Erschienen: Februar 2014
Gebunden, 324 Seiten
Save und Seine, Donau und Spree – wer Europas Städte und Landschaften auf den Flüssen bereist, der kann so viele Welten erleben, wie in Nora Wickes erstaunlichem Debütroman enthalten sind. „Vierstromland“ heißt die Geschichte einer mit allen Wassern gewaschenen Familie. Eliza, die zarte und poetische Hauptfigur des Romans, will den Lebensspuren ihrer Mutter nachgehen, die früh aus ihrem Blick verschwunden ist. Außer ein paar Briefen ist von ihr nicht viel geblieben. Was sich nach und nach findet, sind verwickelte Verwandtschaftsverhältnisse, die quer über die Länder gespannt sind und die ihre eigenen Schauplätze haben.


