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Es sind noch Lieder zu singen

  • 27. April 2021
  • Kulturpraxis

 

 

 

 

Vokalkreis Magdeburg:

John Bennet – Weep, O Mine Eyes

https://www.uni-hildesheim.de/kulturpraxis/wp-content/uploads/2021/03/Weep.mp3

Ob im Fußballstadion, auf der Demo oder unter dem Weihnachtsbaum – Momente des gemeinsamen Singens finden sich im Alltag vieler Menschen. Und oft sind diese Momente geprägt von auffallender Emotionalität. Zuschauer*innen gröhlen leidenschaftlich Fangesänge, Demonstrant*innen erklingen in wütenden Protestchören und Familien säuseln beseelt Weihnachtslieder unter dem Baum.

Miteinander zu klingen scheint, Gefühle auslösen oder verstärken zu können. Mit Chorsänger*innen und der Chorleiterin Sandra Gantert habe ich darüber gesprochen, welchen Stellenwert für sie der Chor hat und warum das gemeinsame Singen besonders in dieser Pandemiezeit so sehr fehlt.

Über die Chorarbeit an der Uni Hildesheim
Ein Interview mit Sandra Gantert

 

Würdest du dich bitte kurz vorstellen?

Ich bin unter anderem Lehrbeauftragte für den Jazz- und Popchor an der Universität Hildesheim und leite einen Chor an der Musikschule. Ich unterrichte auch Gesang und Alexandertechnik. Das ist eine Basisarbeit für Musiker*innen und Bühnendarsteller*innen und für alle Menschen, die etwas über den Zusammenhang zwischen Vorstellung und Bewegung, Stimme und Atmung wissen wollen.

Wie bist du zum Chorsingen gekommen? Was fasziniert dich daran?

Wie viele habe ich meine ersten Chorerfahrungen im Schulchor gesammelt.

Während des Studiums, ich habe unter anderem Jazz- und Popularmusik studiert, habe ich dann die Möglichkeit gehabt, in einem Vokalensemble zu singen. Das war ein kleines Ensemble mit nur fünf Sänger*innen und für mich ein totales Aha-Erlebnis in diesem Studium. Man schlüpft dabei  in eine ganz andere Rolle, als wenn man solistisch singt. Da geht es darum, sich wirklich in den Gesamtklang einzufügen oder gemeinsam einen Gesamtklang zu finden, der eher vergleichbar mit einem Streichquartett oder einem Big Band Satz ist. Man nimmt die eigene Stimmfarbe zurück. Es geht ganz viel um etwas, das sich in der Fachsprache „Blending“ nennt – das Verschmelzen der Stimmen zu einem Gesamtklang.

Was ich total spannend fand, war zum einen die Herausforderung, aber auf der anderen Seite auch, dass ich diese Erlebnisse hatte, wenn es funktioniert hat. Ich habe gar nicht mehr auf meine eigene Stimme gehört, in dem Sinne, dass ich sie bewertet oder überlegt habe, ob mir das gerade gefällt oder gelingt. Das war wie eine Stimme, oder ein Block Musik – eine Harmonie, die entsteht, wenn die Leute das gut können. Das fand ich erstaunlich. Das erzeugte dann so ein Flow-Gefühl. Tatsächlich habe ich das selten nochmal so erlebt wie in diesem Vokalensemble, was natürlich aus fast professionellen Sänger*innen bestand.

Inzwischen habe ich Spaß daran entwickelt, mit Gruppen gesanglich zu arbeiten, mir die Frage zu stellen, wie ich Studierende oder die Schüler*innen in der Musikschule dahin bringen kann, dass sie dieses Erlebnis haben.

Du möchtest also Leute diesen Flow-Zustand erleben lassen? Ist das deine Motivation?

Unter anderem, ja. Das hat mich total fasziniert. Das ist etwas, was man alleine schwer finden kann. Das Zusammenklingen von mehreren Stimmen in verschiedenen Lagen erzeugt in der Summe viel mehr als jede Stimme allein. Das erlebe ich immer wieder. Auch akustisch kommt einfach viel mehr dazu.

Wie erlebst du diesen Prozess?

Ehrlich gesagt, dauert es immer ein bisschen, wenn ich das jetzt ganz konkret auf die Arbeit mit dem Jazz- und Popchor beziehe. Das Ensemble setzt sich alle zwei Semester neu zusammen. Es braucht immer eine bestimmte Zeit, dass die Leute sich so öffnen wollen oder ihre Sachen so gut können, bis da so etwas wie ein Flow-Erlebnis zustande kommen kann. Deswegen ist es auch immer wieder spannend, eine neue Gruppe zusammenzustellen. Das heißt nicht automatisch, dass ich immer wieder von null anfange, weil es viel mit der Dynamik zu tun hat und die in allen Gruppen sehr unterschiedlich ist.

Was lernen die Sänger*innen deiner Meinung nach im Chor?

Sich mit seiner Stimme zu präsentieren und einzubringen ist noch viel persönlicher und direkter mit der Person verbunden, als beispielsweise Saxophon in einer Big Band zu spielen. Das behaupte ich jetzt einfach mal so. Was ich immer wieder ganz positiv finde, ist, dass die Leute sich mehr und mehr zutrauen, sich selbstbewusst mit ihrer Stimme einzubringen, je länger sie im Chor sind.

Ich denke, dass sie außerdem lernen, was noch am Chorsingen hängt und dass es nicht nur etwas für das Herz ist. Es gibt immer wieder die Situation, in denen Sänger*innen denken, sie bräuchten keine Vorbereitung. Sie merken aber bald, dass es ohne Vorbereitung nicht funktioniert. Kein Streicherin, kein Bläser, keine Pianistin würde unvorbereitet in eine Probe gehen. Aber Chorsänger*innen machen das. Die probieren das, merken aber bald, dass es auch eine musikalische Kompetenz ist, die man sich erarbeiten muss.

Wie bist du in deiner Arbeit mit der aktuellen Situation umgegangen?

Das war wirklich sehr herausfordernd. Im Wintersemester setzt sich der Chor immer neu zusammen, im Sommersemester sind es dann oft die gleichen Leute. Es war also im Sommersemester 20 ein Ensemble, das sich glücklicherweise schon live gehört und miteinander geprobt hatte. Am Ende des Wintersemesters 2019/20 hatten wir auch schon ein kleines Live-Konzert gemacht. Ich finde, das ist immer ein ganz entscheidender Moment, an dem die Leute merken, wofür wir das ganze Semester geübt haben.

Im Sommersemester hatten wir dann also die Situation, dass wir aufgrund des Lockdowns nicht proben konnten. Wir haben uns über Zoom getroffen und festgestellt, dass wir zwar einzelne Stimmen einstudieren aber natürlich keinen Zusammenklang proben können. Ganz zu schweigen von den Details – Phrasierung, Dynamik, Ausdruck… Ich war erstmal relativ frustriert, aber dann hatte ich die Idee, ein Split Screen Video zu erstellen. Das hatte ich vorher schon mit meinem Musikschulchor gemacht. Für den Jazz- und Popchor habe ich dann mit Joachim Stein gearbeitet, der in Live Zeiten den Chor pianistisch begleitet und auch ein sehr guter Tontechniker ist.

Ich habe ein Stück ausgesucht, das der Chor vorher noch nie gesungen hatte. Dann habe ich alle Stimmen in diesem Arrangement zu dem Klavier Playback von Joachim eingesungen, so dass die Chorsänger*innen ein Sing-along hatten, das sie üben konnten. Zusätzlich haben wir Zoom-Proben gemacht, über die Phrasierung gesprochen, wo geatmet wird und wie wir was einteilen.

Dann waren die Sänger*innen aufgefordert, ihre Stimme zu Hause mit dem Handy aufzunehmen, und sich dabei zu filmen. Für viele war das, glaube ich, eine ganz schöne Herausforderung. Alleine zu Hause mit einem Kopfhörer im Ohr zu singen und dann noch auf dem Video gut auszusehen, das ist nicht so leicht.  Dann kamen die ganzen Einzelvideos, die habe ich gesichtet und allen Sänger*innen ein Feedback geschrieben. Gemeinsam mit Martin Jähle habe ich dann das Video fertiggestellt.

Ungefähr ein Drittel des Chores hat nicht mitgemacht, es war aber auch kein Muss. Viele der Sänger*innen waren jedoch ganz neugierig, wie das funktioniert und haben gerne mitgemacht. Für uns alle war das ein Lernprozess.

Was vermisst du gerade am meisten?

Ich hatte letzte Woche die Möglichkeit, für zwei Tage mit Teilen des aktuellen Chores live zu proben: einmal mit sieben und einmal mit acht Leuten. Der Chor hatte sich im Wintersemester neu zusammengesetzt, aber noch nie live gesehen oder geprobt. Letzte Woche war dann das erste Treffen in der Timotheuskirche in Kleinbesetzungen und das hat mich sehr berührt, weil ich gemerkt habe, dass da ganz viel Sorge und ganz viel Zurückhaltung ist. Das war total ambivalent. Einerseits haben sich alle gefreut, endlich wieder live und miteinander singen zu können, auf der anderen Seite gab es diese Zurückhaltung, weil wir natürlich mitten in einer dritten Welle sind. Die ganze Zeit trifft man sich nicht mit Leuten und dann singt man gemeinsam mit acht Leuten in einem Raum, auch wenn er groß ist. Da konnten viele nicht so recht wechseln. Und da habe ich gemerkt, dass es noch eine ganze Weile dauern wird, bis diese Unbekümmertheit wieder da ist. Und das vermisse ich am meisten: unbekümmert zu singen, ohne irgendetwas im Hinterkopf zu haben. Sich darüber Gedanken machen zu müssen, ob man gerade jemandem schaden könnte, das finde ich ganz schrecklich.

Ich hab dann auch das Programm geändert. Wir haben nicht an Tönen oder einem konkreten Stück gearbeitet, sondern daran, zusammen in Schwingung und in Resonanz zu kommen. Für viele ist es sehr ungewohnt im Moment, lauter als WG-Zimmerlautstärke zu sprechen oder zu singen.

Ich hoffe natürlich sehr, dass ich im Sommersemester nicht nochmal ein Video aufnehmen muss. Das geht nur, wenn sich ein bis drei Leute wirklich hinter den Rechner klemmen. Und trotzdem ist es schön und ich hätte mir gewünscht, dass mehr Studierende das verbreiten und stolz darauf sind, dass sie mitgemacht haben, weil es so gut geworden ist.

Vielen Dank!

 

Das Video des Jazz- und Popchores könnt ihr euch hier ansehen:

Ich habe mit Sänger*innen über ihre Chorerfahrungen gesprochen.

Welche Gedanken und Gefühle sie damit verbinden könnt ihr hier lesen:

„Was mir am meisten fehlt, ist das Zusammensein, aber ganz besonders das Zusammenklingen. Es ist ein ganz tolles Gefühl, wenn man mit Personen zusammen singt und die Stimmen zueinander finden. Das habe ich sowohl mit meiner Duettpartnerin, als auch in Chören, mit denen ich seit langem singe. Immer wenn wir nach langer Zeit wieder zusammenkommen, merken wir, dass wir schon Ewigkeiten zusammen singen. Das passt einfach sofort. Wir wissen, wie sich die anderen anhören, worauf wir achten, worauf unser Dirigent achtet und das ist echt verdammt schön. Das ist für mich eigentlich das schönste Gefühl beim Chorsingen: Zusammen so einen Klangkörper zu ergeben.“

„Ich erinnere mich noch an die erste Probe mit meinem aktuellen Chor. Sobald ich dort war, hatte ich ein bisschen das Gefühl, nach Hause zu kommen. Für mich entsteht beim Chorsingen immer so ein starkes Harmoniegefühl – miteinander etwas zu schaffen und nicht alleine, das ist für mich eine Form von Glück.“

„Ich finde, Chorsingen macht auf jeden Fall mehr Spaß als solistisches Singen. Ich hab ein höheres Vertrauen in mich und singe wahrscheinlich mit mehr Überzeugung, weil mich die Chorgemeinschaft dann so mitfeuert. Müsste ich alleine singen, wäre ich sehr viel unsicherer. Ich genieße es auch viel mehr, wenn man die Harmonien hört, wie sie im Chor klingen. Während du, wenn du alleine bist, diese Harmonien nicht so hast. Wenn das so perfekt ineinander greift, du irgendwelche Halbtonreibungen hast oder so, dann kannst du im Chor eine ziemliche Gänsehaut kriegen.“

„Als sehr kleines Kind war ich in einem Konzert und fand das so toll, dass ich mit vier Jahren gesagt hab „Ich will auch singen“. Ich singe jetzt also seit 25 Jahren in Chören und durfte schon viele tolle Momente erleben. Ich erinnere mich an eines der schönsten Konzerte für mich, das war 2018. Da durfte ich die Marienvesper von Monteverdi singen, das war großartig. Das hat unfassbar Spaß gemacht. Ich kann mir das immer anhören und vielleicht kann ich das auch immer noch ein bisschen auswendig.“

„Ich glaube, der schönste Moment ist für mich die Sekunde nach dem Liedende, bevor das Publikum beginnt, zu klatschen. Du wirst in diesem einen Moment von so unglaublich vielen und gewaltigen Emotionen erfasst. Du spürst die Restanspannung in dir und gleichzeitig bist du erleichtert und glücklich und natürlich auch gespannt, wie das Publikum reagiert. Am allerschönsten ist es dabei, den nachhallenden Endakkord in und um dir zu spüren – verschmelzend mit der Atmosphäre. Und dann atmest du und der Applaus beginnt.

Am meisten vermiss ich das gemeinsame singen mit MEINEN Menschen. Ich kenn das mein gesamtes Leben nicht anders und von jetzt auf gleich gab und gibt es das nicht mehr.“

„Dieses Gefühl, wenn die Töne alle gut zusammen klingen, das ist meistens ein ganz schönes Gänsehautgefühl. Klar, man kann tolle Arien alleine singen, aber dieses gemeinsame, harmonisierende Singen, das ist schon was ganz Besonderes. Es geht aber nicht nur ums Singen beim Chor. Ich sag immer: Wenn man in einen Chor geht, hat man auf einen Schlag 50 neue Leute, die man mag und kennt. Und ich finde, das ist so und das fehlt mir natürlich gerade.“

„Für mich gibt es beim Singen immer wieder so magische Momente. Bei manchen Klängen, die entstehen, da wird es einem so wohlig ums Herz. Und diese Momente kann man direkt mit dem ganzen Chor teilen. Mich freut es auch immer wieder, wenn wir als Chor etwas geschafft haben und man merkt, dass das beim Publikum gut ankommt. Dann entsteht in dem ganz Raum etwas ganz Schönes. Ich liebe auch die Momente der Zugaben. Bei unseren Weihnachtskonzerten zum Beispiel, wenn wir uns mit einer Kerze in der Hand um das Publikum stellen. Das hat nochmal etwas ganz Berührendes und Echtes. Ich werd dann immer ganz emotional, weil ich den Moment so genießen kann und einfach da bin.“

„Alles fehlt. Online kommt kein Gefühl auf, es ist frustrierend und absolut irreal. Man muss sich bewusst sagen dass es eine gemeinsame Chorprobe ist. Man hört nichts. Kein Sinn wird angesprochen, es ist für Sänger*innen eine Zumutung im Moment. Singen im Chor ist mein Lebenselixier.“

„Ich vermisse am meisten die Gemeinschaft allgemein und das Gefühl eins zu sein, wie ein großer Organismus. Beim gemeinsamen Singen genieße ich vor allem die Stellen, die so schön klingen, dass man am liebsten den Atem anhalten würde.“

Ihr wollt auch in einen Chor eintreten?

Hier stelle ich euch zwei Chöre der Universität Hildesheim vor.

Jazz- und Popchor

Der Jazz- und Popchor der Uni, unter der Leitung von Sandra Gantert, kann für mindestens zwei Semester belegt werden. Erarbeitet werde 3-5 stimmige Vocalarrangements von Pop bis Jazz, A capella oder mit Klavierbegleitung. Es gibt auch Raum für Solist*innen und Improvisation. Neben dem Einstudieren von bestehenden Arrangements bereiten die Übungen zur jazz- und poptypischen Phrasierung, zu blending, Groove und  Intonation vor.

Unicanto

Der Chor der Universität Hildesheim und der Studierendengemeinden ist für Studierende aller Fachrichtungen offen. Bestehend aus Studierenden und Teilnehmer*innen der Volkshochschule findet sich das Ensemble jedes Jahr für ein neues Projekt zusammen.

In den letzten Semestern sang der Chor zum Beispiel die Matthäus-Passion von Heinrich Schütz, Vivaldis Gloria, Haydns Paukenmesse, Mendelssohns Kantate »Wer nur den lieben Gott lässt walten«, Schuberts G-Dur-Messe, das »Oratorio de Noel« von Saint-Saens, »Der Stern von Bethlehem« von Josef Gabriel Rheinberger, aber auch moderne Kompositionen.

Die beiden Unichöre könnt ihr euch als Übung anrechnen lassen. Falls euch dieses Feld interessiert, könnt ihr außerdem Übungen wie „Chorleitung“, „Ensembleleitung“ oder „Alexandertechnik“ belegen, die sich mit Chorarbeit und der ganzheitlichen Betrachtung des Singens und Musizierens beschäftigen. Die Übungen werden mindestens jedes zweite Semester angeboten.

Informationen über andere Chöre in und um Hildesheim findet ihr:

Falls ihr wissen möchtet, wie und ob der online Gesangs- und Instrumentalunterricht für Studierende und Lehrende funktioniert, schaut doch bei meinem letzten Beitrag vorbei:

Ein Beitrag von Maria Bolivar

© Header Foto: Thirdman: https://www.pexels.com/de-de/foto/weisses-druckerpapier-auf-braunem-holztisch-6193782/

© Foto Landesjugendchor Sachsen-Anhalt: Elias Büsching

© Audiobeitrag: Vokalkreis Magdeburg, Weep, O Mine Eyes: Lothar Hennig

© Foto Sandra Gantert

 

 

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