martin spieß
2014
Verlag: Birnbaum
208 Seiten
Martin Spieß
Martin Spieß: So weit weg wie möglich

Über das Buch

Daniel steigt nach dem Krebs-Tod seines Vaters in ein Flugzeug nach New York, um in der Unübersichtlichkeit und Größe der Stadt unterzugehen und auch seinen Schmerz untergehen zu lassen. Er wohnt bei Father McIntyre, einem irischen Priester und altem Studienfreund seines Vaters, mit dem er immer wieder Gespräche führt: über Daniels Vater, über das Leben, über Gott, über Glauben.

Und kaum dass Daniel in New York angekommen ist, lernt er die deutsche Studentin Dana kennen. Obwohl er den Zettel mit ihrer Telefonnummer wegwirft, weil er für menschlichen Kontakt keinen Raum hat, treffen sie sich zufällig wieder und es ist klar: Da ist etwas zwischen ihnen.

Autor:in

Martin Spieß wurde 1981 im Wendland geboren und wuchs dort in einem 350-Seelendorf auf. Als er acht Jahre alt war, schrieb er in sein Tagebuch: „Ja, man müsste Schriftsteller sein. Wie ich: Martin Spieß.“ Nach Schule, Zivildienst und Selbstfindung (zwei Wochen Studium der Politikwissenschaften, zwei Monate Schauspielschule) studierte er von 2003 bis 2008 an der Universität Hildesheim bei Hanns-Josef Ortheil und Stephan Porombka Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus.
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