  • Reinmar Emans / Sven Hiemke (Hg.), Bachs Kantaten, 2 Bände, Laaber 2012 (= Das Bach-Handbuch, Band 1/1 und 1/2), in: Die Musikforschung 1/14, S. 73-75.
  • Werner Keil, Musikgeschichte im Überblick, München 2012 (= Basiswissen Musik/UTB 8505), in: Die Musikforschung 2/14, S. 175f.
  • Barry Millington, Der Magier von Bayreuth. Richard Wagner - sein Werk und seine Welt, Darmstadt 2012, in: Die Musikforschung 2/14, S. 183f.
  • Martin Knust, Richard Wagner - ein Leben für die Bühne, Köln/Weimar/Wien 2013, in: Die Musikforschung 2/14, S. 185.
  • Johann Sebastian Bach, Klavierkonzerte BWV 1052-1058, Yorck Kronenberg (Klavier), Zürcher Kammerorchester, 2014, Genuin GEN 14323, 2 CDs, in: Das Orchester 5/15, S. 77.
  • Richard Wagner, Sämtliche Briefe, Bd. 19, Briefe des Jahres 1867, hrsg. von Margret Jestremski, Bd. 21, Briefe des Jahres 1869, hrsg. von Andreas Mielke, und Bd. 22, Briefe des Jahres 1870, hrsg. von Martin Dürrer, Wiesbaden/Leipzig/Paris 2011ff., in: Die Musikforschung 3/15, S. 312-315.
  • Hans-Joachim Hinrichsen, Beethoven, Die Klaviersonaten, Kassel 2013, in: Die Musikforschung 4/15, S. 434-436.
  • Martin Geck, Die Sinfonien Beethovens. Neun Wege zum Ideenkunstwerk, Hildesheim 2015, in: Das Orchester 2/16, S. 64.
  • Ulrich Drüner, Richard Wagner. Die Inszenierung eines Lebens, München 2016, in: Das Orchester 11/16, S. 57.
  • Bernhard Moosbauer, Johann Sebastian Bach, Sonaten und Partiten für Violine solo, Kassel u.a. 2015 (Bärenreiter Werkeinführungen), in: Die Musikforschung 1/17, S. 54-56.
  • Siegbert Rampe, Beethovens Klaviere und seine Klavierimprovisation. Klangwelt und Aufführungspraxis, München/Salzburg 2015, in: Die Musikforschung 1/17, S. 59-61.
  • Arne Stollberg, Ivana Rentsch, Anselm Gerhard (Hg.), Gefühlskraftwerke für Patrioten. Wagner und das Musiktheater zwischen Nationalismus und Globalisierung, Würzburg 2017 (= Thurnauer Schriften zum Musiktheater, Band 26), in: Das Orchester (im Druck)
  • Camille Saint-Saens, Oeuvres instrumentales complètes. Série I: Oeuvres symphoniques. Band 3: 3e Symphonie en ut mineur op. 78, hrsg. von Michael Stegemann, Kassel u.a. 2016, in: Die Musikforschung (in Vorbereitung)

Dr. Ulrich Bartels

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