Artikel für WissenhochN: Die Hildesheimer Treppe

Mittwoch, 07. Dezember 2022 um 16:52 Uhr

Der beste Rat nützt nichts, wenn er nicht verstanden wird. Unter dieser Überschrift haben die beiden Doktorandinnen und Mitarbeiterinnen der Forschungsstelle Leichte Sprache Rebecca Schulz und Janina Kröger einen Artikel für WissenhochN verfasst. Die Autorinnen stellen die sog. Hildesheimer Treppe vor. Die Hildesheimer Treppe ist ein Modell, das sie Schritte aufzeigt, die wir zum Beispiel beim Lesen von Informationen durchlaufen müssen, bevor wir auf Basis dieser Informationen handeln können. Das Modell verknüpft diese Schritte mit Barrieren, mit denen wir auf diesem Weg konfrontiert werden können.

Den Gesamtverstehensprozess von Informationen kann man sich als eine lange Treppe vorstellen, deren Stufen eine nach der anderen erklommen werden müssen, bis am Ende schließlich auf Basis der Informationen gehandelt werden kann. Auf jeder einzelnen Stufe können sich Barrieren aufbauen, die ein Weiterkommen erschweren oder verhindern. Zum Beispiel kann schon der Schritt auf die erste Stufe scheitern, wenn die Informationen nicht gefunden werden können. Mithilfe des Modells lässt sich also herausfinden, wie zugänglich zum Beispiel ein Text oder ein Video für die Adressat(inn)en ist.

Sie sind neugierig und möchten mehr über die Hildesheimer Treppe erfahren? Zum vollständigen Artikel gelangen Sie hier. [Link zu externer Website. Wir haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit der Inhalte].