Jubiläum

40 Jahre kulturwissenschaftliche
Studiengänge an der Universität Hildesheim

18. – 26. Oktober 2019

Jubiläum

40 Jahre kulturwissenschaftliche
Studiengänge an der Universität Hildesheim

18. – 26. Oktober 2019

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Liebe ehemalige

Hildesheimer Studierende,

Seit 1979 gibt es die kulturwissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Hildesheim. Zwischen dem Diplomstudiengang Kulturpädagogik und den heutigen Bachelor- und Masterstudiengänge liegen (möglicherweise) Welten, vor allem aber 40 Jahre einer kontinuierlichen Beschäftigung mit dem Hildesheimer Theorie und Praxis Modell.

Diese 40 Jahre wollen wir im Oktober 2019 gemeinsam mit euch feiern.
In der Jubiläumswoche vom 18.-26. Oktober 2019 wird ein Studierenden-Festival mit aktuellen und ehemaligen Produktionen zu sehen sein (18.-20. Oktober; organisiert vom State of the Art und ab.hier.kultur), das Graduierten Kolleg „Ästhetische Praxis“ stellt seine Forschungsvorhaben vor, ein Festakt erinnert an und feiert den Beginn der Hildesheimer Kulturwissenschaften, ein Alumni-Treffen verbindet und diskutiert alte und neue Blicke auf Ästhetische Praxis und kulturwissenschaftliche Forschung.
Wir würden uns freuen, wenn Sie/ wenn Du sich diesen Termin vormerken.


Ein detaillierter Programmplan und weitere Informationen folgen im Sommer 2019 und sind dann einsehbar unter:
www.uni-hildesheim.de/kulturpraxis/jubilaeum2019/

Noch eine Bitte: wir haben nicht alle E-mail Adressen der ehemaligen Absolventen und Absolventinnen, besonders diejenigen vor ca. 1997 haben in den seltensten Fällen E-mail Kontakte hinterlegt. Deshalb sind wir darauf angewiesen, dass diese Einladung ‚viral geht‘. Wen auch immer Sie und Du kennen: bitte verteilt die Einladung weiter.
Herzlich grüßt das Vorbereitungsteam:

Rolf Elberfeld, Stefan Krankenhagen, Birgit Mandel, Matthias Müller, Matthias Rebstock, Simon Roloff, Jens Roselt, Torsten Scheid, Julia Speckmann, Volker Wortmann

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Jahre

Das StudierendenFestival zeigt aktuelle und ehemalige Produktionen vom 16.-19. Oktober (organisiert vom State of the Art und ab.hier.kultur).

Der universitäre Festakt findet am 25. Oktober um 16 Uhr im Audimax der Universität Hildesheim statt. Festrede: Olaf Kröck (Ruhrfestspiele Recklinghausen). Anschließend Empfang und abendliches Fest in der Kufa Lösecke mit Kuwi-Bands und -DJs.

Das Alumni-Treffen findet eingebunden in Workshops und Vorträge vieler Ehemaliger statt, die zwischen dem 24.-26. Oktober 2019 angeboten werden. Am 26.10. nachmittags wird die Jubiläumswoche mit einer Veranstaltung im Literaturhaus St. Jakobi Hildesheim beschlossen.

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Das StudierendenFestival zeigt aktuelle und ehemalige Produktionen vom 16.-19. Oktober (organisiert vom State of the Art und ab.hier.kultur).

Der universitäre Festakt findet am 25. Oktober um 16 Uhr im Audimax der Universität Hildesheim statt. Festrede: Olaf Kröck (Ruhrfestspiele Recklinghausen). Anschließend Empfang und abendliches Fest in der Kufa Lösecke mit Kuwi-Bands und -DJs.

Das Alumni-Treffen findet eingebunden in Workshops und Vorträge vieler Ehemaliger statt, die zwischen dem 24.-26. Oktober 2019 angeboten werden. Am 26.10. nachmittags wird die Jubiläumswoche mit einer Veranstaltung im Literaturhaus St. Jakobi Hildesheim beschlossen.

Programm

Ein detaillierter Programmplan und weitere Informationen folgen im Sommer 2019 und sind dann hier einsehbar.

Anmeldung

Hier können Sie sich verbindlich anmelden.

Unterkunft

Hier finden Sie einige von uns zusammengestellte Unterkünfte mit einem für unsere Gäste reserviertem Zimmerkontingent.

Historie

40 Jahre Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim.
Eine Chronik in Bild und Text.

1979

Studiengang „Kulturpädagogik“

Einrichtung des künstlerisch-wissenschaftlichen Diplomstudiengangs Kulturpädagogik an der damaligen Wissenschaftlichen Hochschule Hildesheim im Rahmen des Modellversuchs „Konzeption und Entwicklung berufsqualifizierender Alternativen zur Lehrerausbildung“ (KEBAL), als deutschlandweit erster grundständiger Studiengang, der künstlerische und wissenschaftliche Praxis in der kulturwissenschaftlichen Forschung und Ausbildung verbindet.

1981

FB „Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation“

Nach dreisemestriger Erprobungsphase wird der Studiengang ohne weitere Befristung fest etabliert, mit der Gliederung der Hochschule in zwei Fachbereiche wird der Fachbereich II „Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation“, sowie das kulturwissenschaftliche „Institut für ästhetische Erziehung und Kulturpädagogik“ eingerichtet.

Professur für Kulturpädagogik

Einrichtung der deutschlandweit ersten Professur für Kulturpädagogik.

1983

Professur für Populäre Kultur

Einrichtung der deutschlandweit ersten Professur für Populäre Kultur.

1984

Künstlerische Befähigungsprüfung

Die Höhe der Bewerberzahlen macht eine künstlerische Befähigungsprüfung zur Aufnahme notwendig.

1989

Kulturwissenschaftliche Institute

Die wissenschaftliche Hochschule Hildesheim wird 1989 zur Universität Hildesheim, das „Institut für ästhetische Erziehung und Kulturpädagogik“ differenziert sich in die einzelnen Institute:

  • Institut für bildende Kunst und Kunstwissenschaft
  • Institut für Medien und Theaterwissenschaft
  • Institut für Deutsche Sprache und Literatur
  • Institut für Musik und Musikwissenschaft

Praktische Diplomarbeit

Als Form der Abschlussarbeit wird neben der herkömmlichen wissenschaftlichen Arbeit die „Praktische Diplomarbeit“ eingeführt, in der ein konkretes künstlerisches Projekt im Mittelpunkt steht, das ausgehend von der eigenen Praxis produktionsästhetisch reflektiert wird

1992

Einführung der Projektsemester

Mit dem Projektsemester wird eine besondere Lehr- und Forschungsform etabliert, in der fachbereichsweit unter gemeinsamen Problemstellungen wissenschaftlich angeleitete und anschließend evaluierte künstlerische Produktionen entstehen.

Projektsemester

  • „Kafkas Amerika ­­­ – Erzähltheater in sechs Stationen“

Ausstellung

  • „Architektur der 50er Jahre in Hildesheim“

1994

Projektsemester

  • „Café Deutschland“

Theaterfestival

Ausrichtung des 1. Europäischen Theaterfestivals transeuropa, das seitdem alle drei Jahre stattfindet.

1995

Graduiertenkolleg

1995-2001 DFG-Graduiertenkolleg „Authentizität als Darstellungsform“

1996

Projektsemester

  • „Faust II“

1997

Theaterfestival

Ausrichtung des 2. Europäischen Theaterfestival transeuropa 

1998

Institut für Kulturpolitik

Gründung des Instituts für Kulturpolitik und Einrichtung der deutschlandweit ersten und bis heute einzigen Professur für Kulturpolitik.

Projektsemester

„Neun Reisen in die Welt der theatralen Zeichen unter der Anleitung der Herren Artaud, Craig, Barthes, Meyerhold, Genet, Kleist und Brecht“

Ausstellung

  • James Bond?“ Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Roemer-Pelizaeus Museum

2000

Projektsemester

  • „Babylon“

Theaterfestival

Ausrichtung des 3. Europäischen Theaterfestival transeuropa 

2001

BA-Studiengang „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“ I BA-Studiengang „Szenische Künste“ I BA-Studiengang „Kreatives Schreiben“

Umbenennung des Studiengangs „Kulturpädagogik“ in „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“, die der Ausrichtung- und Studienrealität Rechnung trägt.

Einrichtung der zwei neuen, spezialisierten kulturwissenschaftlichen Studiengänge „Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus“ sowie „Szenische Künste“.

Umzug auf die Domäne

Die Hildesheimer Kulturwissenschaften ziehen auf die Domäne Marienburg.

2002

Projektsemester

  • „Vision 1800 – Theater 2002“

2003

Theaterfestival

Ausrichtung des 4. Europäischen Theaterfestival transeuropa 

2004

BA Studiengang „Philosophie – Künste – Medien“

Start des BA Studiengangs „Philosophie – Künste – Medien“. Deutschlandweit der erste Studiengang, in dem das Hauptfach Philosophie programmatisch in Kombination mit zumindest einer Kunst (Theater / Literatur / Musik / Bildende Kunst / Medien) studiert wird.

Projektsemester

  • „Antike Intermedial“

2005

Festival für junge Literatur

Prosanova – 1. Festival für junge Literatur

2006

Theaterfestival

Ausrichtung des 5. Europäischen Theaterfestival transeuropa 

Projektsemester

  • „Kollektiv-Körper“

2008

MA Studiengang „Philosophie der Künste und Medien“ I BA Studiengang „Kreatives Schreiben“ I BA Studiengang „Szenische Künste“ I BA Studiengang „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“

Der MA Studiengang „Philosophie der Künste und Medien“ wird eingeführt. Neben diesem Studiengang werden die alten Diplom-Studiengänge in die BA-Studiengänge „Kreatives Schreiben, Szenische Künste und Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“ umgewandelt.

Projektsemester

  • „Re:“

Festival für junge Literatur

Prosanova – 2. Festival für junge Literatur

2009

Gründung des „Herder-Kollegs. Zentrum für transdisziplinäre Kulturforschung“

Das Institut für Philosophie wechselt in den Fachbereich II „Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation“. Die BA und MA Studiengänge Philosophie – Künste – Medien werden unter dem gleichen Namen akkreditiert.

Das „Institut für deutsche Sprache und Literatur“ differenziert sich in die Institute „Institut für literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft“ (FB II) und „Institut für deutsche Sprache und Literatur“ (FB II, Lehramtsausbildung).

10. Oktober 2009 Gründung des „Herder-Kollegs – Zentrum für transdisziplinäre Kulturforschung“. Im Herder-Kolleg werden die Forschungsaktivitäten des Fachbereichs II reflektiert und gebündelt weiterentwickelt.

State of the Art

1. Ausgabe von: „State of the Art – Plattform für freie studentische Produktionen“ (jährlich im Oktober)

Theaterfestival

Ausrichtung des 6. Europäischen Theaterfestival transeuropa 

2010

Projektsemester

  • „Glauben machen“

State of the Art

2. Ausgabe von: „State of the Art – Plattform für freie studentische Produktionen“ (jährlich im Oktober)

2011

MA-Studiengang „Inszenierung der Künste und der Medien“ I MA-Studiengang „Literarisches Schreiben und Lektorieren“ I MA-Studiengang „Kulturvermittlung“

Akkreditierung der MA-Studiengänge: „Inszenierung der Künste und der Medien“, „Literarisches Schreiben“ und „Lektorieren / Kulturvermittlung“

State of the Art

3. Ausgabe von: „State of the Art – Plattform für freie studentische Produktionen“ (jährlich im Oktober)

2012

Projektsemester

  • „Arbeit(er)finden“

Theaterfestival

Ausrichtung des 7. Europäischen Theaterfestival transeuropa 

State of the Art

4. Ausgabe von: „State of the Art – Plattform für freie studentische Produktionen“ (jährlich im Oktober)

2013

State of the Art

5. Ausgabe von: „State of the Art – Plattform für freie studentische Produktionen“ (jährlich im Oktober)

2014

Projektsemester

  • „Verschwendung“

Festival für junge Literatur

Prosanova – 3. Festival für junge Literatur

State of the Art

6. Ausgabe von: „State of the Art – Plattform für freie studentische Produktionen“ (jährlich im Oktober)

2015

Akkreditierung des MA Studiengangs „Philosophie und Künste interkulturell"

Akkreditierung des MA Studiengangs „Philosophie und Künste interkulturell“ (neuer Studiengangstitel)

Theaterfestival

Ausrichtung des 8. Europäischen Theaterfestival transeuropa 

State of the Art

7. Ausgabe von: „State of the Art – Plattform für freie studentische Produktionen“ (jährlich im Oktober)

2016

Projektsemester

  • „Aussetzen“

State of the Art

8. Ausgabe von: „State of the Art – Plattform für freie studentische Produktionen“ (jährlich im Oktober)

2017

State of the Art

9. Ausgabe von: „State of the Art – Plattform für freie studentische Produktionen“ (jährlich im Oktober)

2018

State of the Art

10. Ausgabe von: „State of the Art – Plattform für freie studentische Produktionen“ (jährlich im Oktober)

Projektsemester

  • „PHÄNOMEN 1968 – Die Enkel der 68er blicken zurück und nach vorn“

2019

Jubiläum

40 Jahre kulturwissenschaftliche Studiengänge an der Universiät Hildesheim.

Kontakt: Jubilaeum2019@uni-hildesheim.de

(c) Universtät Hildesheim

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