STUDIENGÄNGE

Alle Studiengänge des Fachbereichs 2 auf einen Blick

– Anmeldung zum Wintersemester 2019/20 –

Was müssen Sie tun? Sie bewerben sich über das Online-Portal des Immatrikulationsamts direkt für einen Studienplatz.
Die Anmeldung zur Eignungsprüfung ist online ab Februar möglich. Die Anmeldefrist endet am 10. Mai (Ausschlussfrist).

Ihre Bewerbung gilt gleichzeitig als Anmeldung für die Eignungsprüfung. Sie erhalten vom Immatrikulationsamt dann eine Anmeldebestätigung und alle zusätzlichen Informationen zur Eignungsprüfung.

BA KULTURWISSENSCHAFTEN UND ÄSTHETISCHE PRAXIS

BA SZENISCHE KÜNSTE

(c) Marie-Kristin Boden
01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief
Der Studiengang Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis (B.A.) zeichnet sich durch die einzigartige Verbindung von künstlerischer Praxis und wissenschaftlicher Auseinandersetzung aus. Die künstlerisch-praktischen Erfahrungen innerhalb von zwei verschiedenen Kunstsparten (Bildende Kunst, Literatur, Medien, Musik und/oder Theater) werden dabei mit kunst- und kulturwissenschaftlichen Studien sowie den Bereichen Kulturpolitik und Kulturmanagement kombiniert.

Angesprochen sind Studieninteressierte, die ein breites Interesse an künstlerischen Gegenständen und kulturellen Zusammenhängen haben, die ihre eigene künstlerische Praxis auf hohem Niveau weiterentwickeln und sie zugleich wissenschaftlich reflektieren wollen.

03 Aufbau des Studiums
WAHL EINES KÜNSTLERISCH-WISSENSCHAFTLICHEN HAUPTFACHS SOWIE BEIFACHS AUS DEN FÄCHERN:

◢ Bildende Kunst
◢ Literatur
◢ Medien
◢ Musik
◢ Theater

INTERDISZIPILINÄRER STUDIENBERREICH

◢ Kulturwissenschaft / Populäre Kultur
◢ Profilmodul
◢ Fachbezogenes Spezialisierungsmodul
◢ Projektmodul
◢ Bereich Kulturpolitik

KULTURPOLITIK

◢ Kulturmanagement
◢ Kulturvermittlung

ZWÖLFWÖCHIGES PRAKTIKUM

04 Perspektiven
BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder und Branchen qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Bachelors Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis:

◢ Dramaturgie
◢ Kuratierung
◢ Fernsehredaktion
◢ Theater- und Museumspädagogik
◢ Kunstschulen; soziokulturelle Einrichtungen
◢ Kulturmanagement, -organisation und -verwaltung
◢ Kulturjournalismus, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Werbung und Marketing

MASTERPERSPEKTIVEN

An der Universität Hildesheim können Sie folgende weiterführende Masterstudiengänge an den Bachelor Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis anschließen:

◢ Inszenierung der Künste und Medien | M.A.
◢ Kulturvermittlung | M.A.
◢ Literarisches Schreiben | M.A.
◢ Philosophie – Künste – Medien | M.A.

BA SZENISCHE KÜNSTE

01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief
Die wissenschaftliche und künstlerische Auseinandersetzung mit “Inszenierungen” steht im Mittelpunkt des Studiengangs Szenische Künste (B.A.). Inszenierungen prägen unsere zeitgenössische Kunst und Kultur. Nicht nur im Theater und den Bildschirmmedien, sondern auch in Museen und Kaufhäusern, beim Sport und in der Kirche, bei Wahlkämpfen und auf Hochzeitsfeiern wird die Gegenwart durch Inszenierungen zum Ausdruck gebracht. Ausgehend von den Fächern Theater und Medien werden hierbei Darstellungsformen / Künste behandelt, die sich im weitesten Sinne »szenisch« verstehen, grundlegend aber dem Theater, dem Film, den Bildschirmmedien, der bildenden Kunst (z. B. Happenings, Installation, Performance) oder der Musik (z. B. szenische Musik, Performance) zugeordnet sind. In diesem Zusammenhang lernen Studierende die Erscheinungsweisen, Produktionsbedingungen und Techniken des Inszenierens kennen und beschäftigen sich mit Methoden zur Analyse von Inszenierungen.
03 Aufbau des Studiums
WAHL EINES KÜNSTERLISCH-WISSENSCHAFTLICHEN HAUPTFACHS AUS DEN FÄCHERN:

◢ Theater
◢ Medien

WAHL EINES KÜNSTLERLISCH-WISSENSCHAFTLICHEN BEIFACHS AUS DEN FÄCHERN

◢ Theater
◢ Medien
◢ Bildende Kunst
◢ Literatur
◢ Musik

WAHLSTUDIENBEREICH

◢ Zweites künstlerisch-wissenschaftliches Beifach aus den oben genannten Fächern
◢ Kulturpolitik
◢ Philosophie

INTERDISZIPLINÄRER BEREICH

◢ Kulturwissenschaft / Populäre Kultur
◢ Profilmodul
◢ Fachbezogenes Spezialisierungsmodul
◢ Projektmodul

ZWÖLFWÖCHIGES PRAKTIKUM

04 Perspektiven
BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Bachelors Szenische Künste:

◢ Theater- und Museumspädagogik
◢ Erwachsenenbildung
◢ wissenschaftliche Tätigkeit in Kultur-, Medien und Theaterwissenschaften
◢ Dramaturgie
◢ Regie
◢ Fernsehredaktion
◢ Produktion
◢ Ausstellungsgestaltung
◢ Medienberatung
◢ Journalismus, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Lektorat

MASTERPERSPEKTIVEN

An der Universität Hildesheim können Sie folgende weiterführende Masterstudiengänge (Eignungsprüfung erforderlich) an den Bachelor Szenische Künste anschließen:

◢ Inszenierung der Künste und Medien | M.A.
◢ Kulturvermittlung | M.A.
◢ Literarisches Schreiben | M.A.
◢ Philosophie – Künste – Medien | M.A.

BA KREATIVES SCHREIBEN UND KULTURJOURNALISMUS

BA PHILOSOPHIE – KÜNSTE – MEDIEN

Die Bibliothek des Literaturinstituts Hildesheim - und Teil des Büros des hausinternen Verlages Edition Pächterhaus. (c) Isabelle Kaltner
01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief

Der Bachelorstudiengang Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus (B.A.) ist im Konzept der Hildesheimer Kulturwissenschaften verortet, das eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis vorsieht. Seine besondere Ausrichtung erhält er über den Bereich Schrift/Schreiben und über die Verzahnung von kulturwissenschaftlichen, literaturwissenschaftlichen, künstlerischen und poetologischen Inhalten. Es werden Techniken des literarischen und kulturjournalistischen Schreibens vermittelt. Verbunden wird dies mit der Vermittlung umfassender Kenntnisse der Medientheorie und der Entwicklung von Mediensystemen. Weiterhin wird in die Theorie und Praxis der Kulturbeobachtung und Kulturreflexion, der Kulturpolitik und des Kulturmanagements eingeführt.

Der Studiengang stellt das literarische und kulturjournalistische Schreiben sowie die jeweils eigene Schreibpraxis in den Mittelpunkt. Die Auseinandersetzung mit anderen Künsten wird dabei ebenfalls in das Studium integriert, beispielsweise als eine weitere Möglichkeit des Schreibens mit Hilfe anderer Medien.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE AUS DEM STUDIENGANG KREATIVES SCHREIBEN UND KULTURJOURNALISMUS

HAUPTFACH

◢ Literatur

WAHL EINES 1. UND 2. KÜNSTLERISCH-WISSENSCHAFTLICHEN BEIFACHS AUS DEN FÄCHERN:

◢ Bildende Kunst
◢ Medien
◢ Musik
◢ Theater

INTERDISZIPLINÄRER STUDIENBEREICH

◢ Kombination von Veranstaltungen unterschiedlicher Fächer

BEREICH KULTURPOLITIK

◢ Kulturpolitik
◢ Kulturbetrieb
◢ Kulturvermittlung
◢ kulturelle Bildung

ZWÖLFWÖCHIGES PRAKTIKUM

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder und Branchen qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Bachelors Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus:

◢ Marketing und Werbung
◢ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Journalismus
◢ Redaktion
◢ Lektorat
◢ selbständige_r Schriftsteller_in

MASTERPERSPEKTIVEN

An der Universität Hildesheim können Sie folgende weiterführende Masterstudiengänge an den Bachelor Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus anschließen:

◢ Inszenierung der Künste und Medien | M.A.
◢ Kulturvermittlung | M.A.
◢ Literarisches Schreiben | M.A.
◢ Philosophie – Künste – Medien | M.A.

BA PHILOSOPHIE – KÜNSTE – MEDIEN

01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief

Der Bachelorstudiengang Philosophie – Künste – Medien (B.A.) richtet sich an Studieninteressierte, die ein theoretisch anspruchsvolles Studium als Vorbereitung auf Tätigkeiten im Bereich der Wissenschaft, Kultur oder Medien absolvieren wollen. Dazu wird das Hauptfach Philosophie mit einem wissenschaftlich-künstlerischen Fach und weiteren für die kulturelle Praxis relevanten Studienanteilen kombiniert.

Neben der Vermittlung grundlegender theoretischer Kompetenzen und Kenntnisse aus Philosophie und Kulturwissenschaften stehen auch praktische Übungen und Projekte auf dem Programm. Das dient der gezielten Qualifikation für Tätigkeiten in der Wissenschaft, für Kultur- und Medienarbeit und weitere Berufsfelder. Der argumentative Umgang mit praktischen Problemen und das Handeln in Entscheidungssituationen werden eingeübt und zugleich philosophisch reflektiert.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM BACHELORSTUDIENGANG PHILOSOPHIE – KÜNSTE – MEDIEN

HAUPTFACH

◢ Philosophie

WAHL EINES KÜNSTERLISCH-WISSENSCHAFTLICHEN BEIFACHS AUS DEN FÄCHERN:

◢ Bildende Kunst
◢ Literatur
◢ Medienwissenschaft
◢ Musik
◢ Theater

WAHLSTUDIENBEREICH

◢ Kulturpolitik/Kulturmanagement
◢ Kulturorganisation
◢ Betriebswirtschaftslehre (BWL)
◢ eine zusätzliche fachliche Vertiefung in der Philosophie

INTERDISZIPLINÄRER STUDIENBEREICH

◢ interdisziplinäres Projektmodul

ZWÖLFWÖCHIGES PRAKTIKUM

04 Perspektiven
BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Bachelors Philosophie – Künste – Medien:

◢ Forschung
◢ Kulturvermittlung und Erwachsenbildung
◢ Verlagswesen
◢ Journalismus, Redaktion, Lektorat
◢ Schriftsteller_in
◢ Rundfunk und Fernsehen
◢ Filmproduktion
◢ Theater, Museum, Galerien
◢ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Kulturmanagement

MASTERPERSPEKTIVEN

An der Universität Hildesheim können Sie folgende weiterführende Masterstudiengänge an den Bachelor Philosophie – Künste – Medien anschließen:

◢ Inszenierung der Künste und Medien | M.A.
◢ Kulturvermittlung | M.A.
◢ Literarisches Schreiben | M.A.
◢ Philosophie und Künste interkulturell | M.A.

MA KULTURVERMITTLUNG

MA INSZENIERUNG DER KÜNSTE UND MEDIEN

(c) Isabelle Kaltner
01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief
Mit dem bundesweit einmaligen Masterstudiengang Kulturvermittlung (M.A.) haben Studierende die Möglichkeit, profunde wissenschaftliche, künstlerisch-gestaltende und kulturmanageriale Kenntnisse zu erwerben. Sie reflektieren und entwickeln Konzepte der Kulturvermittlung und realisieren ein eigenes Forschungsprojekt in einem Umfeld, das mit seinen anderen künstlerisch-wissenschaftlichen Studiengängen vielfältige Anregungen dafür bietet.

Dem Studiengang liegt ein breites Verständnis von Kulturvermittlung zugrunde, das u. a. folgende Funktionen und Ziele umfasst:

  • Kunstvermittlung: Zugänge zur Kunst und zu den Diskursen im Rahmen von Kunst schaffen
  • Vermittlung ästhetischer Kompetenzen: Künstlerisch-gestalterische Methoden und Kompetenzen entwickeln
  • Kulturelle Bildung:Kulturelle Kompetenz im Sinne von Deutungskompetenz und der Fähigkeit
    zu eigenständigem ästhetischen Gestalten initiieren, Anregung zur Teilhabe und Mitgestaltung am kulturellen Leben
  • Kulturpolitik: Kultur- und gesellschaftspolitische sowie administrative Strukturen und
    Rahmenbedingungen schaffen, die kulturelle Teilhabe ermöglichen
  • Kulturmarketing und Kultur-PR: Aufmerksamkeit, Interesse und Nachfrage für Kunst schaffen und deren Relevanz für unterschiedliche gesellschaftliche Milieus erhöhen

Im Zentrum des Studiums steht die Durchführung eines eigenen Projekts, das sowohl wissenschaftliche als auch künstlerische Anteile haben kann („Forschungsprojekt“). Gemeinsam mit einem/einer Mentor_in werden Sie über die vier Semester des Studiums bei der Planung, Durchführung und Auswertung ihres Projekts begleitet und intensiv und individuell betreut.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM MASTERSTUDIENGANG KULTURVERMITTLUNG

FORSCHUNGSPROJEKT IM BEREICH DER KULTURVERMITTLUNG

◢ Entwicklung und Durchführung eines eigenen Forschungsprojekts

KULTURVERMITTLUNG

◢ Kulturpolitik
◢ Kulturvermittlung und Kulturelle Bildung
◢ Kulturmarketing

VERFAHREN DER VERMITTLUNG, PRODUKTION UND INSZENIERUNG DER KÜNSTE UND MEDIEN

◢ Auswahl Schwerpunktfächer: Bildende Kunst, Theater, Medien/Populäre Kultur, Literatur und Musik

WAHLMODUL

◢ bietet die Möglichkeit Grundlagen zu vertiefen und inhaltliche Schwerpunkte zu setzen

SECHSWÖCHIGES PRAKTIKUM / PRAKTISCHE FORSCHUNGSARBEIT

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Masterstudiengangs Kulturvermittlung:

◢ vermittelnde Tätigkeiten in Kulturinstitutionen (Museen, Theater, Filmproduktionsfirmen, Tonstudios uvm.)
◢ kultur- und medienpädagogische Arbeit (z.B. in Kunst- und Musikschulen, Schulen oder soziokulturellen Zentren)
◢ Wissenschaft (Lehre, Forschung oder Promotion)
◢ Kulturverwaltung und –politik
◢ Kulturmanagement
◢ Vermittlung zwischen Kunst und Wirtschaft
◢ Kulturtourismus
◢ Kulturjournalismus

MA INSZENIERUNG DER KÜNSTE UND MEDIEN

01 Informationen

STUDIENABSCHLUSS: Master of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 4 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester

02 Steckbrief

Unter Beteiligung der Fächer Musik, Bildende Kunst, Medien und Theater

Inszenierungen sind in sämtlichen kulturellen Bereichen gegenwärtig. Sie prägen unseren Alltag, sind in den Medien und der Politik präsent und können zugleich als ausgewiesene künstlerische Verfahren gelten: in Musiktheater und Oper, Film, Fotografie und Internet, Theater und Performance, Museum und Galerie finden sich je spezifische Formen und Strategien der Inszenierung. Man kann Inszenierungen als Beobachter erleben oder sie als eine Möglichkeit nutzen, Kultur selbst aktiv zu gestalten. Der Masterstudiengang Inszenierung der Künste und Medien (M.A.) ist mit beiden Perspektiven befasst. Er wendet sich an Studierende, die eine wissenschaftlich-künstlerische Doppelperspektive einnehmen können, um die Vielfalt gegenwärtiger Inszenierungspraktiken zu entdecken und zu analysieren, zugleich aber auch selbst Inszenierungen zu initiieren und zu realisieren.

Im Zentrum des Masterstudiums steht dabei die Durchführung eines eigenen Projekts, das wissenschaftliche und künstlerische Anteile beinhaltet (das so genannte „Forschungsprojekt“). Gemeinsam mit einem Mentor werden Sie über die vier Semester Ihres Studiums bei der Planung, Durchführung und Auswertung dieses Projekts begleitet und dabei intensiv und individuell betreut.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM MASTERSTUDIENGANG INSZENIERUNG DER KÜNSTE UND DER MEDIEN

FORSCHUNGSPROJEKT

 

◢ Realisierung und Reflektion eigener künstlerischer Versuchsanordnungen/ Inszenierungen

 

ÄSTHETIK UND INSZENIERUNG

◢ befasst sich über die Fächergrenzen hinweg mit Phänomenen von Inszenierungen in den Künsten und im Alltag sowie deren Theorien

VERFAHREN DER VERMITTLUNG, PRODUKTION UND DER INSZENIERUNG DER KÜNSTE UND MEDIEN

◢ umfasst historische wie zeitgenössische Zugänge zu Inszenierungen und deren institutionellen Bedingungen, sowie Verfahren der Vermittlung von Inszenierungen (u.a. Theater, Kunst- und Medienpädagogik, Kunst- und Filmvermittlung, Festivaldramaturgie)

WAHLMODUL

◢ bietet die Möglichkeit fehlende Grundlagen nachzustudieren und Schwerpunkte zu setzen

SECHSWÖCHIGES PRAKTIKUM

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Masterstudiengangs Inszenierung der Künste und der Medien:

◢ Dramaturgie
◢ Regie
◢ Fernsehredaktion
◢ Produktion
◢ kuratorische Praxis
◢ Ausstellungsgestaltung
◢ Theater-, Konzert- und Museumspädagogik
◢ Wissenschaft (Lehre, Forschung, Promotion)
◢ Medienberatung

MA LITERARISCHES SCHREIBEN UND LEKTORIEREN

MA PHILOSOPHIE UND KÜNSTE INTERKULTURELL

01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Master of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 4 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief

Im Mittelpunkt des Masterstudiengangs Literarisches Schreiben und Lektorieren (M.A.) steht die Arbeit an einem eigenen erzählerischen, lyrischen, szenischen, essayistischen oder kulturjournalistischen Projekt. Dieses Projekt soll zu Beginn des Studiums in einem Konzeptpapier grob umrissen sein und wird dann von den Lehrenden des Studiengangs während des Studiums intensiv betreut.

Um das Schreiben herum werden Seminare angeboten, die es möglich machen, Ihre eigene Literaturwerkstatt zu beobachten, zu verstehen und zu optimieren. Zugleich werden Sie in die literatur- und kulturbetrieblichen Kontexte eingeführt.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM MASTERSTUDIENGANG LITERARISCHES SCHREIBEN UND LEKTORIEREN

Schreibforschungsprojekt

◢ Wissenschaftliche und poetologische Reflexion von Werkprozessen
◢ Literatur- und kulturwissenschaftliche Schreibforschung
◢ Schreibprozesse lehren

Werkprozess und Schreibforschung

◢ Konzepte zur Literaturvermittlung
◢ Kulturpolitik, Kulturelle Bildung oder Kulturmarketing

Praktikum

◢ sechswöchig, wissenschaftlich reflektiert

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Masterstudiengangs Kulturvermittlung:

◢ vermittelnde Tätigkeiten in Kulturinstitutionen (Museen, Theater, Filmproduktionsfirmen, Tonstudios uvm.)
◢ kultur- und medienpädagogische Arbeit (z.B. in Kunst- und Musikschulen, Schulen oder soziokulturellen Zentren)
◢ Wissenschaft (Lehre, Forschung oder Promotion)
◢ Kulturverwaltung und –politik
◢ Kulturmanagement
◢ Vermittlung zwischen Kunst und Wirtschaft
◢ Kulturtourismus
◢ Kulturjournalismus

MA PHILOSOPHIE UND KÜNSTE INTERKULTURELL

(c) Marie-Kristin Boden
01 Informationen

STUDIENABSCHLUSS: Master of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 4 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester

02 Steckbrief

Der in seiner Konzeption einzigartige Masterstudiengang Philosophie und Künste interkulturell (M.A.) der Universität Hildesheim bietet eine ideale Verknüpfung von Theorie & Praxis und ist daher ein begehrter Abschluss für fortgeschrittene Studierende, die sowohl ihre theoretischen Kenntnisse in den Bereichen Philosophie und Kulturwissenschaften vertiefen, als auch die Praxis der Künste näher kennen lernen wollen. Beide Komponenten werden in Hildesheim auch in interkultureller Perspektive vermittelt, da Texte und Praktiken vor allem aus dem asiatischen Bereich in das Studium einbezogen werden.

Von klassischen Philosophie-Studiengängen unterscheidet sich der Masterstudiengang Philosophie und Künste interkulturell (M.A.) einerseits durch die Einbeziehung außereuropäischer Traditionen und die Sensibilisierung für interkulturelle Differenzen, andererseits durch die Möglichkeit einer klaren Orientierung an einem Berufsfeld.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM MASTERSTUDIENGANG PHILOSOPHIE UND KÜNSTE INTERKULTURELL

Zeichen und Wirklichkeit

◢ sprachphilosophische und erkenntnistheoretische Fragen: Konstitution von Welt und Selbst durch Zeichen – Bedeutung von Zeichen; Entstehung von Begriffen und ihre Veränderung in individueller, historischer und interkultureller Perspektive; Fragestellungen der Ethik, der Ästhetik und der Kulturphilosophie

Ethik und Politik

◢ Problemfeld Soziale Bindungen und Normativität; Betrachtung und Analyse interkultureller Verschiedenheit in Formen und Normen des menschlichen Zusammenlebens; gegenwärtige globale Fragestellungen; Reflexion der Übergänge und Wechselwirkungen ethischer und ästhetischer Fragestellungen

Methoden interkulturellen Philosophierens

◢ Schwerpunktsetzung: philosophische Fragen zur Vielfalt der Kulturen, der interkulturellen Kulturkritik und interkultureller Kommunikation; Philosophie verschiedener Kulturen, Zusammenhänge von Philosophie und Interkulturalität; Anthropologie und Kulturphilosophie in interkultureller Perspektive; Methodenseminare zur komparativen, interkulturellen und transkulturellen Philosophie

Philosophie der Künste / Kunst begreifen

◢ Betrachtung verschiedener Formen der Künste und nach ihrer Beziehung zu Wissenschaft und Forschung befragt: ausgewählte Theorien zu einzelnen Künsten und ästhetischen Medien, Schriften im Zusammenspiel untereinander sowie mit anderen kulturellen Ausdrucksformen; Verhältnis zwischen Theorie und Praxis: Reflexion von Kunst

Eigener Unterricht

◢ Konzeption & Durchführung eines eigenen Tutoriums (begleitet durch eine Dozentin/eines Dozenten) zum Lehrangebot des Bachelorbereichs, hochschuldidaktische Begleitung und inhaltliche Unterstützung

Masterkolloquium

◢ selbständige Bearbeitung einer philosophische Fragestellung nach wissenschaftlichen Methoden, Erweiterung der eigenen Kenntnisse zum gewählten Thema, Stellungnahme zu aktuellen Fragen und Problemen der Forschung

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Masterstudiengangs Philosophie und Künste interkulturell:

◢ Kulturorganisation und Kulturmanagement
◢ Wissenschaftsorganisation und –management
◢ Wissenschaft (Lehre, Forschung oder Promotion)
◢ Wirtschaft
◢ Verwaltung
◢ Politik

BA PLUS: KULTURPOLITIK IM INTERNATIONALEN VERGLEICH

MA DEUTSCH-FRANZÖSISCHER DOPPEL-MASTER KULTURVERMITTLUNG

(c) Marie-Kristin Boden
01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 8 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief
Die Studienvariante Bachelor Plus „Kulturpolitik im internationalen Vergleich“ ermöglicht den Studierenden des Studiengangs Kul­turwissenschaften und ästhetische Praxis (B.A.) ein fokussiertes und erweiter­tes Studium mit Blick auf kulturpolitische Fragen im nationalen und inter­nationalen Kontext. Ein integrierter zweisemestriger Auslandsaufenthalt ist Kernbestandteil des Programms. Die Regelstudienzeit der Studienvariante beträgt 8 Semester und führt zum Erwerb von insgesamt 240 Leistungspunkten. Studierende der internationalen Studienvariante verbringen das 5. und 6. Semester in Frankreich, Marokko, Südafrika, Litauen oder in der Türkei. Der Auslandsaufenthalt setzt sich aus einer Studiums- und Praktikumsphase zusammen.

Beginnend mit dem 3. Fachsemester bereiten sich die Studierenden auf ihren Auslandsaufenthalt vor und absolvieren ein internationalisiertes Curriculum, das Seminare mit internationalem kulturpolitischen Bezug, Sprachkurse, Kolloquien zur fachlichen und interkulturellen Vor- und Nachbereitung auf die Part­nerlandphase und thematische Exkursionen beinhaltet. So erforschen die Studierenden internationale kulturelle Beziehungen, entwickeln kulturpolitische Fragestellungen, lernen Arbeitsfelder im internationalen Kontext kennen und verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse. Nach der Partnerlandphase kehren die Studierenden an die Universität Hildesheim zurück und widmen sich in ihrer Bachelorarbeit einem Thema mit internationalem kulturpolitischem Bezug. Die künstlerischen Haupt- und Nebenfächer bleiben bestehen. Die Bewerbung für die Studienvariante findet jeweils im zweiten Semester statt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Instituts für Kulturpolitik.

03 Aufbau des Studiums

DER STUDIENAUFBAU ORIENTIERT SICH AM BACHELORSTUDIENGANG Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis.

DAZU KOMMEN FOLGENDE INHALTE:

Vergleichende Forschung

◢ internationale Kulturpolitik
◢ inter- und intrakulturelles Kulturmanagement
◢ kulturelle Bildung im internationalen Vergleich
◢ internationaler Kulturaustausch und Kulturdialog
◢ Kooperation und Koproduktion
◢ Auseinandersetzung mit den international divergierenden Systemen Kultur und Bildung

Partnerlandphase, die sich aus Studium und Praktikum zusammensetzt.

Zur Auswahl stehen die Hochschulstandorte:

Frankreich, Marseille
◢ Marokko, Casablanca
◢ Südafrika, Pretoria
◢ Türkei, Istanbul
◢ Litauen, Vilnius

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Die Studienvariante ermöglicht es den Absolventinnen und Absolventen als künftigen Kunst- und Kulturschaffenden, sich für Aufgaben des deutschen bzw. internationalen Kultur- und Kunstaustauschs zu qualifizieren. Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Bachelorstudiengangs Kulturwissenschaften & ästhetische Praxis Studienvariante Bachelor Plus „Kulturpolitik im internationalen Vergleich“:

◢ Dramaturgie
◢ Kuratierung
◢ Fernsehredaktion
◢ Theater- und Museumspädagogik
◢ Kunstschulen; soziokulturelle Einrichtungen
◢ Kulturmanagement, -organisation und -verwaltung
◢ Kulturjournalismus, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Werbung und Marketing

MA DEUTSCH-FRANZÖSISCHER DOPPEL-MASTER KULTURVERMITTLUNG

(c) Marie-Kristin Boden
01 Informationen

STUDIENABSCHLUSS: Master of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 4 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester

02 Steckbrief

Die Universität Hildesheim bietet in Kooperation mit der Aix-Marseille Université (Link zur Website: Aix-Marseille Université) ein binationales Masterstudium an. In diesem Doppelstudium, in dessen Zentrum die Künste und ihre Vermittlung stehen, können Masterstudierende innerhalb von zwei Jahren in zwei unterschiedlichen Studiengängen Kulturvermittlung studieren und damit folgende zwei Abschlüsse erwerben:

  • Kulturvermittlung (M.A.) – Universität Hildesheim
  • Médiation Culturelle de l’Art (M.A.) – Aix-Marseille Université

Das Studium richtet sich an Bewerber_innen, die einerseits ästhetisch-künstlerische Kenntnisse mitbringen und andererseits diese in deutsch-französischer, europäischer oder internationaler Perspektive reflektieren möchten. Die Studierenden arbeiten über zwei Jahre hinweg an einem selbst gewählten Forschungsprojekt und lernen durch die Bearbeitung des Themas in beiden Studienländern unterschiedliche Diskurse, Literatur und Herangehensweisen kennen und verbinden diese in Ihrer Masterarbeit. Die Studierenden bestimmen dabei selbst, in welchem Land sie ihr Studium beginnen möchten und verbringen je ein Jahr an der deutschen und ein Jahr an der französischen Partneruniversität. Neben regulären Kursen des jeweiligen Masterstudiums beinhaltet der Doppelmaster ein deutsch-französisches Modul, in dem Sprachkurse, Kolloquien und vergleichende Seminare studiert werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Studiengangs: www.uni-hildesheim.de/doppelmasterkulturvermittlung/

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM DEUTSCH-FRANZÖSISCHEN DOPPEL-MASTERSTUDIENGANG KULTURVERMITTLUNG

Kulturvermittlung (Hildesheim)

◢ Kulturpolitik, Kulturvermittlung, Kulturelle Bildung, Kulturmarketing, Kultur-PR, Audience Development, Grundlagen der empirischen Kulturforschung

Künstlerisch-wissenschaftliches Schwerpunktfach

◢ künstlerisch-praktische und theoretischreflektierende Auseinandersetzung: Kunstformen aus dem Spektrum Theater, Medien und populäre Kultur, Literatur, Musik, Bildende Kunst

Médiation culturelle de l’Art (Frankreich)

◢ Soziologie
◢ Theorie der Künste: Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik
◢ Kulturpolitik: Kulturpolitik in Frankreich und Europa
◢ Schlüsselkompetenzen: Präsentationstechniken, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Konzeption, Realisierung und Evaluation eigener Kulturvermittlungsprojekte

Sechswöchiges Praktikum

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Deutsch-Französischen Doppel-Masters Kulturvermittlung / Médiation Culturelle de l’Art:

◢ Kulturpolitik
◢ Kulturmanagement mit und ohne internationalen Schwerpunkt
◢ Tourismus im Bereich Kultur
◢ Wissenschaft (Lehre, Forschung oder Promotion)

STUDIENGÄNGE

Alle Studiengänge des Fachbereichs 2 auf einen Blick

– Anmeldung zum Wintersemester 2019/20 –

Was müssen Sie tun? Sie bewerben sich über das Online-Portal des Immatrikulationsamts direkt für einen Studienplatz.
Die Anmeldung zur Eignungsprüfung ist online ab Februar möglich. Die Anmeldefrist endet am 10. Mai (Ausschlussfrist).

Ihre Bewerbung gilt gleichzeitig als Anmeldung für die Eignungsprüfung. Sie erhalten vom Immatrikulationsamt dann eine Anmeldebestätigung und alle zusätzlichen Informationen zur Eignungsprüfung.

BA KULTURWISSENSCHAFTEN UND ÄSTHETISCHE PRAXIS

(c) Marie-Kristin Boden
01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief
Der Studiengang Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis (B.A.) zeichnet sich durch die einzigartige Verbindung von künstlerischer Praxis und wissenschaftlicher Auseinandersetzung aus. Die künstlerisch-praktischen Erfahrungen innerhalb von zwei verschiedenen Kunstsparten (Bildende Kunst, Literatur, Medien, Musik und/oder Theater) werden dabei mit kunst- und kulturwissenschaftlichen Studien sowie den Bereichen Kulturpolitik und Kulturmanagement kombiniert.

Angesprochen sind Studieninteressierte, die ein breites Interesse an künstlerischen Gegenständen und kulturellen Zusammenhängen haben, die ihre eigene künstlerische Praxis auf hohem Niveau weiterentwickeln und sie zugleich wissenschaftlich reflektieren wollen.

03 Aufbau des Studiums
WAHL EINES KÜNSTLERISCH-WISSENSCHAFTLICHEN HAUPTFACHS SOWIE BEIFACHS AUS DEN FÄCHERN:

◢ Bildende Kunst
◢ Literatur
◢ Medien
◢ Musik
◢ Theater

INTERDISZIPILINÄRER STUDIENBERREICH

◢ Kulturwissenschaft / Populäre Kultur
◢ Profilmodul
◢ Fachbezogenes Spezialisierungsmodul
◢ Projektmodul
◢ Bereich Kulturpolitik

KULTURPOLITIK

◢ Kulturmanagement
◢ Kulturvermittlung

ZWÖLFWÖCHIGES PRAKTIKUM

04 Perspektiven
BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder und Branchen qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Bachelors Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis:

◢ Dramaturgie
◢ Kuratierung
◢ Fernsehredaktion
◢ Theater- und Museumspädagogik
◢ Kunstschulen; soziokulturelle Einrichtungen
◢ Kulturmanagement, -organisation und -verwaltung
◢ Kulturjournalismus, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Werbung und Marketing

MASTERPERSPEKTIVEN

An der Universität Hildesheim können Sie folgende weiterführende Masterstudiengänge an den Bachelor Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis anschließen:

◢ Inszenierung der Künste und Medien | M.A.
◢ Kulturvermittlung | M.A.
◢ Literarisches Schreiben | M.A.
◢ Philosophie – Künste – Medien | M.A.

BA SZENISCHE KÜNSTE

01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief
Die wissenschaftliche und künstlerische Auseinandersetzung mit “Inszenierungen” steht im Mittelpunkt des Studiengangs Szenische Künste (B.A.). Inszenierungen prägen unsere zeitgenössische Kunst und Kultur. Nicht nur im Theater und den Bildschirmmedien, sondern auch in Museen und Kaufhäusern, beim Sport und in der Kirche, bei Wahlkämpfen und auf Hochzeitsfeiern wird die Gegenwart durch Inszenierungen zum Ausdruck gebracht. Ausgehend von den Fächern Theater und Medien werden hierbei Darstellungsformen / Künste behandelt, die sich im weitesten Sinne »szenisch« verstehen, grundlegend aber dem Theater, dem Film, den Bildschirmmedien, der bildenden Kunst (z. B. Happenings, Installation, Performance) oder der Musik (z. B. szenische Musik, Performance) zugeordnet sind. In diesem Zusammenhang lernen Studierende die Erscheinungsweisen, Produktionsbedingungen und Techniken des Inszenierens kennen und beschäftigen sich mit Methoden zur Analyse von Inszenierungen.
03 Aufbau des Studiums
WAHL EINES KÜNSTERLISCH-WISSENSCHAFTLICHEN HAUPTFACHS AUS DEN FÄCHERN:

◢ Theater
◢ Medien

WAHL EINES KÜNSTLERLISCH-WISSENSCHAFTLICHEN BEIFACHS AUS DEN FÄCHERN

◢ Theater
◢ Medien
◢ Bildende Kunst
◢ Literatur
◢ Musik

WAHLSTUDIENBEREICH

◢ Zweites künstlerisch-wissenschaftliches Beifach aus den oben genannten Fächern
◢ Kulturpolitik
◢ Philosophie

INTERDISZIPLINÄRER BEREICH

◢ Kulturwissenschaft / Populäre Kultur
◢ Profilmodul
◢ Fachbezogenes Spezialisierungsmodul
◢ Projektmodul

ZWÖLFWÖCHIGES PRAKTIKUM

04 Perspektiven
BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Bachelors Szenische Künste:

◢ Theater- und Museumspädagogik
◢ Erwachsenenbildung
◢ wissenschaftliche Tätigkeit in Kultur-, Medien und Theaterwissenschaften
◢ Dramaturgie
◢ Regie
◢ Fernsehredaktion
◢ Produktion
◢ Ausstellungsgestaltung
◢ Medienberatung
◢ Journalismus, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Lektorat

MASTERPERSPEKTIVEN

An der Universität Hildesheim können Sie folgende weiterführende Masterstudiengänge (Eignungsprüfung erforderlich) an den Bachelor Szenische Künste anschließen:

◢ Inszenierung der Künste und Medien | M.A.
◢ Kulturvermittlung | M.A.
◢ Literarisches Schreiben | M.A.
◢ Philosophie – Künste – Medien | M.A.

BA KREATIVES SCHREIBEN UND KULTURJOURNALISMUS

Die Bibliothek des Literaturinstituts Hildesheim - und Teil des Büros des hausinternen Verlages Edition Pächterhaus. (c) Isabelle Kaltner
01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief

Der Bachelorstudiengang Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus (B.A.) ist im Konzept der Hildesheimer Kulturwissenschaften verortet, das eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis vorsieht. Seine besondere Ausrichtung erhält er über den Bereich Schrift/Schreiben und über die Verzahnung von kulturwissenschaftlichen, literaturwissenschaftlichen, künstlerischen und poetologischen Inhalten. Es werden Techniken des literarischen und kulturjournalistischen Schreibens vermittelt. Verbunden wird dies mit der Vermittlung umfassender Kenntnisse der Medientheorie und der Entwicklung von Mediensystemen. Weiterhin wird in die Theorie und Praxis der Kulturbeobachtung und Kulturreflexion, der Kulturpolitik und des Kulturmanagements eingeführt.

Der Studiengang stellt das literarische und kulturjournalistische Schreiben sowie die jeweils eigene Schreibpraxis in den Mittelpunkt. Die Auseinandersetzung mit anderen Künsten wird dabei ebenfalls in das Studium integriert, beispielsweise als eine weitere Möglichkeit des Schreibens mit Hilfe anderer Medien.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE AUS DEM STUDIENGANG KREATIVES SCHREIBEN UND KULTURJOURNALISMUS

HAUPTFACH

◢ Literatur

WAHL EINES 1. UND 2. KÜNSTLERISCH-WISSENSCHAFTLICHEN BEIFACHS AUS DEN FÄCHERN:

◢ Bildende Kunst
◢ Medien
◢ Musik
◢ Theater

INTERDISZIPLINÄRER STUDIENBEREICH

◢ Kombination von Veranstaltungen unterschiedlicher Fächer

BEREICH KULTURPOLITIK

◢ Kulturpolitik
◢ Kulturbetrieb
◢ Kulturvermittlung
◢ kulturelle Bildung

ZWÖLFWÖCHIGES PRAKTIKUM

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder und Branchen qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Bachelors Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus:

◢ Marketing und Werbung
◢ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Journalismus
◢ Redaktion
◢ Lektorat
◢ selbständige_r Schriftsteller_in

MASTERPERSPEKTIVEN

An der Universität Hildesheim können Sie folgende weiterführende Masterstudiengänge an den Bachelor Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus anschließen:

◢ Inszenierung der Künste und Medien | M.A.
◢ Kulturvermittlung | M.A.
◢ Literarisches Schreiben | M.A.
◢ Philosophie – Künste – Medien | M.A.

BA PHILOSOPHIE – KÜNSTE – MEDIEN

01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief

Der Bachelorstudiengang Philosophie – Künste – Medien (B.A.) richtet sich an Studieninteressierte, die ein theoretisch anspruchsvolles Studium als Vorbereitung auf Tätigkeiten im Bereich der Wissenschaft, Kultur oder Medien absolvieren wollen. Dazu wird das Hauptfach Philosophie mit einem wissenschaftlich-künstlerischen Fach und weiteren für die kulturelle Praxis relevanten Studienanteilen kombiniert.

Neben der Vermittlung grundlegender theoretischer Kompetenzen und Kenntnisse aus Philosophie und Kulturwissenschaften stehen auch praktische Übungen und Projekte auf dem Programm. Das dient der gezielten Qualifikation für Tätigkeiten in der Wissenschaft, für Kultur- und Medienarbeit und weitere Berufsfelder. Der argumentative Umgang mit praktischen Problemen und das Handeln in Entscheidungssituationen werden eingeübt und zugleich philosophisch reflektiert.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM BACHELORSTUDIENGANG PHILOSOPHIE – KÜNSTE – MEDIEN

HAUPTFACH

◢ Philosophie

WAHL EINES KÜNSTERLISCH-WISSENSCHAFTLICHEN BEIFACHS AUS DEN FÄCHERN:

◢ Bildende Kunst
◢ Literatur
◢ Medienwissenschaft
◢ Musik
◢ Theater

WAHLSTUDIENBEREICH

◢ Kulturpolitik/Kulturmanagement
◢ Kulturorganisation
◢ Betriebswirtschaftslehre (BWL)
◢ eine zusätzliche fachliche Vertiefung in der Philosophie

INTERDISZIPLINÄRER STUDIENBEREICH

◢ interdisziplinäres Projektmodul

ZWÖLFWÖCHIGES PRAKTIKUM

04 Perspektiven
BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Bachelors Philosophie – Künste – Medien:

◢ Forschung
◢ Kulturvermittlung und Erwachsenbildung
◢ Verlagswesen
◢ Journalismus, Redaktion, Lektorat
◢ Schriftsteller_in
◢ Rundfunk und Fernsehen
◢ Filmproduktion
◢ Theater, Museum, Galerien
◢ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Kulturmanagement

MASTERPERSPEKTIVEN

An der Universität Hildesheim können Sie folgende weiterführende Masterstudiengänge an den Bachelor Philosophie – Künste – Medien anschließen:

◢ Inszenierung der Künste und Medien | M.A.
◢ Kulturvermittlung | M.A.
◢ Literarisches Schreiben | M.A.
◢ Philosophie und Künste interkulturell | M.A.

MA KULTURVERMITTLUNG

(c) Isabelle Kaltner
01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief
Mit dem bundesweit einmaligen Masterstudiengang Kulturvermittlung (M.A.) haben Studierende die Möglichkeit, profunde wissenschaftliche, künstlerisch-gestaltende und kulturmanageriale Kenntnisse zu erwerben. Sie reflektieren und entwickeln Konzepte der Kulturvermittlung und realisieren ein eigenes Forschungsprojekt in einem Umfeld, das mit seinen anderen künstlerisch-wissenschaftlichen Studiengängen vielfältige Anregungen dafür bietet.

Dem Studiengang liegt ein breites Verständnis von Kulturvermittlung zugrunde, das u. a. folgende Funktionen und Ziele umfasst:

  • Kunstvermittlung: Zugänge zur Kunst und zu den Diskursen im Rahmen von Kunst schaffen
  • Vermittlung ästhetischer Kompetenzen: Künstlerisch-gestalterische Methoden und Kompetenzen entwickeln
  • Kulturelle Bildung:Kulturelle Kompetenz im Sinne von Deutungskompetenz und der Fähigkeit
    zu eigenständigem ästhetischen Gestalten initiieren, Anregung zur Teilhabe und Mitgestaltung am kulturellen Leben
  • Kulturpolitik: Kultur- und gesellschaftspolitische sowie administrative Strukturen und
    Rahmenbedingungen schaffen, die kulturelle Teilhabe ermöglichen
  • Kulturmarketing und Kultur-PR: Aufmerksamkeit, Interesse und Nachfrage für Kunst schaffen und deren Relevanz für unterschiedliche gesellschaftliche Milieus erhöhen

Im Zentrum des Studiums steht die Durchführung eines eigenen Projekts, das sowohl wissenschaftliche als auch künstlerische Anteile haben kann („Forschungsprojekt“). Gemeinsam mit einem/einer Mentor_in werden Sie über die vier Semester des Studiums bei der Planung, Durchführung und Auswertung ihres Projekts begleitet und intensiv und individuell betreut.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM MASTERSTUDIENGANG KULTURVERMITTLUNG

FORSCHUNGSPROJEKT IM BEREICH DER KULTURVERMITTLUNG

◢ Entwicklung und Durchführung eines eigenen Forschungsprojekts

KULTURVERMITTLUNG

◢ Kulturpolitik
◢ Kulturvermittlung und Kulturelle Bildung
◢ Kulturmarketing

VERFAHREN DER VERMITTLUNG, PRODUKTION UND INSZENIERUNG DER KÜNSTE UND MEDIEN

◢ Auswahl Schwerpunktfächer: Bildende Kunst, Theater, Medien/Populäre Kultur, Literatur und Musik

WAHLMODUL

◢ bietet die Möglichkeit Grundlagen zu vertiefen und inhaltliche Schwerpunkte zu setzen

SECHSWÖCHIGES PRAKTIKUM / PRAKTISCHE FORSCHUNGSARBEIT

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Masterstudiengangs Kulturvermittlung:

◢ vermittelnde Tätigkeiten in Kulturinstitutionen (Museen, Theater, Filmproduktionsfirmen, Tonstudios uvm.)
◢ kultur- und medienpädagogische Arbeit (z.B. in Kunst- und Musikschulen, Schulen oder soziokulturellen Zentren)
◢ Wissenschaft (Lehre, Forschung oder Promotion)
◢ Kulturverwaltung und –politik
◢ Kulturmanagement
◢ Vermittlung zwischen Kunst und Wirtschaft
◢ Kulturtourismus
◢ Kulturjournalismus

MA INSZENIERUNG DER KÜNSTE UND MEDIEN

01 Informationen

STUDIENABSCHLUSS: Master of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 4 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester

02 Steckbrief

Unter Beteiligung der Fächer Musik, Bildende Kunst, Medien und Theater

Inszenierungen sind in sämtlichen kulturellen Bereichen gegenwärtig. Sie prägen unseren Alltag, sind in den Medien und der Politik präsent und können zugleich als ausgewiesene künstlerische Verfahren gelten: in Musiktheater und Oper, Film, Fotografie und Internet, Theater und Performance, Museum und Galerie finden sich je spezifische Formen und Strategien der Inszenierung. Man kann Inszenierungen als Beobachter erleben oder sie als eine Möglichkeit nutzen, Kultur selbst aktiv zu gestalten. Der Masterstudiengang Inszenierung der Künste und Medien (M.A.) ist mit beiden Perspektiven befasst. Er wendet sich an Studierende, die eine wissenschaftlich-künstlerische Doppelperspektive einnehmen können, um die Vielfalt gegenwärtiger Inszenierungspraktiken zu entdecken und zu analysieren, zugleich aber auch selbst Inszenierungen zu initiieren und zu realisieren.

Im Zentrum des Masterstudiums steht dabei die Durchführung eines eigenen Projekts, das wissenschaftliche und künstlerische Anteile beinhaltet (das so genannte „Forschungsprojekt“). Gemeinsam mit einem Mentor werden Sie über die vier Semester Ihres Studiums bei der Planung, Durchführung und Auswertung dieses Projekts begleitet und dabei intensiv und individuell betreut.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM MASTERSTUDIENGANG INSZENIERUNG DER KÜNSTE UND DER MEDIEN

FORSCHUNGSPROJEKT

 

◢ Realisierung und Reflektion eigener künstlerischer Versuchsanordnungen/ Inszenierungen

 

ÄSTHETIK UND INSZENIERUNG

◢ befasst sich über die Fächergrenzen hinweg mit Phänomenen von Inszenierungen in den Künsten und im Alltag sowie deren Theorien

VERFAHREN DER VERMITTLUNG, PRODUKTION UND DER INSZENIERUNG DER KÜNSTE UND MEDIEN

◢ umfasst historische wie zeitgenössische Zugänge zu Inszenierungen und deren institutionellen Bedingungen, sowie Verfahren der Vermittlung von Inszenierungen (u.a. Theater, Kunst- und Medienpädagogik, Kunst- und Filmvermittlung, Festivaldramaturgie)

WAHLMODUL

◢ bietet die Möglichkeit fehlende Grundlagen nachzustudieren und Schwerpunkte zu setzen

SECHSWÖCHIGES PRAKTIKUM

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Masterstudiengangs Inszenierung der Künste und der Medien:

◢ Dramaturgie
◢ Regie
◢ Fernsehredaktion
◢ Produktion
◢ kuratorische Praxis
◢ Ausstellungsgestaltung
◢ Theater-, Konzert- und Museumspädagogik
◢ Wissenschaft (Lehre, Forschung, Promotion)
◢ Medienberatung

MA LITERARISCHES SCHREIBEN UND LEKTORIEREN

01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Master of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 4 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief

Im Mittelpunkt des Masterstudiengangs Literarisches Schreiben und Lektorieren (M.A.) steht die Arbeit an einem eigenen erzählerischen, lyrischen, szenischen, essayistischen oder kulturjournalistischen Projekt. Dieses Projekt soll zu Beginn des Studiums in einem Konzeptpapier grob umrissen sein und wird dann von den Lehrenden des Studiengangs während des Studiums intensiv betreut.

Um das Schreiben herum werden Seminare angeboten, die es möglich machen, Ihre eigene Literaturwerkstatt zu beobachten, zu verstehen und zu optimieren. Zugleich werden Sie in die literatur- und kulturbetrieblichen Kontexte eingeführt.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM MASTERSTUDIENGANG LITERARISCHES SCHREIBEN UND LEKTORIEREN

Schreibforschungsprojekt

◢ Wissenschaftliche und poetologische Reflexion von Werkprozessen
◢ Literatur- und kulturwissenschaftliche Schreibforschung
◢ Schreibprozesse lehren

Werkprozess und Schreibforschung

◢ Konzepte zur Literaturvermittlung
◢ Kulturpolitik, Kulturelle Bildung oder Kulturmarketing

Praktikum

◢ sechswöchig, wissenschaftlich reflektiert

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Masterstudiengangs Kulturvermittlung:

◢ vermittelnde Tätigkeiten in Kulturinstitutionen (Museen, Theater, Filmproduktionsfirmen, Tonstudios uvm.)
◢ kultur- und medienpädagogische Arbeit (z.B. in Kunst- und Musikschulen, Schulen oder soziokulturellen Zentren)
◢ Wissenschaft (Lehre, Forschung oder Promotion)
◢ Kulturverwaltung und –politik
◢ Kulturmanagement
◢ Vermittlung zwischen Kunst und Wirtschaft
◢ Kulturtourismus
◢ Kulturjournalismus

MA PHILOSOPHIE UND KÜNSTE INTERKULTURELL

(c) Marie-Kristin Boden
01 Informationen

STUDIENABSCHLUSS: Master of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 4 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester

02 Steckbrief

Der in seiner Konzeption einzigartige Masterstudiengang Philosophie und Künste interkulturell (M.A.) der Universität Hildesheim bietet eine ideale Verknüpfung von Theorie & Praxis und ist daher ein begehrter Abschluss für fortgeschrittene Studierende, die sowohl ihre theoretischen Kenntnisse in den Bereichen Philosophie und Kulturwissenschaften vertiefen, als auch die Praxis der Künste näher kennen lernen wollen. Beide Komponenten werden in Hildesheim auch in interkultureller Perspektive vermittelt, da Texte und Praktiken vor allem aus dem asiatischen Bereich in das Studium einbezogen werden.

Von klassischen Philosophie-Studiengängen unterscheidet sich der Masterstudiengang Philosophie und Künste interkulturell (M.A.) einerseits durch die Einbeziehung außereuropäischer Traditionen und die Sensibilisierung für interkulturelle Differenzen, andererseits durch die Möglichkeit einer klaren Orientierung an einem Berufsfeld.

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM MASTERSTUDIENGANG PHILOSOPHIE UND KÜNSTE INTERKULTURELL

Zeichen und Wirklichkeit

◢ sprachphilosophische und erkenntnistheoretische Fragen: Konstitution von Welt und Selbst durch Zeichen – Bedeutung von Zeichen; Entstehung von Begriffen und ihre Veränderung in individueller, historischer und interkultureller Perspektive; Fragestellungen der Ethik, der Ästhetik und der Kulturphilosophie

Ethik und Politik

◢ Problemfeld Soziale Bindungen und Normativität; Betrachtung und Analyse interkultureller Verschiedenheit in Formen und Normen des menschlichen Zusammenlebens; gegenwärtige globale Fragestellungen; Reflexion der Übergänge und Wechselwirkungen ethischer und ästhetischer Fragestellungen

Methoden interkulturellen Philosophierens

◢ Schwerpunktsetzung: philosophische Fragen zur Vielfalt der Kulturen, der interkulturellen Kulturkritik und interkultureller Kommunikation; Philosophie verschiedener Kulturen, Zusammenhänge von Philosophie und Interkulturalität; Anthropologie und Kulturphilosophie in interkultureller Perspektive; Methodenseminare zur komparativen, interkulturellen und transkulturellen Philosophie

Philosophie der Künste / Kunst begreifen

◢ Betrachtung verschiedener Formen der Künste und nach ihrer Beziehung zu Wissenschaft und Forschung befragt: ausgewählte Theorien zu einzelnen Künsten und ästhetischen Medien, Schriften im Zusammenspiel untereinander sowie mit anderen kulturellen Ausdrucksformen; Verhältnis zwischen Theorie und Praxis: Reflexion von Kunst

Eigener Unterricht

◢ Konzeption & Durchführung eines eigenen Tutoriums (begleitet durch eine Dozentin/eines Dozenten) zum Lehrangebot des Bachelorbereichs, hochschuldidaktische Begleitung und inhaltliche Unterstützung

Masterkolloquium

◢ selbständige Bearbeitung einer philosophische Fragestellung nach wissenschaftlichen Methoden, Erweiterung der eigenen Kenntnisse zum gewählten Thema, Stellungnahme zu aktuellen Fragen und Problemen der Forschung

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Masterstudiengangs Philosophie und Künste interkulturell:

◢ Kulturorganisation und Kulturmanagement
◢ Wissenschaftsorganisation und –management
◢ Wissenschaft (Lehre, Forschung oder Promotion)
◢ Wirtschaft
◢ Verwaltung
◢ Politik

BA PLUS

KULTURPOLITIK IM INTERNATIONALEN VERGLEICH

(c) Marie-Kristin Boden
01 Informationen
STUDIENABSCHLUSS: Bachelor of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 8 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester
02 Steckbrief
Die Studienvariante Bachelor Plus „Kulturpolitik im internationalen Vergleich“ ermöglicht den Studierenden des Studiengangs Kul­turwissenschaften und ästhetische Praxis (B.A.) ein fokussiertes und erweiter­tes Studium mit Blick auf kulturpolitische Fragen im nationalen und inter­nationalen Kontext. Ein integrierter zweisemestriger Auslandsaufenthalt ist Kernbestandteil des Programms. Die Regelstudienzeit der Studienvariante beträgt 8 Semester und führt zum Erwerb von insgesamt 240 Leistungspunkten. Studierende der internationalen Studienvariante verbringen das 5. und 6. Semester in Frankreich, Marokko, Südafrika, Litauen oder in der Türkei. Der Auslandsaufenthalt setzt sich aus einer Studiums- und Praktikumsphase zusammen.

Beginnend mit dem 3. Fachsemester bereiten sich die Studierenden auf ihren Auslandsaufenthalt vor und absolvieren ein internationalisiertes Curriculum, das Seminare mit internationalem kulturpolitischen Bezug, Sprachkurse, Kolloquien zur fachlichen und interkulturellen Vor- und Nachbereitung auf die Part­nerlandphase und thematische Exkursionen beinhaltet. So erforschen die Studierenden internationale kulturelle Beziehungen, entwickeln kulturpolitische Fragestellungen, lernen Arbeitsfelder im internationalen Kontext kennen und verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse. Nach der Partnerlandphase kehren die Studierenden an die Universität Hildesheim zurück und widmen sich in ihrer Bachelorarbeit einem Thema mit internationalem kulturpolitischem Bezug. Die künstlerischen Haupt- und Nebenfächer bleiben bestehen. Die Bewerbung für die Studienvariante findet jeweils im zweiten Semester statt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Instituts für Kulturpolitik.

03 Aufbau des Studiums

DER STUDIENAUFBAU ORIENTIERT SICH AM BACHELORSTUDIENGANG Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis.

DAZU KOMMEN FOLGENDE INHALTE:

Vergleichende Forschung

◢ internationale Kulturpolitik
◢ inter- und intrakulturelles Kulturmanagement
◢ kulturelle Bildung im internationalen Vergleich
◢ internationaler Kulturaustausch und Kulturdialog
◢ Kooperation und Koproduktion
◢ Auseinandersetzung mit den international divergierenden Systemen Kultur und Bildung

Partnerlandphase, die sich aus Studium und Praktikum zusammensetzt.

Zur Auswahl stehen die Hochschulstandorte:

Frankreich, Marseille
◢ Marokko, Casablanca
◢ Südafrika, Pretoria
◢ Türkei, Istanbul
◢ Litauen, Vilnius

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Die Studienvariante ermöglicht es den Absolventinnen und Absolventen als künftigen Kunst- und Kulturschaffenden, sich für Aufgaben des deutschen bzw. internationalen Kultur- und Kunstaustauschs zu qualifizieren. Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Bachelorstudiengangs Kulturwissenschaften & ästhetische Praxis Studienvariante Bachelor Plus „Kulturpolitik im internationalen Vergleich“:

◢ Dramaturgie
◢ Kuratierung
◢ Fernsehredaktion
◢ Theater- und Museumspädagogik
◢ Kunstschulen; soziokulturelle Einrichtungen
◢ Kulturmanagement, -organisation und -verwaltung
◢ Kulturjournalismus, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Werbung und Marketing

MA DEUTSCH-FRANZÖSISCHER DOPPEL-MASTER KULTURVERMITTLUNG

(c) Marie-Kristin Boden
01 Informationen

STUDIENABSCHLUSS: Master of Arts
REGELSTUDIENZEIT: 4 Semester
STUDIENBEGINN: jeweils zum Wintersemester

02 Steckbrief

Die Universität Hildesheim bietet in Kooperation mit der Aix-Marseille Université (Link zur Website: Aix-Marseille Université) ein binationales Masterstudium an. In diesem Doppelstudium, in dessen Zentrum die Künste und ihre Vermittlung stehen, können Masterstudierende innerhalb von zwei Jahren in zwei unterschiedlichen Studiengängen Kulturvermittlung studieren und damit folgende zwei Abschlüsse erwerben:

  • Kulturvermittlung (M.A.) – Universität Hildesheim
  • Médiation Culturelle de l’Art (M.A.) – Aix-Marseille Université

Das Studium richtet sich an Bewerber_innen, die einerseits ästhetisch-künstlerische Kenntnisse mitbringen und andererseits diese in deutsch-französischer, europäischer oder internationaler Perspektive reflektieren möchten. Die Studierenden arbeiten über zwei Jahre hinweg an einem selbst gewählten Forschungsprojekt und lernen durch die Bearbeitung des Themas in beiden Studienländern unterschiedliche Diskurse, Literatur und Herangehensweisen kennen und verbinden diese in Ihrer Masterarbeit. Die Studierenden bestimmen dabei selbst, in welchem Land sie ihr Studium beginnen möchten und verbringen je ein Jahr an der deutschen und ein Jahr an der französischen Partneruniversität. Neben regulären Kursen des jeweiligen Masterstudiums beinhaltet der Doppelmaster ein deutsch-französisches Modul, in dem Sprachkurse, Kolloquien und vergleichende Seminare studiert werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Studiengangs: www.uni-hildesheim.de/doppelmasterkulturvermittlung/

03 Aufbau des Studiums

BEISPIELHAFTE STUDIENINHALTE IM DEUTSCH-FRANZÖSISCHEN DOPPEL-MASTERSTUDIENGANG KULTURVERMITTLUNG

Kulturvermittlung (Hildesheim)

◢ Kulturpolitik, Kulturvermittlung, Kulturelle Bildung, Kulturmarketing, Kultur-PR, Audience Development, Grundlagen der empirischen Kulturforschung

Künstlerisch-wissenschaftliches Schwerpunktfach

◢ künstlerisch-praktische und theoretischreflektierende Auseinandersetzung: Kunstformen aus dem Spektrum Theater, Medien und populäre Kultur, Literatur, Musik, Bildende Kunst

Médiation culturelle de l’Art (Frankreich)

◢ Soziologie
◢ Theorie der Künste: Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik
◢ Kulturpolitik: Kulturpolitik in Frankreich und Europa
◢ Schlüsselkompetenzen: Präsentationstechniken, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
◢ Konzeption, Realisierung und Evaluation eigener Kulturvermittlungsprojekte

Sechswöchiges Praktikum

04 Perspektiven

BERUFSPERSPEKTIVEN

Für folgende – exemplarisch genannte – Berufsfelder qualifizieren Sie sich mit dem Abschluss des Deutsch-Französischen Doppel-Masters Kulturvermittlung / Médiation Culturelle de l’Art:

◢ Kulturpolitik
◢ Kulturmanagement mit und ohne internationalen Schwerpunkt
◢ Tourismus im Bereich Kultur
◢ Wissenschaft (Lehre, Forschung oder Promotion)

UNIVERSITÄT HILDESHEIM

Kulturcampus Domäne Marienburg
 Domänenstraße 52
31141 Hildesheim

dekanat2@uni-hildesheim.de
Telefon 05121-883-21122

KULTURPRAXIS REDAKTION

Redaktion
redaktion-kulturpraxis@uni-hildesheim.de

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