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Alle Veran­stal­tungen und Aufrufe auf einen Blick.
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Alle Eintra­gungen werden vor der Veröf­fent­li­chung durch die Redak­tion geprüft. Wir bitten um Verständnis, dass dies manchmal ein paar Werk­tage dauern kann. Wir bitten darum, Veran­stal­tungen mit mindes­tens einer Woche Vorlauf einzutragen.

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Diese Funk­tion ist neu und wird gerade getestet. Wenn euch noch Fehler auffallen, sagt uns Bescheid.

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1. April bis 7. Juni 2022 
Online
www.literatur-apotheke.de

Über Wasser – Über Erde – Über Uns

Der neue Hildes­heimer Literaturwettbewerb
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In Anbe­tracht der großen globalen Krisen wird die Hildes­heimer Lite­ratur-Apotheke mehr denn je gebraucht und von vielen Menschen nach­ge­fragt, die Trost brau­chen und nach einer Sprache für ihre Emotionen suchen.
Ein Gedicht kann einen Tag retten. Eine Zeile oder ein gutes Wort, das einen berührt, grenzt nicht aus oder ab, sondern weitet den Hori­zont und öffnet ein Fenster in eine andere Welt. In der Lite­ratur-Apotheke wird jeder Text zum Text­prä­parat. Es kommt hier auf die Moti­va­tion — die Anwen­dung des Lite­ra­ri­schen an.
Mit der Program­mie­rung der WebApp haben wir das welt­weit erste und einzige Portal dieser Art — es besteht seit 6 Jahren — komplett erneuert. Es bietet jetzt wesent­lich mehr Komfort und Teil­habe für die Nutzer.
Aus diesem Anlass starten wir über das Portal der Lite­ratur-Apotheke einen großen Lite­ratur-Wett­be­werb. Es ist der 9. Hildes­heimer Online-Wett­be­werb und bereits das 4. Mal in Koope­ra­tion mit dem Stadt­ver­kehr und der Dombi­blio­thek.
Unter dem Motto „Über Wasser – Über Erde – Über Uns“ laden wir Schrei­bende aller Couleur ein, sich mit eigenen Texten zu betei­ligen. Geht es doch in der Poesie — in der Kunst des Wortes immer wieder darum, das Unsag­bare sagbar zu machen.
Neben der klas­si­schen Suche nach den schönsten Beiträgen, den größten Nuggets im Fluss der Poesie inter­es­siert uns auch die Moti­va­tion. Was treibt die Menschen zum Schreiben? Worin liegt die Bedeu­tung des Geschrie­benen in dieser Zeit?
Denn mit großer Freude sehen wir, wie viele Menschen im Schreiben einen Ausdruck suchen; darunter viele (noch) unbe­kannte Autoren und Autorinnen, die im Lite­ra­tur­be­trieb kaum keine Möglich­keit finden, sich Gehör zu verschaffen.
Mit dem Wett­be­werb wollen wir aber auch den unmit­tel­baren Austausch fördern, die Rezen­si­ons­kultur aus der baby­lo­ni­schen Gefan­gen­schaft des Akade­mi­schen befreien und für neue Leser und Lese­rinnen attraktiv machen.
Alle Teil­nehmer am Wett­be­werb sind gleich­be­rech­tigt, jeder und jede wird hier zum Juror oder zur Jurorin. Der Wett­be­werb ist Teil­nahme und Teil­habe gleichermaßen!

Anmel­dung:
https://www.literatur-apotheke.de/

Veran­staltet von:
Förder­verein Forum Lite­ratur Büro e. V.

jeden Mitt­woch
18:15 bis 19:45 Uhr
Gebäude E | Hörsaal 3 |
Haupt­campus

Grafik: Hoa Nguyen, Fachschaft Philosophie

Perspek­tiven auf den Krieg

Infor­miert und soli­da­risch gegen den Über­fall auf die Ukraine
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Die Fach­schaften für Philo­so­phie und Kultur­wis­sen­schaften haben gemeinsam die Vortrags­reihe "Perspek­tiven auf den Krieg" konzi­piert.
Trau­riger Anlass hierfür ist der Krieg in der Ukraine.

Zwischen dem 18.05. und 29.06. werden im Hörsaal 3 des E Gebäudes auf dem Haupt­campus jeweils an einem Mitt­woch um 18:OO c.t. Vorträge von Lehrenden der Univer­sität Hildes­heim und externen Lehrenden gehalten, die sich entweder konkret mit dem Kriegs­ge­schehen in der Ukraine oder einer allge­mei­neren Refle­xion auf das Thema Krieg ausein­an­der­setzen.
Für den Ablauf und das span­nende Programm der Vortrags­reihe bitten wir Sie und euch, sich im Learnweb­kurs "Perspek­tiven auf den Krieg" für die Veran­stal­tung anzu­melden.
Der erste Termin und der letzte werden jeweils online in eigenen bbb-Räumen im Learnweb­kurs statt­finden, die rest­li­chen in Präsenz am Hauptcampus.

Corona-Hinweise
Medi­zi­ni­scher Mund-Nasen-Schutz erfor­der­lich (OP-Maske oder FFP2-Maske)

Weitere Infos

Learnweb

Veran­staltet von:
Fach­schaften Philo­so­phie und Kultur­wis­sen­schaften und ästhe­ti­sche Praxis

bis 29. Mai 2022

Grafik: Gabriel Dörner

Künst­le­ri­sche Tatsa­chen 2022

Arts & Science Resi­dency TRAFO Jena
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Wir suchen Künstler*innen, die Lust haben, die Labore zu besu­chen und sich mit der Forschung der Wissenschaftler*innen zu beschäf­tigen. Dieser Austausch soll dann zu ausstell­baren Kunst­werken nach deinen Vorstel­lungen führen. 

Aufgrund der räum­li­chen Gege­ben­heiten suchen wir insbe­son­dere nach bildenden Künstler*innen. Jedoch sind auch andere Kunst­formen wie Darstel­lende Kunst, Lite­ratur und Musik will­kommen. Über spar­ten­über­grei­fende Arbeits­weisen freuen wir uns beson­ders. Erfah­rungen im Bereich Arts & Science sind gewünscht.

Deine Arbeits­zeit wird begleitet von einer Eröff­nungs­ver­an­stal­tung sowie Work­shops des Mitmach­pro­gramms oder unseren Arts & Science-Soirées. Du soll­test bereit sein an den Programm­punkten aktiv teil­zu­nehmen, da unsere Resi­dency von Dialog, Austausch und Präsenz lebt. Wichtig ist uns daher, dass du einen Groß­teil des Zeit­raums der Resi­dency vor Ort bist. Wir freuen
uns, wenn du über die gesamte Zeit im Kontakt mit den Wissenschaftler*innen bleibst und natür­lich, wenn du das Projekt über deine Kanäle teilst.

Nach dem Ende der Ausstel­lung kümmern wir uns um die sichere Lage­rung der Arbeiten. Als zentraler Ansprech­partner für Interessent*innen sorgen wir für Trans­port — und Preis­ab­spra­chen. Fernen planen wir aus den Arbeiten, die aus den Resi­denzen
hervor­gehen klei­nere Ausstel­lungen in Mittel­deutsch­land zu orga­ni­sieren. Dafür schließen wir zu Beginn des Programms einen Kommis­si­ons­ver­trag mit euch ab.

Weitere Infos

Kontakt
Vincent Maurer
info@kuenstlerische-tatsachen.de

bis 31. Mai 2022

Grafik: Gabriel Dörner

Teil­neh­mende für Schreib- und Tanz­pro­jekt gesucht

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Der Körper erzählt tausende Geschichten. Die Sommer­sprossen sind vom Vater geerbt, die auffäl­lige Narbe stammt vom Fahr­rad­un­fall.. Mit dem Projekt „Spuren“ macht sich das TPZ gemeinsam mit Teil­neh­menden zwischen 18 und 27 Jahren auf die Suche nach diesen Geschichten und lässt sich von ihnen inspi­rieren. Das TPZ lädt zu einem unver­bind­li­chen Schnup­per­termin ein am Mitt­woch, 8. Juni, von 18 bis 20 Uhr. Weitere Termine sind an den beiden Wochen­enden vom 17. bis 19. Juni und vom 25. bis 26. Juni geplant. Am 30. Juni um 18 Uhr soll die Präsen­ta­tion statt­finden. Der Ort wird nach Anmel­dung per E‑Mail bekannt gegeben. Die Teil­nahme ist kostenlos und es sind keine Vorkennt­nisse erforderlich.

Weitere Infos

Kontakt
Mara Behrendt
papierundparkett@tpz-hildesheim.de

26. Mai 2022 
19 Uhr
Kultur­Fa­brik e.V.
Langer Garten 1

Grafik: Sarah von Lüttichau

Release-Lesung Erst­se­mes­ter­an­tho­logie "Nest­flucht"

Eintritt frei
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Gemäß der Tradi­tion am Lite­ra­tur­in­stitut Hildes­heim erscheint auch in diesem Jahr über die dem Institut ange­schlos­sene Edition Paechter­haus eine Antho­logie mit Texten der Erst­se­mes­ter­stu­die­renden des Studi­en­gangs „Krea­tives Schreiben und Kultur­jour­na­lismus“. Die Veröf­fent­li­chung dieser Antho­logie soll mit einer von den Studie­renden selbst orga­ni­sierten Lesung einher­gehen, die am 26.05. in der Hildes­heimer Kultur­Fa­brik statt­findet. Bei dieser lesen die Studie­renden Auszüge ihrer eigenen Texte vor, außerdem gibt es eine musi­ka­li­sche Beglei­tung für
den Abend.

Corona-Hinweise
3G

Weitere Infos

Insta­gram

Veran­staltet von:
Studi­en­gang Krea­tives Schreiben und Kultur­jour­na­lismus Erst­se­mes­ter­jahr­gang 2021/22

27. Mai 2022 
20 Uhr
Martin-Luther Kirche
Martin-Luther-Straße 33

Bild © Die Steptokken

Die Step­to­kokken: Die Resilienz-Revue

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Die musi­ka­lisch-dyna­mi­sche Erho­lungskur für Psyche und Intel­lekt! Gemeinsam mit ihrem Publikum rüsten sich Die Step­tok­koken für die psychi­schen Stra­ßen­kämpfe des Alltags. Mit einer Play­list, die jede Impuls­kon­trolle unmög­lich macht, geht es ins Resi­lienz-Trai­nings­lager! Dort operiert Frau zwar nicht am offenen Herzen, mode­riert aber garan­tiert jeden Wund­starr­krampf aus der geschun­denen Seele. Wofür jede Reha mindes­tens drei Wochen oder Ihr Analy­tiker Ihr halbes Monats­ge­halt braucht, schaffen die Step­to­kokken mit ihrer hoch­do­sierten Medizin-Comedy an nur einem unter­halt­samen Abend.

#medi­zin­co­medy #kurkultur #gesund­ge­steppt

Geför­dert durch die Beauf­tragte der Bundes­re­gie­rung für Kultur und Medien, die DTHG und Neustart Kultur.

Corona-Hinweise
3G, FFP2-Maske erforderlich

Weitere Infos

Webseite

Veran­staltet von:
Thea­ter­haus Hildes­heim e.V.

bis 6. Juni 2022

Grafik: LpB Niedersachsen

Ein Stück Körper

Mitwir­kende für ein inter­dis­zi­plinär forschendes Perfor­mance­pro­jekt gesucht!
Mehr erfahren

Welches Stück Körper unter­scheidet dich von mir? Wie viel ist ein Stück Körper wert? Welches Stück Körper verän­dert den Raum? Welches Körper­stück bewegt Klang? Was ist ein Stück Körper? Und wie wird es zum Körper­stück? Wie verbinden sich Körper­stücke? Und wie wirken unsere Körper­stücke als Ganzes?

Mit „Ein Stück Körper“ eröffnen wir einen künst­le­ri­schen Versuchs­aufbau, in dem wir mit weiteren Forscher*innen Fragen stellen und perfor­mativ explo­rieren. Wir arbeiten perfor­mativ, tänze­risch, schrei­bend und filmisch zum Thema „Ein Stück Körper“ und den Fragen und Gedanken, die sich zu der Thematik eröffnen.
Warum ist uns das wichtig? Weil unsere Körper unsere Exis­tenz sind.
Dafür suchen wir Menschen aus den perfor­ma­tiven Künsten / Tanz/ Schau­spiel, aus der Wissen­schaft, aus den bildenden Künsten, aus dem Sound­de­sign und dem Film­be­reich, die Lust auf perfor­ma­tive Praxis haben. Menschen, die sich mit den Themen Körper­lich­keit, Gender und Beweg­lich­keit als Künstler:innen und/oder in persön­li­cher, wissen­schaft­li­cher oder anderer profes­sio­neller Weise beschäf­tigen oder daran inter­es­siert sind, sind herz­lich einge­laden sich zu bewerben.

Weitere Infor­ma­tionen

Externe Webseite

Kontakt
Meier&Meyer
kontakt@meierundmeyer.de

bis 30. Juni 2022

Grafik: Annalena Volk

Open Call zum Zeitzeug_Festival 2022

Dies­jäh­riges Thema: ZEIT
Mehr erfahren

Das Zeitzeug_Festival findet vom 20.–23. Oktober in Bochum statt.
Gesucht werden alle künst­le­ri­schen Arbeiten und Konzepte, die sich mit dem frei zu inter­pre­tie­renden Thema ZEIT beschäf­tigen: Perfor­mances, Lectures, Ausstel­lungen, Musik­stücke, Inter­ven­tionen, Instal­la­tionen etc.

Bewer­bungen über unser Formular (aktuell noch per Mail anzu­fragen: zeitzeug.festival@gmail.com)

Kontakt
Zeitzeug_Festival Bochum
zeitzeug.festival@gmail.com

28. Mai 2022 
11 bis 14 Uhr
KUNSTRAUM 53 | Otto­straße 7

Pressfoto,-©-Agrina-Vllasaliu

Radical Soft­ness

Work­shop
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Radical Soft­ness steht für die Idee offener mit Gefühlen, Verletz­lich­keiten und psychi­schen Krisen umzu­gehen. Inspi­riert von dem*der Künstler*in Lora Mathis’ und den künst­le­ri­schen Posi­tionen der Ausstel­lung wollen wir uns in diesem Work­shop den Ideen von Radical Soft­ness nähern:
Wie wirkt es sich in deinem Alltag oder in deinen Bezie­hungen aus, wenn du eigene Verletzlichkeit_en mehr annimmst und auch unan­ge­nehme Gefühle zulässt?
Warum ist Softness_Sanftheit_Weichheit eigent­lich radikal?
Und wie beein­flussen Geschlech­ter­rollen und andere gesell­schaft­liche Macht­ver­hält­nisse unseren Zugang dazu?
In diesem Work­shop soll es Raum geben, sich auszu­tau­schen und persön­lich ins Gespräch zu kommen.
Es soll die Möglich­keit geben, indi­vi­duell zu über­legen, was du mit dem Konzept Radical Soft­ness verbin­dest und welche Bedeu­tung es für dich haben kann. Ob du zum ersten Mal von Radical Soft­ness hörst oder der Begriff dich schon lange begleitet, du bist herz­lich einge­laden vorbeizukommen.

Kalle Hümpfner (keine Pronomen) grün­dete 2016 das Bildungs­kol­lektiv life’s a beach mit und bietet dort seither Work­shops zu (Self-)Care, Gefühlen, Kommu­ni­ka­tion und
Anti-Diskri­mi­nie­rung an. Kalle ist nicht-binär trans*, politische*r Psycholog*in und als Referent*in im Bundes­ver­band Trans* tätig.

Der Work­shop entspricht einem mode­rierten Austausch.
Er findet in deut­scher Sprache statt. Für die Teil­nahme am Programm sind keinerlei Vorkennt­nisse nötig.
Wir laden alle Personen herz­lich ein sich unter
exhibition-may22@kunstraum53.de für die Work­shops anzumelden.

Corona-Hinweise
3G

Weitere Infos

Webseite

Veran­staltet von:
KUNSTRAUM 53

2. Juni 2022
19 Uhr
Otto­platz

CREACHING OUT oder sie niesen wenn es haarig ist – eine TrauerFEIER

Perfor­mance
Mehr erfahren

Die Perfor­mance des Künstler*innenkollektivs [mostly] harm­less fragt nach der Bezie­hung zwischen Menschen und Mons­tern. Monster treten gemeinhin als furcht­ein­flö­ßend und ekel­er­re­gend in Erschei­nung und sie bleiben Unbe­kannte: Weder Fran­ken­steins Monster noch der Drache von Sieg­fried haben einen Namen oder ein Gesicht – statt­dessen verkör­pern sie das bedroh­liche Fremde.
Die Perfor­me­rinnen Anna-Luise Binder und Mira-Alina Schmidt gestalten gemeinsam mit dem Publikum ein Trau­er­ri­tual für die abwe­senden Monster, die im öffent­li­chen Raum der Stadt keinen Auftritt und keine Platt­form bekommen. Gemeinsam werden die Monster von ihren Klischees und nega­tiven Zuschrei­bungen befreit. So wandelt sich die Trauer um die Abwe­sen­heit der Monster im Laufe der Perfor­mance in eine Feier, die ihre Fähig­keiten und ihre Einzig­ar­tig­keit zelebriert.

Corona-Hinweise
keine

Weitere Infos
http://mostlyharmless.tv/

Veran­staltet von:
ecco! — die studen­ti­sche Veran­stal­tungs­reihe des Studen­ten­werk OstNie­der­sachsen
Die Insze­nie­rung entsteht im Rahmen des Nach­wuchs­för­der­pro­gramms „deBühne” des Thea­ter­haus Hildesheim.

bis 15. Juli 2022

Grafik: LpB Niedersachsen

Förder­pro­gramm poli­ti­sche Medienkompetenz

Klein­pro­jekte bis 7000€ können geför­dert werden
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Die Nieder­säch­si­sche Landes­zen­trale für poli­ti­sche Bildung (LpB) möchte die poli­ti­sche Medi­en­kom­pe­tenz der Menschen in Nieder­sachsen nach­haltig stärken und Themen der Medi­en­kom­pe­tenz in den Fokus des gesell­schaft­li­chen Diskurses rücken. Nach zwei erfolg­rei­chen ersten Förder­runde freuen wir uns, erneut Förder­mittel für die Umset­zung von Akti­vi­täten im Bereich poli­ti­sche Medi­en­kom­pe­tenz zu vergeben!
Es werden Klein­pro­jekte mit einer maxi­malen Förder­summe von 7000 € geför­dert. Förder­an­träge können noch bis zum 15.07.2022 einge­reicht werden.
Poli­ti­sche Medi­en­kom­pe­tenz verfolgt den Anspruch, Barrieren der poli­ti­schen Teil­habe im digi­talen und analogen Raum abzu­bauen. Wir möchten deshalb dieje­nigen Projekte, die diesen Anspruch teilen und abbilden, beson­ders ermu­tigen, sich zu bewerben. Darüber hinaus möchten wir darauf hinwirken, dass sich die Viel­zahl von Perspek­tiven und Erfah­rungen einer diversen Gesell­schaft auch in der Land­schaft der poli­ti­schen Bildung wider­spie­gelt. Aus diesem Grund sind Bewer­bungen von beispiels­weise migran­ti­schen Selbst­or­ga­ni­sa­tionen, People of Color, Jüdinnen_Juden oder Menschen mit Behin­de­rungen ausdrück­lich erwünscht. Eine deut­sche Staats­bür­ger­schaft der Antragsteller_innen ist keine Voraussetzung.

Weitere Infor­ma­tionen

Webseite

Kontakt
Heiner Coors
heiner.coors@lpb.niedersachsen.de

bis 31. Juli 2022

Grafik: Cecilia Uckert

Ausschrei­bungen State of the Art 14

Das Studie­renden Festival STATE 14 der Uni Hildes­heim sucht neue Teammitglieder*innen!
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Das dies­jäh­rige State findet vom 27. bis zum 29. Oktober 2022 statt und bis zur Umset­zung ist noch viel zu orga­ni­sieren, zu bespre­chen und zu planen. Aus diesem Grund suchen wir ab sofort krea­tive und moti­vierte Menschen für die Bereiche:

FINANZEN
INFRASTRUKTUR
WEBDESIGN
TON-/LICHTTECHNIK

Weitere Infor­ma­tionen zu den Berei­chen findet ihr auf unserer Insta­gram Seite @stateofthearthildesheim.

Lust dabei zu sein?
Meldet dich gerne per DM bei Insta­gram @stateofthearthildesheim oder unter der ange­ge­benen Mail 

Wir freuen uns auf euch!

Kontakt
State of the Art 14
stapele@uni-hildesheim.de

2. | 3. | 4. Juni 2022
20 Uhr
Thea­ter­haus Hildes­heim | Langer Garten 23C

Foto: Dennis Mundkowski

MUSIC FOR LIMINAL GARDENS

(IN DEN ZERFALLENEN STÄDTEN DES INDUSTRIEKAPITALISMUS)
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Es gab dieses Bild von Leuten, die das Foto eines Strandes auf einer großen Lein­wand an einem Strand in Thai­land rumtrugen. Das bear­bei­tete Bild eines weißen Sand­strandes mit Palmen an den Seiten, die in den Bild­aus­schnitt hinein­ragen. Und das müssten wir auch machen, vor den Guccis­tores in den Fußgänger*innenzonen, aber mit umge­drehtem Effekt. Davor Bilder eines anderen Stadt­raumes setzen, in dem dann nicht diese Filiale steht, sondern ein Raum in dem sicht­bares Leben statt­findet, das nicht nur da rein erzählt wird. Limi­nale Gärten, die zwischen den Städten blühen, zwischen den Indus­trie­städten und zukünf­tigen Lebens­räumen neuer Vegetationen.

TEXT Bruno Brandes REGIE Robert Bohne, Bruno Brandes MIT Luzie Scheu­ritzel, Nick Tlusty, Marie Tragousti KAMERA & MUSIK Lisa Harres KOSTÜM Wieland Lemke VIDEO Toni Lind RENDERING Thomas Bohne MENTORIN Lara-Joy Bues

Geför­dert von der Fried­rich Wein­hagen Stif­tung, der Hein­rich-Dammann-Stif­tung, dem Land­schafts­ver­band Hildes­heim und der Fried­rich Stif­tung. Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung des Arznei­pflan­zen­gar­tens der TU Braun­schweig und des Landes­ver­bands Freier Theater in Nieder­sachsen e.V. In Koope­ra­tion mit dem Thea­ter­haus Hildes­heim im Rahmen des deBühne Programms.

Corona-Hinweise
FFP2-Maske erfor­der­lich

Weitere Infos
Webseite

Veran­staltet von:
Thea­ter­haus Hildes­heim e.V.

8. Juni 2022
12 bis 13 Uhr
online

Foto: Dennis Mundkowski

Unter­neh­me­rIn­nentum nach allen Regeln der Kunst

Vorstel­lung einer Auszeich­nung der Bundes­re­gie­rung für Unternehmen
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Im Namen der Bundes­re­gie­rung zeichnen die Kultur- und Krea­tiv­pi­loten Deutsch­land zum zwölften Mal die inno­va­tivsten Unter­neh­me­rInnen der Kultur- und Krea­tiv­wirt­schaft aus. Vom 16. Mai bis zum 30. Juni 2022 können sich alle bewerben, die Mut beweisen, Enga­ge­ment zeigen und sich immer fragen: Was kann ich noch besser machen? Die Auszeich­nung ist kein Inno­va­ti­ons­preis, sondern legt ihren Fokus auf die Unter­neh­me­rIn­nen­per­sön­lich­keit, denn gerade in dieser heraus­for­dernden Zeit ist es wichtig, der Branche ein Gesicht zu geben und zu zeigen, welche Inno­va­ti­ons­kraft durch die Viel­falt ihrer Mutma­che­rInnen und Wegbe­rei­te­rInnen hervor­ge­bracht wird.
Freuen Sie sich auf Erfah­rungs­be­richte von Zoé-Philine Leduey und Tim Rosen­treter von The Show­mas­ters (Titel­trä­ge­rInnen 2021) und Amelie Künzler von urban inven­tion (Titel­trä­gerIn 2014), die von ihren Heraus­for­de­rungen als Grün­de­rInnen erzählen und sich Ihren Fragen stellen.
Der Link zurm Online-Raum folgt nach der Anmel­dung. Infor­ma­tionen zur Teil­nahme: https://kultur-kreativpiloten.de/ueber-die-auszeichnung/

Corona-Hinweise
Anmel­dung erforderlich

Weitere Infos
Webseite

Veran­staltet von:
KET — Kompe­tenz­werk­statt für Entre­pre­neurship und Transfer

8. Juni 2022
16 bis 19 Uhr
Thea­ter­haus Hildes­heim | Langer Garten 23C

Foto: Dennis Mundkowski

Work­shop: Create your own virtual expe­ri­ence – Unity für Einsteiger:innen

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Wer schon immer ein eigenes Game oder eine eigene Virtual oder Augmented Reality Erfah­rung herstellen wollte, braucht dafür in der Regel eine Game­en­gine wie Unity3d und ein Ökosystem an unter­schied­li­cher Soft­ware. In diesem Work­shop lernen die Teil­neh­menden durch prak­ti­sche Übungen die Grund­lagen von dem Game­en­gine Unity3d kennen und nehmen Programme zur Herstel­lung von eigenen Anwen­dungen genauer unter die Lupe. Program­mier­vor­kennt­nisse sind kein Muss, aber von Vorteil. Ein eigener Laptop sollte mitge­bracht werden.

Begrenzte Platz­an­zahl: Wir bitten um verbind­liche Buchung bis 6.6.2022.

Work­shop­lei­tung: Ricardo Gehn ist Medi­en­künstler und Soft­ware­ent­wickler. Seit 2013 entwirft er Tech­no­lo­gien für Perfor­mances und Instal­la­tionen, die das Span­nungs­ver­hältnis zwischen thea­tralen Formen und Digi­ta­lität ausloten. Neben der Arbeit mit OutOf­T­heBox kolla­bo­riert er mit anderen Künstler:innen, u.a. moon faci­li­tator, INTERROBANG, double­lucky produc­tions, Sarah Buser, Anton Kurt Krause, Frl. Wunder AG.

http://outofthebox-now.de/

Das Vermitt­lungs­pro­gramm findet als Koope­ra­tion zwischen OutOf­T­heBox und dem Thea­ter­haus Hildes­heim im Rahmen der Programm­reihe UP_GRADE statt und wird geför­dert durch die Stif­tung Nieder­sachsen und vom Fonds Darstel­lende Künste aus Mitteln der Beauf­tragten der Bundes­re­gie­rung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

Corona-Hinweise
keine

Weitere Infos
Webseite

Veran­staltet von:
Thea­ter­haus Hildes­heim e.V.

9. | 10. Juni 2022
20 Uhr
Thea­ter­haus Hildes­heim | Langer Garten 23C

Foto: Dennis Mundkowski

OutOf­T­heBox: LIFE; eine DNA Engine

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In der perfor­ma­tiven Simu­la­tion “LIFE eine DNA Engine” wirst du Teil eines kolla­bo­ra­tiven Entwick­lungs­la­bors, das die Zukunft der Medizin mitge­staltet. Erfahre eine Realität, in der den Möglich­keiten der künst­li­chen Intel­li­genz keine Grenzen gesetzt sind. Ein Labor, in dem Visionär:innen auf Zweifler:innen treffen, in der Krank­heiten bloß noch zu behe­bende tech­ni­sche Probleme darstellen und die Leis­tungs­grenzen per DNA Opti­mie­rung endlos gestei­gert werden können. Doch auch in dieser Welt gilt: be careful what you wish for!

Während heute die Öffent­lich­keit noch über die Verant­wor­tung von KI-gesteu­erten Autos debat­tiert, wird welt­weit in Digi­tal­kon­zernen schon mit KI die Unsterb­lich­keit erforscht: In der Medizin zeigt sich das wirk­liche soziale und ökono­mi­sche Poten­tial von KI. In dem perfor­ma­tiven Szenario lädt OutOf­T­heBox das Publikum mithilfe einer eigens entwi­ckelten Soft­ware dazu ein, eigene Ideen spie­le­risch zu erproben und gemeinsam über mögliche Zukünfte zu spekulieren.

OutOf­T­heBox (Ricardo Gehn, Medienkünstler/Softwareentwickler und Susanne Schuster, Drama­turgin) entwi­ckelt seit 2017 speku­la­tive Soft­ware und gestaltet perfor­ma­tive Erfah­rungs­räume an der Schnitt­stelle von Theater, Medi­en­kunst und Game­de­sign. Für “LIFE” kolla­bo­rieren sie mit den Künstler*innen Sarah Buser, Maria Isabel Hagen, Anton Kurt Krause und Stefanje Meyer.

Corona-Hinweise
3G, FFP2-Maske erforderlich

Weitere Infos
Webseite

Veran­staltet von:
Thea­ter­haus Hildes­heim e.V.

9. Juni 2022 
16 bis 19 Uhr
Thea­ter­haus Hildes­heim | Langer Garten 23C

Pressfoto,-©-Agrina-Vllasaliu

Work­shop: AR for Begin­ners – Ein prak­ti­scher Einstieg in Augmented Reality

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Die Erwei­te­rung der Realität mit virtu­ellen Inhalten ermög­licht, die analoge Umge­bung mit zusätz­li­chen Sinnes- und Infor­ma­ti­ons­ebenen anzu­rei­chern und so neu erfahrbar zu machen. Durch immer leis­tungs­stär­kere und erschwing­li­chere mobile Geräte und Tools hält die Tech­no­logie immer stärker Einzug auch in künst­le­ri­sche Arbeiten. Wer AR in den eigenen künst­le­ri­schen Prozess inte­grieren will, aber nicht weiß, wie anfangen, denen gibt der Work­shop einen kurzen Über­blick und erste prak­ti­sche Schritte an die Hand.

Begrenzte Platz­an­zahl: Wir bitten um verbind­liche Buchung über diese Website bis 6.6.2022.

Work­shop­lei­tung: Grit Schuster ist eine in Berlin tätige Künst­lerin und Desi­gnerin, die in den Berei­chen Video auf der Bühne, inter­ak­tive Instal­la­tion und in der Games-Branche arbeitet. Sie koope­riert mit Thea­ter­gruppen wie Rimini Proto­koll oder Anna Kpok, um Video­in­halte und inter­ak­tive Formate umzu­setzen. Darunter finden sich Augmented Reality, Video Tracking oder ein multi­funk­tio­naler Automat auf Mikrocontroller-Basis.

www.gritschuster.de

Das Vermitt­lungs­pro­gramm findet als Koope­ra­tion zwischen OutOf­T­heBox und dem Thea­ter­haus Hildes­heim im Rahmen der Programm­reihe UP_GRADE statt und wird geför­dert durch die Stif­tung Nieder­sachsen und vom Fonds Darstel­lende Künste aus Mitteln der Beauf­tragten der Bundes­re­gie­rung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

Corona-Hinweise
keine

Weitere Infos

Webseite

Veran­staltet von:
Thea­ter­haus Hildes­heim e.V.

10. Juni 2022 
16 bis 19 Uhr
Thea­ter­haus Hildes­heim | Langer Garten 23c

Pressfoto,-©-Agrina-Vllasaliu

Table­talks und Netz­werk­treffen: Digi­ta­lität als künst­le­ri­sche Praxis

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In Tisch­ge­sprä­chen öffnen OutOf­T­heBox und weitere einge­la­dene Künstler:innen die Black Box ihrer künst­le­risch-digi­talen Arbeits­weise, geben prak­ti­sche Einblicke in ihre Projekte und ihren Umgang mit digi­talen Tools.

Im Anschluss lädt ein offenes Netz­werk­treffen dazu ein, Bedarfe, Heraus­for­de­rungen und Ideen für die Arbeit an der Schnitt­stelle von Theater und Digi­ta­lität auszu­tau­schen und am Ausbau von neuen Commu­nities der Freien Digi­talen Szenen mitzuwirken.

Mit: OutOf­T­heBox (Susanne Schuster, Ricardo Gehn), Sarah Buser, Anton Kurt Krause und Grit Schuster
OutOf­T­heBox besteht aus der Drama­turgin Susanne Schuster und dem Medi­en­künstler Ricardo Gehn. Seit 2017 arbeiten sie gemeinsam an speku­la­tiver Soft­ware und entwerfen perfor­ma­tive Erfah­rungs­räume an der Schnitt­stelle von Theater, Medi­en­kunst und Digi­tal­kultur. www.outofthebox-now.de

Sarah Buser entwi­ckelt künst­le­ri­sche Projekte an der Schnitt­stelle von parti­zi­pa­tivem Theater, Philo­so­phie und neuen Medien, die sich mit der Beschaf­fen­heit unserer Wirk­lich­keit ausein­an­der­setzen. Dabei unter­sucht sie Augmented Reality und loca­tion-based Soft­ware als erzäh­le­ri­sche Mittel. www.sarahbuser.comwww.sarahbuser.com

Anton Kurt Krause, Regis­seur, Game-Desi­gner und Soft­ware­ent­wickler, studierte Regie in Ludwigs­burg und Spiel&&Objekt an der HfS Ernst Busch in Berlin. Er forscht u.a. mit machina eX und OutOf­T­heBox an inter­ak­tiven, immer­siven Thea­ter­er­leb­nissen, die sich durch den Einsatz von mixed reality Technologien(VR, AR, XR) auszeichnen. Von ihm entwi­ckelte Projekte gab es unter anderem auf der re:publica, VRham! und der amaze zusehen. www.digital-schnulli.org

Grit Schuster ist Künst­lerin und Desi­gnerin, die in den Berei­chen Video auf der Bühne, inter­ak­tive Instal­la­tion und in der Games-Branche arbeitet. Sie koope­riert mit Thea­ter­gruppen wie Rimini Proto­koll oder Anna Kpok, um Video­in­halte und inter­ak­tive Formate umzu­setzen. Darunter finden sich Augmented Reality, Video Tracking oder ein multi­funk­tio­naler Automat auf Mikro­con­troller-Basis. www.gritschuster.de

Das Vermitt­lungs­pro­gramm findet als Koope­ra­tion zwischen OutOf­T­heBox und dem Thea­ter­haus Hildes­heim im Rahmen der Programm­reihe UP_GRADE statt und wird geför­dert durch die Stif­tung Nieder­sachsen und vom Fonds Darstel­lende Künste aus Mitteln der Beauf­tragten der Bundes­re­gie­rung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

Corona-Hinweise
keine

Weitere Infos

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Veran­staltet von:
Thea­ter­haus Hildes­heim e.V.

11. Juni 2022 
11 bis 17 Uhr
KUNSTRAUM 53 | Otto­straße 7

Work­shop: Wie wollen wir uns organisieren?

Verletz­lich­keit in kollek­tiven Strukturen
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Selbst­or­ga­ni­sierte, kollek­tive Praxis ist nicht nur Mittel zum Zweck des Erzie­lens (kultur)politischer oder künst­le­ri­scher Ziele, sondern auch Ausdruck einer wider­stän­digen Haltung gegen­über Indi­vi­dua­lismus, Leis­tungs­druck und kapi­ta­lis­ti­schen Verwer­tungs­lo­giken. Menschen tun sich zusammen, um soli­da­ri­sche und nach­hal­tige Struk­turen aufzu­bauen. Doch hohe Ansprüche an ein gutes und rück­sichts­volles Mitein­ander, an Zugäng­lich­keiten und flache Hier­ar­chien sind nicht leicht zu erfüllen. 

Der Work­shop „Wie wollen wir uns orga­ni­sieren? Verletz­lich­keit in kollek­tiven Struk­turen“ bietet Impulse und Raum für Refle­xion und Austausch über persön­liche Erfah­rungen mit und in gemein­schaft­lich orien­tierten Struk­turen. Anhand von Karten mit Begriffen, Fragen und Zeich­nungen werden zunächst verschie­dene emotio­nale, soziale und orga­ni­sa­to­ri­sche Aspekte der Arbeit in Gruppen und Netz­werken aufge­griffen. Ein Nach­denken über Formen des Mitein­an­ders sowie die eigenen Rollen und persön­li­chen Grenzen inner­halb von Gruppen soll ange­stoßen werden. Ausge­hend von der Frage nach Vulnerabilität(en) inner­halb kollek­tiver Struk­turen werden daraufhin Stra­te­gien für einen sensi­blen Umgang mit Verletzlichkeit(en) skiz­ziert.
Wie wollen wir uns im kollek­tiven Arbeiten struk­tu­rieren, damit indi­vi­du­elle Verletz­lich­keiten adäquat Raum finden?
Welche Methoden können bei der Zusam­men­ar­beit helfen?

Das Format lädt alle Teil­neh­menden dazu ein, über das eigene Erleben, über persön­liche Empfin­dungen und Bedürf­nisse im Bezug auf kollek­tive Praxis zu spre­chen.
Hierbei ist es jedoch allen selbst über­lassen, wie viel sie von sich und ihren Erfah­rungen teilen möchten.

Saskia Acker­mann (sie/ihr) beschäf­tigt sich in verschie­denen Medien und Formaten mit Chancen und Heraus­for­de­rungen von Grup­pen­pro­zessen, kollek­tiven Struk­turen und Selbst­or­ga­ni­sa­tion. In visu­ellen Arbeiten, Texten, Work­shops und kolla­bo­ra­tiven Projekten verfolgt sie Fragen des sozialen, gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Mitein­an­ders. Sie studierte Bildende Künste an der HFBK Hamburg, ist Mitglied des künst­le­ri­schen Kollek­tivs Expe­ri­men­telle Klasse und betei­ligt sich aktiv am über­re­gio­nalen Netz­werk Diskri­mi­nie­rungs­kritik an Kunsthochschulen.

Der Work­shop entspricht einem mode­rierten Austausch.
Er findet in deut­scher Sprache statt. Für die Teil­nahme am Programm sind keinerlei Vorkennt­nisse nötig, ebenso wenig die Arbeit in einem Kollektiv.
Wir laden alle Personen herz­lich ein sich unter
exhibition-may22@kunstraum53.de für den Work­shops anzumelden.

Corona-Hinweise
3G

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Veran­staltet von:
KUNSTRAUM 53

12. Juni 2022 
15 bis 17 Uhr
KUNSTRAUM 53 | Otto­straße 7

Pressfoto,-©-Agrina-Vllasaliu

poten­tiell entspannt

Beisam­men­sein in der Ausstellung
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Sonn­tag­nach­mit­tage bergen das Poten­tial entspannt zu sein.
Am 12. Juni wollen wir dieses Entspan­nungs­po­ten­tial ausschöpfen. Wir – das kura­to­ri­sche Team – laden euch dazu ein, den Nach­mittag mit uns und euren Freund*innen in der Ausstel­lung „poten­tiell verletz­lich“ zu verbringen.
Bei Kaffee & Kuchen wollen wir das Beisam­men­sein feiern!
Der KUNSTRAUM 53 soll zum Verweilort werden.
Ein Austausch über die Ausstel­lung kann entstehen, ist aber kein Muss.

Corona-Hinweise
3G

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Veran­staltet von:
KUNSTRAUM 53

19. bis 22. Juni 2022
ab 14 Uhr
PATHOS und schwere reiter Theater München sowie online
Dach­auer Straße 110d
80636 München

Grafik: ASSITEJ e.V.

SPURENSUCHE 2022

Arbeits-Festival der Freien Darstel­lenden Künste für junges Publikum
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Vom 19. bis 22. Juni 2022 findet das Arbeits-Festival der Freien Kinder- und Jugend­theater statt. Unter dem Motto PERSPEKTIV:WECHSEL will die SPURENSUCHE Verän­de­rungs­pro­zesse anstoßen und damit für mehr Diver­sität und weniger Barrieren auf ästhe­ti­scher, struk­tu­reller und perso­neller Ebene sorgen. An drei Festi­val­tagen im Pathos Theater und im schwere reiter in München werden Gast­spiele gezeigt, Work­shops hybrid als Video-Konfe­renz und vor Ort ange­boten sowie der gemein­same Austausch gefördert.

Als Arbeits-Festival wird die SPURENSUCHE 2022 eine Kombi­na­tion aus Arbeits­treffen und Festival sein. Vom 19. bis 22. Juni 2022 wird ein viel­fäl­tiges und möglichst barrie­re­armes Programm präsen­tiert. Ausgangs­punkt der gemein­samen Arbeit sowie für Gespräche und Work­shops sind zwei Gast­spiele und Input in Form von Work­shops mit neuen Perspek­tiven auf Sprache, Gender und Teilhabe. 

Das Programm wird sowohl analog im Pathos Theater in München als auch in Teilen digital als Video-Konfe­renz statt­finden. Die Über­set­zung in Deut­sche Gebär­den­sprache wird durch­ge­hend gewähr­leistet sein.

Die Teil­nahme am Arbeits-Festival ist kostenlos. 

Corona-Hinweise
Anmel­dung erforderlich

Infos und Anmel­dung
Webseite

Veran­staltet von:
ASSITEJ e.V.

30. Juni bis 2. Juli 2022
ab 15 Uhr

Grafik: ASSITEJ e.V.

Junge Redak­tion für den Wahl-O-Mat zur Land­tags­wahl gesucht!

WORKSHOP ZUR ERSTELLUNG DER THESEN FÜR DEN WAHL-O-MAT FÜR NIEDERSACHSEN 2022
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Der Wahl-O-Mat ist ein Angebot der Bundes­zen­trale für poli­ti­sche Bildung/bpb. Seit 2002 erleich­tert er den Vergleich der unter­schied­li­chen Posi­tionen der Parteien zu bestimmten Themen einer Wahl. Die Thesen des Wahl-O-Mat entwi­ckelt eine Redak­tion aus jungen Wahl­be­rech­tigten, Fach­leuten aus Wissen­schaft, Jour­na­lismus und Bildung und den Verant­wort­li­chen der Bundes­zen­trale für poli­ti­sche Bildung/bpb sowie der Nieder­säch­si­schen Landes­zen­trale für poli­ti­sche Bildung. Willst du Teil der Redak­tion werden?

Du entschei­dest, welche Thesen in den Wahl-O-Mat gelangen! Diese entwi­ckelst und formu­lierst du gemeinsam mit anderen jungen Menschen und Fach­leuten während eines drei­tä­gigen Work­shops. Hier erwartet dich viel Arbeit, aber auch viel Spaß in einer Redak­tion enga­gierter, inter­es­sierter und netter Menschen. Dafür gibt es am Ende den Dank der Wähler_innen und selbst­ver­ständ­lich ein quali­fi­ziertes Zeugnis.

Der kosten­freie Work­shop findet vom 30.06. bis zum 02.07.2022 in Hannover statt.

Was wird von dir erwartet?

Wir suchen Redak­ti­ons­mit­glieder mit möglichst vielen unter­schied­li­chen Erfah­rungen und Perspek­tiven. Du bist neugierig, hast einen wachen Kopf, inter­es­sierst dich für poli­ti­sche Fragen und hast Spaß am Disku­tieren? Perfekt, dann hast du schon die besten Voraus­set­zungen für die Wahl-O-Mat Redaktion.

Du soll­test zur Land­tags­wahl in Nieder­sachsen wahl­be­rech­tigt und am Wahltag maximal 26 Jahre alt sein. Bei der Land­tags­wahl sind alle wahl­be­rech­tigt, die die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit haben, am Wahltag über 18 Jahre alt sind, seit mindes­tens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz/gewöhnlichen Aufent­haltsort in Nieder­sachsen haben und nicht vom Wahl­recht ausge­schlossen wurden.

Da der Wahl-O-Mat über­par­tei­lich ist, darfst du jedoch keine beson­dere Posi­tion oder Aufgabe in einer poli­ti­schen Partei haben (z.B. regio­nale oder über­re­gio­nale Funk­tion, Mandat, Kandidatur).

Wie kannst du teilnehmen?

Die Kosten für Anreise, Verpfle­gung und Unter­kunft während der Work­shops musst du selbst­ver­ständ­lich nicht selbst bezahlen — das orga­ni­sieren und über­nehmen wir für dich!

Um mitma­chen zu können, musst du die gesamte Zeit dabei sein. Wir unter­stützen dich dabei, dich von deiner Arbeits­tä­tig­keit, Schule oder Hoch­schule frei­stellen zu lassen.

Beginn ist am Donnerstag, den 30.6., um ca. 15 Uhr, Ende am Samstag, den 2.7., um ca. 13 Uhr.

Aus den Bewer­bungen wählen wir eine möglichst viel­fäl­tige und moti­vierte Redak­ti­ons­gruppe aus. Anschlie­ßend geben wir Bescheid, ob die Bewer­bung erfolg­reich war.

Bewer­bungs­schluss ist der 2. Juni 2022.

Corona-Hinweise
Anmel­dung erfor­der­lich. Der Work­shop findet auf Basis der aktu­ellen Rege­lungen in Nieder­sachsen im Rahmen der Covid-19-Pandemie statt. D.h. mögli­cher­weise ist für die Teil­nahme ein Nach­weis im Rahmen des "3G-Modells" und in bestimmten Situa­tionen das Tragen einer Mund-Nasen-Bede­ckung notwendig. Wir halten dich über die geltenden Rege­lungen vor dem Start des Work­shops auf dem Laufenden.

Infos und Anmel­dung
Webseite

Veran­staltet von:
bpb und Nieder­säch­si­sche Landes­zen­trale für poli­ti­sche Bildung

8. bis 9. Juli 2022
ganz­tägig
Haupt- und Kulturcampus

Foto: Victoria Tomaschko

Artistic Inter­ven­tions in educa­tional and social contexts

Inter­na­tio­nales Sympo­sium des Insti­tuts für Kulturpolitik
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Welche Poten­tiale haben die Künste für die kultu­relle Bildung? Mit welchen spezi­fi­schen Ansätzen arbeiten Künstler:innen in sozialen Kontexten und welche Wirkungen haben künst­le­ri­sche Inter­ven­tionen in der Kultu­rellen Bildung? Welche Rahmen­be­din­gungen benö­tigen Künstler:innen in kultu­rellen Bildungs­kon­texten für ihre Arbeit? Welche poli­ti­schen Programme gibt es in verschie­denen Ländern, um Künstler:innen in der Kultu­rellen Bildung zu fördern? Diese Fragen disku­tieren Kunst­schaf­fende und führende Vertreter:innen kultu­reller Insti­tu­tionen am 8. und 9. Juli. Dabei rückt das Sympo­sium die inter­na­tio­nale Perspek­tiven in den Mittel­punkt und fragt: Was können wir von anderen Ländern lernen?

Auf dem Programm stehen neben dem fach­li­chen Austausch vor allem Work­shops inter­na­tio­naler Künstler:innen wie Meriam Bous­selmi und Anton Kats, die unter­schied­liche Konzepte und Prak­tiken der kultu­rellen Bildungs­ar­beit vorstellen und prak­tisch erfahrbar machen.

Das Sympo­sium richtet sich an Kunst­schaf­fende und Künstler:innen mit Erfah­rung in der kultu­rellen Bildung, an Wissenschaftler:innen, Studie­rende und Praktiker:innen aus den Berei­chen Kultu­relle Bildung und Kultur­ver­mitt­lung sowie an Vertreter:innen aus Kultur- und Bildungsinstitutionen.

Das Sympo­sium findet in engli­scher Sprache statt.

Corona-Hinweise
Anmel­dung erforderlich

Infos und Anmel­dung
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Veran­staltet von:
Institut für Kulturpolitik