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Gemeinsam gegen Hatespeech im digitalen Raum – mithilfe der Meldefunktion

  • 11. Juli 2023
  • Damian Liam Fielding

Gehörst Du zu den mutigen Kämpfern, die bereit sind, Hatespeech im digitalen Raum die Stirn zu bieten? In einer Welt, in der das Internet immer mehr zu einem Schauplatz von Hass und Diskriminierung wird, ist es an der Zeit, aufzustehen und gemeinsam gegen diese bedrohliche Entwicklung anzukämpfen. In unserem neuesten Blogbeitrag wollen wir dir zeigen, wie Du mithilfe der Meldefunktion auf Social-Media-Plattformen aktiv werden kannst, um Hatespeech zu bekämpfen und eine positive Veränderung zu bewirken.

Hatespeech ist keine Bagatelle. Es ist eine alarmierende Realität, die Menschen verletzt, demütigt und spaltet. Doch wir lassen uns davon nicht entmutigen! Wir glauben fest daran, dass Aufklärungsarbeit und die Nutzung der Meldefunktion entscheidende Werkzeuge sind, um Hatespeech im digitalen Raum einzudämmen und unsere Online-Gemeinschaften sicherer und toleranter zu gestalten.

WAS IST HATESPEECH?

Hatespeech oder Hassrede ist die Abwertung von und Angriffe auf Individuen oder Menschengruppen, sowie der Aufruf zu Hass oder Gewalt gegen diese Menschen. Häufig sind es rassistische, antisemitische, antimuslimische, homophobe oder sexistische Äußerungen, die sich gegen bestimmte Menschen oder Gruppen richten.

Das Internet hat sich zur Plattform für Hatespeech entwickelt, wodurch hasserfüllte Äußerungen eine immense Reichweite erlangen und sich schnell verbreiten können. Diese Tatsache stellt eine große Herausforderung dar, wenn es darum geht, Hasskommentare einzudämmen, und führt zu einer bedenklichen Situation, in der diskriminierende Äußerungen für jeden zugänglich sind. Diese Problematik manifestiert sich wie folgt:

Foto: Image Creator by Dall-E

Mehr zum Thema „Studieren mit Depressionen“

– Negative Auswirkungen auf die Betroffenen: Hatespeech kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen für die Opfer haben, wie Angststörungen, Depressionen und Selbstzweifel.

– Verzerrtes Bild der Verbreitung von Hass: Durch das Internet können wenige hasserfüllte Personen ihre Meinungen lautstark verbreiten und den Eindruck erwecken, dass sie die Mehrheit repräsentieren, was zu sozialen Unruhen und Ängsten führen kann.

– Zerstörung des gesunden Miteinanders: Hatespeech beeinträchtigt das harmonische Zusammenleben und untergräbt die Werte von Demokratie, Menschenrechten und Toleranz. Sie fördert die Spaltung der Gesellschaft in „Wir“ und „Die“.

Nachdem wir nun einen Einblick in die Definition von Hatespeech erhalten haben, wollen wir uns nun den Auswirkungen dieser problematischen Art der Kommunikation widmen. Hatespeech ist keine bloße Ansammlung von Worten oder Kommentaren. Vielmehr hat sie tiefe und weitreichende Auswirkungen auf individueller, sozialer und gesellschaftlicher Ebene. Indem wir uns mit diesen Auswirkungen auseinandersetzen, können wir ein umfassendes Verständnis dafür entwickeln, warum es so wichtig ist, gegen Hatespeech aktiv vorzugehen und ein respektvolles Miteinander zu fördern.

DIE AUSWIRKUNG VON HATESPEECH

Hatespeech hat sowohl für Einzelpersonen als auch für die gesamte Gesellschaft schwerwiegende Folgen. Bei direkt Betroffenen löst ein Strom an bösartigen Kommentaren oft Gefühle der Angst und Ohnmacht aus. Über einen längeren Zeitraum hinweg kann der so erzeugte Stress zu Kopfschmerzen und Übelkeit, aber auch zu Lustlosigkeit, Angstattacken und Depressionen führen. Digitaler Hass wird zu realen Gesundheitsschäden.

Die bisher größte bundesweite Untersuchung zu den Erfahrungen deutscher Internetnutzer*innen, angestrengt vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft, sowie einiger Partnerorganisationen, zeigt genauso anschaulich wie ausführlich, welche Auswirkungen Hass im Netz auf ein Individuum haben kann.

Doch die Studie zeigt auch auf, dass die konkreten Folgen nicht auf Einzelpersonen beschränkt sind, sondern das Gefüge unserer Gesellschaft selbst antasten. Eine gesunde Demokratie lebt dank der Stimmen ihrer Mitglieder bzw. Teilgruppen, sowie dem respektvollen Austausch unterschiedlicher Meinungen und Positionen.

Mehr zur Untersuchung

Foto: Image Creator by Dall-E



​​​​​​Beispielsweise sehen 48% der Befragten mit Migrationshintergrund Hasskommentare im Netz, während nur 38% der Befragten ohne Migrationshintergrund dasselbe angeben. Insgesamt sind laut der Studie etwa 8% der deutschen Internetnutzenden persönlich von online Hatespeech betroffen, 40% haben sie schon einmal wahrgenommen. Dabei begegnen jüngere Menschen Hatespeech im Netz deutlich öfter als ältere. So wird online das möglich, was in der Öffentlichkeit längst verboten ist: unliebsame Gruppen und Meinungen gezielt zu attackieren, ohne sich groß vor Konsequenzen fürchten zu müssen. 

Foto: Image Creator by Dall-E

Hatespeech zielt auf das genaue Gegenteil ab: nämlich Menschen unter Androhung von digitaler, rhetorischer und nicht selten physischer Gewalt von Online-Plattformen zu verdrängen und sie so zum Schweigen zu bringen. So berichten 54% der Befragten, sich in Reaktion auf Hatespeech im Internet seltener zu ihrer politischen Meinung zu bekennen und 48% sagten aus, sich seltener an Diskussionen im Netz zu beteiligen. Oft richtet sich Hatespeech gegen Gruppen abseits des gesellschaftlichen Zentrums.

Im Anschluss an unsere Betrachtung der Auswirkungen von Hatespeech möchten wir nun einen wichtigen Aspekt beleuchten: die Rolle der Meldefunktionen. Diese Funktionen auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen bieten uns als Nutzer*innen die Möglichkeit, aktiv gegen Hatespeech vorzugehen und einen sichereren digitalen Raum zu schaffen. Doch wie funktionieren diese Meldefunktionen genau? Welche Schritte können wir als Nutzer*innen unternehmen, um problematische Inhalte zu melden? Lassen wir uns einen genaueren Blick darauf werfen und dabei auch die Vor- und Nachteile dieser Vorgehensweise betrachten. Indem wir uns aktiv an der Meldung von Hatespeech beteiligen, tragen wir dazu bei, die Verbreitung solcher Inhalte einzudämmen und ein positives Online-Umfeld zu fördern.

DIE ROLLE DER MELDEFUNKTION

Die Meldefunktionen auf verschiedenen Social-Media-Plattformen dienen dazu, Nutzer*innen die Möglichkeit zu geben, problematische Inhalte oder Verhaltensweisen zu melden. Die genaue Funktionsweise kann je nach Plattform variieren, aber im Allgemeinen folgen sie ähnlichen Schritten:

  • Identifizierung des Problems: Wenn eine Person auf problematische Inhalte oder Verhaltensweisen stößt, kann sie die Meldefunktion nutzen, um das Problem zu melden. Dies kann beispielsweise beleidigende Kommentare, Hassreden, Mobbing oder unangemessene Bilder oder Videos umfassen.
  • Zugriff auf die Meldefunktion: Die Meldefunktion ist in der Regel in den Einstellungen oder im Menü der Social-Media-Plattform zu finden. Dort kann die Person angeben, welchen Inhalt sie melden möchte.
  • Auswahl des Meldetyps: Je nach Plattform werden verschiedene Meldetypen angeboten, um das gemeldete Problem genauer zu beschreiben. Dies kann beispielsweise „Hassrede“, „Belästigung“, „Spam“ oder „Verletzung der Gemeinschaftsstandards“ umfassen.
  • Hinzufügen von zusätzlichen Informationen: In einigen Fällen wird die Person aufgefordert, weitere Informationen bereitzustellen, um den gemeldeten Inhalt genauer zu beschreiben. Dies kann eine Beschreibung des Vorfalls, Screenshots oder Links enthalten.
  • Absenden der Meldung: Sobald alle relevanten Informationen eingegeben wurden, kann die Person die Meldung absenden. Die Plattform prüft dann die gemeldeten Inhalte und entscheidet über weitere Schritte.
  • Überprüfung und Maßnahmen: Die Social-Media-Plattform überprüft die Meldung und entscheidet, ob der gemeldete Inhalt gegen ihre Richtlinien verstößt. Je nach Schwere des Verstoßes können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. die Entfernung des Inhalts, die Verwarnung oder Sperrung des Kontos der Verursacher*innen oder die Benachrichtigung der zuständigen Behörden bei rechtswidrigen Inhalten.

Die Wirksamkeit der Meldefunktionen von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird, darunter die Plattformpolitik, die Anzahl der Nutzer*innen und die Geschwindigkeit, mit der die Plattform auf gemeldete Inhalte reagiert. Um problematische Inhalte zu melden, ist es wichtig, die Meldefunktionen zu nutzen. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass dies allein möglicherweise nicht ausreicht, um sich selbst oder andere vor Hatespeech zu schützen. Daher ist es ratsam, weitere Schritte zu unternehmen, um aktiv gegen Hatespeech vorzugehen.

MELDEFUNKTION AUF DEN VERSCHIEDENEN PLATTFORMEN

Instagram

Bei Instagram steht laut eigenen Angaben jederzeit ein Team zur Verfügung, das die gemeldeten Inhalte untersucht und überprüft, ob sie den Gemeinschaftsrichtlinien entsprechen oder dagegen verstoßen. Es ist wichtig zu betonen, dass die Meldung anonym behandelt wird, sodass die Person hinter dem gemeldeten Inhalt nicht erfährt, von wem die Meldung eingegangen ist. Bereits bei einer einzigen Meldung wird der entsprechende Inhalt untersucht.

Wenn Du selbst von Hatespeech betroffen bist, hast Du die Möglichkeit, das betreffende Konto zu blockieren. Dadurch wird die Person nicht in der Lage sein, dein Profil zu sehen oder Kommentare sowie Direktnachrichten zu senden.

Die Kommentarspalte unter einem Bild kann oft ein Ort lebhafter Diskussionen sein, und Instagram unternimmt verschiedene Maßnahmen, um diesen Bereich frei von Hass zu halten. Sollte Hass verbreitet werden und die voreingestellten Filter von Instagram nicht ausreichend reagieren, kannst du sogar einen eigenen Filter erstellen, der bestimmte Emojis und Begriffe blockiert.

Twitter

By “free speech”, I simply mean that which matches the law.

I am against censorship that goes far beyond the law.

If people want less free speech, they will ask government to pass laws to that effect.

Therefore, going beyond the law is contrary to the will of the people.

— Elon Musk (@elonmusk) April 26, 2022
Elon Musk auf Twitter: https://twitter.com/elonmusk/status/1519036983137509376

Unter „freier Meinungsäußerung“ verstehe ich einfach das, was dem Gesetz entspricht.

Ich bin gegen eine Zensur, die weit über das Gesetz hinausgeht.

Wenn die Menschen weniger Redefreiheit wollen, werden sie die Regierung bitten, entsprechende Gesetze zu erlassen.

Wenn man also über das Gesetz hinausgeht, ist das gegen den Willen des Volkes.

Twitter ist, nach laut Firma, eine Plattform die sich für die Redefreiheit einsetzt, aber auch Hassrede und missbräuchliches Verhalten verhindern will. Deshalb bietet Twitter seinen Nutzern die Möglichkeit, Inhalte oder Accounts zu melden, die gegen die Twitter-Regeln verstoßen. Laut eigenen Angaben haben sie „vor Kurzen den Ablauf beim Melden geändert“ und wollen zunächst die Symptome des Regelverstoßes ansehen. Bei einer Meldung kann man mehrere Tweets hinzufügen um den Kontext besser zu erläutern. Mehr dazu auf der Seite des Hilfe Centers von Twitter.

Hier möchten wir eine Warnung aussprechen!
Seit der Übernahme von Twitter durch Elon Musk hat sich diese Plattform stark gewandelt. Deshalb sollte die Nutzung mit Vorsicht erfolgen und es ist ratsam, sich über die neuesten Entwicklungen und Änderungen zu informieren, um mögliche Risiken zu minimieren.

Hilfe Center von Twitter

TikTok

TikTok, die beliebte Social-Media-Plattform, bietet ihren Nutzer*innen eine praktische Meldefunktion, um unerwünschten Inhalt zu melden. Wie bei den anderen Plattformen kann, ist es möglich Content, Kommentare und auch den Account zu melden. Um überhaupt Inhalte melden zu können, erfordert es, ein registrierte*r Nutzer*in der Plattform zu sein. Das bedeutet, dass nur diejenigen, die Teil der TikTok-Community sind, die Möglichkeit haben, gegen unangemessene Inhalte vorzugehen. Nur angemeldete Nutzer*innen haben die Berechtigung, Kommentare zu sehen und zu bewerten. Darüber hinaus gibt es zwar die Möglichkeit, ein Video über ein Online-Formular zu melden, jedoch stellt dies für einige einen kleinen Umweg dar.

Um ein Video zu melden gibt es zwei Möglichkeiten, entweder durch langes Halten oder über das Pfeilsymbol wie auf dem Bild.

TIPPS ZUM UMGANG MIT HATESPEECH

Was tun, wenn Du Hatespeech im Netz wahrnimmst oder sogar selbst davon betroffen bist? Auch wenn Du keine Erfahrung im Umgang mit Hassnachrichten hast, gibt es ein paar Maßnahmen, die Du ergreifen kannst und gute Gründe, warum Du das tun solltest.

  1. Melden: Die meisten Plattformen haben Richtlinien gegen Hatespeech und sind verpflichtet, diese einzuhalten. Wird ein Kommentar entdeckt, der die Kriterien der jeweiligen Plattform erfüllt, muss er gelöscht werden. Allerdings müssen die Betreibenden oft auf solche Fälle hingewiesen werden. Dabei kannst Du ihnen unter die Arme greifen, indem Du meldest, wenn dir ein solcher Kommentar begegnet. Das Löschen der abwertenden Kommentare ist ein wichtiges und bewährtes Mittel zur Eindämmung der Beleidigungen und sollte daher so oft wie möglich gegen Hatespeech zum Einsatz kommen.
  2. Blockieren: Ein weniger wirksames Mittel, das aber nichtsdestotrotz seinen Nutzen hat. Gerade, während Du darauf wartest, dass die Plattformbetreibenden etwas gegen gemeldete Hassnachrichten unternehmen, solltest Du der Quelle dieser Nachrichten den Zugang zu Dir so schwer wie möglich machen.
  3. Ignorieren: Das letzte und passivste Mittel. Onlinefehlverhalten wird weit weniger ernsthaft verfolgt als Offlinefehlverhalten. Wenn Melden aus irgendeinem Grund nichts gebracht hat und Blockieren vielleicht nicht möglich ist, kann Nicht-Hinsehen für den Moment das beste Mittel sein, um Dich selbst zu schützen.

Foto: Image Creator by Dall-E

Forderungen nach einer besseren Gesetzgebung für Verhalten in Online-Spaces werden immer lauter. Dennoch wird es wohl einige Zeit dauern, bis es soweit ist. Bis dahin müssen wir alle unseren Teil tun, um den Hass zu bekämpfen. Jede Person im Netz kann gegen Hatespeech vorgehen. Wir müssen sie nur zuerst erkennen und dann handeln.

Weiterführende Links

NO HATE SPEECH

HateAid

Violence & Hate Speech Archives von tgeu.org

Wie erkenne ich Hate Speech? – Belltower.News

Hatespeech ist ein ernstes Problem, das die Meinungsfreiheit, die Menschenwürde und die Demokratie bedroht. In diesem Blogbeitrag haben wir uns damit beschäftigt, was Hatespeech ist, welche Auswirkungen sie auf die Betroffenen und die Gesellschaft hat, welche Rolle die Meldefunktion auf verschiedenen Plattformen wie Instagram, Twitter und TikTok spielt und welche Tipps es gibt, um mit Hatespeech umzugehen.

Wir alle haben eine Verantwortung, Hatespeech entgegenzutreten und eine positive und respektvolle Online-Kultur zu fördern. Dazu gehört, dass wir uns nicht von Hassrednern provozieren lassen, sondern ihnen mit Fakten, Argumenten und Humor begegnen. Dazu gehört auch, dass wir uns solidarisch mit den Opfern von Hatespeech zeigen und ihnen Unterstützung anbieten. Und dazu gehört vor allem, dass wir Hatespeech melden, wenn wir sie auf den Plattformen sehen, die wir nutzen. Die Meldefunktion ist ein wichtiges Instrument, um die Plattformbetreiber auf rechtswidrige oder schädliche Inhalte aufmerksam zu machen und sie zum Handeln zu bewegen. Je mehr wir Hatespeech melden, desto weniger Raum geben wir ihr im Netz.

Die Inhalte dieses Blog Beitrags wurden im Rahmen des Seminars „TERF Wars – Strategien gegen Hatespeech im digitalen Raum“ erarbeitet.

Damian Liam Fielding

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  1. Seza Tiara Selen sagt:
    13. Juli 2023 um 13:51 Uhr

    Es ist unverantwortlich, wie positiv Twitter und Elon Musk hier wegkommen. Auch wenn er nach außen vielleicht nicht so wirkt, ist seine Definition von Free Speech basically schon Faschismus. Seit seiner Übernahme stiegen die Hasskommentare, rassistische, antisemetistische und queerfeindliche Tweets um ein vielfaches. Neonazi-Accounts, die eigentlich von der Plattform verwiesen waren wurden wieder darauf zugelassen. Gleichzeitig fällt unter das, was Elon Musk als Meldewürdig empfindet queere und linke Rethorik. Zuletzt bannte er die Bezeichnung cis im Bezug auf Geschlecht, weil es eine Beleidigung sei. Journalist*innen und queere Menschen fliegen von der Plattform. Außerdem tweetete Musk, dass er einen Kampf gegen trans Menschen (ja, nicht gegen Transfeindlichkeit, gegen trans Menschen!) von nun an priorisiere und sich gegen das Leben dieser Menschen monitär und pilitisch einsetzen wolle. Ihn und Twitter hier so positiv darzustellen ist gefährlich. Das Meldesystem der Plattform ist mittlerweile ein rechtes Tool, dass aktiv Diskriminierung betreibt, auch wenn Musk das anders darstellt. Ich hoffe, die Stelle wird noch abgeändert.

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