Juni 2021

21Jun18:0020:00Online-VeranstaltungTrigger WarnungLesung & Gespräch18:00 - 20:00

Details

Darf Kunst wirklich alles, was sie kann? Wer darf (welche) Grenzen ziehen? Wir beschäftigung uns gemeinsam mit Eva Berendsen (Hg.), Saba-Nur Cheema (Hg.) und Lena Gorelik (Autorin) mit den Fallstricken von Identitätspolitik in der Kunst.

Ein Semester ein uniweites Social Reading von Trigger Warnung und dann zum Abschluss diese Veranstaltung.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.

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Details der Online-Veranstaltung

Veranstaltung hat bereits stattgefunden!

Zeit

(Montag) 18:00 - 20:00

Dozierende, Vortragende

  • Eva Berendsen

    Eva Berendsen

    Eva Berendsen ist Politikwissenschaftlerin und leitet nach einem Redaktionsvolontariat bei der FAZ den Bereich Kommunikation der Bildungsstätte Anne Frank. Zusammen mit Saba-Nur Cheema und Meron Mendel hat sie den Sammelband »Trigger Warnung. Identitätspolitik zwischen Abwehr, Abschottung und Allianzen« (Verbrecher Verlag, 2019) herausgegeben.

    URL https://www.bs-anne-frank.de/ueber-uns/team

  • Lena Gorelik

    Lena Gorelik

    Lena Gorelik, geboren 1981 in Sankt Petersburg, kam 1992 zusammen mit ihrer russisch-jüdischen Familie als „Kontingentflüchtling“ nach Deutschland. Sie ging in Baden Württemberg zur Schule. Nach ihrer Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München absolvierte sie den Elitestudiengang „Osteuropastudien“. ​ Ihr erster Roman „Meine weißen Nächte“ (erschienen im Herbst 2004) wurde vom Magazin bücher als „der beste neue Roman über Deutschland und absolut hinreißendes Buch“ gelobt, die Süddeutsche Zeitung urteilte, „Meine weißen Nächte beweist, dass junge deutsche Literatur sowohl Leichtigkeit als auch Tiefe besitzen kann.“ Ihr zweiter Roman Hochzeit in Jerusalem (erschienen im Frühjahr 2007) war nominiert für den Deutschen Buchpreis 2007. Im März 2011 erschien ihr Buch „Lieber Mischa”, im März 2012 folgte das erste Sachbuch „Sie können aber gut Deutsch“. Die Autorin wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis, dem Ernst-Hoferichter-Preis und dem Förderpreis Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg ausgezeichnet. Am 6. September 2014 erschien ihr neuer Roman „Die Listensammlerin“. Lena Gorelik lebt mit ihrer Familie in München. ​ 2015 erschien „Null bis unendlich“, 2017 „Mehr Schwarz als Lila“, ein Coming-of-Age-Roman, der für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde. Sie schreibt Essays und Reportagen u.a. für DIE ZEIT, die Süddeutsche Zeitung, Deutschlandradio. Sie arbeitet außerdem an Theaterstücken und ihrem ersten Drehbuch. Die Autorin und Essayistin lebt in München.

    URL https://www.lenagorelik.de/

  • Saba-Nur Cheema

    Saba-Nur Cheema

    Leiterin Bildung in der Bildungsstätte Anne Frank

    URL https://www.bs-anne-frank.de/ueber-uns/team

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