ein musi­ka­li­sches Aben­teuer für Groß und Klein: Student*innen werden zu rostigen Ritter*innen 

Aus Nost­algie wird Rostalgie

Oskar Bürk spielt den Ritter Rost.

Rostige Ideen oder Rostige Ritter*innen

Die erste gemein­same Lesung des Skriptes auf der Bühne des Audimax.
Milena Brendel mit ihrem Bass.
Die musi­ka­li­sche Unter­ma­lung geschieht durch eine Live-Band bestehende aus Studierenden.

„Wir wollen Kompe­tenzen und Exper­tisen, die wir im Studium erlernen, durch das Projekt weiter verfei­nern und verbes­sern. Gemeinsam wollen wir ein bekanntes Werk auf die Bühne bringen, das unsere Kind­heit sehr geprägt hat. In diesem Sinne wollen wir eben­falls Erin­ne­rungen aus unserer Kind­heit weiter vermitteln.“

- die Rostigen Ritter*innen über ihr Projekt

Nach­hal­tiger Schrott

Arbeit am Helm des Ritter Rosts.
Arbeit an Teilen des Bühnenbildes.
Lina Jung, Künst­le­ri­sche Leitung mit fertigem Stuhl.
Phaedra spielt Koks den Drache.

Proben und studieren?

Nina Karina Isaacs, Produk­ti­ons­lei­tung und Szenografie.
Zitat von Mirna Schip­pers, Produktionsleitung.

„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir es aus einer kleinen Gruppe heraus geschafft haben, so viele Menschen zusam­men­zu­bringen, die aus reiner Moti­va­tion und Freude bei diesem Projekt dabei sind. Außerdem hoffen wir, damit ein gutes Beispiel für zukünf­tige Projekte zu setzen und zu zeigen, dass auch solche großen Projekt außer­halb der Uni möglich sind und wir damit auch in die Stadt strahlen können.“

- Lina Jung, Künst­le­ri­sche Leitung

Ein Beitrag von: Michelle Reimann, veröf­fent­licht am 10.04.2024