Kulturpraxis Kulturpraxis

kulturcampus.hi

Willkommen am Kulturcampus der @unihildesheim! 🫶🌈🏰

Folge uns auf Instagram
  • Veranstaltungen
  • Kulturcampus
    • Kuwicloud
    • FAQs
    • Campus
    • Über uns
  • Themenbereiche
    • Leben in Hildesheim
    • Studieren an der Domäne
    • Unser Kulturcampus
    • Wirken und Werken
  • Projektsemester
Wo wir sind:

Größere Karte anzeigen
Kulturpraxis Kulturpraxis
Veranstaltung eintragen
Kulturpraxis Kulturpraxis Kulturpraxis
  • Veranstaltungen
  • Kulturcampus
    • Kuwicloud
    • FAQs
    • Campus
    • Über uns
  • Themenbereiche
    • Leben in Hildesheim
    • Studieren an der Domäne
    • Unser Kulturcampus
    • Wirken und Werken
  • Projektsemester
In schwarzer Schrift steht in einer Blase "Meine Utopie der Domäne". Drumherum in bunten Farben verschiende Visionen. Der Zettel liegt auf einer Wiese. Rechts vom Bild ist eine weiße Hand zu sehen, die einen Stift in der Hand hält.
  • Kulturcampus
  • Unser Kulturcampus

Eine Utopie der Domäne als Kulturcampus

  • 31. Juli 2023
  • Fee Kristeit

Ein kostenloses, veganes All you can eat Buffet. Jeden Tag, von morgens bis abends, bis das letzte Seminar rum ist. Eine Dachterrasse auf dem Burgtheater, eine Bahn, die alle 15min zur und von der Domäne aus fährt. All das zu schön, um wahr zu sein? Eine Utopie der Domäne. Ich habe am Kulturcampus herumgefragt und eure Visionen gesammelt. In diesem Blogeintrag wollen wir gemeinsam, zumindest in dieser Lesezeit, träumen. Vielleicht auch darüber hinaus, alles ist möglich.

Auf geht’s zur Domäne!

Eine gemeinsame Vision – Stell dir folgendes vor:

Es ist ein normaler Uni-Tag. Du stehst auf und machst dich fertig. Für deinen Weg zur Domäne hast du nun folgende vier Optionen:

Option eins die Seilbahn, ich glaube mehr muss ich dazu nicht sagen.

Option zwei, du fährst mit dem E-Bike, welches die Uni dir zum Start des Studiums geschenkt hat.

Option drei, du fährst mit der Bahn oder dem Bus, welche direkt am Kulturcampus halten und beide alle 10 Minuten fahren.

Oder Option vier, du fährst mit deinen Freund*innen per Fahrradwagen. Den Fahrradwagen kannst du dir vorstellen wie ein Gestell mit einem Tisch und Stühlen dran, nur auf Rädern und mit Pedalen an den Sitzen. In der Mitte des Tisches liegt ein iPad, so wie mehrere Kopfhörer. Während du und deine Freund*innen wortwörtlich gemeinsam zur Uni radelt, könnt ihr euch entweder über das Neueste im Leben austauschen oder, ihr hört gemeinsam Musik. Ganz nach dem Motto: Silent Disco auf dem Fahrrad.

Der Domäne-Weg ist selbstverständlich viel breiter und möchte eine Person an euch vorbei, ist dies kein Problem. Ebenso musst du dir um den Rückweg keine Sorgen mehr machen, denn der Weg ist komplett mit Laternen versehen. Und eine weitere gute Nachricht: an der Domäne gibt es ab jetzt Duschen, du musst nicht mehr, wenn du das nicht willst, verschwitzt ins Seminar.

Na? Hast du dich für eine Option entschieden? – Wie schön, dann bist du jetzt an der Uni angekommen.

Stärkung für den Uni-Tag

Der Campus ist größer geworden und grüner. Schotterwege gibt es nicht mehr, dafür eine Vielzahl von großen, grünen Bäumen. Die Domäne bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, was du vor, zwischen und nach den Seminaren machen kannst. Bevor es ins erste Seminar geht, brauchst du vermutlich ein Frühstück. Dieses Mal hast du drei Optionen, zwischen denen du wählen kannst.

Option eins, ist die kleine Bäckerei, in welcher es täglich frisches Gebäck gibt, in einer undenklichen, köstlichen Auswahl von Laugengebäck, Teilchen, Croissants, belegte Brötchen und, und, und! Selbstverständlich ist dabei auch reichlich veganes dabei. Hier kannst du dich perfekt für den Tag stärken und dich mit einer leckeren Tasse Tee, Kaffee oder Kakao, in dein erstes Seminar begeben.

Option zwei, ist der Biohof, der einem Wochenmarkt ähnelt. Hier gibt es eine riesige Auswahl an frischen, regionalem Obst, auf verschiedensten Weisen verarbeitet. Es bietet sich auch hervorragend an, sich hier die von den Besitzenden selbstgemachte, leckere, vegane Erdbeermarmelade für das gute Croissant von der Bäckerei zu holen.

Option drei ist das Studi-Bistro, welches jeden Tag, rund um die Uhr geöffnet hat und mit einer gemütlichen Atmosphäre einlädt, dort ein leckeres Rührtofu oder Rührei zu genießen oder das Obst in den menschengroßen Schokobrunnen einzudippen. Und da wir schließlich immer noch in einer Utopie sind, wollen wir mal nicht zu realistisch sein und sagen, dass die Kosten vollständig von der Uni übernommen werden.

Und? Hast du deine Option gewählt und bist nun bereit für dein erstes Seminar? Super!

Seminarzeit

Du betrittst den Seminarraum und hast eine freie Auswahl an Arbeitsplatzmöglichkeiten, so wie Fidget Toys. Die Räume sind alle ideal mit Steckdosen ausgestattet. Du hast die Wahl zwischen Arbeitstischen zum Stehen oder sitzen, so wie Sitzsäcke. – So lässt es sich gut arbeiten! Die elektronischen Geräte, welche du zum Arbeiten benötigst, hat die Uni dir, mit dem Beginn des Studiums geschenkt.

Die Mittagspause ruft!

Nach zwei erfolgreichen Seminareinheiten wird es Zeit für die Mittagspause.

Ein weiteres Mal stehst du vor verschiedenen Optionen:

Zum einen könntest du dich in den Aufenthaltsraum begeben. Dort sind zahlreiche Sitzgelegenheiten von Einzel- und Gruppentischen, Sofas und Sesseln, bis zu Sitzschaukeln. Wenn die Sonne scheint, findet man diese auch auf der Terrasse, ausgerichtet zum Literaturgarten. Entweder könntest du dir dort in der Küche etwas zu essen kochen oder du isst das, was du dir sowieso eingepackt hast.

Natürlich gäbe es auch die Möglichkeit, die Optionen aus der Frühstücksfrage erneut einzubeziehen. Das Bistro hat inzwischen von Frühstück zu Mittagessen gewechselt. Jeden Mittag, so wie Abend gibt es hier vier verschiedene, frisch gekochte Mahlzeiten. Von den Gerichten sind immer mindestens zwei vegan. Alles, was täglich an Nahrungsmitteln übrig bleibt, wird gespendet und geht in Sharing Gruppen. Nicht zu vergessen ist die Eistruhe im Bistro, mit veganem Eis.

Eine Alternative Erfrischung bietet noch der Fritz-Automat mit allen Sorten.

Freistunden Gestaltung

Nachdem du hoffentlich deinen Hunger stillen konntest, hast du eine Vielzahl an Möglichkeiten, deine Freistunde zu gestalten.

Die erste Option wäre, dass du dich zum Fußball und Basketballplatz begibst, um dort ein wenig in Bewegung zu kommen. Ebenfalls könntest du dich bewegen, in dem du in den See direkt bei der Domäne oder in den Pool im Literaturgarten springst. Besonders im Sommer ein absolutes Highlight!

Wenn dir lieber nach ein bisschen Entspannung ist, könntest du Option drei wählen und dich in den Ruheraum begeben, wo Hängematten, Betten und Sofas auf dich warten. Mit einem Wasserkocher ausgestattet, auch perfekt für alle menstruierenden Menschen.

Alternativ kannst du dich natürlich auch in die top ausgestattete Bib begeben, die sich auf dem Kulturcampus befindet und dort noch ein wenig arbeiten. Die Auswahl an Sitzmöglichkeiten und Literatur ist hier groß. An einigen Orten darf gegessen und getrunken werden (deinem Energie-Kaffee steht hier nichts im Wege).

Als letzte Option, gäbe es noch den Gnadenhof, wo du einen Besuch abstatten könntest, um dich um die Tiere zu kümmern und mit einem süßen Hund eine Runde zu drehen. Natürlich kannst du auch einfach den Schafen beim Rasen mähen zusehen.

Aber wer sagt, dass du dich für eine Sache entscheiden musst? Wie du schon gemerkt haben wirst, lassen sich viele der Optionen auch hervorragend kombinieren.

Den Abend am Campus ausklingen lassen

Nun ist auch dein letztes Seminar um, aber wozu nach Hause gehen, wenn du noch viele verschiedene Optionen zum Ausklingen mit deinen Freund*innen hast.

Ihr könntet euch eine Vorstellung auf der Freiluftbühne oder einen Film im Open-Air-Kino anschauen.

Vielleicht möchtet ihr aber auch lieber den Abend auf der Dachterrasse vom Burgtheater, beim Gemüsegarten, mit einem Glas Aperol aus dem Aperol Spritz Automaten ausklingen lassen. Der steht direkt neben dem bereits erwähnten Fritz-Automaten, für alle, die lieber eine Limo trinken. Neben diesen beiden Automaten ist auch noch für alle Raucher*innen ein Zigarettenautomat aufzufinden.

Eine andere Option wäre, dich in den Plenumsraum deiner politischen Gruppe zu begeben und dort mit deinem Team die nächste Aktion zu planen.

Wenn dir mehr nach Entspannung ist, kannst du auch in die Sauna gehen.

Vielleicht hast du aber auch Band oder Theaterprobe. Die Probenräume wurden um einige ergänzt. Dem zufolge kein Stress mehr wegen Bühnenreservierungen. Alle Probenräume sind mit allem ausgestattet, was benötigt wird, von Technik, über Lagerräume, mehreren Bühnenebenen, Schließfächer für Instrumente bis zu einem riesigen Ausstattungsfundus.

Und die letzte Option wäre noch der Underground Club. Hier kannst du noch einmal alles loslassen und tanzen bis du mit der nächsten Bahn deinen Heimweg angehst und müde, aber glücklich in dein Bett fällst.

Und jetzt?

Sind all diese Versionen wirklich zu schön, um wahr zu sein?

Der Realitätscheck mag beim nächsten Uni-Tag zunächst hart sein, aber ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam und mit der Unterstützung der Uni, ein bisschen Utopie in die Realität bekommen.

In meinem nächsten geplanten Blogeintrag, soll es genau darum gehen und ich möchte schauen, wie andere Unis das Campusleben für Studierende gestalten und welche Studi-Initiativen dort entstanden sind.

Doch bis dahin frage ich erstmal: Haben dir noch Sachen für unsere Domäne Utopie gefehlt? Teile es gerne in den Kommentaren.

Ebenso möchte ich mich bei allen bedanken die ihre Visionen mit mir geteilt haben, das hat sehr viel Spaß gemacht!

Ein Beitrag von Fee Kristeit, veröffentlicht am 31.07.2023

Fee Kristeit

Related Topics
  • Domäne
  • Kulturcampus
  • Studierende
  • studierendenleben
  • Utopie
  • Vision
  • Zukunft
Voriger Artikel
  • Kulturcampus
  • Wirken und Werken

State Of The Art 15 – symposia

  • 27. Juli 2023
  • Luca Ruppert
Weiterlesen
Nächster Artikel
Seifenblasen schweben über dem Modell der Domäne Marienburg
  • Philosophie
  • Studieren an der Domäne

PhiloSophie am Kulturcampus – Zwischen Kultur und Wissenschaft

  • 3. August 2023
  • Sophie Schuth
Weiterlesen
Dir könnte auch gefallen
Weiterlesen
  • Kulturcampus

Kulturstudium – Freie Spielwiese oder Kreativitätskiller

  • Paula Spitzner
  • 30. August 2026
Weiterlesen
  • Kulturcampus
  • Literatur
  • Studieren an der Domäne
  • Wirken und Werken

„In diesem System wird der Trichter bis zur Buchveröffentlichung immer enger“

  • Thekla Eschemann
  • 12. Juli 2026
Weiterlesen
  • Banner
  • Kulturcampus
  • Leben in Hildesheim
  • Theater

POST APPLAUSE CLARITY

  • Carolin Chantal Schaefer
  • 6. Juli 2026
Weiterlesen
  • Banner
  • Kulturcampus
  • Wirken und Werken

Zungengewirr

  • Emilia Stemmler and Quynh Vy Dinh Dinh
  • 28. Juni 2026
Weiterlesen
  • Banner
  • Kulturcampus
  • Leben in Hildesheim

„Wenn ich mir in den Kopf setze, einen CSD in Hildesheim zu organisieren, dann mache ich das!“

  • Bente Schwichtenberg
  • 27. Juni 2026
Weiterlesen
  • Banner
  • Kulturcampus
  • Studieren an der Domäne

Unterwegs zwischen Wissen und Alltag: Das Pendeln zur Uni

  • Vivienne Wachowski
  • 23. Juli 2025
Weiterlesen
  • Kulturcampus
  • Studieren an der Domäne

Auslandssemester und was nun? Über das Ankommen in Hildesheim

  • Hermine Warnatz
  • 23. August 2024
Weiterlesen
  • Kulturcampus
  • Studieren an der Domäne

Ich bin einsam.

  • Fynn Koch
  • 15. August 2024

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kulturpraxis
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Kulturcampus
  • Instagram
  • YouTube
transeuropa
litradio

Gib dein Suchwort ein und drücke Enter.