Publikationen

Diese Seite in Leichter Sprache

 

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Publikationen von Mitgliedern der Forschungsstelle Leichte Sprache und sehr gute Masterarbeiten aus den Studiengängen "Medientext und Medienübersetzung" und "Internationale Fachkommunikation: Sprachen und Technik" zur Verfügung. Letztere wurden von Christiane Maaß und / oder Isabel Rink betreut und eröffnen Einblicke in spezielle Bereiche der Barrierefreien Kommunikation. Mit einem Klick auf die einzelnen Artikel erscheinen Informationen zum Inhalt und Zitiervorschläge. Wo es möglich ist, können Sie die Publikationen über den Universitätsserver herunterladen. 

 

Abschlussarbeiten

Klicken Sie hier, um sich die Sammlung der Publikationen und Abschlussarbeiten auf dem Universitätsserver anzusehen. Wenn Sie dort auf einen einzelnen Artikel klicken, erhalten Sie weitere Informationen und können sich den Artikel im Volltext herunterladen.

 

Publikationen

2019

"Translation proper: Kommunikationsbarrieren abbauen"

(Prof. Dr. Silvia Hansen-Schirra, Prof. Dr. Christiane Maaß)

Inhalt:

In dem Artikel wird die Translatologie als Fach neu konzeptualisiert: Traditionell wird die interlinguale, intrasemiotische Übersetzung als Standard der Übersetzungshandlung angesehen. Das geht einher mit einer Wahrnehmung von Krise des herkömmlichen translatorischen Handlungsfelds. Dieser enge Translationsbegriff ist nicht geeignet, die dynamische Entwicklung des akademischen Fachs Translatologie sowie der Märkte abzubilden. In der jüngeren Vergangenheit findet im Rahmen der Translatologie bereits eine Fokussierung auf weitere Formen der Translation - intersemiotische und auch intralinguale - statt. Die traditionellen Formen der interlingualen Übersetzung stehen aber nach wie vor im Fokus der Aufmerksamkeit.

Im vorliegenden Aufsatz schlagen die Autorinnen eine innovative Begriffsbildung vor: Translation wird als Überwindung von Kommunikationsbarrieren konzeptualisiert und entlang neuer Entwicklungslinien ausbuchstabiert. Damit werden alle aktuell am Markt praktizierten, aber auch in der Forschung thematisierten Formen der Translation abgebildet und ins Verhältnis gesetzt. Die Überwindung von Kommunikationsbarrieren ist Translation proper.  

 

Herunterladen:

Den Artikel finden Sie hier

Zitieren:

Hansen-Schirra, Silvia/ Maaß, Christiane (2019): "Translation proper: Kommunikationsbarrieren abbauen".

Kommunikationsbarrieren

(Dr. Isabel Rink)

Inhalt:

Der Artikel modelliert ein System der Klassifikation von Kommunikationsbarrieren, die von Texten ausgehen können. Die Barrieretypen werden mit Anforderungsprofilen von Adressat/innen mit und ohne Kommunikationsbehinderungen verschränkt. Das beschriebene Modell eröffnet die Möglichkeit, die Barrierefreiheit von Kommunikationsangeboten anhand eines Barriereindex zu evaluieren.

 

Herunterladen:

Den Artikel finden Sie hier.

Zitieren:

Rink, Isabel (2019): "Kommunikationsbarrieren". In: Isabel Rink/ Christiane Maaß (Hrsg.): Handbuch Barrierefreie Kommunikation. Berlin: Frank und Timme.

Übersetzen in Leichte Sprache

(Prof. Dr. Christiane Maaß)

Inhalt:

Der Artikel stellt Leichte Sprache als verständlichkeitsoptimierte Reduktionsvarietät des Deutschen dar, in die aus dem Standarddeutschen intralingual übersetzt wird. Im Verlauf des Artikels werden äquivalenzzentrierte und zielsituationsorientierte Übersetzungsansätze auf ihre Übertragbarkeit für die intralinguale Übersetzung in Leichte Sprache geprüft und evaluiert. In Anlehnung an Rink (2020) wird Übersetzen als Überwinden kommunikativer Barrieren konzeptualisiert und es werden fortbestehende Forschungsdesiderate benannt.

 

Herunterladen:

Den Artikel finden Sie hier.

Zitieren:

Maaß, Christiane (2019): "Übersetzen in Leichte Sprache". In: Christiane Maaß/ Isabel Rink (Hrsg.): Handbuch Barrierefreie Kommunikation. Berlin: Frank und Timme.

Easy Language and beyond: How to maximize the accessibility of communication

(Prof. Dr. Christiane Maaß)

 

Herunterladen:

Den Artikel finden Sie hier.

Zitieren:

Maaß, Christiane (2019): "Easy Language and beyond: How to maximize the accessibility of communication". Hildesheim: Stiftung Universität Hildesheim. 

2018

Handbuch "Barrierefreie Kommunikation"

(Prof. Dr. Christiane Maaß und Isabel Rink)

Im Rahmen der Tagung "Barrierefreie Kommunikation", die vom 18.-20. Oktober 2018 an der Universität Hildesheim stattfand, ist nun das gleichnamige Handbuch erschienen.

Inhalt:

Barrierefreie Kommunikation umfasst alle Maßnahmen zum Abbau von Hindernissen für die Verständigung in verschiedenen Situationen und Handlungsfeldern. Durch Behinderungen, Erkrankungen, unterschiedliche Bildungschancen oder einschneidende Lebensereignisse haben Menschen höchst unterschiedliche Bedarfe, wie Texte bzw. Kommunikate für sie aufbereitet sein müssen, um ihren individuellen Anforderungen und Zugangsvoraussetzungen zu entsprechen. In diesem Handbuch wird das Themenfeld Barrierefreie Kommunikation in interdisziplinärer Breite beleuchtet und kritisch reflektiert. Aktuelle Erkenntnisse, Lösungsvorschläge sowie Desiderate der Forschung stehen dabei neben Berichten von Praktiker(inne)n und Nutzer(inne)n, die Einblicke in ihren Umgang mit Barrierefreier Kommunikation gewähren und gegenwärtige und zukünftige Erfordernisse und Probleme aufzeigen.  

Das Handbuch ist im Verlag Frank & Timme in der Reihe "Kommunikation-Partizipation-Inklusion" erschienen. Hier können Sie das Handbuch erwerben.

Herunterladen:

Hier finden Sie Informationen zum Beitrag "Übersetzen in Leichte Sprache" von Frau Prof. Christiane Maaß.

Hier finden Sie Informationen zum Beitrag "Kommunikationsbarrieren" von Frau Isabel Rink.

Hier finden Sie den Überblick über das Handbuch.

Hier finden Sie eine Rezension zum Handbuch von Michael Mann.

Zitieren:

Maaß, Christiane/ Rink, Isabel (2019): "Handbuch Barrierefreie Kommunikation". Berlin: Frank und Timme.

Barrieren abbauen, Sprache gestalten

(Hrsg. Prof. Dr. Klaus Schubert) 

Herunterladen:

Den Artikel finden Sie hier.

Zitieren:

Susanne Jekat / Martin Kappus / Klaus Schubert (Hrsg.) 2018: Barrieren abbauen, Sprache gestalten. Winterthur: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Working Papers in Applied Linguistics 14).

"Das nennt Ihr Arzt: Rigor." Medizinische Fachtexte in Leichter Sprache und der Ansatz der Situated Translation.

(Prof. Dr. Christiane Maaß und Isabel Rink)

Herunterladen:

Den Artikel finden Sie hier.

Zitieren:

Maaß, Christiane / Rink, Isabel (2018): "Das nennt Ihr Arzt: Rigor." Medizinische Fachtexte in Leichter Sprache im Lichte des Ansatzes der Situated Translation. In: Susanne Jekat / Martin Kappus / Klaus Schubert (Hrsg.): Barrieren abbauen, Sprache gestalten. Winterthur: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Working Papers in Applied Linguistics 14), S. 24-38. 

2017

„Leichte Sprache: Verständlichkeit ermöglicht Gesundheitskompetenz“

(Prof. Dr. Christiane Maaß und Isabel Rink)

Bei der Arzt-Patienten-Kommunikation handelt es sich um Fachkommunikation: Der Arzt ist Experte in seinem Fachgebiet und der Patient in der Regeln ein Laie. Aus diesem Grund kann es schnell zu Verständnisproblemen kommen.

Inhalt:

In ihrem Aufsatz „Leichte Sprache: Verständlichkeit ermöglicht Gesundheitskompetenz“ präsentieren Prof. Dr. Christiane Maaß und Isabel Rink die Möglichkeiten von Leichter Sprache in der Patientenkommunikation. Beispielsweise könnten Broschüren in Leichter Sprache dem Patienten im Vorfeld schon dabei helfen, sich über Krankheiten, Behandlungsmethoden und -risiken zu informieren. Dadurch ließen sich nicht nur Missverständnisse vermeiden, die beispielsweise zu falschen Behandlungsmöglichkeiten führen könnten, der Patient erhielte außerdem die Möglichkeit, selbstbestimmt zu handeln.

 

Herunterladen:

Den Artikel finden Sie hier.

Zitieren:

Maaß, Christiane/ Rink, Isabel (2017): „Leichte Sprache: Verständlichkeit ermöglicht Gesundheitskompetenz.“ In: Public Health Forum. Bd. 25, Heft 1, 50-54.

Wortverstehen durch Wortgliederung – Bindestrich und Mediopunkt in Leichter Sprache

(Ursula Bredel und Prof. Dr. Christiane Maaß)

Im Rahmen der Tagung „Leichte Sprache im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung“, die vom 13.-15. April 2016 an der Universität Leipzig stattfand, ist nun der gleichnamige Tagungsband erschienen. Auch die Forschungsstelle Leichte Sprache ist mit einer Publikation vertreten.

Inhalt:

Der Tagungsband behandelt grundlegende Aspekte von Leichter Sprache, zeigt dem Leser aber auch analytische als auch empirische Zugänge auf. In diesem Rahmen reiht sich auch der Beitrag von Prof. Dr. Christiane Maaß und Prof. Dr. Ursula Bredel ein. Die Hildesheimer Forscherinnen präsentieren ihre Ansätze zur Verwendung des Mediopunkts im Vergleich zum Bindestrich in Leichter Sprache. Darüber hinaus führen sie aus, welche Vorteile der Mediopunkt in Bezug auf das Wortverständnis bietet. Weiterhin werden im Tagungsband auch die Anwendungsfelder und Adressaten der Leichten Sprache konkretisiert.

Der Tagungsband ist im Verlag Frank & Timme in der Reihe „Kommunikation-Partizipation-Inklusion“ erschienen. Hier können Sie den Band erwerben.

Zitieren:

Bredel, Ursula/ Maaß Christiane (2017): „Wortverstehen durch Wortgliederung – Bindestrich und Mediopunkt in Leichter Sprache.“ In: Bettina M. Bock/Ulla Fix/Daisy Lange (Hg.): „Leichte Sprache“ im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung. Berlin: Frank & Timme. 211-228.

2016

Wortverstehen durch Wortgliederung – Bindestrich und Mediopunkt in Leichter Sprache

(Prof. Dr. Ursula Bredel/Prof. Dr. Christiane Maaß)

Im November 2016 ist der Ratgeber Leichte Sprache erschienen. Er richtet sich vor allem an Übersetzerinnen und Übersetzer von Texten in Leichter Sprache.

Inhalt:

Der Ratgeber bietet in zehn Kapiteln eine umfassende Einführung in das Thema Leichte Sprache. Die ersten vier Kapitel stellen die Rahmenbedingungen von Leichter Sprache vor. Dabei liegt der Fokus auf der Entwicklung des Konzepts, den rechtlichen Grundlagen, der Adressatenschaft sowie Fragen zur Textverstehen und –verständlichkeit.

Die restlichen Kapitel beschäftigen sich mit den Grundlagen des praktischen Übersetzens: Von der Abwicklung des Übersetzungsauftrages, über die Entwicklung einer Übersetzungsstrategie bis hin zu den Regeln auf Wort-, Satz- und Textebene sowie der Layoutgestaltung, wird die Arbeit des Übersetzers anschaulich und verständlich dargestellt. Auch das Prinzip der „Einfachen Sprache“ findet sich in kompakter Form wieder.

Sie können den Ratgeber Leichte Sprache: Die wichtigsten Regeln und Empfehlungen für die Praxis zum Beispiel hier bestellen.

Zitieren:

Bredel, Ursula/ Maaß, Christiane (2016): Ratgeber Leichte Sprache: die wichtigsten Regeln und Empfehlungen für die Praxis. Berlin: Dudenverlag.

Arbeitsbuch Leichte Sprache: Übersetzungsübungen für die Praxis mit ausführlichen Lösungen

(Prof. Dr. Ursula Bredel/Prof. Dr. Christiane Maaß)

Das Arbeitsbuch Leichte Sprache ist zusammen mit dem Ratgeber im November 2016 erschienen. Mit seiner praktischen Ausrichtung ist es vor allem für Übersetzerinnen und Übersetzer geeignet, die ihre Übersetzungskompetenz weiterentwickeln möchten.

Inhalt:

Das Arbeitsbuch bietet Zusammenfassungen der wichtigsten Leichte-Sprache-Regeln auf Wort-, Satz- und Textebene, Hinweise zum Layout und zum Umgang mit Zahlen und Sonderzeichen. Daneben lassen sich die Regeln, dank zahlreicher aufeinander aufbauender Übungsaufgaben, direkt praktisch anwenden. Das Buch stellt eine ideale Ergänzung zum Ratgeber Leichte Sprache dar und eignet sich durch Lösungen sowohl für Kurse, als auch zum Selbststudium.

Sie können das Arbeitsbuch Leichte Sprache: Übungen für die Praxis mit Lösungen zum Beispiel hier bestellen.

Zitieren:

Bredel, Ursula/ Maaß, Christiane (2016): "Arbeitsbuch Leichte Sprache: Übungen für die Praxis mit Lösungen". Berlin: Dudenverlag.

Leichte Sprache. Theoretische Grundlagen ∙ Orientierung für die Praxis

(Prof. Dr. Ursula Bredel/Prof. Dr. Christiane Maaß)

Im März 2016 ist das Handbuch Leichte Sprache der Hildesheimer Professorinnen Ursula Bredel und Christiane Maaß erschienen. Es richtet sich an alle, die sich mit Leichter Sprache beschäftigen.

Inhalt:

Das Buch besteht aus zwei Großkapiteln. Im ersten Teil erfolgen eine Definition sowie eine Einordnung der Leichten Sprache im Rahmen von Gesellschaft und Wissenschaft. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Regulierung Leichter Sprache, das Profil der Adressatenschaft, die Grundlagen von Verstehen und Verständlichkeit sowie der übersetzungswissenschaftlichen Perspektive.

Der zweite Teil behandelt die Struktur Leichter Sprache. Nach dem Motto „Vom Kleinen zum Großen“ werden von der Zeichen- bis zur Textebene die bislang vorhandenen Regeln Leichter Sprache geprüft, modifiziert und präzisiert. Darüber hinaus werden Funktionen und Prinzipien Leichter Sprache und mögliche Forschungsdesiderate aufgezeigt. Auch die „einfache Sprache“ als komplexitätsreduzierte Sprachform wird betrachtet.

Bestellen können Sie „Leichte Sprache – Theoretische Grundlagen ∙ Orientierung für die Praxis“ zum Beispiel hier.

Zitieren:

Breedel, Ursula/ Maaß, Christiane (2016): "Leichte Sprache – Theoretische Grundlagen ∙ Orientierung für die Praxis". Berlin: Dudenverlag.

Bericht zur Tagung „Leichte Sprache“ im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung 13.-15.04.2016 Universität Leipzig

(Katrin Lang/Isabel Rink)

Herunterladen:

Den Artikel finden Sie hier

Zitieren:

Lang, Katrin/Rink, Isabel (2016): „Bericht zur Tagung ‚Leichte Sprache‘ im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung 13.-15.04.2016 Universität Leipzig.“ In: Didaktik Deutsch, Heft 41, S. 56-61.

Tagungsband: „Barrierefreie Kommunikation - Perspektiven aus Theorie und Praxis“

(Hrsg. Prof. Dr. Nathalie Mälzer)

Im Juli ist der Tagungsband „Barrierefreie Kommunikation – Perspektiven aus Theorie und Praxis“ erschienen. Der Band fasst die Beiträge der Tagung „Barrierefreie Kommunikation in interdisziplinärer Perspektive“ zusammen, die im Oktober 2015 an der Universität Hildesheim stattfand. Mit zwei Beiträgen ist auch die Forschungsstelle Leichte Sprache vertreten.

Inhalt:

Der Tagungsband präsentiert unterschiedliche Ansätze und Forschungsfragen im Rahmen barrierefreier Kommunikation. Dazu gehören unter anderem Audiodeskription, Untertitelung, aber auch neuere Ansätze wie die Theaterübertitelung für Gehörlose. Auch Leichte Sprache wird aus wissenschaftlicher Perspektive betrachtet: Isabel Rink berichtet aus ihrem Dissertationsprojekt über die Übersetzung juristischer Fachtexte in Leichte Sprache, die im Rahmen des Pilotprojekts „Leichte Sprache in der Niedersächsische Justiz“ realisiert worden sind. Katrin Lang, Prof. Christiane Maaß und Prof. Ursula Bredel stellen erste Ergebnisse zur empirischen Überprüfbarkeit der Leichten-Sprache-Regeln am Beispiel der Negation vor. Dabei befassen sich die Autorinnen mit den Fragen über die Semantik, Pragmatik und Übersetzungspotenzial der Negation sowie dem Verstehen von Negation durch die Zielgruppe.

Der Tagungsband ist im Verlag Frank & Timme in der Reihe „Kommunikation-Partizipation-Inklusion“ erschienen. Sie können den Band hier erwerben.

Zitieren:

Nathalie Mälzer (Hrsg.) 2016:  Barrierefreie Kommunikation - Perspektiven aus Theorie und Praxis. Berlin: Frank & Timme.

 

2015

"Das nennt Ihr Arzt: Rigor." Medizinische Fachtexte in Leichter Sprache und der Ansatz der Situated Translation.

(Prof. Dr. Christiane Maaß/Isabel Rink)

Zititeren:

Maaß, Christiane/Rink, Isabel (2015): "Das nennt Ihr Arzt: Rigor." Medizinische Fachtexte in Leichter Sprache und der Ansatz der Situated Translation. Vortrag in der Sektion "Barrierefreie Kommunikation" der Tagung der Gesellschaft für Angewandte Linguistik, 23.-25. Oktober 2015, Frankfurt/O.
 

Leichte Sprache - Zugang zu fachlichen Kontexten ermöglichen

(Prof. Dr. Christiane Maaß)

Herunterladen:

Den Artikel finden Sie hier.

Zitieren:

Maaß, Christiane (2015): „Leichte Sprache – Zugang zu fachlichen Kontexten ermöglichen.“ In: Didaktik Deutsch, Heft 38, S. 3-8.

Leichte Sprache. Das Regelbuch

(Prof. Dr. Christiane Maaß)

Inhalt:

In Leichte Sprache zu übersetzen bedeutet, Texte barrierefrei zu gestalten und so für Menschen mit Leseschwierigkeiten zugänglich zu machen. Übersetzer und Übersetzerinnen, Studierende und Interessierte erhalten mit dem vorliegenden Regelbuch erstmals eine sprachwissenschaftlich fundierte Handreichung zu Leichter Sprache. Wortwahl, Satzbau, Textualität sowie Typographie und Illustrationen werden mit dem Ziel behandelt, Texte in Leichter Sprache bedarfsgerecht und zielgerichtet zu erstellen.

Herunterladen:

Das Buch finden Sie hier.

Zitieren:

Maaß, Christiane (2015): Leichte Sprache. Das Regelbuch. Münster: Lit-Verlag.

2014

Leichte Sprache in der Sprach- und Übersetzungswissenschaft

(Prof. Dr. Christiane Maaß/Isabel Rink/Dr. Christiane Zehrer)

Herunterladen:

Den Artikel finden Sie hier.

Zitieren:

Maaß, Christiane/Rink, Isabel/Zehrer, Christiane (2014): „Leichte Sprache in der Sprach- und Übersetzungswissenschaft.“ In: Jekat, Susanne J./Jüngst, Heike E./Schubert, Klaus/Villiger, Claudia (Hgg.): Sprache barrierefrei gestalten: Perspektiven aus der Angewandten Linguistik. Berlin: Frank & Timme.