
Zeit:
Samstag – 20 bis 21:30 (Soundperformance)
Sonntag – 15 bis 16:30 (Soundperformance)
Ort:
Haus 52 (Burgtheater)
Reservierung: unter diesem LINK
Inhalt:
Wie hörst du? Welche Geräusche klingen nach Zuhause, Alltag, Natur, beruhigen oder stressen? Wie klingen unsere Träume, Erinnerungen? Wem hören wir zu? Was bedeutet „listening positionality“ und wie können wir indigenen Hörweisen begegnen? Welches Wissen liegt im aufmerksamen Hinhören? Welches Wissen geht verloren, wenn wir nicht zuhören? Begeben wir uns auf eine Klangreise und entdecken die Fäden, die uns verbinden, untereinander, mit unserer Mit-Welt, Geschichte, Jetzt, Zukunft.
Teilnehmende: Amber Hasselbach, Ana Reuschel, Dominik Arlt, Dorsa Agahi, Leonie Harth, Leonie Wünsche, Malvine Bukowski, Malene Ahrens, Meret Grimm, Noah Kearney, Rahel Feldmann, Toska Mussawisade
Dozierende: Rosanna Lovell & Matthias Rebstock & Jan Hellwig
Barrierefreiheit: Geeignet für Menschen mit körperlichen Behinderungen (Erdgeschoss barrierefrei zugänglich).
Content Notes:
– es gibt starke auditive Kontraste und ungewohnte Sounds
– abrupte Lichtwechsel und Phasen von Dunkelheit
– es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu positionieren (Stühle und Sitzkissen), aber kein Rumlaufen
– Besucher*innen werden nicht auf die Bühne eingeladen, werden nicht gezwungen zu interagieren
– es kann einen Voreinlass geben
Zeitfenster der Veranstaltung (1)
Haus 52 (Burgtheater)
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Soundperformances
1 Kommentar
„Indigene Hörweisen“ klingt seltsam, ohne Einordnung wirkt das wie eine Behauptung das „die Indigenen“ anders hören, als wir ?
Mir ist das negativ aufgestoßen und ich würde mir da mehr Kontext wünschen. Was sollen „indigene Hörweisen“ sein ? Soll das im vergleich zu „europäischen Hörweisen“ stehen ?