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Martin Spieß: So weit weg wie möglich

Erschienen: 2014
Verlag: Birnbaum
208 Seiten
Martin Spieß

Daniel steigt nach dem Krebs-Tod seines Vaters in ein Flugzeug nach New York, um in der Unübersichtlichkeit und Größe der Stadt unterzugehen und auch seinen Schmerz untergehen zu lassen. Er wohnt bei Father McIntyre, einem irischen Priester und altem Studienfreund seines Vaters, mit dem er immer wieder Gespräche führt: über Daniels Vater, über das Leben, über Gott, über Glauben.

Und kaum dass Daniel in New York angekommen ist, lernt er die deutsche Studentin Dana kennen. Obwohl er den Zettel mit ihrer Telefonnummer wegwirft, weil er für menschlichen Kontakt keinen Raum hat, treffen sie sich zufällig wieder und es ist klar: Da ist etwas zwischen ihnen.

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