Interview mit meiner Therapeutin_Header

Zur Person:

Dipl.-Psych. Gabriele Bruns, lebt in Hildesheim und arbeitet in einer Gemeinschaftspraxis in der Osterstraße.

Ein Lied, zu dem ich tanzen möchte:
Gar nicht so einfach. Generell mag ich es rhythmisch und rockig.

Ein guter Ort zum Nachdenken:
Draußen sein, während ich gehe.

Etwas, wovor ich Angst habe:
Inflation, Extremismus, Verlust meiner Kinder oder meines Mannes.

Etwas, wobei ich mich entspannen kann:
Gehen und Schlafen.

Wenn ich meinem Ich von vor 10 Jahren begegnen würde… :
Vor 10 Jahren hätte ich mein Ich bewundert, weil es so unendlich viel Energie gehabt hat.

Warum sind Sie Psychotherapeutin geworden?
Ich würde ganz spontan sagen: Weil mir die Arbeit liegt. Ich habe unheimlich großen Spaß an meinem Beruf. Durch Sprache, Techniken und Strategien, Menschen zu unterstützen, dass es ihnen besser geht. 
Und wenn Sie nicht Psychotherapeutin geworden wären, was dann?
Das kann ich gar nicht so sagen. Wenn sich meine Eltern nicht hätten scheiden lassen als ich ein Kind war, wäre ich vielleicht sogar Pastorin geworden. Ich komme aus einer Pastoren-Dynastie.
Ich spreche relativ offen, auch mit anderen, über meine Psychotherapie. Dabei habe ich manchmal das Gefühl, dass viele denken, so etwas käme für sie nicht in Frage oder dass sie es vielleicht bräuchten, aber ihnen peinlich sein müsste. Im Kontakt mit älteren Generationen habe ich diesen Eindruck etwas häufiger als unter Gleichaltrigen, aber generell: Warum ist das so?

Ich denke, das hat viele Einflussfaktoren. Wenn man sich die klassische Psychiatrie anschaut, hat man schnell das Bild des Irren vor Augen. Ich glaube, so ein oder zwei Generationen vor mir haben die Menschen noch ein ganz anderes Bild von Psychiatrie gehabt: eingesperrt sein, irre sein. Die Psychotherapie gibt es schon länger, aber eine eigene Kammer existiert erst seit 1999. Die Ausbreitung der ambulanten Psychotherapie ist noch nicht so alt. Gründe könnten sicherlich auch sein, dass es Menschen unangenehm ist Hilfe zu benötigen in seelischen Dingen. Früher sind die Menschen vielleicht zum Pastor gegangen, um sich auszusprechen und dieser hat ihnen seelsorgerische Tipps gegeben. Aber zum Psychologen oder Psychotherapeuten zu gehen, ist für einige Menschen sicher noch schwerer.

Das heißt, einerseits leben wir isolierter voneinander – auch weil Religion für viele immer weniger eine Rolle spielt und wir eben nicht mehr zum Pastor gehen – aber gleichzeitig bräuchten wir diesen Austausch? Würde der Bedarf an therapeutischer Behandlung dann nicht umso höher werden? 

Ja, er ist auch enorm gestiegen.
Wie groß ist denn die Nachfrage nach einem Therapieplatz in Hildesheim?
Bislang war es so, dass die Kolleginnen und Kollegen mit einer Warteliste eine sehr lange Wartezeit von ein bis eineinhalb Jahren haben. Da ist sicherlich auch ein bisschen Bewegung drin und Notfälle werden früher behandelt. Heute tagt der Zulassungsausschuss. Es sind zwölfeinhalb Stellen in Hildesheim und Umgebung für neue Versorgungsaufträge ausgeschrieben, um den Bedarf zu decken. Das heißt, in Hildesheim ist die Versorgung bisher wirklich sehr desolat gewesen.
Würden Sie sagen, dass der Bedarf mit diesen neuen zwölfeinhalb Stellen wirklich gedeckt ist? 
Ganz ehrlich, keine Ahnung. Ich weiß ja, wie viele Anfragen wir am Tag bekommen, aber das können ja auch Menschen sein, die sich an alle Praxen wenden. Es ist schwierig, den Bedarf so zu ermitteln. Es zeigt sich einfach nur an den Wartelisten und den Ablehnungen, dass Hildesheim unterversorgt ist. 
Und wie viele Menschen dann noch eine Therapie bräuchten, aber sich nicht melden…
…wird damit noch gar nicht erfasst, genau. 
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© Collage: Kulturpraxis Redaktion
Auch wir zwei haben ja schon öfter über den sogenannten „Hildesheim Blues“ gesprochen, also melancholische bis depressive Verstimmungen, und ich habe oft über das Kleinstadtleben gejammert. Gibt es so etwas überhaupt oder spielt der Wohnort oft gar keine so große Rolle für das psychische Wohlbefinden, wie manche glauben?
Das hängt von jedem Einzelnen selbst ab. Ich würde zum Beispiel sagen: Wow, 100.000 Einwohner ist genau die richtige Größe. Da ist alles erreichbar, aber es ist nicht überfrachtet mit Industrie, Verkehrslärm und Menschenmassen. Es hat immer auch mit den Erwartungen zu tun, die Menschen an ihr Umfeld oder das eigene Leben haben und damit, welchen Zugang sie zu sozialen Institutionen oder Gruppen haben.
Warum sind Studierende oft trotzdem enttäuscht, wenn sie herkommen und Hildesheim als Kleinstadt erleben, die auf den ersten Blick vielleicht nicht so viele Möglichkeiten bietet wie die Studienorte ihrer Freund*innen in Großstädten? Was würden Sie denjenigen empfehlen, denen das Ankommen hier schwer fällt oder die seit Jahren auf Kriegsfuß mit der Stadt sind?
Ich würde mir erstmal die Erwartungen anschauen und gucken, wo genau die Enttäuschung liegt, also in welchem Bereich: Ob es hier nicht genug Auswahl an Freunden oder Partnern gibt oder dass es zu wenig Auswahl an Kultur gibt? Oder ob der- oder diejenige einfach wenig Zugang hat, beziehungsweise Möglichkeiten sieht, sich zu integrieren. In der Regel weiß man ja schon vorher oder kann versuchen in Erfahrung zu bringen, wie das kulturelle Leben so aufgestellt ist. Ich persönlich finde, dass Hildesheim kreativ gut aufgestellt ist, aufgrund der Studiengänge im kulturellen Bereich. 
Das heißt, Sie bemerken uns auch im Stadtleben selbst? 
Ja! Zum Beispiel die leerstehenden Läden, die vorübergehend besetzt werden von den kulturwissenschaftlichen Studiengängen.
Von meinen Kommiliton*innen und Freunden sind einige in therapeutischer Behandlung. Wie groß ist der Anteil von Studierenden unter Ihren Patient*innen? 
Grob 10 Prozent. 
Gibt es Studiengänge, in denen besonders häufig psychische Krankheiten auftreten und warum?
Studiengänge, die sehr viele Freiheiten der Selbstverwaltung und Selbstorganisation lassen, in denen man sich eine eigene Struktur erarbeiten oder mitbringen muss, sind für einige, die aus den festen Strukturen der Schule kommen erstmal eine Überforderung. Wenn jemand frisch von zu Hause ausgezogen ist und – nehmen wir Ihr Beispiel – anfängt Kulturwissenschaften zu studieren, kann es passieren, dass derjenige sich erstmal überfordert fühlt: Eine neue Stadt, man kennt niemanden, muss sich selbst organisieren und strukturieren. Das kann erstmal einen Bruch darstellen im bisherigen Leben. 
Sind Studierende aus den kreativen und kulturwissenschaftlichen Studiengängen der Domäne besonders betroffen von psychischen Problemen?
Dazu kann ich nichts sagen, weil sich die Person vielleicht eher Hilfe in ihrem direkten Umfeld sucht. Wer sich hier meldet ist das eine und wer dann hier auch einen Platz bekommt das andere. Diejenigen, die die Anfragen stellen, geben ja nicht an, ob sie Auszubildende, Studierende, Familienvater oder -mutter sind. Und wenn ich keinen Platz habe, muss ich denjenigen ja gleich absagen, ohne zu wissen, welchem Beruf die Person nachgeht. Daher weiß ich nicht, wie hoch die Anfragen sind. 
Für mich war die Domäne vor allem zu Beginn des Studiums auch ein kühler Ort, an dem sich schnell Gruppen voneinander abgrenzen und wo es so etwas wie ein Klassensystem der Beliebtheit unter den Studierenden gibt. Auf mich hat das sowas wie sozialen Druck ausgeübt. Ich habe auch von anderen öfter gehört, dass sie ähnlich empfinden oder empfunden haben und sich nicht ganz wohlfühlen in einem Klima, in dem es so starke Diskrepanzen zwischen gesehen werden und nicht gesehen werden gibt. Hören Sie das öfter? Ist das typisch für kreative Studiengänge?
Ich kann mir vorstellen, dass es für jemanden aus dem Bereich Theater oder Medien, sicherlich von Vorteil ist, wenn man etwas sehr extrovertiertes, selbstbewusstes hat und sich darstellen kann. Ich kann mir auch vorstellen, dass demgegenüber Menschen, die das verunsichert, die das Gefühl haben sie werden nicht gesehen und sich dann fragen ob sie dort richtig oder wirklich geeignet sind – gerade im Kontrast zu diesem sehr Selbstdarstellerischen – je nach Voraussetzungen und Erwartungen vielleicht eher eine psychische Störung entwickeln und sich Hilfe suchen.
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© Collage: Kulturpraxis Redaktion
Kann nicht auch dieses extrovertierte Verhalten ein Hinweis auf ein Defizit an Aufmerksamkeit im eigenen Leben sein? 
Das kann natürlich sein, die Frage ist nur: Möchte derjenige Hilfe? Fast jeder Mensch hat in irgendeiner Form Auffälligkeiten oder Schwierigkeiten, aber es muss ja nicht jeder das Bedürfnis entwickeln sich Hilfe zu suchen oder das Problem als so groß erachten, dass es psychotherapeutischer Unterstützung bedarf. Es kann auch sein, dass sich jemand seines Bedürfnisses nach Aufmerksamkeit durchaus gewahr ist, aber nicht denkt, dass er deswegen Hilfe braucht, sondern eben versucht, es durch das Verhalten zu kompensieren. Damit hat er ja eine Strategie gefunden. Hilfe suchen sich die Menschen, die keine oder dysfunktionale Strategien haben und damit nicht weiterkommen. Nicht immer ist jemand extrovertiert, sondern manchmal auch theatralisch. Und das zum Beispiel macht man nur, wenn man Publikum hat. Ohne Publikum keine Theatralik.
Ist Aufmerksamkeit ein Grundbedürfnis des Menschen?
Anerkennung im allgemeinen. Die kann man sich gegebenenfalls auch selbst geben.
Wie erschwert eine psychische Krankheit das Studieren?
Ganz unterschiedlich. Eine Panikstörung entsteht ganz unerwartet, die Person wird ängstlicher, fokussiert sich selbst, bekommt weitere Panikattacken und fängt irgendwann an bestimmte Situationen zu vermeiden. Das kann so weit gehen, dass dieser Mensch das Haus nicht mehr verlässt und nicht mehr in die Uni geht.  Nehmen wir jemanden, der depressiv ist, Konzentrationsstörungen hat und nicht mehr in der Lage ist, sich auf das Lernen zu konzentrieren.  Jemand mit einer Anorexie kontrolliert sehr stark das eigene Essen. Es werden daher bestimmte Situationen vermieden, was das soziale Leben betrifft, wie das Essen mit anderen zusammen. Wenn das Gewicht eine bestimmte Grenze unterschreitet, haben Menschen auch keine Energie mehr. Ohne Nahrung keine Konzentration. Das Dritte ist: Die Störung geht einher mit Bewegungsdrang. Das heißt, es müssen einige Bewegungseinheiten täglich vollzogen werden. Wenn man den ganzen Tag in der Uni sitzt, geht das Gedankenkarussell los und dann läuft gar nichts mehr.
Welche Faktoren begünstigen die Entwicklung einer psychischen Krankheit im Studium?
Nicht spezifisch nur im Studium, aber Prüfungssituationen zum Beispiel. Jemand der Angst hat vor Prüfungen, wird sich einfach nicht mehr dafür anmelden.  Die Anonymität, je größer der Studiengang ist. Das Unverbindliche, wo Menschen nicht aufeinander aufpassen, weil sie sich nur sporadisch in Seminaren treffen. Wenn jemand, der es nicht mehr hinbekommt sich selbst zu organisieren und aktiv zu sein dann nicht mehr da ist, stellt sich auch die Frage, ob das kontrolliert wird von den anderen. Wenn man sich Klassenstrukturen anschaut, wo immer die gleichen fünfundzwanzig Personen sind, gibt es dort viel mehr soziale Kontrolle und es fällt auf, wenn jemand fehlt.   
Müsste die Studienstruktur, also zum Beispiel Frontalunterricht vor großen Massen, verändert werden, um der Entwicklung psychischer Belastungen im Studium vorzubeugen? 
Es ist immer die Frage, was die Ursachen sind. Nur dadurch, in einer großen Aula zu sitzen, werde ich nicht psychisch krank. Man muss sich anschauen, worunter die Menschen leiden, was das emotionale Problem hinter der Störung ist. Oft sind das Angst und Unsicherheit. Entwickle ich dann Ängste, weil ich in der Mitte sitze und mich übergeben könnte? Dann setze ich mich vielleicht nur noch an den Rand oder gehe irgendwann gar nicht mehr hin.
Also sehen Sie in der Universität als „Massenbetrieb“ keine Problematik per se?
Nicht grundsätzlich, nein. Man kann sich ja auch wunderbar in der Masse verstecken. Es gibt ja auch Seminare, in denen man Gruppenarbeit macht.
Muss es diesen interaktiven, sozialen Ausgleich geben?
Das ist ganz subjektiv. In meinem Studium fand ich die Statistik-Vorlesung super: Einfach nur in der Masse zu sitzen und zuzuhören. Niemand hat gequatscht, man konnte sich konzentrieren und seine Notizen machen. Hinterher konnte man sich noch überlegen, ob man alleine oder mit anderen zusammen für die Klausuren lernt. Dann gab’s sozialpsychologische Seminare, wo Gruppenarbeit vielleicht sinnvoller war und auch Spaß macht. Also, mir hat das alles Freude gemacht. Zu ihrer Frage, ob das krank macht: Nur Frontalunterricht finde ich defizitär für den Menschen, der das aufnehmen soll. Wenn ich mir vorstelle, ich wäre den ganzen Tag in der Uni und soll nur sitzen, etwas aufnehmen und hätte zwischendurch fünfzehn Minuten um den Raum zu wechseln, würde mich das auf alle Fälle sehr unruhig machen. Es ist schon eine psychische Belastung, weil man keinen sportlichen Ausgleich hat. Aber man hat ja immerhin die Möglichkeiten sich das so zu wählen, dass man sich Pausen und Seminare im Wechsel strukturiert.
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© Collage: Kulturpraxis Redaktion
Sie haben mir manchmal schon kleinere Hausaufgaben gegeben, um ein bestimmtes Denken oder Verhalten zu verändern. Wie könnten konkrete Übungen aussehen, die den Studienalltag für Menschen mit psychischen Erkrankungen erleichtern?

Kommt drauf an, um welche Störung und Situation es geht.  Nehmen wir mal an, dass jemand mit einer Zwangsstörung die Angst hat, dass er oder sie in die Uni gehen, dabei wichtige Papiere verloren gehen könnten und das Studium damit vorbei wäre. Dann muss diese Person – wenn ich ganz gemein sein will – die wichtigen Papiere in die Tasche stecken und damit in die Uni gehen.

Also Konfrontationstherapie?
Genau. Und Aushalten. Hinterher wird kontrolliert: Sind die Papiere weg oder nicht? Es ist ja etwas Irrationales, eigentlich nur eine Angst. 
Gibt es etwas, das diese Konfrontation erleichtern kann? 
Der Patient muss immer sagen: “Mach ich oder mach ich nicht.” Die Kontrolle hat immer der Patient, sich einer Situation auszusetzen oder nicht. Das bestimme nicht ich. 
Wären Freunde zur Begleitung oder Musik dabei hören eher Ablenkung? 
Das kommt immer auf den Menschen an. Und wenn die Aufgabe zu schwierig ist, fange ich mit leichteren Aufgaben an.   
Das war’s! Dankeschön!

Hier bekommt ihr Hilfe

Hilfs- und Beratungsangebote bei psychischen Beschwerden in Hildesheim

Psychologische Beratungsstelle Studentenwerk OstNiedersachsen

Die Psychologische Beratungsstelle vom Studentenwerk OstNiedersachsen ist für alle Studierenden zuständig, die unter psychischen Belastungen leiden. Das können beispielsweise Konzentrationsstörungen, Konflikte mit Eltern oder Mitbewohner*innen, sozialer Druck oder eine akute psychische Krise sein. Hier erhält man auch Informationen über eine Psychotherapie. Übergangsweise können Gespräche mit ausgebildeten Psycholog*innen stattfinden. Alle Angebote sind kostenlos. Neben festen Terminen, gibt es auch eine offene Sprechstunde und eine Online-Beratung. 

Hindenburgpl. 16, 31134 Hildesheim

Tel.: 05121 150202

Email: pbs.hi@stw-on.de

https://www.stw-on.de/hildesheim/beratung/pbs/

Hochschulambulanz Universität Hildesheim

Die Hochschulambulanz für Forschung und Lehre (HSA) ist eine Einrichtung der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie, angegliedert an das Institut für Psychologie der Stiftung Universität Hildesheim. Im Rahmen von Forschung und Lehre darf hier auch psychotherapeutische Behandlung angeboten werden. Die Mitarbeitenden sind M.Sc. Psycholog*innen in Ausbildung zu „Psychologischen Psychotherapeut*innen“ sowie Studierende mit einem Abschluss im B.Sc. Psychologie. Die Angebote umfassen, neben ambulanter psychotherapeutischer Hilfe im Einzelsetting, auch Paar und Gruppensettings.

Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim

Tel.: 05121 883 11050 

E-Mail: info@hsa-hildesheim.de

https://www.uni-hildesheim.de/fb1/institute/psychologie/hsa/

Anker Peers

Die Anker-Peers sind eine studentische Beratungsstelle der Uni Hildesheim. Studierende, Studieninteressierte und Schüler*innen werden hier von Studierenden mit Insiderwissen und Know-how rund um das Studium, aber auch bei persönlichen Anliegen, auf Augenhöhe unterstützt und beraten. Sie helfen bei der Orientierung  und vermitteln an weitere Service- und Beratungsangebote. 

Universitätsplatz 1 Gebäude H, Raum H 012 31141 Hildesheim 

Tel.: 05121 – 88392222

https://www.uni-hildesheim.de/zsb/unser-angebot/beratung-information/anker-peers/

Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) Stadt und Landkreis Hildesheim e.V.

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) kümmert sich um alle Menschen, die in irgendeiner Form (z.B. durch eine körperliche Beeinträchtigung oder Erkrankung) in ihrer Teilhabe oder Chancengleichheit eingeschränkt sind und nicht mehr selbstbestimmt leben können. Geholfen wird nach dem Prinzip „Betroffene beraten Betroffene“, auch „Peer-Counseling“ genannt. Das Beratungsangebot ist bundesweit kostenlos.

Osterstr. 6 (Eingang Jakobistraße), 31134 Hildesheim

Tel.: 0 51 21 – 28 20 94 1
0 51 21 – 28 20 94 2

E-Mail: info@teilhabeberatung-hildesheim.de Offene Sprechstunden: Di 9.00 – 11.00 Uhr Mi 14.00 – 16.00 Uhr und Termine nach Vereinbarung

http://www.teilhabeberatung-hildesheim.de

AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Hildesheim

Das AMEOS Klinikum Hildesheim ist ein psychiatrisch-psychotherapeutisches Zentrum zur ausführlichen Diagnostik und Behandlung psychischer Erkrankungen. Unter anderem sind stationäre oder tagesklinische Aufenthalte möglich. Die Klinik bietet verschiedene Therapiemöglichkeiten und eine Unterstützung durch professionelles Personal, um die Selbstheilungskräfte sowie den Heilungsprozess der Patient*innen zu begleiten und eine Wiedereingliederung in den Alltag zu ermöglichen.

Goslarsche Landstr. 60, D-31135 Hildesheim

Tel.: +49 5121 103 1

E-mail: info@hildesheim.ameos.de

https://www.ameos.eu/standorte/ameos-west/hildesheim/ameos-klinikum-hildesheim/

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© Collage 2: Clara Wiese (Foto Kulturcampus Domäne Marienhof), RAVC (URL: https://www.racv.com.au/royalauto/living/at-home/summer-storm-safety-tips.html)