Finale im Winter 20/21

Time­table

Finale im Winter 20/21

Time­table

Selbst eine Pandemie kann den Fach­be­reich 2 nicht stoppen. Direkt aus dem Lock­down präsen­tieren die Studie­renden in der ersten Febru­ar­woche ihre Winter­se­mester-Arbeiten. Am Dienstag zeigt das Kunst-Institut verschie­denste Arbeiten in einem Live­stream. Am Freitag präsen­tiert das Medien-Institut ein viel­fäl­tiges Film­pro­gramm mit Videoes­says, Foto­filmen und Doku­men­ta­tionen. Dazwi­schen lassen sich jeder­zeit multi­me­diale Ausstel­lungen und inter­ak­tive Perfor­mances entdecken.

Grafik von Julia Andreyeva und Gabriel Dörner

Durch­gängig
POSING QUESTIONS

erreichbar unter:
uni-hildesheim.de/kulturpraxis/posing-questions/

Multi­me­diale Ausstel­lung auf dem
Kulturpraxis-Blog

Wir alle posieren, jeden Tag! Spätes­tens seitdem Smart­pho­ne­ka­meras jeder­zeit gezückt werden und Soziale Netz­werke unser Leben doku­men­tieren, fragen wir uns unab­lässig: Sehe ich gut aus? Bin ich gut getroffen? Stimmen die Bilder, die man von mir auf Insta­gram sieht, mit dem Ideal­bild meines Lebens überein?

Anstatt aber diese (pop)kulturelle Praxis als ober­fläch­lich zu desavou­ieren, fragen wir uns:

Führen wir heute ein Leben in Posen?

Mitwir­kende
Anne Abra­hams, Julia Andreyeva, Gabriel Dörner, Erik Fischer, María Giacaman, Niclas Mehne

Leitung:
Marie-Char­lotte Simons, Prof. Dr. Stefan Krankenhagen

Key-Visual von Julia Andreyeva und Gabriel Dörner

reel nature

erreichbar unter:
padlet.com/nisaacs2112/hzdq8ra79e4pe5b6

Zu zweit, oder, wenn der gemein­same Haus­stand das zuließ, auch zu dritt, sind Student*innen durch Land­schaften gezogen, am Fluss entlang, den Wald hindurch, in die Stadt – als Gruppe verbunden über „Tele­gram“, wo eifrig geteilt wurde, was auf dem Weg lag. Das war im Herbst. In den Wochen darauf ging es darum, in filmi­schen, foto­gra­fi­schen und schrei­benden Versu­chen andere Zugänge zu finden zu der Welt, die uns umgibt. Die Aufgabe lautete: Retrain our Perception.

Die Übung war ange­kop­pelt an das gleich­na­mige Seminar. Ausge­hend von Texten der Human-Animal Studies, sowie Texten von Donna Haraway, Vinciane Despret und Bruno Latour ging es darum, die von den Autor*innen entwor­fenen post-huma­nis­ti­schen Selbst- und Welt­be­züge mit diversen doku­men­tar­fil­mi­schen Zugängen zu Welt und Umwelt (Eco-Cinema) abzugleichen.

Leitung:
Dr. Volker Wortmann

Mitwir­kende:
Mina Henri­ette Binder, Maya Esch, Lars Gemein, Emma Gött­gens, Antonia Grün, Nina Issacs, Pauline Sophie Joppich, Daria Koehler, Henrike Kloth, Gwen­doly Krenkel, Mona Lorenzen, Mia Clara Ostern, Angela Queins, Nina Reimann, Clara Schön­harr­ting, Kathinka Schroeder, Seynep Tan, Barbara Thiel, Theresa Tolks­dorf, Nele von Kort­z­fleisch, Johanna Weis­heit, Pauline Werner

Im Super­markt der Bilder

Markt­er­öff­nung am 2.1.21, 20:00 Uhr:

erreichbar unter:
padlet.com/supermarktderbilder/aussen

Jeden Tag werden im Internet mehr als drei Milli­arden Bilder verteilt. Eine enorme Produk­tions- und Umsatz­leis­tung, die Fragen nach der Zirku­la­tion, Verfüg­bar­keit und Verkauf­bar­keit von Bildern aufwirft. 

Die Teilnehmer*innen des Semi­nars haben sich aufmerksam und kritisch mit ökono­mi­schen und ästhe­ti­schen Belangen des Bilder­ma­chens und der Bild­ver­wer­tung auseinandergesetzt.

Sie haben visu­elle Witte­rung aufge­nommen, sind K‑Pop Stars in ihren foto­gra­fi­schen Kosmos gefolgt, haben den Zusam­men­hang von KI und künst­li­cher Foto­grafie unter­sucht, das Zahn­pasta­lä­cheln in der Kunst­ge­schichte wieder­ent­deckt, ihren Seelen­ver­wandten auf Tinder getroffen und das Super­markt­regal mit den Früchten ihrer Inter­net­streif­züge bestückt.

Markt­lei­tung:
Dr. Torsten Scheid
 

Für Sie hinterm Tresen:
Isabel Francos, Emily Garms, Vilja Gunzel­mann, Sarah Hartke, Alina Homann, Felix Imiola, Kevin Kaulig, Janne Lampe, Mona Lorenzen, Sarah Müller, Laura-Marie Reeke, Angela Regius, Char­lotte Rosen­garth, Marie Sommer, Isabell Zehnder, Jessica Zug

Di, 2. Februar

Werk­schau der Kunst, 18 Uhr

bbb.uni-hildesheim.de/b/jan-a4b-4lc-rkq (Code: 632363)

Mit folgenden Programmpunkten:

„Absurdes und Humo­ris­ti­sches in der Bildenden Kunst“ 

Leitung: Manfred Lauschke

Seminar mit Praxis­an­teilen  (in ausschließ­lich digi­taler Lehre) AM

Darf Kunst lustig sein? Kunst und Humor — geht das?
Dies waren die Leit­fragen, die uns in dieser Veran­stal­tung beschäf­tigen haben. Wir haben nicht nur der Entste­hung dieser absurden und z.T. grotesken Bild­sprache nach­ge­spürt, sondern den Augen­merk gerade auch auf die zeit­ge­nös­si­schen Beispiele gerichtet. Unser beson­deres Inter­esse galt dabei den Montagen und Assem­blagen, die einen wesent­li­chen Teil der plas­ti­schen Arbeiten zum Absurden und Humo­ris­ti­schen ausma­chen. "Das, was uns heute absurd erscheint, stellt unsere gegen­wär­tige Wirk­lich­keit in Frage — voraus­ge­setzt, wir erfahren etwas über­haupt als absurd. Phäno­mene und Erfah­rungen des Absurden provo­zieren, ja kriti­sieren unsere "normale", genormte und häufig so fanta­sie­freie Wahr­neh­mung." .… (Jan Hoet, im Januar 2008, Vorwort zum Ausstel­lungs­ka­talog "Ad Absurdum", Marta Herford.)

 

Drei­di­men­sio­nales Arbeiten in der Bildenden Kunst — ein Einstieg

Leitung: Manfred Lauschke

Projekt­se­minar  (in ausschließ­lich digi­taler Lehre) BM

In der Veran­stal­tung wurde ein Über­blick über Tech­niken und Mate­ria­lien des Plas­ti­schen Gestal­tens gegeben, wobei in der digi­talen Vari­ante die prak­ti­sche Anlei­tung nur in einen begrenzten Umfang möglich war.
Anhand des gewählten Themas „Perspek­tive“ sind verschie­dene künst­le­ri­sche Stra­te­gien zunächst theo­re­tisch behan­delt und anschlie­ßend indi­vi­duell prak­tisch erprobt worden. Dazu wurden im Vorfeld Künstler und Werke, die gerade auch zeit­ge­nös­si­sche plas­ti­sche und skulp­tu­rale Stand­punkte verdeut­li­chen, heran­ge­zogen. Eine Präsen­ta­tion in zwei Teilen.

„Perspek­tive“ Gruppe 1:

 

„Perspek­tive“ Gruppe 2:

PAINT! Analoge und digi­tale Malerei — Analyse und Produktion

Leitung: Jan Schönfelder

Seminar und künst­le­ri­sche Forschung in ausschließ­lich digi­taler Lehre über BBB

Präsen­ta­tion als virtu­elle 3D-Ausstel­lung vom 2.2. bis 2.5.2021 unter https://www.kunstmatrix.com/de und https://www.uni-hildesheim.de/fb2/institute/kunst/
PAINT war das erste Compu­ter­pro­gramm, das die Möglich­keit bot auf dem Computer zu ‚malen‘. Eine einge­schränkte Palette von 16 Farben und einige wenige Pinsel­formen, dazu die Möglich­keit der Flächen­fül­lung und des ‚Radie­rens‘ waren die Grund­lage. Mitt­ler­weile gibt es eine Viel­zahl von Programmen und Apps, die neben den Flächen­fül­lungen mit einer Viel­zahl von Algo­rithmen, Filtern und Effekten für Pixel- und Vektor­gra­fiken arbeiten, die Anima­tion mitein­be­ziehen und male­ri­sche Mittel immer perfekter simu­lieren helfen.
Doch was macht das Origi­näre des Mediums ‚Digi­tale Malerei‘ aus? Vieles ist möglich und nahe­lie­gend, was in der ‚wirk­li­chen‘ Malerei als verpönt gilt: das „Durch­pausen“ oder das Über­nehmen von Foto­gra­fien. Nicht zuletzt ist die Simu­la­tion des Pinsel­strichs selbst eine 'Unmög­lich­keit' — im Digi­talen entstehen Bilder ohne Plas­ti­zität und Trock­nungs­dauer. Da gibt es keinen Geruch, keinen Staub, keine Pigmente… Es gibt jedoch perfekte Flächen und Monta­ge­mög­lich­keiten, eine immer­wäh­rende fort­lau­fende Verän­de­rung ist möglich, jeder Zustand eines Bildes ist zugleich Anfang und Ende.
Das Seminar präsen­tiert hier die Ergeb­nisse der prak­ti­schen  Ausein­an­der­set­zung mit ‚digi­taler und analoger Malerei‘. In verschie­denen Genre­formen zeigen die Studie­renden ihre Arbeiten mit den Möglich­keiten, die das Medium bietet, ange­fangen von dem Einbezug von Foto­grafie bis hin zu den verschie­denen Einga­be­ge­räten, neben der Maus auch Stifte und die Finger, benutzt auf Grafik­ta­blets, Smart­phones und Tablets. Als Präsen­ta­tion werden die Bilder in einer virtu­ellen 3D-Ausstel­lung gehängt. 

Maler* und Modell — Analysen und Produktion

Leitung: Jan Schönfelder

Seminar und künst­le­ri­sche Forschung in ausschließ­lich digi­taler Lehre über BBB

Präsen­ta­tion als virtu­elle 3D-Ausstel­lung vom 2.2. bis 2.5.2021 unter https://www.kunstmatrix.com/de und https://www.uni-hildesheim.de/fb2/institute/kunst/

Modelle sind Anschau­ungs­ob­jekte. Als mensch­liche Modelle für Künstler sind sie Studi­en­ob­jekte oder Projek­ti­ons­flä­chen, Ener­gie­bündel, Objekte und Subjekte, treten einzeln, in Gruppen und als Menge in Erschei­nung. Modelle sind Ideen. Sie lassen Abstraktes konkret werden. Sei es für die Archi­tektur, das Bühnen­ge­schehen oder wissen­schaft­liche Zusam­men­hänge. Modelle sind vergäng­lich. Als Arbeits­ma­te­rial sind die Möglich­keiten der Wand­lung, Verän­de­rung und Weiter­ent­wick­lung Bestand­teil ihrer Exis­tenz. Modelle sind Vorstel­lungen der Welt. Gleich­zeitig abstrakt und konkret, in Wand­lung begriffen und statisch. Kombi­nierbar mit anderen Modellen helfen sie die Welt zu begreifen.

Das Verhältnis zwischen Maler und Modell ist ein bekannter Topos der Kunst­ge­schichte. Die Anschauung des Menschen dient dabei verschie­densten Ideen: Präsen­ta­tion von Idealen, Sehendem Erkennen, Visionen und Para­do­xien. Zumeist waren es malende Männer, Frauen waren die Modelle. Sie machten die Modelle zu Symbolen der Gött­lich­keit, der Erotik  und Verrucht­heit. Aber sie waren mehr: Lebens­part­ne­rinnen, Inspi­rie­rende und Musen, Kriti­ke­rinnen und Bewah­re­rinnen von Werken. In Selbst­in­sze­nie­rungen machen sich Künst­le­rInnen selbst zum Modell. Sie machen sich selbst zu Gegen­übern, die andere Blick­winkel eröffnen und thematisieren.

Das Seminar hat diese verschie­denen Ansätze unter­sucht und disku­tiert, um anschlie­ßend in prak­ti­scher Ausein­an­der­set­zung das Thema zu bear­beiten. Die vorlie­gende Ausstel­lung zeigt die unter­schied­li­chen Aspekte und Ergeb­nisse dieser Arbeit. Als Präsen­ta­tion werden die Bilder in einer virtu­ellen 3D-Ausstel­lung gehängt.

Dinge die wir nicht verstehen 1+2

Leitung: Martin Dege

Semi­nare, #1811 und #1844

Diese Semi­nare beschäf­tigten sich u. a. mit künst­le­ri­scher Forschung:
Am span­nendsten ist die eigene Arbeit oft, wenn die eigene "Komfort­zone" verlassen wird und Neues entsteht: wenn wir mit "Dingen, die wir nicht verstehen" agieren.
Durch Covid-19 Einschrän­kungen wird dieses Seminar noch etwas länger arbeiten, sichtbar für die Öffent­lich­keit ist bisher ein Blog, zu dem wir hier einladen möchten:

https://zugastimdirektoriat.blog.uni-hildesheim.de/

Kunst im Direk­to­riat – Univer­sität Hildes­heim, 2020/2021

Institut für Bildende Kunst und Kunst­wis­sen­schaft
Ein Projekt des Semi­nars „Dinge, die wir nicht verstehen“:

Eine kleine digi­tale Ausstel­lungs­reihe bei Prof. Dr. Thomas Lange im Büro über dem Sofa: "Zu Gast im Direk­to­riat: Dialog #1”…

An diesem Ort treffen im regen Wechsel jeweils zwei Arbeiten zusammen, um dort in einen Dialog treten…

 

  • alle 14 Tage ein neues Zusam­men­treffen von zwei Arbeiten unter­schied­li­cher Künstler*innen, der digi­tale Beginn dazu ist 01.12.2020
  • wir beziehen uns dabei auf die inno­va­tive Ausstel­lungs­reihe „Szenen­wechsel“, entwi­ckelt von Jean-Chris­tophe Ammann 1991 für das MMK Frank­furt, mit dem Ziel, durch Ände­rung der Hängung neue Sicht­weisen auf die inter­na­tio­nale Kunst der Gegen­wart zu ermöglichen.
  • Stich­wort Parti­zi­pa­tion: Der Blog ist offen für (eure) Kommentare!

DO, 4. Februar

15:00 Uhr // Sound­track im Film // Voices That Matter

erreichbar unter:
zoom.us/j/95702488474?pwd=bjdoVGtNUVV6empDdUVjRFgrOGhIZz09
Meeting ID: 957 0248 8474

Pass­code: 591081

Übung 2003: Prak­ti­sche Übung zum Sound­track im Film
Seminar 2004: Voices That Matter: Künst­le­ri­sches Seminar zur Stimme im Film

"Wir haben uns vor allem mit dem Ton im Film beschäf­tigt: mit der mensch­li­chen Stimme, den Atmos, Geräu­schen und Sound­ef­fekten, um unsere Wahr­neh­mung auf diese oft und gerne vernach­läs­sigte, aber umso wirkungs­mäch­ti­gere Ebene zu lenken."

Leitung:
Dr. Monika Treut, Orwa Eyada

Mitwir­kende:

2003: Samuel Bereu­ther, Alex­andro Huber, Florian Pannes, Philo­mena Petzen­hammer
2004: Franzi Cagic, Mona Lühring, Lilli Jose­fine Remmer­bach, Laura Wiesinger, Katha­rina Zehrlaut

Fr, 5. Februar

Werk­schau der Medien, 14 Uhr

zoom.us/j/99397246889?pwd=cjdGMUVWU1FTMnR5cDExSjF4SzQvQT09

Mit folgenden Programmpunkten:

14:30 Uhr // Hetero-norma­ti­vi­täts­kri­ti­sche Filmanalyse 

Drei Videoes­says setzen sich mit den hete­ro­nor­ma­tiven Stra­te­gien des Main­stream-Kinos ausein­ander. Als Ergebnis einer queer geschärften, produk­tiven Rezep­tion normierter filmi­scher Erzähl­weisen erkunden die Essays Aspekte filmi­scher Begeh­rens-Insze­nie­rungen. Im Prozess stellten sich die Fragen: wie kann es gelingen, die hete­ro­nor­ma­tiven Prämissen der Film­pro­duk­tion nicht nur zu markieren, sondern auch zu unter­laufen? Lässt sich das Format des Videoes­says queeren?

Leitung
Jan Küne­mund

Mitwir­kende
Anne Abra­hams, Fran­ziska Cagic, Christin Dieker, Roberta Huldisch, Thas­silo Vahlen­kamp, Nele von Kort­z­fleisch, Oona Philo­mena Wächter, Laura Wiesinger, Lara Wischert

15:30 Uhr // Fotos sammeln, ordnen und insze­nieren — Übung zum Fotofilm

Gezeigt werden drei Foto­filme, die im Rahmen einer prak­ti­schen Übung entstanden sind. Neben einer allge­meinen Ausein­an­der­set­zung mit dem Genre des Foto­films haben wir im Laufe der Übung verschie­dene Formen der Mate­ri­al­fin­dung auspro­biert, diverse Gestal­tungs­ebenen erkundet, und gemeinsam Fragen und Probleme bei der prak­ti­schen Umset­zung der studen­ti­schen Projekte disku­tiert. Auf der Basis von privat vorge­fun­denen, digital gesam­melten oder eigens produ­zierten Fotos sind so insge­samt 12 Film­pro­jekte entstanden, von denen 3 unter­schied­liche gezeigt werden.

Leitung: Char­lotte Praetorius

16:30 Uhr // Sound­track im Film // Voices That Matter

Übung 2003: Prak­ti­sche Übung zum Sound­track im Film 
Seminar 2004: Voices That Matter: Künst­le­ri­sches Seminar zur Stimme im Film 

"Wir haben uns vor allem mit dem Ton im Film beschäf­tigt: mit der mensch­li­chen Stimme, den Atmos, Geräu­schen und Sound­ef­fekten, um unsere Wahr­neh­mung auf diese oft und gerne vernach­läs­sigte, aber umso wirkungs­mäch­ti­gere Ebene zu lenken."

Leitung:
Dr. Monika Treut, Orwa Eyada

Mitwir­kende:

2003: Samuel Bereu­ther, Alex­andro Huber, Florian Pannes, Philo­mena Petzen­hammer
2004: Franzi Cagic, Mona Lühring, Lilli Jose­fine Remmer­bach, Laura Wiesinger, Katha­rina Zehrlaut

17:30 Uhr // Reel Nature

Die Übung „reel nature“ war ange­kop­pelt an das gleich­na­mige Seminar: Ausge­hend von Texten Donna Hara­ways, Vinciane Desprets und Bruno Latours ging es darum, die post-huma­nis­ti­schen Welt­be­züge mit doku­men­tar­fil­mi­schen Entwürfen und Zugängen zu Welt und Umwelt (Eco-Cinema) abzugleichen.

Leitung:
Volker Wort­mann