Finale im Winter 2020

Timetable

Es ist mal wieder Werkschau-Time. Alles ist wie immer und alles wie immer ist alles anders: Theater, Literatur, Medien und Kunst sind diesmal dabei und stellen sich Fragen wie: „Welche Blicke erlauben wir uns (und damit dem Betrachter) auf einen Körper?“, „Was empört uns, wann empören wir uns und was tuen wir dagegen?“ und „War früher alles besser?“

4. bis 8. Februar an Domäne, Hauptcampus, in der Moltkestraße und am Samstag in Hannover. Und hier ist Eurer Timetable:

09:00
10:00
11:00
12:00
13:00
14:00
15:00
16:00
17:00
18:00
19:00
20:00
21:00
22:00
23:00
00:00
Di. 04.02.
Di. 04.02.
Die Kunst der Augentäuschung
16:00 - 18:00
Domäne Hs 50/Atelier

Die Kunst der Augentäuschung beschreibt ein Genre, vornehmlich der Malerei, das neben dem Abgebildeten auch selbstreferentiell die Malerei hinterfragt. Sie will artistisch verblüffen und thematisiert die Wahrnehmung. Neben den Arbeiten aus dem 17. bis 19. Jh. können weitergefasst auch Arbeiten des 20. Jh., z. B. der Op-Art und auch aktuelle Arbeiten darunter gefasst werden.

Anhand von ausgewählten Arbeiten im Sprengelmuseum Hannover hat das Seminar ganz unterschiedliche Ansätze verfolgt, die Aspekte der Augentäuschung in Arbeiten der ersten Hälfte des 20. Jh. nachspüren. Postimpressionistische und kubistische, aber auch Arbeiten der 1960er und -80er Jahre und die Rekonstruktion von Teilen des Schwittersschen Merzbaus werden herangezogen und die Untersuchungen dazu als kleine Ausstellung in Text und Bild präsentiert.

Teilnehmerinnen: Carla Dewald, Larissa Gehrke, Louisa Haake, Ronja Kepler, Nisanur Kepenek, Emma Joana Koslowski, Gesa Krause, Jannis Kullik, Alice Sawadski, Rokan Simo-Isso

Leitung: Jan Schönfelder

Bild: Karl Rüter, Winterbild und etwas Spuk, 1984/85

WAID WERK

Die Jagd vermittelt Unmittelbarkeit und Erfahrung. Distanziert kann so ein anderer Blick auf das Wesen der Natur gerichtet werden. Das so dekonstruierte Waidhandwerk ergänzt eine Fotoserie, die verschiedene Blickwinkel auf das Geschehen nach der Jagd zeigt. WAID WERK zeigt das zerlegte Wild und ermöglicht den Betrachtenden eine Stellungnahme.

Eine Arbeit von Pia-Ricarda Raabe

Bild: Aufgebrochenes Wild

Gedrucktes Gepresstes Gebundenes – Eröffnung
17:30 - 21:00
Bibliothek am Hauptcampus

Künstlerbücher sind von KünstlerInnen gemachte Bücher, die Kunst sind. (Fiktives Zitat)

Ja, es gibt viele Definitionen dafür, was ein Buch ausmacht, das Kunst ist – oder sein könnte. Und auch Benennungen: Lépreuve d’artiste, artist book, Malerbuch, Pressendruck etc. Aber auch die Grenzen werden ausgelotet: Buchobjekt, Multiple, Daumenkino... Das Seminar hat sich mit der Analyse und kritischen Betrachtung rund um den Gegenstand Künstlerbuch beschäftigt, eine Kunstform, die Anfang des 20. Jh. begründet und von vielen KünstlerInnen erprobt wurde. Die Ergebnisse werden von Bibliotheken und Museen gesammelt und sind öffentlich zugänglich, wenn man sich die Mühe macht, danach zu suchen. Sie sind mal aufwendigst gestaltet, aber auch billig kopiert, in Massen vertrieben, aber auch rar bis zum Einzelstück.

Praktisch galt es sich auch in der Herstellung von Büchern zu versuchen. So entstanden viele Einzelstücke, die unterschiedliche Aspekte des Gegenstandes Künstlerbuch repräsentieren. Die Ausstellung in der Bibliothek der Uni zeigt die Buchwerke.

BuchmacherInnen:

Karoline Bauer, Lena Beyer, Marvin Böckmann, Hanna Sophie Derben, Shana Diekmann, Heidi Marie, Lea-Marie Eckhoff, Isabell Enders, Emily Garms, Maurice Giffey, Paula Häfele, Julie Hüseler, Gina Lang, Madlen Mataruga, Selin Öztürk, Julian Pensel, Annalena Reeke, Laura-Marie Reeke, Muriel Riedel, Alexandra Lena Riffel, Natascha Sprengel, Lucas-Emanuel Strehle, Pia Völkel, Jana von Dömming, Lina Wegner, Johanna Weitkamp, Natalia Yakovina

Leitung:

Jan Schönfelder

In der Bibliothek der Universität Hildesheim sind die Ergebnisse vom 4. Februar bis zum 6. März zu den normalen Öffnungszeiten zu sehen.

Eröffnung: 4. Februar, 17.30 Uhr

Bild: Studium der Originale vor Ort - hier in der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel

Werkschau der Kunstpädagogik
18:00 - 21:00
Hauptcampus vor dem Druckzentrum / I-1/06

Es sind Ergebnisse aus folgenden Veranstaltungen zu sehen:

Malerei/Zeichnung:

„Naturstudium I u. II“ (Hanna Dreyer-Henningsen)

„In Flecken sehen und Malen I u. II“ (Nikolaus Reinecke)

„Interieur“ (Julio César Arranz Calvo)

Druckgrafik:

„Optische Täuschung“ (Martin Grobecker)

„Körper und Abstraktion“

Plastik, Skulptur, Objekt:

„Skulpturen aus Gips“

„Glitch“ / 3D in der Bildenden Kunst - ein Einstieg

„wir wollen ja nur spielen“

„Bildhauer*innen des Turner-Preises“ (Manfred Lauschke)

Empört euch! – Werkschau der Kunst
19:00 - 21:00
Moltkestraße 86

Werkschau WiSe 19/20 Kunst, Seminar „Empört euch!“,

Leitung: Martin Dege

Mitwirkende: Marvin Böckmann, Deniz Bolat, Malin Denkena, Jasmin Keller, Louisa Nieder, Paul Niels, Alain-Paul Nziza, Elias Rodriguez Sanchez, Swantje Schurig, Josefine Timmer, Cecilia Uckert, Simon Vorgrimmler, uvm. präsentieren:

Empörung, die


Bedeutung (2):


1. von starken Emotionen begleitete Entrüstung als Reaktion auf Verstöße gegen moralische Konventionen


2. Aufstand, Rebellion, Meuterei“

Was ist Empörung?

Was empört dich, wann empörst du dich und was tust du dagegen? 12 Studierende beschäftigten sich mit den Fragen und Formen über und zu Empörung, verschiedene Ergebnisse und Zwischenstände der Arbeitsprozesse werden in der Werkschau gesichtet und einsehbar.

Termin und Ort:

Werkschau Kunst Fotografie und Grafik in der Moltkestraße 86

Eröffnung: am Dienstag 04.02.19 19:00

Mittwoch 05.02. 16 -19 Uhr

Donnerstag 06.02. 16 -18 Uhr

Vgl. Online-Duden: https://www.duden.de/rechtschreibung/Empoerung

Werkschau Fotografie: Fakten und Fiktion
19:00 - 21:00
Moltkestraße 86

Die Werkschau Fotografie präsentiert studentische Arbeiten aus aus den Seminaren und feiert das Ende des Wintersemesters 2019/20 in der Moltkestraße 86.

Das fotografische Porträt

Von der Erfindung der Fotografie bis zum Selfie stehen Menschenbilder im Mittelpunkt fotografischer Praxis. Auch in der künstlerischen Fotografie gilt das Porträt als zentrales Genre. Auf Basis der Auseinandersetzung mit künstlerischen und populären Formen der Fotografie haben die Teilnehmer*innen des Seminars eigene Porträts erstellt. Die präsentierten Aufnahmen sind Ergebnis ihrer Beschäftigung mit Kameratechnik, Studiotechnik und analoger wie digitaler Bildentwicklung.

Martyna Baginski, Malin Burgau, Antonia Grün, Lea Holst, Hanna Japp, Daria Koehler, Marleen Kölmel, Mareike Lange, Miriam Nägele, Alina Tonn, Lennox Wantikow.

Leitung: Volker Hanuschke

Im Himmel der Fotografie

Planeten, Götter, Wolkengebilde. Die großen existenziellen, religiösen aber auch naturwissenschaftlichen Erzählungen der Menschheitsgeschichte sind unmittelbar an den Himmel gebunden. In der Fotografie ist er immer wieder zum Gegenstand künstlerischer Erkundungen geworden. Das Seminar hat sich mit dem Himmel als Projektionsfläche fotografischer Erzählungen oder medialer Reflexionen beschäftigt, hat dokumentiert konstruiert, appropriiert. Anything goes. Allein irgendwie kosmisch musste es sein.

Mit: Michael Dölle, Anouk Falkenstein, Isabell Francos Hohmann, Joanna Hofmann, Sherry Husmann, Franziska König, Mera Krautzig, Leonidas Kosmidis, Janne Lampe, Ben Leven, Toni Lind, Duy Nguyen, Elodie Sacher, Steven Solbrig und Marie Sommer

Leitung: Torsten Scheid

Der Himmel der Fotografie wird flankiert von einzelnen Ergebnissen aus dem Sommersemester 2019:

Den Yeti fotografieren

Mit Konstruktionen und Inszenierungen haben die Studierenden Methoden eines gebauten Illusionismus erkundet, fotografische Illusionen erschaffen und/oder dekonstruiert, die sie zum Finale 19/20 präsentieren.

Steven Fisher, Hannah Franke, Sarah Freistedt, Nacho López, Joachim Maulbetsch und Emilia Schlosser

Leitung: Torsten Scheid

Das Interieur - Innenräume in der Kunst mit Fotografie

Im Seminar haben die Teilnehmer*innen eigene künstlerische Konzepte entwickelt, die sich mit öffentlichen oder nicht-öffentlichen Innenräumen beschäftigen - dies konnten zum Beispiel Wohn-, Arbeits- oder Lebensräumen sein. Auf der Werkschau werden die in freier Arbeit entwickelten künstlerisch-praktischen Fotoarbeiten gezeigt.

Leitung: Daniel Junker

Foto: Isabell Francos Hohmann, Im Himmel der Fotografie

Mi 05.02.
Mi 05.02.
Gedrucktes Gepresstes Gebundenes – Ausstellung
09:00 - 21:00
Bibliothek am Hauptcampus

Künstlerbücher sind von KünstlerInnen gemachte Bücher, die Kunst sind. (Fiktives Zitat)

Ja, es gibt viele Definitionen dafür, was ein Buch ausmacht, das Kunst ist – oder sein könnte. Und auch Benennungen: Lépreuve d’artiste, artist book, Malerbuch, Pressendruck etc. Aber auch die Grenzen werden ausgelotet: Buchobjekt, Multiple, Daumenkino... Das Seminar hat sich mit der Analyse und kritischen Betrachtung rund um den Gegenstand Künstlerbuch beschäftigt, eine Kunstform, die Anfang des 20. Jh. begründet und von vielen KünstlerInnen erprobt wurde. Die Ergebnisse werden von Bibliotheken und Museen gesammelt und sind öffentlich zugänglich, wenn man sich die Mühe macht, danach zu suchen. Sie sind mal aufwendigst gestaltet, aber auch billig kopiert, in Massen vertrieben, aber auch rar bis zum Einzelstück.

Praktisch galt es sich auch in der Herstellung von Büchern zu versuchen. So entstanden viele Einzelstücke, die unterschiedliche Aspekte des Gegenstandes Künstlerbuch repräsentieren. Die Ausstellung in der Bibliothek der Uni zeigt die Buchwerke.

BuchmacherInnen:

Karoline Bauer, Lena Beyer, Marvin Böckmann, Hanna Sophie Derben, Shana Diekmann, Heidi Marie, Lea-Marie Eckhoff, Isabell Enders, Emily Garms, Maurice Giffey, Paula Häfele, Julie Hüseler, Gina Lang, Madlen Mataruga, Selin Öztürk, Julian Pensel, Annalena Reeke, Laura-Marie Reeke, Muriel Riedel, Alexandra Lena Riffel, Natascha Sprengel, Lucas-Emanuel Strehle, Pia Völkel, Jana von Dömming, Lina Wegner, Johanna Weitkamp, Natalia Yakovina

Leitung: Jan Schönfelder

In der Bibliothek der Universität Hildesheim sind die Ergebnisse vom 4. Februar bis zum 6. März zu den normalen Öffnungszeiten zu sehen.

Eröffnung: 4. Februar, 17.30 Uhr

Bild: Studium der Originale vor Ort - hier in der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel

Die Kunst der Augentäuschung
11:00 - 16:00
Domäne Hs 50/Atelier

Die Kunst der Augentäuschung beschreibt ein Genre, vornehmlich der Malerei, das neben dem Abgebildeten auch selbstreferentiell die Malerei hinterfragt. Sie will artistisch verblüffen und thematisiert die Wahrnehmung. Neben den Arbeiten aus dem 17. bis 19. Jh. können weitergefasst auch Arbeiten des 20. Jh., z. B. der Op-Art und auch aktuelle Arbeiten darunter gefasst werden.

Anhand von ausgewählten Arbeiten im Sprengelmuseum Hannover hat das Seminar ganz unterschiedliche Ansätze verfolgt, die Aspekte der Augentäuschung in Arbeiten der ersten Hälfte des 20. Jh. nachspüren. Postimpressionistische und kubistische, aber auch Arbeiten der 1960er und -80er Jahre und die Rekonstruktion von Teilen des Schwittersschen Merzbaus werden herangezogen und die Untersuchungen dazu als kleine Ausstellung in Text und Bild präsentiert.

Teilnehmerinnen: Carla Dewald, Larissa Gehrke, Louisa Haake, Ronja Kepler, Nisanur Kepenek, Emma Joana Koslowski, Gesa Krause, Jannis Kullik, Alice Sawadski, Rokan Simo-Isso

Leitung: Jan Schönfelder

Bild: Karl Rüter, Winterbild und etwas Spuk, 1984/85

Werkschau der Kunstpädagogik
15:00 - 18:00
Hauptcampus vor dem Druckzentrum / I-1/06

Es sind Ergebnisse aus folgenden Veranstaltungen zu sehen:

Malerei/Zeichnung:

„Naturstudium I u. II“ (Hanna Dreyer-Henningsen)

„In Flecken sehen und Malen I u. II“ (Nikolaus Reinecke)

„Interieur“ (Julio César Arranz Calvo)

Druckgrafik:

„Optische Täuschung“ (Martin Grobecker)

„Körper und Abstraktion“

Plastik, Skulptur, Objekt:

„Skulpturen aus Gips“

„Glitch“ / 3D in der Bildenden Kunst - ein Einstieg

„wir wollen ja nur spielen“

„Bildhauer*innen des Turner-Preises“ (Manfred Lauschke)

Werkschau Fotografie: Fakten und Fiktion
16:00 - 19:00
Moltkestraße 86

Die Werkschau Fotografie präsentiert studentische Arbeiten aus aus den Seminaren und feiert das Ende des Wintersemesters 2019/20 in der Moltkestraße 86.

Das fotografische Porträt

Von der Erfindung der Fotografie bis zum Selfie stehen Menschenbilder im Mittelpunkt fotografischer Praxis. Auch in der künstlerischen Fotografie gilt das Porträt als zentrales Genre. Auf Basis der Auseinandersetzung mit künstlerischen und populären Formen der Fotografie haben die Teilnehmer*innen des Seminars eigene Porträts erstellt. Die präsentierten Aufnahmen sind Ergebnis ihrer Beschäftigung mit Kameratechnik, Studiotechnik und analoger wie digitaler Bildentwicklung.

Martyna Baginski, Malin Burgau, Antonia Grün, Lea Holst, Hanna Japp, Daria Koehler, Marleen Kölmel, Mareike Lange, Miriam Nägele, Alina Tonn, Lennox Wantikow.

Leitung: Volker Hanuschke

Im Himmel der Fotografie

Planeten, Götter, Wolkengebilde. Die großen existenziellen, religiösen aber auch naturwissenschaftlichen Erzählungen der Menschheitsgeschichte sind unmittelbar an den Himmel gebunden. In der Fotografie ist er immer wieder zum Gegenstand künstlerischer Erkundungen geworden. Das Seminar hat sich mit dem Himmel als Projektionsfläche fotografischer Erzählungen oder medialer Reflexionen beschäftigt, hat dokumentiert konstruiert, appropriiert. Anything goes. Allein irgendwie kosmisch musste es sein.

Mit: Michael Dölle, Anouk Falkenstein, Isabell Francos Hohmann, Joanna Hofmann, Sherry Husmann, Franziska König, Mera Krautzig, Leonidas Kosmidis, Janne Lampe, Ben Leven, Toni Lind, Duy Nguyen, Elodie Sacher, Steven Solbrig und Marie Sommer

Leitung: Torsten Scheid

Der Himmel der Fotografie wird flankiert von einzelnen Ergebnissen aus dem Sommersemester 2019:

Den Yeti fotografieren

Mit Konstruktionen und Inszenierungen haben die Studierenden Methoden eines gebauten Illusionismus erkundet, fotografische Illusionen erschaffen und/oder dekonstruiert, die sie zum Finale 19/20 präsentieren.

Steven Fisher, Hannah Franke, Sarah Freistedt, Nacho López, Joachim Maulbetsch und Emilia Schlosser

Leitung: Torsten Scheid

Das Interieur - Innenräume in der Kunst mit Fotografie

Im Seminar haben die Teilnehmer*innen eigene künstlerische Konzepte entwickelt, die sich mit öffentlichen oder nicht-öffentlichen Innenräumen beschäftigen - dies konnten zum Beispiel Wohn-, Arbeits- oder Lebensräumen sein. Auf der Werkschau werden die in freier Arbeit entwickelten künstlerisch-praktischen Fotoarbeiten gezeigt.

Leitung: Daniel Junker

Foto: Isabell Francos Hohmann, Im Himmel der Fotografie

Empört euch! – Werkschau der Kunst
16:00 - 19:00
Moltkestraße 86

Werkschau WiSe 19/20 Kunst, Seminar „Empört euch!“,

Leitung: Martin Dege

Mitwirkende: Marvin Böckmann, Deniz Bolat, Malin Denkena, Jasmin Keller, Louisa Nieder, Paul Niels, Alain-Paul Nziza, Elias Rodriguez Sanchez, Swantje Schurig, Josefine Timmer, Cecilia Uckert, Simon Vorgrimmler, uvm. präsentieren:

Empörung, die


Bedeutung (2):


1. von starken Emotionen begleitete Entrüstung als Reaktion auf Verstöße gegen moralische Konventionen


2. Aufstand, Rebellion, Meuterei“

Was ist Empörung?

Was empört dich, wann empörst du dich und was tust du dagegen? 12 Studierende beschäftigten sich mit den Fragen und Formen über und zu Empörung, verschiedene Ergebnisse und Zwischenstände der Arbeitsprozesse werden in der Werkschau gesichtet und einsehbar.

Termin und Ort:

Werkschau Kunst Fotografie und Grafik in der Moltkestraße 86

Eröffnung: am Dienstag 04.02.19 19:00

Mittwoch 05.02. 16 -19 Uhr

Donnerstag 06.02. 16 -18 Uhr

Vgl. Online-Duden: https://www.duden.de/rechtschreibung/Empoerung

"I'll be your mirror" - Portraits / Filmpraxis
18:00 - 21:00
Hs 52 / 101 (Domäne)

Augen, Spiegel, Intimität: Welche Blicke erlauben wir uns (und damit dem Betrachter) auf einen Körper? 14 individuelle filmische Experimente an der Grenze zwischen Fotografie und Bewegtbild – 14 Portraits zwischen 2-5 Minuten, als aktuelle Werkstattpräsentation mit anschließendem Gespräch.

Bewegung 2020 - Finissage
18:00 - 21:00
Galerie im Stammelbach-Speicher

Do 06.02.
Do 06.02.
Gedrucktes Gepresstes Gebundenes – Ausstellung
09:00 - 21:00
Bibliothek am Hauptcampus

Künstlerbücher sind von KünstlerInnen gemachte Bücher, die Kunst sind. (Fiktives Zitat)

Ja, es gibt viele Definitionen dafür, was ein Buch ausmacht, das Kunst ist – oder sein könnte. Und auch Benennungen: Lépreuve d’artiste, artist book, Malerbuch, Pressendruck etc. Aber auch die Grenzen werden ausgelotet: Buchobjekt, Multiple, Daumenkino... Das Seminar hat sich mit der Analyse und kritischen Betrachtung rund um den Gegenstand Künstlerbuch beschäftigt, eine Kunstform, die Anfang des 20. Jh. begründet und von vielen KünstlerInnen erprobt wurde. Die Ergebnisse werden von Bibliotheken und Museen gesammelt und sind öffentlich zugänglich, wenn man sich die Mühe macht, danach zu suchen. Sie sind mal aufwendigst gestaltet, aber auch billig kopiert, in Massen vertrieben, aber auch rar bis zum Einzelstück.

Praktisch galt es sich auch in der Herstellung von Büchern zu versuchen. So entstanden viele Einzelstücke, die unterschiedliche Aspekte des Gegenstandes Künstlerbuch repräsentieren. Die Ausstellung in der Bibliothek der Uni zeigt die Buchwerke.

BuchmacherInnen:

Karoline Bauer, Lena Beyer, Marvin Böckmann, Hanna Sophie Derben, Shana Diekmann, Heidi Marie, Lea-Marie Eckhoff, Isabell Enders, Emily Garms, Maurice Giffey, Paula Häfele, Julie Hüseler, Gina Lang, Madlen Mataruga, Selin Öztürk, Julian Pensel, Annalena Reeke, Laura-Marie Reeke, Muriel Riedel, Alexandra Lena Riffel, Natascha Sprengel, Lucas-Emanuel Strehle, Pia Völkel, Jana von Dömming, Lina Wegner, Johanna Weitkamp, Natalia Yakovina

Leitung: Jan Schönfelder

In der Bibliothek der Universität Hildesheim sind die Ergebnisse vom 4. Februar bis zum 6. März zu den normalen Öffnungszeiten zu sehen.

Eröffnung: 4. Februar, 17.30 Uhr

Bild: Studium der Originale vor Ort - hier in der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel

Die Kunst der Augentäuschung
11:00 - 16:00
Domäne Hs 50/Atelier

Die Kunst der Augentäuschung beschreibt ein Genre, vornehmlich der Malerei, das neben dem Abgebildeten auch selbstreferentiell die Malerei hinterfragt. Sie will artistisch verblüffen und thematisiert die Wahrnehmung. Neben den Arbeiten aus dem 17. bis 19. Jh. können weitergefasst auch Arbeiten des 20. Jh., z. B. der Op-Art und auch aktuelle Arbeiten darunter gefasst werden.

Anhand von ausgewählten Arbeiten im Sprengelmuseum Hannover hat das Seminar ganz unterschiedliche Ansätze verfolgt, die Aspekte der Augentäuschung in Arbeiten der ersten Hälfte des 20. Jh. nachspüren. Postimpressionistische und kubistische, aber auch Arbeiten der 1960er und -80er Jahre und die Rekonstruktion von Teilen des Schwittersschen Merzbaus werden herangezogen und die Untersuchungen dazu als kleine Ausstellung in Text und Bild präsentiert.

Teilnehmerinnen: Carla Dewald, Larissa Gehrke, Louisa Haake, Ronja Kepler, Nisanur Kepenek, Emma Joana Koslowski, Gesa Krause, Jannis Kullik, Alice Sawadski, Rokan Simo-Isso

Leitung: Jan Schönfelder

Bild: Karl Rüter, Winterbild und etwas Spuk, 1984/85

Die Beat Generation
16:00 - 20:00
Hs 1/007 (Domäne - Blauer Salon)

Es erwarten Sie:

Tanz: "Es ist egal was von uns wach ist" von und mit Caroline Rocco und Lucia Lenters.

Kunst: "Iden des März" von Tobias A. Schulz, "Gedankenfragmente" von Jenne Finne

Wende und "Ohne Titel" von Mara Schrey

Hörspiel: "Feuer im Kopf" von und mit Anton Artes

Versuch: "Arbeitstitel" von und mit Isabell Enders und Hanna Franke

Texte: "Ohne Titel" von Valentin L. Brendler, "Unbestimmtheitsräume" von Alina Rothmeier, "Kürzest Prosa" von Tim Sprung und "Spontanes Dichten" von Sophie Radde gelesen von David Fröhlich

Werkschau Fotografie: Fakten und Fiktion
16:00 - 18:00
Moltkestraße 86

Die Werkschau Fotografie präsentiert studentische Arbeiten aus aus den Seminaren und feiert das Ende des Wintersemesters 2019/20 in der Moltkestraße 86.

Das fotografische Porträt

Von der Erfindung der Fotografie bis zum Selfie stehen Menschenbilder im Mittelpunkt fotografischer Praxis. Auch in der künstlerischen Fotografie gilt das Porträt als zentrales Genre. Auf Basis der Auseinandersetzung mit künstlerischen und populären Formen der Fotografie haben die Teilnehmer*innen des Seminars eigene Porträts erstellt. Die präsentierten Aufnahmen sind Ergebnis ihrer Beschäftigung mit Kameratechnik, Studiotechnik und analoger wie digitaler Bildentwicklung.

Martyna Baginski, Malin Burgau, Antonia Grün, Lea Holst, Hanna Japp, Daria Koehler, Marleen Kölmel, Mareike Lange, Miriam Nägele, Alina Tonn, Lennox Wantikow.

Leitung: Volker Hanuschke

Im Himmel der Fotografie

Planeten, Götter, Wolkengebilde. Die großen existenziellen, religiösen aber auch naturwissenschaftlichen Erzählungen der Menschheitsgeschichte sind unmittelbar an den Himmel gebunden. In der Fotografie ist er immer wieder zum Gegenstand künstlerischer Erkundungen geworden. Das Seminar hat sich mit dem Himmel als Projektionsfläche fotografischer Erzählungen oder medialer Reflexionen beschäftigt, hat dokumentiert konstruiert, appropriiert. Anything goes. Allein irgendwie kosmisch musste es sein.

Mit: Michael Dölle, Anouk Falkenstein, Isabell Francos Hohmann, Joanna Hofmann, Sherry Husmann, Franziska König, Mera Krautzig, Leonidas Kosmidis, Janne Lampe, Ben Leven, Toni Lind, Duy Nguyen, Elodie Sacher, Steven Solbrig und Marie Sommer

Leitung: Torsten Scheid

Der Himmel der Fotografie wird flankiert von einzelnen Ergebnissen aus dem Sommersemester 2019:

Den Yeti fotografieren

Mit Konstruktionen und Inszenierungen haben die Studierenden Methoden eines gebauten Illusionismus erkundet, fotografische Illusionen erschaffen und/oder dekonstruiert, die sie zum Finale 19/20 präsentieren.

Steven Fisher, Hannah Franke, Sarah Freistedt, Nacho López, Joachim Maulbetsch und Emilia Schlosser

Leitung: Torsten Scheid

Das Interieur - Innenräume in der Kunst mit Fotografie

Im Seminar haben die Teilnehmer*innen eigene künstlerische Konzepte entwickelt, die sich mit öffentlichen oder nicht-öffentlichen Innenräumen beschäftigen - dies konnten zum Beispiel Wohn-, Arbeits- oder Lebensräumen sein. Auf der Werkschau werden die in freier Arbeit entwickelten künstlerisch-praktischen Fotoarbeiten gezeigt.

Leitung: Daniel Junker

Foto: Isabell Francos Hohmann, Im Himmel der Fotografie

Empört euch! – Werkschau der Kunst
16:00 - 18:00
Moltkestraße 86

Werkschau WiSe 19/20 Kunst, Seminar „Empört euch!“,

Leitung: Martin Dege

Mitwirkende: Marvin Böckmann, Deniz Bolat, Malin Denkena, Jasmin Keller, Louisa Nieder, Paul Niels, Alain-Paul Nziza, Elias Rodriguez Sanchez, Swantje Schurig, Josefine Timmer, Cecilia Uckert, Simon Vorgrimmler, uvm. präsentieren:

Empörung, die


Bedeutung (2):


1. von starken Emotionen begleitete Entrüstung als Reaktion auf Verstöße gegen moralische Konventionen


2. Aufstand, Rebellion, Meuterei“

Was ist Empörung?

Was empört dich, wann empörst du dich und was tust du dagegen? 12 Studierende beschäftigten sich mit den Fragen und Formen über und zu Empörung, verschiedene Ergebnisse und Zwischenstände der Arbeitsprozesse werden in der Werkschau gesichtet und einsehbar.

Termin und Ort:

Werkschau Kunst Fotografie und Grafik in der Moltkestraße 86

Eröffnung: am Dienstag 04.02.19 19:00

Mittwoch 05.02. 16 -19 Uhr

Donnerstag 06.02. 16 -18 Uhr

Vgl. Online-Duden: https://www.duden.de/rechtschreibung/Empoerung

Sa 08.02.
Sa 08.02.
Tanzcafé mit Oma
14:00 - 17:00
Hannover Freizheitheim Linden

Am Samstag, den 08.02.2020 von 14.00 - 17.00 Uhr lädt Omma (ja, die zwei ms sind wichtig) zu einem Nachmittag bei sich ein. Das Freizeitheim Linden und Studierende der Universität Hildesheim fragen sich an diesem Tag: War früher wirklich alles besser oder können wir es uns gemeinsam nicht heute auch noch schön machen? Es wird gelacht, getanzt, gegessen und getrunken – so wie es sein sollte. Mit einem Lindy Hop Einführungstanzkurs, einer Chorvorführung, Kaffee und Kuchen, einer kleinen Lesung sowie den Bildern aus vergangenen Tagen bringen wir die Stimmung der 30er Jahre zurück - und so manchem wieder ins Gedächtnis. Ob jung oder alt, Tochter, Vater oder Oma, bringt mit wen ihr könnt und mögt. Denn genau das war das Schöne an der Arbeiterkultur in Linden: egal wer, egal woher und egal wann, wenn jemand dazu kommt, werden die Kuchenstücke nochmal halbiert.

Samstag, den 08.02.2020 von 14-17 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, 30451 Hannover

Anmeldung unter sonnabendsbeioma@gmail.com oder telefonisch: 0511/ 16844897 garantiert ein Kuchenstück!

Dies ist eine Aktion im Rahmen des Semesterprojekts „Kommunale Kulturarbeit Stadtteilkultur vermitteln“ Bachelor- und Masterstudierenden der Universität Hildesheim.

https://www.facebook.com/events/486286855615399/