M.A. Künste und Gegenwartskulturen transdisziplinär
Der Masterstudiengang Künste und Gegenwartskulturen transdisziplinär wendet sich an Studierende, die an einer wissenschaftlich-künstlerischen Doppelperspektive interessiert sind.
Inszenierungen sind in sämtlichen kulturellen Bereichen gegenwärtig. Sie prägen unseren Alltag, sind in den Medien und der Politik präsent und können zugleich als ausgewiesene künstlerische Verfahren gelten: in Musiktheater und Oper, Film, Fotografie und Internet, Theater und Performance, Museum und Galerie finden sich je spezifische Formen und Strategien der Inszenierung. Man kann Inszenierungen als Beobachter erleben oder sie als eine Möglichkeit nutzen, Kultur selbst aktiv zu gestalten. Der Masterstudiengang Künste und Gegenwartskulturen transdisziplinär ist mit beiden Perspektiven befasst. Er wendet sich an Studierende, die eine wissenschaftlich-künstlerische Doppelperspektive einnehmen können, um die Vielfalt gegenwärtiger Inszenierungspraktiken zu entdecken und zu analysieren, zugleich aber auch selbst Inszenierungen zu initiieren und zu realisieren.
Im Zentrum des Masterstudiums Künste und Gegenwartskulturen transdisziplinär steht dabei die Durchführung eines eigenen Projekts, das wissenschaftliche und künstlerische Anteile beinhaltet (das so genannte „Forschungsprojekt“). Gemeinsam mit einem Mentor oder einer Mentorin werden Sie über die vier Semester Ihres Studiums bei der Planung, Durchführung und Auswertung dieses Projekts begleitet und dabei intensiv und individuell betreut.

